Der Schnösel und der Sklave (Suki & Uki)

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Wenn Caden ehrlich war, so hatte er schon mal drüber nachgedacht, dass Akaya auch eine Aufgabe brauchen würde, aber sich nicht sonderlich viele Gedanken gemacht, immerhin teilte er diese nicht zu. Will kümmerte sich meistens drum, weil er wusste wo Bedarf war, oder aber einer der Aufseher. Doch jetzt da dieser Posten frei war, war Caden sich nicht sicher. Kurz war ihm auch in den Sinn gekommen Akaya diese Stelle anzubieten, doch ganz sicher würde der Wolfshund diese Aufgabe ablehnen und so zuckte der gefragte Caden nur mit den Schultern. Gerade war er zu erledigt um sich darüber Gedanken zu machen.
      Stattdessen verputzte er das Brot mit Speck und merkte, wie es ihm einerseits Kraft gab und ihn andererseits doch wieder weiter müde werden ließ. Dies lag sicher dran, dass sein voller Magen ihn schläfrig machte. Deshalb bekam er auch nicht so ganz mit, dass Akaya ihn wieder aufzog und mit Absicht die Aussage wegen was Süßem falsch auffasste.
      Erst als der Rothaarige ihm immer näher kam sah Caden ihn verwirrt an. Nicht mal Röte zeigte sich auf seinem Gesicht, da sein Verstand einfach nicht mitkam als Akaya ihm die Haare aus dem Gesicht strich und ihn wenig später ins Ohr biss. Erst da weiteten sich seine Augen, jedoch eher aus Verwunderung. Der angeblich so wilde Wolfshund Akaya hatte sich ihm die meiste Zeit, die sie zusammen verbrachten, sehr zahm gezeigt und dass er nun auch noch so von sich aus mit ihm flirtete brachte Caden vollkommen aus dem Konzept. Und dann hatte der Rothaarige auch noch gewagt sein Croissant zu klauen oder zumindest einen Teil.
      Langsam lehnte sich der Schwarzhaarige nun nach vorne und musterte Akaya mit seinen roten Augen. Caden war sich nicht sich nun langsam nicht mehr so sicher, dass er wach war und keinen Fiebertraum oder so hatte. Vielleicht war er ja wirklich noch im Koma, doch wieso träumte er dann von Akaya. „Bist du dir sicher, dass du dir nicht den Kopf gestoßen hast?“, fragte er nun aber stattdessen und schob mal wieder alle Verantwortung und jeden Ernst beiseite. „Ich sollte dich vielleicht mal zum Arzt bringen. So viel seltsame Dinge wie du machst und wie viel du futterst und so... nachher bist du noch krank oder hast Flöhe.“ Sogleich wurde er wieder fies und grinste nun wieder.
    • Als sein Herr nur mit den Schultern zuckte musste Akaya glatt etwas lachen, da er mit so eine Reaktion schon gerechnet hatte. Aber übel nahm er es ihm auch nicht. Immer hin beruhigte es Akaya alleine nun aktuelle das Caden ganz gut fit wieder war, wenn man mal außen vorlässt was passiert eben war.
      Der Wolfshund ging aber nach einer kurzen weile wieder auf mehr abstand merkte deutlich das seine Reaktion auf seine Handlung doch etwas sich zeit lies. Nur als der schwarzhaarige ihn so an sah als wäre sein verhalten so etwas besonderes war selber Akaya etwas verwirrt, bis dieser zumindest nun sagen was diesem so durch den Kopf ging.
      " Ja ,ich bin mir sicher das es meinen Kopf gut geht. Wie kommst du darauf ? " Nur je weiter Caden dann sprach und schüttelte dieser nur seinen Kopf als wolle dieser nichts von einem Arzt wissen oder hören.
      " Mir geht es gut Caden, ich Futter eben viel, ein Vielfraß, war ich schon immer , was die anderen Herren aufgeregt hat mit unter anderen."
      Jedoch wurde sein Blick ernst und fast schön böse als dieser das mit den Flöhen sagte.
      " Es mag ja sein das ich nicht so dazu kam mein Schweif und meine Öhrchen zu waschen in dieser Form Caden, aber das bedeutet noch lange nicht das ich sie gar nicht gepflegt habe. Ich habe keine Flöhe ich bin doch kein Straßenköter oder Wildtier ,wo dies normal ist. Aber ich kann das natürlich auch ändern wenn du willst ? Ich kann mich wie ein Wildesstier verhalten und dein Anwesen komplett auf den Kopfstellen, such es dir aus ,lieber so ein lieben uns braven Typen haben oder doch lieber ein Typ der dir dein komplettes Anwesen auf den Kopf stellt, wobei ich ehrlich zugeben muss, es macht mir mehr sprach meinen Herren nun ins Wanken zu bringen wie nun eben. " Dabei grinste nun Akaya seinen Herren an, und würde wirklich hier das Anwesen auf den Kopfstellen, wobei Akaya irgendwie bewusst wurde das er einfach nicht so wild sein wollte wie bei den anderen. Immer hin musste sich der Wolfshund einfach eingestehen das er gerne hier war und vor allem seinen ein Jahr älteren Herren zu ärgern und in komische Situationen zu bringen.
      So griff aber nun Akaya nach einer Gurke ,in der er freudig rein biss. Auch sein Instinkt sagte ihm das er bei Caden ganz klar nicht so wild sein sollte, aber sich das selber erklären wieso das so ist konnte er auch nicht.


    • Dieser Wolfshund machte ihn jetzt schon fertig, wie sollte es denn dann werden, wenn er ihm eine Aufgabe wie den Aufseherposten gab und er regelmäßiger zu ihm kommen könnte? Doch auch wenn Caden etwas fluchte, so hatte er, wenn er ehrlich war, doch eigentlich nichts dagegen Akaya öfter zu sehen. Nur jetzt in seinem angeschlagenen Zustand musste er sich eher auf andere Dinge konzentrieren und dazu gehörten Essen und danach endlich schlafen. Will würde sich unten schon um alles kümmern und erstmal die Verantwortung übernehmen. Sie hatten den Aufseher ja auch damals nur eingesetzt um eben den alten Will zu entlasten.
      Aber als er nun die Antwort von Akaya auf seine Neckereien hörte, da wurde sein Grinsen immer breiter, da dieser auch noch vollkommen drauf einstieg, denn auch wenn der Rothaarige grinste, so hatte Caden scheinbar einen Nerv getroffen. Schließlich konnte der Herr des Hauses nicht mehr und fing laut an zu lachen. „Wie kann man nur so niedlich sein, wenn man sich selbst verteidigt? Und wenn du magst, dann zerstöre ruhig das Anwesen. Es sind doch eh nur Sachen und die meisten davon noch von meinen Eltern.“, meinte er und zuckte die Schultern. Auch wenn sie nun schon Jahre tot waren, so hatte er das Anwesen immer noch sehr wenig nach seinem Geschmack eingerichtet oder überhaupt etwas verändert. Für Leute, die es schon lange hier kannten, war es wie in einem Winterschlaf, wie sein Herr selbst, der niemanden an sich ran ließ bis jetzt Akaya. Irgendwie hatte er bei diesem eher Angst, dass er auch wieder gehen würde, wie alle davor, auch wenn seine Eltern und seine Schwester es sich immerhin nicht ausgesucht hatten.
      „Und du kannst so viel essen wie du magst.“, fügte er nun mit einem sanften Lächeln hinzu. Immerhin wusste er ja von Akaya, dass dieser vom Aufseher nicht bekommen hatte und sicher hungrig war. Er selbst bediente sich nun auch weiter bis er satt war und die Müdigkeit wieder zuschlug. „Du solltest nun aber gehen und ich lass die Reste runter bringen und du sorgst dafür, dass jeder was bekommt. Ich gehe nun schlafen und wir sehen uns morgen, ja?“ Ohne drüber nachzudenken strich er nun über den Kopf des Rothaarigen. „Dann kannst du mit mir in die Stadt nachdem ich mich etwas um die Arbeit gekümmert habe und wenn du magst, dann kannst du mit mir frühstücken.“, meinte er und kämpfte gegen ein Gähner an, denn es gehörte sich nicht für jemanden seines Standes vor anderen zu gähnen.
    • Akaya der deutlich merkte das Caden zwar müde immer mehr wurde ,vernahm dann aber noch dessen lachen und wie er ihn grade nannte. Für den Wolfshund doch eine Bezeichnung die er viel zu selten vernahm, wodurch dieses sich einfach irgendwie falsch an fühlte. Denn er empfand sich kein bisschen als niedlich, auch wenn viele meinten das er hübsch sei und auf eine gewisse weise auch niedlich sei.
      Jedoch als er vernahm wie er fast schon Gleichgültig über die Sachen sprach die noch seinen Eltern gehört hatten war er doch etwas verwirrt. Da er sich doch fragte ob Caden seine Eltern lieb gehabt hatte, wenn er es einfach so in Kauf nehmen würde das er diese Zerstört.
      Natürlich lies sich Akaya es sich nicht zwei mal sagen und bediente sich dann wirklich am Essen und lies seine Fragen fürs erste sein, denn er musste selber sich auch eingestehen, nach so einem Tag war selber Akaya etwas geschafft.
      Akaya aß sich in aller ruhe noch satt bis er dann die Frage von Caden vernahm und diesen ein lächeln schenkte. Als dieser dann sogar seine Hand auf seinem Kopf legte bewegten sich kurz seine Ohren so als wollen diese Caden etwas mehr Platz machen zum streicheln.
      " Ja wir sehen uns morgen und gerne Frühstücke ich mit dir. " Nur das Caden ihn mit in die Stadt nehmen wollte lies ihn doch überrascht den etwas Älteren an sehen und nickte leicht als Zeichen das dies Ok ging.
      " Gut dann bis morgen Caden , ich lass meine Ohrringe hier oben bei dir, so verschwinden sie nicht und auch die Kinder unten gehen nicht an sie ran. " erklärte er ihm seine Beweggründe, zu gleich zeugte es aber auch das Akaya Caden diese wirklich anvertraute und dies ohne dafür ein Theater zu machen.
      So erhob sich Akaya und ging langsam zur Tür und sah noch mal kurz zu den schwarz haarigen.
      " Gute Nacht Caden ,bis morgen früh. Und danke noch mal, fürs essen und das du mich versorgt hast. "
      So verabschiedet sich der Wolfshund und verließ Cadens Schlafgemach und begab sich langsam wieder Richtung Sklaventrakt, während er hin lief nahm er wieder seine Normale Form an ohne sein Schweif und seine Ohren, denn diese Form vor anderen Sklaven zeigen wollte er aktuelle ungerne.

      So wartete Akaya noch bis das Essen unten war und sorge dafür das alle wirklich etwas abbekommen. Natürlich entging Akaya nicht wie die anderen ihn an sahen und sogar etwas tuschelten. Erst noch einige Zeit kamen die ersten fragen auf. Wodurch Akaya deutlich auch rot um seine Wangen wurden aber klar dessen fragen auch verneinte und nun schon wusste das Caden am nächsten Tag etwas erleben konnte.
      Immer hin hatte Caden grade ein Gerücht in Umlauf gebracht das wirklich fies war.
      Nach dem alle gegessen hatten und auch etwas ruhe rein gekommen war, beschloss sich Akaya endlich auch schlafen zu legen, da Caden ja gemeint hatte das sie Morgen in die Stadt wollen und dies bedeutete für Akaya viele neue eindrücke, nach langsam mal wieder, grade wie sich die Stadt verändert hat.
      So schloss der Wolfshund seine Augen und schlief auch recht schnell ein.

      So schlief der Wolfshund bis zum nächsten morgen durch aber anstatt von den anderen Geweckt zu werden wurde der rothaarige von alleine wach , wobei dieser sich nach kurzen wach werden langsam erhob.
      Langsam ging Akaya auf den Flur aus wo es doch noch recht leise war und sah sich etwas um, wobei er in den Wohnbereich der Sklaven kam und einfach beschloss, den Tisch schon mal zu decken für diese damit die auch mal dieses ganze nicht machen mussten. Denn Akaya lies sich ja die letzte Zeit immer von Caden so verwöhnen ,da konnte er ruhig die anderen auf diese weise etwas entlasten.
      Den Wolfshund viel dann wieder ein wie Caden bei den anderen ein Gerücht in die Welt gesetzt hatte, also wieso sollte er ihm nicht auf eine gemeine weiße deutlich machen das er es nun wusste, was der junge Herr für scherze macht.
      Natürlich erledigte Akaya noch das Decken bevor er sich einfach auf den Weg zu Cadens Schlafgemach machte. Wo dieser oben an kam, öffnete der Wolfshund leise die Tür und schloss diese auch wieder so leise. Vorsichtig lief dieser langsam zu Cadens Bett, da die Sonne grade mal langsam auf ging, war die Chance hoch das Caden noch schlief. Akaya nahm seine Wolfsform wieder an wobei er ihn frech mit seinem Schweif nun etwas durchs Gesicht strich und meinte: " Guten Morgen, mein Geliebter, zeit zum Aufstehen. Oder muss ich zum bösen Wolf werden der dich auf frisst wie der Wolf von Rotkäppchen oder der Wolf von den Sieben Geißlein ? " fragte er und strich einfach weiter mit seinem Schweif über Cadens Haut. Er wusste zwar er würde vermutlich ein kleines bisschen ärger bekommen, aber da musste der schwarz haare nun einmal durch.


    • Es verwunderte Caden etwas, dass Akaya seine Ohrringe hierlassen wollte, immerhin waren diese ihm ja sehr wichtig. Doch es machte ihn auch irgendwie sehr glücklich, da es ihm zeigte, dass der Rothaarige ihm wirklich vertraute. Akaya war immer so schlecht behandelt wurden, dies wusste er zu gut von dem Wolfshund selbst, aber auch aus den Akten, und doch hatte er beschlossen ihm zu vertrauen. Es erfüllte ihn gar mit Stolz.
      „Dir auch eine gute Nacht und ich verlasse mich drauf, dass du diesmal auch wirklich kommst.“ Auch wenn er wusste, dass es nicht Akayas schuld gewesen war, so hatte es ihn tief verletzt. Caden hatte es gewagt zu hoffen, dieses Mal nicht den Tag alleine zu verbringen und mit jemanden zu feiern für seine Schwester, doch um so mehr hatte ihn dies getroffen. Wenn man Jahre lang nicht mehr gehofft hatte und man es dann wieder wagte, nur um enttäuscht zu werden, dann zerstörte es einen nur noch mehr.
      Nachdem der Wolfshund nun weg war, da begab sich der Schwarzhaarige langsam in Richtung Bett. So viel war die letzten Tage passiert und alleine schon heute reichte an Aufregung für die nächsten Wochen, wenn man ihn fragte. Dass das Gerücht sich so schnell verbreitete und so einen Einfluss hatte, damit hatte er nicht gerechnet. Doch sicher bekam Akaya, der nun alles abstritt, auch mit, dass es die Hausbewohner eher freute, dass der Herr vielleicht jemanden hätte haben können. Caden hingegen scherte sich um dies kein Stück mehr, denn kaum hatte er sich halbwegs der Kleidung entledigt, die auch einige Blutflecken hatte, wie er nun erst merkte, und sich nur kurz aufs Bett ausgestreckt, da war er auch schon weg.
      So war es auch kein Wunder, dass er noch schlief als sich Akaya in sein Zimmer schlich für seine Rache. Deshalb reagierte er auch nicht sofort als der Rothaarige ihn ansprach. Erst als er das flauschige Fell wirklich im Gesicht spürte und mitbekam öffnete er blinzelnd die Augen. Auch wenn der Wolfshund ihn damit nun eigentlich sicher ärgern und provozieren wollte, so belustigte es ihn eher und irgendwie wärmte es ihm das Herz, dass er von jemandem so geweckt wurde. „G-Guten Morgen.“, meinte er heiser und verschlafen, während er sich etwas aufsetzte und die Augen rieb. Nun zeigte sich sein nackter Oberkörper, der auch einige Narben aufwies. „Es ist noch viel zu früh. Ich schlafe doch immer länger.“, murrte er, da er die Dunkelheit immerhin nicht mochte. Um ein Haar hätte er eben auch Akaya zu sich ins Bett gezogen. Der Gedanke einfach mit jemandem hier im Arm zu liegen und zu kuscheln hörte sich nun noch immer verlockend an.
    • Natürlich beobachtete der Wolfshund ganz genau wie sein Herr nun auf die Weckung von ihm reagierte. Dabei viel ihm deutlich auf wie süß Caden doch eigentlich war beim schlafen und wie er die Augen langsam auf schlug. Auch die heisere sowie verschlafene Stimme des schwarzhaarigen trug dazu bei das es der Wolfshund einfach als süß empfinden muss.
      Auch wenn Akaya Caden nicht so mustern wollte, taten dies seine Augen wie von selber, so als könne er grade in diesen Moment etwas verpassen von dem verschlafenen Adligen. Den rothaarigen wurde klar das ihn zuvor noch nie so sehr jemand wie Caden grade ihn gefesselt hatte und seine Neugier nur weiter stieg, nach dem dieser sich hingesetzt hatte. Natürlich viel dem Wolfshund auch die Narben ins Auge von Caden die er um einiges auch deutlicher sah durch seine Fähigkeiten als Wolfshund.
      " Ach ist es das, mhh ich dachte nur du wolltest deinen Geliebten so schnell wie möglich wieder sehen wollen ? " ,fragte Akaya Unschuldig so als hätte er nicht gewusst das Caden um einiges länger schläft. Auch wenn Akaya wirklich einige grenzen wirklich überschritt, einfach das Schlafgemach seines Herren zu betreten hinzu kommend diesen zu wecken wollte sich Akaya nicht nehmen lassen einfach noch etwas den Bogen mehr zu spannen. Immer hin hatte der nicht viel Ältere vor ihm, nicht mit ihm geschimpft, wobei er das murren nicht wirklich ernst nahm, da es für ihn so wirkte als würde dieses nicht ihm gelten.
      So erlaubte es sich der Rothaarige nun einfach mal auf das Bett des anderen zu krabbeln, wobei er natürlich seine Schuhe noch abstreifen tat, immer hin hatten Schuhe nichts im Bett verloren, vor allem nicht in dem von Caden.
      Dabei bewegte sich Akaya dann weiter vor in die Mitte zum Bett und wagte es tatsächlich sich auf Cadens Schoß nun zu setzen, wobei er sein Schweif vor sich dann Positionierte, so als wolle Akaya einladen das man diesen streichelt. Wobei der Wolfshund seinen Herren nun wieder etwas mustern tat.
      " Richtig Sexy dein Anblick so, pass nur auf das du dich nicht verkühlst , oder das ich sogar schwach werde und dich vernasche. " ,dabei führte Akaya nun seine Hand zu Cadens nackten Oberkörper und tippte ihn sachte auf dessen Brust an. Wobei Akaya klar wurde das er sich am liebsten zu ihm legen will. Nur kam dann wieder der Gedanke von ihm durch das er kein Spielzeug oder Zeitvertreib sein will. Hinzu kam auch noch ihr Status zueinander, wo er die andere Adligen doch beneidet das sie Caden näher kommen konnten ohne Probleme zu bekommen. Weswegen der Wolfshund noch weniger verstand, wieso sie angst vor ihm hatten und ihn sogar meiden taten. Wodurch in ihm wiederum noch mehr der Instinkt ihn rief das er die nähe von Caden weiter suchen soll, wodurch er sich nun auch zusammen riss nicht noch weiter zu gehen, sondern erst einmal auf die jetzige Reaktion von Caden zu warten zu dieser Situation.


    • Auch wenn Caden noch ganz verschlafen war und am liebsten einfach weiter geschlafen hatte, so war er nun mal wach und vor allem: Wach genug. Ihm entging nicht wie Akaya ihn musterte und auch, dass man seine Narben sehen konnte. Normalerweise versteckte er diese und zeigte die eben nur Leute mit denen er intim war, doch da er auch von Akayas wusste, und diese waren viel schlimmer, war es für ihn okay. Der Wolfshund würde ihn schon nicht dafür auslachen oder verurteilen, auch wenn Caden seine aus ganz anderen Gründen hatte als der Rothaarige. Diese hier hatte er sich meistens selbst zugefügt, wenn er den Verstand verloren hatte, in seiner Dämonenform, so wie gestern. Als Kind war es regelmäßig der Fall gewesen und dann hatte er sich selbst verletzt oder war eben nur mit Gewalt zu stoppen gewesen.
      Doch jetzt hieß es sich auf die Zukunft zu konzentrieren, auch wenn es für ihn so unrealistisch schien. Bis jetzt hatte er immer nur an die Vergangenheit gedacht und an seine Schwester, doch mit Akaya dachte er nicht immer dran.
      Bei der Aussage mit dem Geliebten musste er lachen, auch wenn es in seinem Kopf anders aussah. Gerade, wenn er so müde war, sollte man nicht mit ihm spielen, denn wenn Akaya wirklich sein Geliebter wäre, dann hätte er ihn schon längst wirklich zu sich ins Bett gezogen oder gestern auch gar nicht erst gehen lassen. „Frech wie immer.“, meinte er leise lachend. Und als hätte Akaya seine Gedanken gehört krabbelte er da auch schon auf sein Bett. Sicher war der Schwarzhaarige recht entspannt und dennoch hätte er es sicher keinem anderen Sklaven oder überhaupt jemanden einfach so erlaubt.
      Als Akaya dann auch noch auf seinen Schoß krabbelte und sich so gab, da wurde Caden immer unruhiger. So spielte niemand mit ihr und dass ausgerechnet der sogenannte wilde Wolfshund sich ihm gegenüber so verhielt, dies kam ihm wirklich unwirklich vor. Träumte Caden etwa? Bei dem wie der Rothaarige sich schon in seine Gedanken geschlichen hatte würde es ihn nicht wundern. Doch Akaya spielte immer mehr mit dem Feuer und Caden reichte es nun langsam. Er wollte Akaya, so viel stand fest, doch jetzt gerade war er sich nicht sicher wieso der Rothaarige ihn scheinbar wollte. Wollte er nur seinen Spaß oder wollte er mehr oder tat er dies nur aus Dankbarkeit oder gar, weil er es nicht anders kannte? Caden wollte ihn, aber nicht, wenn Akaya es nicht auch wirklich selbst wollte.
      Er zuckte leicht weg und funkelte Akaya an. So wollte er es nicht, auch wenn er nicht mal sicher war, ob Akaya sich irgendwas dabei dachte oder es doch nur die Anziehung war, die sie beide antrieb. „Du bist wirklich ein wilder Wolfshund. Aber ich stehe heute Morgen nicht auf der Speisekarte.“, meinte er und schob den Rothaarigen von seinem Schoss, auch wenn er eigentlich lieber anders gehandelt hätte. „Ich sollte mich nun fertig machen und du kannst schon mal das Frühstück bestellen.“ Caden ging Richtung Bad, eher eine Flucht als dass er wirklich so gerne schnell unter die Dusche wollte, wobei diese ihn sicher abkühlen würde.
    • Dem Wolfshund war es nicht mal bewusst, das er etwas sehen an Caden durfte was andere nie zu Gesicht bekommen wohl würden, außer sie wären mit Caden intimer. Hätte Akaya nur die geringste Ahnung wodurch Caden diese Narben hat, hätte er den Adligen wohl sofort in den Arm genommen. Alleine nur schon weil er die nähe zu ihm wollte, zugleich auch um ihm zu zeigen das er sich nicht fürchtet vor ihm, selbst mit solche Narben.
      Das lachen seines Herren schon so früh am morgen zuhören freute den Wolfshund, den dies zeigte ihm deutlich das dieser wohl gute Laune hatte. Wo der schwarzhaarige ihn sogar als Frech bezeichnete musste selbst Akaya leicht lachen. Sein lachen verstummte aber dann auch wieder und dafür kam ein sanftes lächeln auf Akayas Lippen. Selbst das Caden es so duldete das er sich auf seinen Schoß setzen durfte, zeigte den Wolfshund deutlich das der ältere nicht abgeneigt war zu so einer nähe.
      Auch spürte der Wolfshund deutlich das Caden unruhiger wurde, was ihn irgendwie schon freute das er dies mit so etwas kleinem schon auslösen konnte. Nur wie dann die Reaktion des Adligen kam traf Akaya hart. Denn zu hören das er heute nicht auf der Speisekarte stand und dazu noch das er ihn nun runter schob von dessen Schoß, lies Akaya kurz wie versteinern. Er hatte mit vielen gerechnet nun, aber nicht das ihn Caden so abweisen tat. Für den Wolfshund gab es einen deutlichen stich in seinen Herzen, wieso ihn das aber so sehr grade traf konnte sich der Wolfshund nicht erklären. Es gab so vieles was den Wolfshund in geheimen schon beschäftigt hatte, wieso er eben Cadens nähe wollte, wieso er so sehr mit Caden auch flirtet, wieso ihn solche Abweisungen dann verletzten ? Jede fragen die sich Akaya stellte gab ihm nur noch mehr fragen, die er sich selber einfach nicht beantworten konnte. In solchen Momenten wurde Akaya auch bewusst, das er keine Ahnung hatte von solche Gefühle die grade in ihm aufkamen. Das er sowas nicht kennen gelernt hatte und er selber einfach verpasst hatte ältere des wegen zu fragen. Das er das Essen bestellen sollte, fühlte sich für Akaya grade einfach falsch an, wodurch er Caden kurz nach sah und alleine auf dessen Bett zurück blieb. Es dauerte wirklich nur kurz bis sich auch Akaya erhob und Caden einfach folgte. Etwas in ihm sagte ihm er sollte Caden nun nicht gehen lassen, denn vieles Sprach einfach gegen Cadens Handlung, die er war genommen hatte mit seine Wolfshund-Kräfte. Er hatte deutlich gespürt gehabt das sich Cadens Verhalten unruhiger wurde, auch das dieser ihn so weit gehen gelassen hatte, hatte ihm gezeigt das es komplett ok war. Zugleich das funkeln in dessen Augen. Es passte einfach nicht mit dieser Handlung zusammen.
      So folgte Akaya einfach ungefragt seinen Herren und öffnete die Tür zum Bad, wobei er näher zu Caden ging.
      GHpz6LybkAAGdOO.jpg" Das war gemein, mich so sitzen nun zulassen. " sprach er erst ruhig zu seinem Herren, aber sprach dann auch ruhig weiter. " Wenn ich zu zweit gegangen bin Caden, dann tut es mir wirklich leid. Ich versuche nur irgendwie heraus zu finden was das für eine Bindung ist und wie man diese Gefühle nennt, wenn ich so bei dir bin. Ich verstehe es ja selber nicht, eine Seite von mir will nur bei dir sein und die andere denkt eben das ich das nicht darf da ich ja nur ein Sklave bin und du ein Adliger." sagte Akaya und holte kurz Luft bevor er weiter sprach und einfach mal das aussprach was in ihm vor ging und wieso er sich so verhält. " Wenn ich soweit gehe wie nun eben, dann will ich deine Reaktionen auf mich sehen sowie auch verstehen. Und wenn ich es verstehe und merke dich stört es nicht und du gehst eher darauf ein, dann kommen immer diese Zweifel und Gedanken: Ich darf mein Status zu dir nicht vergessen, ich will kein Spielzeug oder Zeitvertreib sein. Nur vor was ich am meisten angst habe ist das du mich wieder verkaufst, wenn du keine Lust mehr auf mich hast. Ich was es wieder spricht sich zu dem ersten Aufeinander treffen und den ersten Tag hier. Ich wollte gar nicht so viel nun reden, aber ich finde du hast das recht zu verstehen wie es auch grade in mir aussieht zumindest einen Bruchteil davon. Und vielleicht verstehe ich ja irgendwann wieso du so reagierst wie du eben reagierst. " , so verstummte nun Akaya und atmete tief durch, da er nun einfach mal einen kleinen Teil von seinen Gedanken los gelassen hat. Zugleich legte sich nun doch glatt ein Rotschimmer sich auf seine Wagen da es ihm nun im nachhinein doch etwas peinlich war so etwas gesagt nun zuhaben. Und doch schenkte er Caden ein sanftes lächeln denn nun traurig so gucken wollte Akaya nicht auch wenn es ihn schon innerlich sehr aufgewühlt hatte.
      (seine Klamotten sind eigentlich die die er sonst immer anhat, hat ja bisher keine anderen xD )


    • Ganz sicher würde das Wasser ihm helfen sich zu entspannen und seine Gedanken zu ordnen, so zumindest hoffte es der Schwarzhaarige als die Tür hinter ihm langsam zuging. Nicht damit gerechnet hatte er aber, dass es nun doch ganz anders kommen würde, denn wenig später stand auch schon Akaya bei ihm. Caden hatte eben angefangen sich ganz auszuziehen als der Rothaarige einfach reinplatzte. Auch wenn er ihn so hatte stehen lassen und Akaya schon recht viel gesehen hatte, so ging er doch etwas zu weit. Dies hatte nichts mit Scham zu tun, weil er halb nackt war, dies störte ihn seltsamerweise bei dem Wolfshund nicht. Aber Caden war es gewohnt, dass man ihn ließ, wenn er sagte, dass ein Gespräch erstmal vorbei war. So war es kein Wunder, dass sich seine Augen erstmal verfinsterten und er sich zu dem Rothaarigen umdrehte, bereit ihn anzufahren. Auch rechnete er eher damit, dass dieser ihn nun dumm anmachen würde, doch definitiv nicht mit dem was nun folgte.
      Im ersten Moment vollkommen überrumpelt davon hatte Caden gar keine Gelegenheit was zu sagen oder sich Gedanken zu machen, dass solche Gespräche nicht an so einem Ort geführt werden sollten. Doch dieser Moment der Überraschung war wohl das Beste, dass Akaya hatte machen können, denn dadurch was Caden gezwungen zuzuhören und als er endlich so weit war und sich wieder gefangen hatte, da wollte er den Rothaarigen auch nicht mehr rauswerfen, sondern zuhören was noch kam. Hier und da schlich sich ein Schmunzeln auf seine Lippen als er erkannte, dass sie sich doch recht ähnlich wohl waren, und dann wurde seine Miene auch wieder ernster, denn es war nicht schön, dass sie sich beide so geplagt hatte, und als der Wolfshund endlich fertig war, da sah Caden ihn mit Absicht einen Augenblick ernst an.
      „Du kommst, du weckst mich und nun besitzt du noch die Frechheit mir einfach ins Bad zu folgen?“, setzte er ernst an und konnte dann seine Maske nicht mehr aufrechterhalten. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen und er ging einen Schritt auf Akaya zu. „Ändere es bloß nicht. Sei bei mir bitte immer du selbst und ehrlich.“ Etwas zögerlich nahm er nun Akayas Hand in seine Beiden. „Ich verstehe, dass du Angst hast nach allem was du schon erlebt haben musst, dass ich dich wieder verkaufe, aber egal was dies hier wird oder auch nicht… selbst wenn es vorbei sein sollte, dann darfst du hier bleiben. Dies hier ist von nun an dein Zuhause, verstehst du? Du wegen deinen Gefühlen und dem ganzen Chaos: Ich verstehe auch das. Ich bin gegangen, weil ich mir nicht sicher war, ob du mir nur näher sein willst, weil du es eben nicht anders kennst oder denkst ich verlange es von dir oder was in der Art. Ich will dir nahe sein, weil ich es will und ich will, dass es bei dir auch so ist. Du musst dich zu nichts verpflichtet fühlen, auch wenn ich nun weiß, dass es nicht so ist. Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen.“ Er lächelte Akaya an und ohne weiter drüber nachzudenken umarmte er diesen und zog ihn eng an sich. Dies hatte nichts Sexuelles oder Verführerisches hinter sich, sondern wollte er ihn einfach nahe haben. Für die anderen Dinge konnten sie sich noch Zeit lassen, auch wenn er einen Moment überlegt hatte, ob er ihn hatte küssen sollen. „Und das Wort, dass dir wohl nicht eingefallen ist, ist Zuneigung… aus ihr kann auch mehr wachsen.“, flüsterte er nun an dem Ohr des Wolfhundes. Er wollte nicht von Liebe sprechen und Akaya abschrecken, doch diese konnte aus Zuneigung dieser Art wie sie zwischen ihnen war entstehen.
    • Das sich Caden schon weiter entblößt hatte war Akaya gar nicht aufgefallen, denn er war wie in einem Tunnel gewesen, der grade nichts weiter sah außer dies was in diesen Moment wichtig war.
      Erst als er etwas sich beruhigte wieder hatte bemerkte er das er wohl wirklich in einen Moment rein gekommen war, wo wohl andere an seiner stelle einen gratis Flug aus dem Fenster kassiert hätten.
      Jedoch wo er den ernsten Blick von Caden nun doch sah, nach dem dieser wohl seine Aussage wahr genommen hatte, legte Akaya seine Ohren leicht an denn er wusste ,wenn Caden böse wurde, sollte man sich doch zurück nehmen. Nur seine Worte konnte und wollte Akaya auch irgendwie nicht zurück nehmen wodurch er mit seinen angelegten Ohren nun auf die Standpauke wartet.
      Zu beginn klang es wirklich wie eine Standpauke, wodurch sich Akaya fast schon etwas zurück ziehen wollte. Nur wo diesen ernsten Blick ein lächeln folgte stellten sich Akaya Ohren wieder auf wobei ein doch auf halbe höhe stehen blieb. Wodurch auch deutlich zu sehen war das Akaya verwirrt war. Nur die Worte dann waren fast kaum zu glauben wüsste Akaya es nicht mittlerweile besser das Caden ihn nicht anlügen tat oder des gleichen.
      Wo dieser dann auch seine Hand in dessen Hände nahm machte Akayas Herz glatt einen Sprung vor Freude und Aufregung. Auch die worte das er sein Anwesen als sein zuhause bezeichnen durfte freute ihn. Auch wenn Caden nicht direkt sagt hat das er ihn nicht verkaufen würde, sprachen die worte doch das gleiche aus, das er hier bleiben würde, egal was passiert. Erleichtert darüber das er dies nun als sein zuhause bezeichnen durfte.
      " Ja das verstehe ich. Ich bin auch erleichtert, danke Caden. ", man hörte in seine stimme deutlich es er leichtert war, die weiteren worte von Caden waren irgendwo befremdlich ,solche von einem Adligen zu hören und doch taten sie unglaublich gut für Akaya. So hörte er ihm zu und nickte leicht bei dessen aussage.
      Bevor der rothaarige überhaupt was sagen konnte wurde er auch schon von seinen Herren in eine Umarmung gezogen. Im ersten Moment fühlte es sich ungewohnt an und doch reagierte Akayas Körper wie von selbst. Das da hinter nichts Verführerisches oder Sexuelles war spürte auch Akaya deutlich. Und doch lies ihn dieser Berührung auf eine gewisse weise unruhig werden. Man spürte wirklich deutlich kurz das er angespannt war, da er nicht mit so eine Umarmung gerechnet hatte nun und doch lies sich Akaya dann doch voll und ganz ein und lehnte sich selber an Caden ran. Dabei legte der Wolfshund dann seine Arme um diesen und legte sogar seinen Kopf entspannend auf dessen Schulter ab. Akaya spürte deutlich wie ihn diese nähe einnahm und er sich sichtlich wohl fühlte da sein schweif sanft hin und her wiegte.
      " Weist du ich kenne sowas gar nicht um ehrlich zu sein. Das man so sanft zu einen sein kann. Die anderen waren immer nur so: Ich habe auf Sex Lust, der Sklave muss es einfach hinnehmen, egal ob der will oder nicht. Andere Berührungen, wie dies hier nun, das wollte keiner wir wurden eben wie Spielzeug behandelt, was man jeder zeit rufen kann. Und wenn doch mal so was verlangt wurde, habe ich es verweigert, weil ich es nicht wollte und dafür gab es strafen eben. Bei dir gibt es das nicht, wie du es gesagt hast ich soll einfach ich sein. Und das bin ich, alles was ich mache grade ist aus Neugier und weil ich das so will. " , erhörte dann auch die flüsternden Worte von Caden, wodurch er knicken tat. " Zuneigung das ist es also und dies kann sich auch noch weiter entwickeln." meinte er und kuschelte einfach mit Caden weiter so im stehen wobei er sogar die Umarmung etwas fester werden lies, da der Wolfshund angst hatte das dieser ihm weglaufen könnte. " Zeig mir bitte mehr von der Welt die ich noch nicht kenne und kennen lernen sollte. " meinte er noch aber kuschelte sich noch mehr an Caden ran um den schwarzhaarigen klar zumachen das er ihn erst mal nun nicht los lassen würde.


    • Definitiv hatte Caden nicht damit gerechnet, dass es sich so entwickeln würde als er sich gestern von Akaya verabschiedet hatte und ins Bett gegangen war. Doch so sehr es ihn auch überrascht hatte, so schön war es nun. Sie hatten sich ausgesprochen und auch wenn der Wolfshund die Worte nicht gefunden und gekannt hatte, so waren sie sich also einig, dass sie sich mochten und sie sich gut verstanden.
      Akaya sprach weiter und als er nun erzählte, dass er nie so etwas erlebt hatte und keine normale Nähe kannte, da merkte Caden deutlich, wie sehr ihn dies anspannte und nervte. Nicht, dass Akaya eine Vergangenheit hatte, sondern wie mies man ihn behandelt hatte und dass Leute zu so etwas fähig waren. Dies hatte ihn schon bei allen Sklaven und dem ganzen Thema schon immer gestört, doch nun war es nur noch schlimmer, weil es eben um jemanden ging, der ihm so wichtig war.
      Sanft streichelte er dem Wolfshund nun über den Kopf. „Ich werde dir ganz viel von der Welt zeigen, aber natürlich nur die schönen Dinge. Und davon gibt es noch eine ganze Menge.“, meinte er mit einem Lächeln und diesen Wunsch jemanden zu beschützen hatte er zuletzt gegenüber seiner jüngeren Schwester gehabt. Danach war ihm nie wieder jemand so wichtig gewesen, dass er ihn wirklich in sein Herz gelassen hatte. Um so seltsamer war es, dass Akaya es innerhalb so kurzer Zeit erobert zu haben schien.
      Auch wenn er am liebsten für immer so geblieben wäre, so wusste er, dass sie es nicht konnten und er wollte den Wolfshund sicher nicht verschrecken. „Aber wenn du mich nun nicht loslässt und ich unter die Dusche komme, dann werde ich dir nichts zeigen können von der Welt.“, meinte er lachend und wartete nun wie der Rothaarige reagieren würde, denn wenn er wirklich noch nicht bereit war Caden los zulassen, dann würde er ihn auch nicht dazu zwingen. Ihm war nun sehr wichtig, dass Akaya wusste, dass es hier auch um seine Wünsche ging und man ihn zu nichts zwang.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Das ihn Caden dann auch noch so sanft übern Kopf streichen tat, war wie ein Urlaubstag den er nie hatte. Die Anspannung die Caden dabei aber verspürte, merkte Akaya nur minimal. Die Worte des älteren brachten den Wolfshund zum lächeln, denn dies glaubte er ihm sofort ohne nur daran zu zweifeln. " Gut dann schreib dir schon mal eine Liste damit wir dies ja nichts vergessen. " , sprach er selber lachend, wobei er weiter mit ihm kuscheln tat. Nur Wo sein Herr dann meinte das er ihm nichts zeigen könne ,wenn er ihn nun nicht los ließe damit er duschen konnte. Da nahm der Wolfshund wirklich seinen Kopf von Cadens Schulter und sah diesen an. Dabei aber lies er ihn denn noch nicht los und sah ihn verspielt fragend an.
      " Das wäre ja gemein wenn du mir nichts Zeigen könntest. Mhhh..... Na gut ich lass dich los, aber lass mich ja nicht zulange warten. Haben wir uns verstanden ? " Meinte Akaya und lies Caden dann wirklich los , aber bevor er sich auch von Caden entfernte gab sich Akaya einfach einen kleinen ruck und gab den schwarzhaarige einen kurzen Küsschen auf dessen rechte Wange.
      So drehte sich nun auch Akaya um, dabei lächelte er sanft, wobei er deutlich spürte wie er irgendwie aufgeregt war.
      " Ich werde in der Zeit das Frühstück bestellen und dir auf den Schrank dort frische Sachen hin legen. Dabei deutet er auf den Schrank der direkt neben der Tür war. Was ich dir auch noch sagen wollte, bist wirklich gut gebaut. Das nächste mal können wir ja mal zusammen Baden gehen, denn der Badebereich für uns Sklaven ist echt toll. Außer du hast noch bessere Ideen bin ich gerne dabei. " , meinte Akaya grinsend und verlies dann langsam den Badebereich wieder.

      So ging der Wolfshund direkt zu dieser Kingel vom letzte mal und zog daran. Sein weitere Weg führte dann zu dessen Kleiderschrank, wobei er diesen Öffnete, nur um setzt zustellen das dieser echt viele Klamotten hatte. Grade durch diesen an blick sah Akaya kurz zu sich runter an seine Klamotten die er eigentlich ja schon seit Jahren hatte. Da merkte er auch das Sklaven eben doch ein anderen Status hatten, aber er wusste hier würde sich dies vermutlich auch bald ändern.
      So sah sich Akaya mehre Sachen an und üerlegte welche Kombo gut passen könnte.
      Es dauerte etwas, wo dann jemand Klopfte bat Akaya diese Person dieses mal rein und sah zu diese. Natürlich war der schock groß als Akaya so an dem Kleiderschrank des Herren war wodurch die Angestellte Akaya bat diesen zu schließen wieder.
      " Ist schon gut , Caden weis bescheid, bringst du uns wiederum Frühstück, macht aber nicht all zu viel. Denn denkt daran die anderen unten bekommen ab heute auch ein richtig ordentlichen Frühstück. Und mit ordentlichen Frühstück meine ich das auch so, heißt mehre Getränke zur Auswahl so wie Fleisch und des gleichen. Deswegen versucht es so anzupassen das bei mir und Caden zum Schluss nicht zu viel übrig bleibt , wäre sonst schade um das essen. " ,während er so Sprach hatte er endlich etwas gefunden was er gerne an Caden sehen würde und schloss dann die Tür des Kleiderschankes wieder nach dem er alles rausgeholt hatte von Oberteil bis hin zu, Hose , Boxershorts und Socken hin. Die angestellte wusste nicht so recht wie sie auf den fast schon klingenden Befehl reagieren sollte weshalb sie wie angewurzelt stehen blieb.
      Akaya wiederum ging nun direkt zum Bad wodurch die Angestellte wieder nervöser wurde als sie sogar sah wie Akaya einfach die Badtür öffnete und die Sachen wie er zuvor zu Caden gesagt hatte ,die dort ablegte.


    • Was sollte Caden nur machen mit diesem Kerl? Er war so süß und anhänglich, dass hatte er sicher nicht erwartet. Aber es gefiel dem Schwarzhaarigen und er trennte sich nur schwer von Akaya. Als er nun die Aussage hörte, dass er ihn nicht zu lange warten lassen sollte, da lachte Caden laut auf. „So gierig, aber okay.“ Doch als er dann den Kuss auf seine Wange fühlte, da wird er rot. Sonst ist er immer so super selbstsicher, doch nun war er wie ein kleiner Schuljunge. Um so glücklicher war er nun also als Akaya ging und in allein ließ. Sein Herz klopfte wild und er brauchte erstmal einen Augenblick, bis er sich gefangen hatte und unter die Dusche ging. Er ließ sich zeit und nutzte das Wasser, um sich zu beruhigen.
      Er bekam den ganzen Kram mit der Angestellten nicht mit, außer dass er entfernt die Stimme vom Nachbarzimmer hörte, aber nicht verstand was gesagt wurde. Er hielt nur für sein Gefühl ziemlich lange an und er wollte eben mal nachsehen was dort los war. Als er nun aus der Dusche stieg, ging die Tür auf und Akaya kam gerade rein. „Passendes Timing. Ich hoffe, die Sachen gefallen mir.“, meinte er mit einem Schmunzeln und nimmt die Sachen nun an. Dass die Bedienstete noch im Nebenzimmer stand und unschlüssig war, wusste er nicht. Stattdessen ging Caden nun zu Akaya und schnappte sich die Sachen, um sich anzuziehen. „Ist das Essen gleich da? Ich sterbe vor Hunger.“ Als die Angestellte im Nebenzimmer dies nun hörte war sie rot und zuckte leicht zusammen, weshalb sie sogleich losging. Natürlich würde sie unten erzählen müssen, was sie eben mitbekommen hatte. Caden zog sich währenddessen an.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Das Caden dann wirklich exakt im gleichen Moment fertig war wie Akaya ins Badezimmer kam, war schon ein witziger Zufall, als hätte sein Herr es gerochen. " Du stehst wohl gerne Nackt vor mir wenn du sagst mein Timing Passend war, kann das sein ? " fragte er frech grinsend den schwarzhaarigen. " Wenn sie dir nicht gefallen ist es nicht mein Problem ,immer hin hast du diese im Schrank und ich habe nur das genommen in dem ich dich gerne mal sehen würde. "
      Dabei betrachtete Akaya Caden etwas und lehnte sich aber dann an den Badschränken leicht an, wobei er leider mit den Kopfschütteln musste.
      " Leider nicht, ich habe eben versucht die Bedienstete klar zumachen, dass es ok ist das ich an deinem Kleiderschrank war und dir Sachen raus gesucht habe. Auch das mit dem Essen wollte sie mir nicht so ganz wohl glauben. Daher wäre es gut wenn du noch mal mit ihr redest." ,sprach Akaya ruhig zu seinem Herren und wobei abder der Wolfshund selber nun etwas schmunzeln musste. Natürlich hatte Akaya so viel anstand das er Caden nicht die ganze Zeit anstarren tat beim Anziehen, auch wenn ihm der Anblick auf jeden fall gefallen tat.
      " Aber du hättest ihr Gesicht sehen müssen wie geschockt sie war, als ich an deinem Kleiderschrank stand und darin mich umgesehen habe. Ich will glaube ich gar nicht wissen was für Gerüchte wieder in Munde sind weil ich nun einfach zu dir auch ins Bad gegangen bin."
      Der Wolfshund konnte sich nun schon denken, das er vermutlich bald wieder ausgequetscht wird und das man es ihm bald wohl auch nicht mehr glauben würde das nichts zwischen ihnen wäre. Wobei sich Akaya schon fragte, ist dieses Verhalten zwischen sie beide eine normale Zuneigung oder ist dies schon mehr ?


    • Die Aussage von Akaya wegen dem Nackt sein ließ den Schwarzhaarigen nur breit grinsen. „Wenn man sich wohl fühlt in seiner Haut, wieso nicht?“, meinte er nur frech und des stimmte: Er war ziemlich selbstbewusst was sein Äußeres anging und musste sich nicht verstecken. Natürlich würde er sich nicht jedem so zeigen, aber irgendwie vertraute er Akaya, fast schon mehr als er sollte, wenn man bedachte wie kurz sie sich erst kannten. Caden fing nun an sich anzuziehen, während er die Erklärung hörte wieso noch kein Essen da war und er schnaubte dabei amüsiert. Er hatte sich schon gedacht, dass es für Aufsehen sorgen würde, immerhin gehörte er auch nicht zu den Männern, die jede Woche einen neuen Kerl im Bett hatte und doch: Damit hatte er nicht gerechnet.
      „Schlimm, immer diese Einbrecher, die einem Kleidung aus dem Schrank stehlen und sie einem dann bringen.“, meinte er amüsiert mit einem neckenden Unterton. Ein aufrichtiges und warmes Lächeln umspielte seine Lippen und es wurde nur noch breiter bei Akayas Aussage, dass er es wohl der Angestellten selbst sagen müsste. Sicher würde er dies tun, aber er würde auch noch heute klarstellen, dass Akaya das Recht hatte was zu verlangen.
      Nachdem Caden nun notdürftig sich soweit bekleidet hatte ging er in sein Zimmer zur Bediensteten, die dann zusammenzuckte und ohne ein Wort raus huschte. Hatte sie immerhin all die kleinen Nettigkeiten belauscht und diese Reaktion ließ Caden laut lachen. „ich glaube wir hatten Zuhörer, Akaya… aber immerhin werden wir nun wohl bald unser Frühstück bekommen.“ Caden war heute Morgen besonders ausgelassen.
      Die Bedienstete war unterdessen auf dem Weg nach unten fast über ihre eigenen Füße gestolpert. So eilig hatte sie es nun zu erzählen war sie mitbekommen hatte und sich nebenbei um das Essen des Herren zu kümmern.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Selbst Akaya konnte ein grinsen sich nicht mehr verkneifen bei Cadens Aussage, denn wo dieser recht hatte ,hatte er nun mal recht wenn man sic wohlfühlte in seinen Körper schämt man sich nicht diesen zu zeigen.
      "Natürlich und das nächste mal werde ich sie selber direkt anziehen um zu sehen ob sie mir passen und stehen. " , dabei musste er einfach frech grinsen.
      Wo sich Caden dann in Bewegung setzte , sah er diesen leicht nach aber stieß sich dann auch von dem Badschrank ab, bevor er aber überhaupt richtig aus den Bad mit reis kam hörte er Caden auch schon laut lachen ,wobei er fragend zu ihm sah und doch musste Akaya sich einfach eingestehen dass , das Lachen des schwarzhaarigen einfach schön war. So kam der Wolfshund dann auch aus den Bad raus und lief in ruhe zu Caden, wobei er es sich einfach raus nahm diesen nun von hinten zu umarmen, immer hin waren sie nach Akayas ermessen noch nicht fertig gewesen mit dem Kuscheln.
      " Immer dieser Spione hier im Haus und sich nicht mal stellen wenn man erwischt wurde. ", bei seiner eigene Aussage musste Akaya einfach leicht lachen, denn er ahnte schon das er dann wirklich etwas erklären durfte. Wobei dem Wolfshund durch aus bewusst waren, das sie neugierig waren und sich wohl auf diese Art einfach freute das ihr Herr förmlich neu erblüht.
      Während Akaya nun seine Kuscheleinheit weiter ein fordert kam ihm wieder in den Sinn was heute alles an steht, wodurch er seine Kinn auf Cadens Schulter ablegte und ihn so ansah von hinten.
      " Aber mach heute nicht so viel Papierkram, ja ? Wir wollen dann ja noch in die Stadt, wie du gestern gesagt hast. Und dir tut es auch mal gut wenn du ein Tag wenigstens nicht nur Arbeitest. " ,dabei hatte Akaya weiter seine Arme um Cadens Körber sanft gelegt, wobei dem Wolfshund es grade auch echt egal war ob jemand rein kam oder nicht.
      " Und du können wir es dann so machen, wenn wir die Ohrringe holen, also das ich nach dem ich sie habe raus gehen kann ? Ich will gar nicht erst die Summe wissen, so bekomme ich kein schlechtes gewissen oder des gleichen. " zumindest hatte Akaya so Hoffnung das er dies um gehen konnte.
      " Und ich hätte eine Bitte, würdest du vielleicht nach dem Essen noch kurz eine Wunden auf den rücken wider versorgen ? " , fragte er an, denn Akaya hatte von den Abendzuvor gelernt das er Caden so etwas anvertrauen konnte, ohne das er angst haben musste.