Ian
Meine Augen weiteten sich ein wenig, als Ann mir sagte das ich bei ihr zu Hause war. Wie viel muss passiert sein, das ich mich in einem Glaskasten befand, der aussah wie ein Wintergarten? Was zum Teufel mache ich hier drinnen? Doch eh ich Ann noch ein paar Fragen stellen konnte, tauchte jemand im Türrahmen auf. Mein Blick ging sofort zu ihm und dann fügten sich wieder ein paar Bruchstücke zusammen. Es war ihr Onkel.. Lake…
Seine Anwesenheit ließ den Raum noch kühler und eisiger wirken. Ein Schauer ging mir über den Rücken. Ich lauschte seinen Worten und als er Ann dann beauftragte uns Tee zu machen, kam meine Stimme wieder zurück. „Eine…Erblinie? Wovon reden sie? Wer sind sie?“ Meine Stimme klang ein wenig heiserer als beabsichtigt. Ich hörte ihm dennoch zu. Ich lachte trocken auf. „Also was bin ich jetzt? Ein Märchen? Ein Experiment oder ein Monster?“ Mein Blick flackerte zu dem Ring an meinem Finger und dann wieder zu ihm zurück. „Und dieses Ding hier..?“ Ich hob die Hand ein wenig an. „Soll mich davon abhalten nicht durchzudrehen?“ Ich sah ihn fragend an. Das ergab doch alles keinen Sinn. Mein Kiefer spannte sich etwas an. Das Wort Monster schoss durch meinen Kopf und plötzlich hatte ich einen kleinen Flashback… Bilder wurden schärfer und fügten sich zusammen. Ich sah wie ich auf Tristan einprügelte und die Kontrolle verlor, wie mein Dämon in meinem Kopf lauter wurde und mich fast dazu brachte Ann zu verletzten, wie mein Körper zusammenbrach nach all dem Chaos, welches ich durchlebte. Ein Stich ging durch meinen Kopf und ich stürzte ihn auf meiner Hand ab. Er sprach weiter auf mich ein das das alles real ist was ich gefühlt und durch gemacht hatte und wenn ich es ignoriere, es noch schlimmer wird, statt besser. Der Ring hielt mich laut seiner Aussage nicht gefangen, sondern hält mich zusammen. Ohne ihn würde ich auseinander brechen. Ich blickte wieder zu ihm auf. „Und was passiert wenn ich ihn doch abnehme?“ Er seufzte und sein Blick wurde ernster. Er sprach davon das ich die komplette Kontrolle verlieren würde und ich nicht herausfinden wollen würde was mit mir passiert wenn Menschen in meiner Nähe sind. Ich schluckte. „Sie meinen ich wäre dazu fähig jeden weh zu tun? Ganz egal wer vor mir steht?“ Sein Nicken war die Bestätigung. Sofort schossen mir meine Mum, Ann und die Jungs in den Kopf. Nein das ist unmöglich… Ich könnte niemanden von ihnen irgendwas an tun… aber was wenn Lake recht hatte.. wenn ich nicht langsam damit anfange zu verstehen was ich wirklich bin.
„Gut.. warum helfen sie mir?“ Er kannte mich nicht und dennoch stand er hier. „Darf ich sie darum bitten..“ Mein Blick ging zur Tür. „…Ann nichts davon zu erzählen? Sie soll weiterhin denken das ich ein ganz normaler Junge bin… der vielleicht einen Wachstumsschub hatte oder sonst was. Denken sie sich etwas aus.. Doch wenn sie wüsste wer ich bin würde ihre Welt zerbrechen… sie bedeutet mir alles. Bitte ich flehe sie an..“
Meine Augen weiteten sich ein wenig, als Ann mir sagte das ich bei ihr zu Hause war. Wie viel muss passiert sein, das ich mich in einem Glaskasten befand, der aussah wie ein Wintergarten? Was zum Teufel mache ich hier drinnen? Doch eh ich Ann noch ein paar Fragen stellen konnte, tauchte jemand im Türrahmen auf. Mein Blick ging sofort zu ihm und dann fügten sich wieder ein paar Bruchstücke zusammen. Es war ihr Onkel.. Lake…
Seine Anwesenheit ließ den Raum noch kühler und eisiger wirken. Ein Schauer ging mir über den Rücken. Ich lauschte seinen Worten und als er Ann dann beauftragte uns Tee zu machen, kam meine Stimme wieder zurück. „Eine…Erblinie? Wovon reden sie? Wer sind sie?“ Meine Stimme klang ein wenig heiserer als beabsichtigt. Ich hörte ihm dennoch zu. Ich lachte trocken auf. „Also was bin ich jetzt? Ein Märchen? Ein Experiment oder ein Monster?“ Mein Blick flackerte zu dem Ring an meinem Finger und dann wieder zu ihm zurück. „Und dieses Ding hier..?“ Ich hob die Hand ein wenig an. „Soll mich davon abhalten nicht durchzudrehen?“ Ich sah ihn fragend an. Das ergab doch alles keinen Sinn. Mein Kiefer spannte sich etwas an. Das Wort Monster schoss durch meinen Kopf und plötzlich hatte ich einen kleinen Flashback… Bilder wurden schärfer und fügten sich zusammen. Ich sah wie ich auf Tristan einprügelte und die Kontrolle verlor, wie mein Dämon in meinem Kopf lauter wurde und mich fast dazu brachte Ann zu verletzten, wie mein Körper zusammenbrach nach all dem Chaos, welches ich durchlebte. Ein Stich ging durch meinen Kopf und ich stürzte ihn auf meiner Hand ab. Er sprach weiter auf mich ein das das alles real ist was ich gefühlt und durch gemacht hatte und wenn ich es ignoriere, es noch schlimmer wird, statt besser. Der Ring hielt mich laut seiner Aussage nicht gefangen, sondern hält mich zusammen. Ohne ihn würde ich auseinander brechen. Ich blickte wieder zu ihm auf. „Und was passiert wenn ich ihn doch abnehme?“ Er seufzte und sein Blick wurde ernster. Er sprach davon das ich die komplette Kontrolle verlieren würde und ich nicht herausfinden wollen würde was mit mir passiert wenn Menschen in meiner Nähe sind. Ich schluckte. „Sie meinen ich wäre dazu fähig jeden weh zu tun? Ganz egal wer vor mir steht?“ Sein Nicken war die Bestätigung. Sofort schossen mir meine Mum, Ann und die Jungs in den Kopf. Nein das ist unmöglich… Ich könnte niemanden von ihnen irgendwas an tun… aber was wenn Lake recht hatte.. wenn ich nicht langsam damit anfange zu verstehen was ich wirklich bin.
„Gut.. warum helfen sie mir?“ Er kannte mich nicht und dennoch stand er hier. „Darf ich sie darum bitten..“ Mein Blick ging zur Tür. „…Ann nichts davon zu erzählen? Sie soll weiterhin denken das ich ein ganz normaler Junge bin… der vielleicht einen Wachstumsschub hatte oder sonst was. Denken sie sich etwas aus.. Doch wenn sie wüsste wer ich bin würde ihre Welt zerbrechen… sie bedeutet mir alles. Bitte ich flehe sie an..“

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