Der Schnösel und der Sklave (Suki & Uki)

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    • Es war wirklich schön wie entspannend es war nicht immer alleine zu sein und zu essen. Auch wenn Caden mit vielen Leuten unter einem Dach wohnte, so war er doch quasi immer alleine. Auch wenn viele sich Sklaven hielten für die Gesellschaft oder gar Bettgeschichten, so hatte Caden es nie getan und immer den Abstand gewahrt in einem guten Maße. Doch dadurch war er auch immer einsamer geworden. Eine Frau oder Beziehung hatte er auch nicht, da viele ihn für seltsam hielten wegen seinem guten Umgang mit den Sklaven oder auch Angst vor seiner Macht und seinem Reichtum hatten. Es war nicht so, dass es nie jemanden in seinem Leben gegeben hatte, doch es war nie wirklich von Dauer gewesen und er konnte sich nicht mehr dran erinnern wann er das letzte Mal so mit jemandem gegessen hatte.
      Da er Akaya gut beobachtete um auch nichts von seinen Reaktionen zu verpassen entging ihm auch nicht, wie der Wolfshund rot wurde und so wurde Cadens Grinsen nur noch breiter. Es war sicher seltsam, dass ein erwachsener Mann einen anderen niedlich nannte und noch seltsamer, da einer der Sklave und der andere der Herr waren, aber es war Caden egal. Wenn er etwas niedlich fand, dann sagte er es auch und machte daraus kein Geheimnis.
      Das Grummeln als Antwort auf sein Lachen machten es dem Schwarzhaarigen nur noch schwerer seine Haltung zu wahren. Inzwischen hatte Caden sogar ganz aufgehört zu essen nur um weiterhin Akaya zu beobachten und diesem seine ganze Aufmerksamkeit zu schenken.
      Als sich seine Vermutung nun bestätigte, dass der Sklave noch nie Kuchen oder Torte gegessen hatte weiteten sich seine Augen. Da Caden schon immer ein Fan von süßen Dingen gewesen war, war eine Welt ohne Kuchen oder Torte für ihn unvorstellbar. Er wusste nicht wieso, aber irgendwas in ihm wollte Akaya unbedingt die noch nicht erlebten Dinge zeigen, denn es gab so vieles auf der Welt, dass der Wolfshund sicher noch entdecken musste. In seinem Kopf spielten sich Szenen ab wie der Wolfshund dann wohl auf gewissen Braten reagieren würde, den es nur beim Adel gab und auf für Caden ganz normale Süßigkeiten. Noch immer schmunzelte er vor sich hin als er jedoch hörte, dass Akaya erstmal ablehnte und nicht wollte, dass man ihn so sah.
      Sogleich war das Lächeln weg von Cadens Gesicht und stattdessen schaute er traurig, nicht mal böse. Eher wie ein Kind, wenn man ihm sagte, dass er etwas nicht haben durfte oder wo nicht mit hin durfte. „Aber…“, flüsterte er, doch da lenkte der Rothaarige schon von sich selbst aus ein. „Ich gebe mir Mühe, aber versprechen kann ich nichts.“, kam nun von dem Schwarzhaarigen, der wieder leicht lachen musste. So hatte er sich früher auch immer mit Clio unterhalten als sein Leben noch unbeschwert war und die Frühstücke immer mit der ganzen Familie stattfanden. „Aber Akaya? Ich danke dir. Dafür, dass du versucht hast mir zu helfen, für deine Tipps und deine Gesellschaft. Deshalb: Wenn du war brauchst, dann komm ruhig zu mir und sag es, ja?“ Er meinte dies aus ganzem Herzen, denn er war wirklich für diese neue Idee dankbar. Wenn man sich zu lange mit etwas befasste, dann wurde man oft blind für manche Dinge und sah den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.
    • Das der Schwarzhaarige vor ihm seine ganzen Reaktionen dann beobachten tat, machte die gesamte Situation für Akaya nicht grade besser. Es ist komisch ,das man ihn als niedlich bezeichnet , vor allem von seinen Herren, wenn man weis das da wirklich keine Hintergedanken sind.
      Nur das diese wirklich wohl überrascht war, das Akaya noch nie ein Kuchen oder Torte gegessen hatte, war für Akaya keine Überraschung immer hin konnten Adlige essen was sie wollten. Wobei eben bei Sklaven die Welt anders bei vielen aussah.
      Der Wolfshund bemerkte aber auch das seine erste Ablehnung wohl den Adligen sehr ins schwanken gebracht hatte zumindest mit seinem Gesichtsausdruck, das von einem lächeln zu seinem traurigen Gesicht wurde.
      Der rothaarige hatte wirklich eher damit gerechnet, das dieser sauer wird, aber zu dessen Verwunderung wurde dieser eher traurig für diesen kleinen Moment.
      Nur so schnell die Stimmung von Caden von fröhlich zu traurig wurde so schnell wechselte es wieder. Der Wolfshund hatte ja schon einiges erlebt, aber so eine Reaktionsveränderung in wenigen Sekunden war selbst ihn etwas neues. Das jemand so etwas konnte, war für ihn einfach unglaublich.
      " Wenn du lachst wirst du ja merken wenn es mir nicht passt. " , Akaya wusste schon genau wie er ihm ein doofes Gesicht in den Moment verpassen konnte ,so das er danach eher was zu lachen hatte.
      Akaya der mittlerweile von insgesamt 6. Backware nahm und dieses belegte, biss grade Genüsslich rein, wo Caden ihn an sprach, wodurch er zu ihm wieder sah.
      Der Typ überraschte Akaya immer mehr. Sogar bedanken tat dieser sich, natürlich war so etwas eigentlich was normales, aber leider hatte Akaya keinen Herren davor gehabt der sich jemals bei ihm bedankt hatte. Dem entsprechend doof musste es wohl grade aussehen ,wie er ihn an sah durch dessen aussage und Angebot.
      Bevor der rothaarige etwas sagte biss er noch mal von sein Brot ab.
      So legte er das Brot wieder ab auf den Teller vor sich, er sah darauf bevor er dann sprach ruhig sprach.
      " Schon ok, du warst ja auch ehrlich zu mir, aber ich kann das nicht annehmen. Das wäre viel zu viel verlangt, dazu hast du doch schon so viel ausgegeben für mich. Da werde ich mich hüten dich um etwas zu bitten ,außer es geht um die anderen dabei. " gab er klar als Antwort aber sah Caden nicht an, unbewusst wurde sein Blick auch etwas trauriger und führte auch seine rechte Hand zu seinem rechten Ohr und strich vorsichtig über sein Ohr und einen der Ohrringe die er trug. aber strich sich dann auch über seinen Nacken und ein kurzes seufzen kam von ihm.
      Wo nahm er die scheibe Brot wieder in seine Hand und aß dann weiter.


    • Die Aussage, dass er es schon merken würde, wenn es Akaya nicht passte, ließ ihn nur noch etwas mehr lachen gerade. Ganz sicher würde er es merken und sicher Ärger bekommen, doch irgendwie hatte er das Gefühl, dass der Rothaarige ihm gegenüber nicht mehr so abweisend gestimmt war wie noch am Anfang und damit würde der Ärger hoffentlich auch nicht so schlimm ausfallen wie er es noch gestern oder gar vorhin wäre.
      Es war eher faszinieren die viel dieser Wolf in sich stopfen konnte und schon beim Gedanken drehte sich Cadens Magen etwas, denn er hatte zwar schon einen guten Appetit, aber so viel würde er sicher nie schaffen. Stattdessen schenkte er sich nun noch einen Tee nach als er fertig gesprochen hatte und sah dann dem Wolfshund fast schon erwartungsvoll an.
      Ein Teil von ihm hoffte glatt, dass dieser sich etwas von ihm wünschte, denn so würde er ihn verwöhnen können, ohne dass es ihm peinlich sein musste, auch wenn der Gedanke es nun schon peinlich machte. Er musste sich nämlich eingestehen, dass er nun schon einen kleinen Narren an Akaya gefressen hatte und dies in so kurzer Zeit. Aber es war nun mal zu interessant mit ihm.
      Als der Rothaarige nun ablehnte wurde Caden wirklich etwas traurig und damit zeigte er es nicht so wie vorhin als er traurig geschaut hatte. So war er nur, wenn er es nicht ganz ernst meinte. Seine wahren Gefühle wie Trauer versteckte er quasi immer. Doch wenn er ehrlich war, dann hatte er schon fast damit gerechnet, dass Akaya ablehnen würde.
      Doch als er nun den traurigen Blick von dem Rothaarigen sah und dazu noch diese seltsame Geste, da wurde er neugierig. Gab es vielleicht eine Story dazu? Vielleicht hatte er sie ja von jemand wichtigen bekommen und wollte sie nicht eintauschen? Caden würde zu gerne noch mehr erfahren, doch war nun wieder etwas unsicher, ob er das Recht hatte noch mehr zu fragen und auch vielleicht zu viele persönliche Dinge zu erfragen und zu Tage zu fördern. Kurz musste er abwägen und entschied sich nun dagegen. Er und Akaya hatten grade die Wogen etwas geglättet und da wollte er nicht schon wieder Drama heraufbeschwören.
      „Naja, muss ja auch nicht sofort sein. Ich wollte es nur angeboten haben und dass du weißt: Ich habe ein offenes Ohr für dich und alle hier.“, stellte er noch mal klar. Vertrauen brauchte Zeit, doch Caden wusste, dass er schon mal einen Schritt weiter war bei Akaya als noch zuvor und vielleicht würde der Wolfshund sich dann bald irgendwann ganz wohl fühlen hier bei ihm und in seiner Nähe.
    • Für den Wolfshund war es irgendwie beruhigend ,das Caden die aussage so locker nahm.
      Das er ihn es schon zeigen würde wenn es ihm nicht passt. Aber denn noch war eben dieser bittere Beigeschmack immer noch in der Luft durch seine Gedanken eben, das er nicht so egoistisch sein sollte und so etwas an nimmt.
      Wo der schwarzhaarige aber dann gar nicht direkt darauf weiter besteht sondern es einfach als Angebot weiter offen lies , war für den Wolfshund wirklich eine Überraschung.
      Er merkte immer wieder wie seine Gedanken gleich negativ dachten und aber es doch komplett anders sich entwickelt als wie erwartet, wodurch der Wolfshund doch etwas schmunzeln musste.
      " Ja , ich werde darauf zurück kommen, wenn doch mal etwas ist, was ich möchte oder die anderen. " , nur dann folgte doch eine etwas komische Stille immer hin hatte er ja sein Angebot abgelehnt.
      Akaya aß neben bei immer noch , was jedoch langsam sichtbar langsamer wurde. Da bei dem rothaarigen langsam die Sättigung einsetzte.
      Wodurch er dann auch erst einmal zu einem Tee griff und diesen sich eingoss.
      Jedoch folgte einige Minuten später die Strafe dafür das Akaya so viel durch einander in sich gefuttert hatte.Er stellte seine Tasse ab und hielt sich leicht erst seinen Magen und dann eine Hand vor seinen Mund.
      " ..I... Ich glaub das war doch zu viel.... " , bemerkte er seinen eigenen Fehler wohl sehr schnell.
      Auch wenn Akaya ein kleiner Vielfraß ist ,war sein Magen solche großen Mengen einfach nicht gewöhnt wodurch direkt die Strafe von seinem Körper eben folgte in dem dieser ihm zeigte er ist überfüllt und total überfordert.
      Auch wenn vermutlich andere direkt das Essen wieder erbrochen hätten, riss sich Akaya sehr zusammen um Caden dies in erste Linie nicht anzutun und aber auch um ihn nicht zu beleidigen.
      Und genau so wäre es einfach schade um das schöne essen was er grade zuvor noch verputzt hat.


    • Caden war froh das Angebot noch mal erneuert und erweitert zu haben. Er wollte nicht, dass es zu Missverständnissen kam und auch, dass sich Akaya wohl fühlte. Es sollte auch nicht so wirken, als würde er ihn bevorzugen und kaufen wollen, auch wenn sich Caden nun etwas so vorkam.

      Als Akaya nun jedoch meinte, dass er es im Hinterkopf behalten würde, da entspannte er sich etwas und lächelte etwas. Auch wenn Akaya sein Sklave war, so fühlte es sich jetzt gerade doch etwas anders an, eher wie eine Unterhaltung auf Augenhöhe.

      Von der Stille merkte er nichts und war einfach bester Dinge. Stattdessen sah er weiterhin dem Wolfshund zu als dieser aß, auch wenn er inzwischen langsamer geworden war. Hatte er sich nun etwa endlich satt weggegessen? Er war wirklich begeistert als er sah wie viel der Rothaarige hatte essen können.

      Doch dieser Gedanke war nun schnell überlagert von einer Sorge als er sah wie Akaya sich nun den Magen und sogar eine Hand vor den Mund hielt. Dies war in keinem Fall ein gutes Zeichen. Er erinnerte sich noch dran wie Clio früher öfter Magenprobleme hatte und dann hatte sie sich immer ähnlich verhalten.

      Cadens Augen weiteten sich und er bekam leicht Panik als er sah wie schlecht es Akaya ging, immerhin wollte er auch nicht, dass dieser sich übergab. „Was frisst du denn auch so viel?“, fragte er und man hörte die Panik aus seiner Stimme raus als er nun ohne Nachzudenken über Akayas Rücken streichelte. So hatte er es immer bei Clio gemacht und er wusste sich nicht anders zu helfen, außerdem passierte es vollkommen automatisch.„Vielleicht musst du dich hinlegen und ausruhen, damit dein Magen nicht ganz aufgibt und du dich übergibst.“ Noch immer streichelte seine Hand Akayas Rücken hoch und runter, ohne dass er dabei an etwas dachte und ohne irgendwelche Hintergedanken. Er machte sich wirklich gerade Sorgen um den Wolfshund und dass dieser sich schlecht fühlte.
    • Das sein Herr nun förmlich in Panik geriet weil es Akaya mit einem mal so schlecht ging ,war für ihn doch etwas sehr verwirrendes den immer hin wäre es andere egal gewesen. Auch wenn es den Wolfshund langsam nicht mehr wundern sollte, nach dem was er nun schon nach wenigen stunden schon erlebt hatte mit seinem neuen Herren.
      Wo der rothaarige aber dann die Hand des anderen auf seinen Rücken spürte zuckte er kurz zusammen, bis dieser dann spüren konnte wie der andere ihm über den Rücken strich.
      Ein Gestik die er schon lange nicht mehr gespürt hatte, vor allem nicht von einen Herren, wobei sich dieses Streicheln auch anders anfühlte als wie das von seinen Herren die er davor hatte.
      Nur hielt sich Akaya weiter die Hand vor seinem Mund versuchte ruhig zu Atmen um selber nicht in Panik zu geraten.
      " W... Wieso hast du mich nicht aufgehalten ? Dazu... du würdest genau so... viel essen, wenn du noch nie wirklich satt im leben warst. " , gab Akaya denn noch auch wenn es durch seine Hand gedämpft war ,fast schon eine vorlaute gegen Antwort.
      Und doch sagte Akaya nichts zu die Berührung ,denn auch wenn es der Wolfshund nicht aussprach, war dieses Gefühl das man sich um ihn sorgt irgendwie ein sehr angenehmes Gefühl.
      Nur schmunzelte der rothaarige dann etwas bei Cadens weite aussage und sah seinen Herren an.
      " Ach so ... ich soll mich hin legen und wo ? Auf deinen Schoß oder wie ? " , versuchte er doch etwas den Humor beizubehalten bei dieser unangenehmen Situation für ihn. Immer hin sah man ihn wie er voll gefuttert war und ihm richtig übel war.
      Akaya rieb sich dann seinen Bauch etwas wobei Caden weiter seinen Rücken streichelt , je länger das streicheln an hielt um so mehr musste sich Akaya selber eingestehen wie schön das so irgendwo war. Wodurch dieser unbewusst seine Körperhaltung auch etwas näher zu Caden ging.


    • Die Handlung war einfach so von sich aus gekommen und Caden hatte nicht mal drüber nachgedacht, dass es Akaya vielleicht unangenehm sein könnte. Erst als dieser Leicht zusammenzuckte zögerte der Schwarzhaarige kurz, ob er weitermachen sollte. Doch da der Wolfshund sich scheinbar schnell wieder entspannte und auch nicht gegen seine Hand wehrte, war es wohl für den Moment in Ordnung. Caden genoss auch die Nähe, wenn er ehrlich war. Akaya konnte biestig sein und doch hatten sie sich gut unterhalten und da Caden seine Sklaven nicht für körperliche Dinge hier hatte, hatte er auch quasi nie körperliche Nähe zu jemanden. So war also die kleine Geste für beide auf eine Weise gut und angenehm gerade.
      Als er nun jedoch die Beschwerde hörte, dass er den Rothaarigen nicht aufgehalten hatte, musste er erst etwas lachen, ehe er dich schnell wieder traurig wurde. Scheinbar war Akayas Leben wirklich bis jetzt sehr lieblos und voller schwerer Zeiten gewesen. „Ja, aber hier nimmt dir keiner das Essen weg, also musst du in Zukunft nicht mehr so schlingen bis dir schlecht ist.“, sprach er leise und in einem beruhigenden Ton.
      Als Akaya nun aber wieder zumindest von seinem losen Mundwerk er selbst zu sein schien und auf Cadens Rat sich hinzulegen mit dummen Fragen kam, traf er Caden voll unerwartet. Sogleich legte sich ein leichter Rotschimmer auf dessen Gesicht bei den Worten und er drehte seinen Kopf weg. Gestern und heute morgen noch wollte der Wolfshund am liebsten nicht mal in einem Raum mit ihm sein und nun sagte er so was, auch wenn es ein Scherz war, so hatte es Caden verwirrt. Der Gedanke an noch mehr körperliche Nähe war schon irgendwie schön und verlockend. Doch er fing sich schnell wieder und grinste nun: „Na, wenn du magst.“, sagte er mit einem leichten Lachen in der Stimme. „Ich hatte zwar eher an ein Bett gedacht, aber okay.“ Kaum hatte er dies gesagt wurde ihm bewusst, dass man es auch falsch verstehen konnte.
    • Immer noch das Übelkeitsgefühl im Magen hörte er wie Caden erneut lachte, sein lachen war wirklich auf seine ganz eigene weise angenehm. Er selber hörte ihn nun schon recht oft lachen was weder verspottend noch gemein klang, sondern wirklich einfach wie ein aufrichtiges lachen wodurch selbst Akayas Laune angehoben wird. Selbst mit dieser Übelkeit die er weiter hin hatte.
      Nur das er auch ruhiger dann wurde wieder als er sprach merkte Akaya, das irgendwas dieser gedämpfte Stimme ausgelöst hatte. Aber was direkt der Auslöser war konnte der Wolfshund nicht sagen.
      " Gut zu wissen, kommt etwas spät leider... " , gab er selber mit einem belustigend lachen von sich, denn das war einfach nur auf eine dumme Art lustig.
      " Mal gucken ob ich das nächste mal aufhören kann. " Akaya war selber gespannt darauf immer hin hatte, das nächste essen mit Caden ganz klar mit Torte und Kuchen , wenn dieser ihn nicht sogar zum Frühstück wieder holte.
      Als der schwarzhaarige sich aber dann wegdreht ging der Blick von Akaya zu diesen und fragte sich ob dieser mit solchen scherzen nicht zurecht kam.
      Nur was darauf hin folgen tat als Antwort von seinem Herren war doch eine etwas überraschte, Antwort denn der rothaarige hatte eher damit gerechnet das Caden ablehnen würde. Grade weil diese frage ja nicht grade Respektvoll war.
      Langsam nahm Akaya dann seine Hand von seinem Mund weg und man konnte ein schmunzeln auf seine Lippen erkennen.
      " Ahh an ein Bett also, dumm nur wenn ich nun zum Sklaventrakt laufen müsste würde das wohl sehr schief gehen. Und deins würdest du niemals teilen mit mit, oder war dies nun eine unbewusste Einladung in dein Bett ? Du böser, böser Caden. " , dabei sah er Caden weiter an und rückte ein kleines Stückchen weg von ihm nur um sich dann frech wie Akaya war seine frage und Cadens Antwort zur Wahrheit machte.
      So legte er seinen Kopf auf dessen Schoß wobei wiederum seine Beine auf das Sofa ihren Platz fanden die er leicht anwinkeln tat.
      Erst nun bekam Akaya einen blick auf Cadens Gesicht wieder und er grinste wirklich seinen Herren frech an.
      " Keine sorge Caden, werde ganz brav sein. " sprach er mit einem Unterton den man auch ganz anders verstehen könnte durch Akayas aussage.
      Aber so drehte sich Akaya dann doch auf die linke Seite so das er Caden denn noch weiter ansehen konnte und doch etwas die entspannen mehr konnte. Und doch war er nun gespannt wie der ältere auf ihn regiert. Den so etwas trauten sich wirklich nur die wenigsten Sklaven außer sie sind Körperlich mit ihren Herren liiert. Was bei Caden ihn ihm auf keinen fall der Fall ist, und zu gleich wollte Akaya auch testen wie weit dürfe er gehen bis ihn Caden ermahnt oder sogar weg stößt von sich.


    • Caden war wirklich belustigt davon wie Akaya sich nun verhielt und musste zugeben, dass er doch ziemlich süß war. Es war kein Vergleich mit dem wie er sich gestern Abend gegeben hatte und seinem Spitznamen als Wilder Wolfshund. Jetzt gerade hatte er eher etwas von einem lieben Schoßhund, aber dies würde Caden ihm nicht sagen, denn sonst würde der Hund ihn noch beißen.
      Der Rothaarige wurde nur noch niedlicher als er meinte, dass er sich nicht sicher sei, ob er denn beim nächsten Mal es schaffen würde rechtzeitig aufzuhören. Auch hierbei erinnerte er ihn wieder an seine jüngere Schwester Clio, die an ihrem Geburtstag und besonders bei Kuchen nie ein Limit kannte. Dies war auch der Grund wieso er regelmäßig so viele Torten zu ihrem Geburtstag machen ließ, damit sie sich sattessen könnte, sollte sie auftauchen. Akaya erinnerte ihn viel an Clio und er fragte sich, ob dies auch der Grund war wieso er sich so wohl mit dem Wolfshund fühlte.
      Als er nun jedoch die Antwort hörte auf seinen Vorschlag weiteten sich seine Augen und ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Er war schon bereit dem Rothaarigen zu antworten als dieser jedoch etwas von ihm wegrückte war Caden nun erstmal wieder verwirrt. Was hatte Akaya vor? Doch lange musste er nicht auf eine Antwort auf seine Frage warten, denn schon legte der Wolfshund seinen Kopf auf seinen Schoß.
      Cadens Wangen wurden leicht rosa, denn damit hatte er nun nicht gerechnet und wenig später wurde das Grinsen wieder breiter als Akaya versprach brav zu sein. Er würde es ihm so was von heimzahlen ihn so zu behandeln und ihn so durcheinander zu bringen. „Ich hatte nur von einem Bett gesprochen, nicht davon, dass ich es mit dir teilen wollte. Aber gut zu wissen was du für lüsterne Gedanken hast, wenn ich ein Bett erwähne. Du würdest es scheinbar gerne mit mir teilen, was?“ Er grinste so siegessicher und so zweideutig. Es war schon irgendwie lustig wie keiner zugeben wollte, dass er scheinbar den anderen zumindest etwas mochte. „Und wenn du so dringend kuscheln willst, dass du schon fast auf meinen Schoß springst, dann sag es ruhig und überfriss dich beim nächsten Mal nicht.“, meinte er, auch wenn er Angst haben musste, dass Akaya nun gleich wieder aufsprang, doch daran würde er ihn schon hindern. Der Schwarzhaarige fing nun an Akayas Haare zu streicheln. „Ab und an darfst du ruhig so anhänglich sein….“ Den zweiten Teil vom Satz ließ er bleiben, auch wenn er zu gerne gesagt hätte ´wie ein guter Hund´.
    • Das seine Worte einige Erinnerungen bei Caden aus löste wie sich seine Schwester sonst verhalten tat, war dem Wolfshund gar nicht mal so bewusst. Aber wieso sollte er sich verstellen ,immer hin hatte er so was nicht nötig zumindest bei so etwas nicht.
      So beobachtete der Wolfshund Caden etwas und merkte wie er ihn wohl voll erwischt hatte mit dieser Aktion was den rothaarigen zum schmunzeln brachte.
      " Ei ,ei ,ei wer wird denn da rot. Musst doch nicht rot werden. " Akaya fand er wirklich witzig wie sein Herr reagiert, vor allem das dieser nicht vor Wut oder wenn diesen etwas sehr unangenehm war. Aber dieses war doch irgendwie anders, anders als dass was er zuvor alles erlebt hatte.
      Die Worte dann von Caden wegen der Bettsache brachte Akaya leicht zum lachen. Wobei Akaya merkte wie wohl langsam wenigstens die Übelkeit nach lies und nur noch eine Völlegefühl vorhanden war.
      " Ja und ich habe gesagt ,das es bis zum Sklaventrakt zu weit ist und somit gehe ich davon aus das Bett was am nähest ist ,ist das von dir. Zumindest war es bei anderen immer so dass das Arbeitszimmer immer an das Schlafgemach angrenzt. Und wie kommst du nur darauf das ich dies wollen würde das du dein Bett mit mir teilst, du hast ja Gedanken. Aber wenn du ganz, ganz lieb bitte sagst, was man vielleicht als betteln ansehen könnte ,vielleicht sage ich dann ja. " gab er direkt mit einem grinsen zurück und würde dieses Wortgefecht gewiss nicht an Caden gehen lassen.
      Dabei blieb Akaya brav lieben versuchte nun nur noch das gluckern in seinem Bauch zu ertragen , aber was er dann hörte lies dieses mal Akaya rot werden um seine Nase und grummelt Caden nun an.
      " Ich... Kuschel... nicht!! Den Kuscheln sieht bei mir ganz anders aus , das hier ist entspannen. " , stellte er klar, wobei Akaya niemals zu geben würde das er in geheim ja doch wie ein bisschen kuschelt und grade austestet ob Caden so etwas zulässt. Nur dann spürte Akaya auf einmal die Hand von Caden auf sein rotes Haar mit weis-schwarzen Strähnen.
      Wodurch sich der Wolfshund doch wieder auf den rücken drehte, einfach sich nun streicheln lies. Akaya war klar andere Herren hätten nun ihre Hand dafür verloren, aber bei Caden konnte er es einfach nicht. Immer hin zeigte dieser Typ ihm wirklich wie das leben wohl sein könnte, wäre man nicht an die falschen Halter gekommen.
      Nur lachte Akaya dann etwas auf und sah ihn immer noch mit etwas rötlichen Wangen an.
      " Als ob dir hinter her renne und anhänglich bin ,davon träumst du wohl." , wobei er sich denn noch einfach weiter streicheln lies, denn so eine Streicheleinheit hatte er schon lange nicht mehr gehabt, dazu war der Schoß von Caden so bequem also wieso dies nicht doch heimlich genießen auf Akayas ganz eigene Art.
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    • Als er hörte, wie Akaya ihn wegen der Röte in seinem Gesicht aufzog und dann noch so tat, als hätte er es nicht so klingen lassen, wie es geklungen hatte, da wurde Caden doch ziemlich sauer. Er hasste es, wenn man ihm die Worte im Mund umdrehte und doch schwieg er und schluckte den Frust darüber runter.
      Wie sollte er sich denn auch aufregen, wenn sich Akaya trotzdem so lieb auf seinen Schoß kuschelte und dabei so niedlich aussah. Caden wusste nicht, wieso er dem Rothaarigen so viel durchgehen ließ, auch wenn er ihn kaum kannte. Doch als er nun meinte, dass es ja immerhin so was, dass die Schlafzimmer direkt neben den Arbeitszimmern lagen, verspannte sich sein Nacken. Caden war auch nicht gerade ein zurückhaltender Kerl und hatte auch einiges erlebt, aber so wie es klang hatte Akaya eine Menge erlebt. Sicher nicht freiwillig, aber dennoch wuchs bei dem Gedanken ein Kloß in seinem Magen und erneut kam er nicht umhin sich wieder zu fragen, was der Wolfshund wohl schon alles hatte durchmachen müssen.
      Er war mit Sklaven im Haus aufgewachsen und kannte es nicht anders, aber doch hatte seine Familie diese nie so benutzt, zumindest nicht sein Vater oder er. Es gab schon immer einige Regeln hier im Haus, die gegen körperliche Gewalt waren.
      Erst als Akaya meinte, dass er betteln sollte, um ihn ins Bett zu bekommen, hörte er wieder zu und seine Augen verengten sich, weil er sauer war. Er würde ganz sicher nie betteln, um jemanden in sein Bett zu bekommen. Seiner Meinung nach sollte man nie um so etwas betteln müssen.
      Doch immerhin hatte er scheinbar auch Akaya auch kalt erwischt als dieser leicht rot wurde. Es war wirklich zu niedlich und doch schimpfte der Wolfshund. Caden kam nicht umhin zu bedenken wie unpassende der Spitzname von Akaya war, denn wild war nichts an ihm. Er war nur etwas starrköpfig und bockig, doch gleichzeitig auch niedlich und anhänglich.
      Der Schwarzhaarige grinste ihn nun breit an. „So, so… ich träume davon? Denke ich eher nicht. Ich träume eher von anderen Dingen, aber die sollte ich dir lieber nicht verraten. Die sind nämlich nicht ganz so jugendfrei.“, meinte er frech, doch genau während er sprach, klopfte es und noch ehe er zu Ende gesprochen hatte ging die Tür auf und Will, der oberste Hausangestellte, stand in der Tür und sich räusperte.
      Es war nicht das erste Mal, dass er in so eine Art Situation rein stolperte, doch beim letzten Mal war Caden noch wesentlich jünger gewesen und es hatte sich nicht um einen Sklaven auf seinem Schoß gehandelt. „Guten Morgen, Will. Was führt dich hier her?“ Er dudste Will immer, auch wenn dieser ihn immer mit Herr Holmes und Dingen in der Art ansprach. „Ich wollte nicht stören, der Herr, und ich kann auch gerne später wiederkommen, aber sie haben heute einen wichtigen Termin bei der Fabrik.“ Unsicher wohin er sehen sollte wanderte der Blick von dem Alten immer wieder hin und her. Caden war sehr locker drauf. Mit seinem Stand lernte man über den Dingen zu stehen.
    • Es war einfach nur faszinierend für Akaya, das sein Herr so die Ruhe bewahrt obwohl er doch sehr respektlos irgendwo ist.
      Das Caden meinte das dieser nicht träumt das Akaya ihm nach rennt, brachte den Wolfshund leicht zum lachen, aber hörte erst einmal weiter zu.
      Nur bevor Akaya darauf eingehen konnte, klopfte es auf einmal an der Tür wodurch selbst Akaya sich etwas drehte um ein bisschen zur Tür gucken zu können.
      Als der rothaarigen einen älteren Mann sah ,der sich durch Cades anrede als Will heraus stellte beobachtet der Wolfshund diesen etwas und merkte das ihm wohl die Situation etwas unangenehm wohl war, seinen Herren mit einen Sklaven so zu sehen.
      "Ups, Caden wir wurden erwischt. " , meinte der jüngere und grinste frech dabei.
      Um die Gedanken bei diesen Will noch mehr in die Richtung zu lenken das dieser wirklich gestört haben könnte.
      Die Worte von den älteren Mann das Caden noch ein Termin hätte in der Fabrik, war klar das Zeichen für Akaya das wohl Caden gung Zeit nun mit ihm verbracht hatte wodurch sich Akaya langsam etwas aufrichtet.
      " Du scheint noch was zu tun zu haben Caden, dann sollte ich mal langsam wieder zu den anderen Sklaven, immer hin warten diese auch auf ihr 2. Frühstück." ,dabei stand Akaya nun richtig auf aber da kam ihm glatt noch mal ein grinsen auf seine Lippen. Wodurch er sich zu Caden nun vorbeugte und zu diesem ins Ohr flüstert.
      " ~ Bevor ich es vergesse, keine sorge ich glaube ich bin alt genug um mit perversen Fantasien wie deine klar zu kommen. ~" so grinste er seinen Herren noch mal wirklich frech an bevor er zu Will kurz sah.
      " Ich will glaube ich nicht wissen was Sie eben gedacht haben als Sie uns so gesehen haben oder ? Aber nun weis ich immer hin das Caden so einer ist , dann sollte ich mich wohl in acht nehmen. " Sprach der Wolf recht trocken und doch grinste er ,da er davon schon längst aus ging das Caden kein Typ ist der einfach mit jeden ins Bett geht, aber den jungen Herren zu ärgern und auch vor Will etwas bloß zu stellen fand er doch witzig.
      " Aber mal so neben bei, wie bekomme ich das essen nun hier runter oder bringt das dieses Zimmermädchen dies dann runter zu uns ? ",fragte Akaya nun einfach mal in die kleine runde.
      Das dieser lockerer Moment und irgendwie auch schöne vorbei war dank Will, nervte Akaya irgendwo, aber was genau daran mehr störte weil Caden das Anwesen verlassen würde oder weil sie nicht mehr weiter kuscheln konnten. War dem Wolfshund nicht ganz klar, er wusste nur das ihn etwas störte daran.


    • Unter anderen Umständen hätte Akaya sicher etwas zu hören bekommen, doch da sie sich kaum kannte und er doch sehr zickig sein konnte, ließ Caden ihm etwas Leine.
      Doch auch vor Will ließ er ihn locker an dieser Leine und als er nun hörte, dass er heute noch einen Termin hatte, da murrte der Schwarzhaarige kurz. Die Fabrik besuchen hieß lange unterwegs zu sein und dabei wieder seine Maske aufsetzen. Wenn er so unterwegs war, dann hieß es seinen Stand repräsentieren und nicht Caden sein.
      Aber die dummen Sprüche von Akaya ließen ihn jedoch etwas schmunzeln. Er hatte sich nicht wirklich erwischt gefühlt und immerhin war Will ja schon mal wirklich rein gelaufen, als Caden mitten dabei gewesen war. Das war definitiv peinlich gewesen, zumindest zu dem Zeitpunkt, denn war er noch jünger gewesen. Will hingegen schien noch immer nicht wirklich glücklich zu sein hier zu sein und doch wusste er um seinen Stand und seine Arbeit. Da hieß es Stillschweigen zu bewahren und immer so zu sein, als würde man Dinge nicht sehen.
      Und es hieß auch schweigen, wenn man nichts zu sagen hatte. So stand er noch immer in seinem Anzug stocksteif da und wartete auf Anweisungen. Caden hingegen beobachtete die ganze Situation und hatte nun wieder definitiv etwas, dass seinen Stand zeigte. Seine ganze Haltung und Art war nun wieder gehobener und hatte weniger was von dem lockeren jungen Mann, den er Akaya eben noch gezeigt hatte.
      „Mhm…“, kam nun nur von ihm als Akaya meinte, dass er das Versaute aushalten würde und noch schlimmer wurde es, als dieser noch zu Will weiter sprach. Langsam übertreib es der Wolfshund etwas. Auch wenn man sie nun so gesehen hatte, so ließ er es klingen als sein Caden ein Perverser, der über ihn herfallen würde, wenn er die Chance hatte. Und selbst wenn dem so wäre, was natürlich nicht so war, so sprach am in seinen Kreisen nicht so oder eher gesagt: So sprach man nie mit Außenstehenden über Sex und dergleichen.
      Dies spiegelte sich auch in Cadens Miene wider, dass der Wolfshund es wohl doch langsam zu weit getrieben hatte. Caden erhob sich nun und zeigte damit an, dass er sich nun wirklich gleich auf den Weg machen würde. Sicher hatte er auch immer Möglichkeiten etwas zu schieben, aber heute nicht und außerdem war er gerade etwas angefressen wegen Akayas Verhalten.
      „Das Essen wird das Zimmermädchen nachher runter bringen.“, erklärte es Will nun. Er kannte es immerhin, dass der Herr oft Essen, das über war, hinunter schickte und dies passierte dann, wenn das Zimmermädchen nachher abräumen würde.
      „Will hat Recht. Das Essen wird nachher runter gebracht und du solltest nun gehen. Ich muss mich noch umziehen, bevor es losgeht und noch einige Unterlagen einpacken.“, meinte er ernst und ging nun zum Schreibtisch rüber.
    • Akaya der merkte das Caden sich langsam wieder anders benahm ,sah diesen doch kurz fragend an als dieser wieder kühler wurde und irgendwie so verklemmt.
      Irgendwie veränderte sich die Atmosphäre mit einen mal total ins Gegenteil ,wo dies eben noch so schön war, wirkte es nun wie zuvor.
      " Ahh ok danke für die Info. " , der Wolfshund sah darauf hin aber auch noch mal zu Caden als dieser so ernst sprach zu ihm.
      Er spürte deutlich das er wohl irgendwas falsch gemacht hatte, aber was genau den anderen nervte begriff der rothaarige nun wirklich nicht.
      " Keine sorge, ich guck dir schon nichts ab beim umziehen. Aber ich sollte echt gehen und du kannst noch so viel fragen später, ich komme nicht mit !!" stellte er direkt klar, denn das Caden so streng nun wieder war passte Akaya nicht, irgendwie mochte er den Caden von eben der so locker war lieber.
      Was Akaya selber etwas verwundert das er einen Herren wie ein bisschen doch auf eine Art mögen könnte.
      " Danke für das Essen. " sagte er noch kurz und knapp und verlies darauf hin dann das Zimmer, denn würde er nun bleiben könnte das wieder zum streit oder des gleichen führen. Nicht einmal von Will verabschiedet er sich, denn Akaya wusste nicht wieso aber er war grade auch angefressen irgendwie. War es weil Will sie gestört hat oder weil Caden weg muss und nun wieder so steif und verklemmt war ? Vermutlich eine Mischung aus allem.
      So führte sein weg wieder zurück in die Sklaven Abteilung und sah wie die anderen ordentlich was zu tun hatten.
      Er war als er die anderen sah am überlegen ob er es ihnen sagen sollte das sie alle später noch mal essen bekommen , aber er beschloss die anderen erst zu informieren wenn das essen im Esszimmer auf den Tisch stand.
      Eher beobachtet Akaya alle etwas wie diese sogar etwas lachen konnten , wobei das lachen vor allem von den Kindern kam.
      Jedoch sah er aus den Augenwinkel ,den Typen von vorhin und merkte wie dieser direkt auf ihn zu kam. Was würden nun kommen eine Strafe oder des gleichen ?
      " Wieso bist du nicht an der Arbeit los oder aber du bekommst kein Mittag. ", sagte der Aufseher sehr verbittert.
      " Tzzz als ob ich springe wenn du etwas sagst, du kannst mich mal. Und Mittag was für ein Mittag wenn das genau so ausfällt wie das Frühstück hier unten Hungere ich lieber für die Kinder. " , in diesen Moment gab es ein lautes klatschen, was hörbar war und Akaya verzog sein Gesicht schmerzerfüllt.
      " Gib weiter Wiederworte und du bekommst alle Straffen von allen Sklaven. " , dabei hielt dieser eine Gürtel nun in der Hand und war schon Wortwörtlich bereit weiter zu machen.
      Für Akaya gab es aber nun sinn wieso hier kein verdacht auf kam, das Sklaven hier Verprügelt oder des gleichen wurde, ein Gürtel würde niemand in Betracht ziehe wenn dies zur Kleidung gehört.
      " Mach doch mir egal, lieber nehme ich immer nur noch die Prügel von den anderen auf mir als wie alles andere. Dein schlag eben war einfach nur lachhaft. " , spottet Akaya und knurrte leise.
      Da der Aufseher wusste das Caden später nicht da sein würde, da er als Aufseher der Sklaven wissen musste, wo der Herr war müsse er Sklaven entschuldigen oder des gleichen gegenüber den Herren warne solche Informationen unvermeidbar.
      " Sobald Herr Holms weg ist, kommst du zu mir wenn nicht , dann blüht dir das doppelte. ",sagte dieser und beließ es erst mal bei diesen Warnschlag bei Akaya.


    • Auch wenn Caden immer recht locker mit seinem Personal umging, so gab es nun mal Grenzen für ihn und Akaya hätte sie in seinen Augen einfach nicht so ausreizen müssen und dies auch noch vor Will. Wie er mit ihm redete, wenn sie alleine waren, war ihm seltsamerweise nicht so wichtig, aber nach außen hatte er immerhin immer noch eine gewisse Autorität aufrecht zu erhalten.
      Doch als er nun sah wie Akaya schaute und fast traurig wirkte, da bereute es Caden fast schon so kühl und abweisend geworden zu sein. Es war seltsam wie kurz er den Wolfshund erst kannte und wie wichtig es ihm dennoch war, dass es diesem gut ging. Als Akaya nun jedoch einen dummen Spruch brachte wegen dem Umziehen und Mitkommen verengten sich die Augen des Schwarzhaarigen wieder und funkelten böse. Er hätte den Rothaarigen sowieso garantiert nicht mitgenommen zur Fabrik und den Meetings. Was hätte dieser dort auch machen können außer ihn sicher in noch mehr doofe Situationen bringen können. Aber fern ab davon: Er hätte Akaya gerne noch etwas länger bei sich gehabt und sich dies einzugestehen war schon seltsam genug für ihn. Langsam konnte er nicht mehr leugnen, dass er den anderen attraktiv fand und sich körperlich angezogen fühlte. Mehr konnte und wollte er sich nicht eingestehen zu diesem Moment.
      Während Akayas Weg ihn nun wieder zurück in den Sklaventrakt führte, musste Caden sich wirklich beeilen. Auch wenn man Geld hatte und die anderen Leute was von einem wollten, so sollte man sie nicht zu lange warten lassen. Nur mit dem nötigen Respekt seinen Geschäftspartnern gegenüber würden die Firma seiner Familie auch weiterhin gute Zahlen machen.
      Er hatte sich nicht mehr so gut vorbereitet, wie er gewollt hatte, und auch war er noch immer etwas angeschlagen von der Tatsache, dass Akaya ihn vorhin so genervt und gereizt hatte, dass seine dämonische Seite sich kurz gezeigt hatte, doch er konnte den Termin nun schlecht noch absagen. So würde der Herr die Zeit in der Kutsche nutzen müssen um sich vorzubereiten. Schnell zog er sich etwas formelleres an, wobei ihm Will half, der wie es schien noch immer einige Fragen auf der Zunge hatte, diese jedoch wegen seinem Stand für sich behielt. Akaya war nicht der erste, den er bei ihm vorgefunden hatte, und doch schien es Will jedes Mal so seltsam werden. Caden beschloss ihn später mal in einem ruhigen Moment zu fragen, denn der Alte wusste mehr als er sagte und dies hatte den Schwarzhaarigen schon als Kind gestört.
      Stattdessen schnappte er sich nun aber seine Aktentasche und machte sich auf den Weg zur Kutsche, die schon unten auf ihn wartete. Noch mal drehte er sich kurz zu seinem Zuhause um und irgendwie hatte er ein ungutes Gefühl heute zu gehen, besonders nachdem es zum Ende hin so seltsam mit Akaya geworden war. Will hatte zwar die Anweisung das restliche Essen nach unten bringen zu lassen, doch beschloss Caden nachher Akaya etwas Schönes mitzubringen. Vielleicht würde er sich ja darüber freuen und immerhin war er eh schon unterwegs. Caden stieg nun ein und ließ sich zur Fabrik fahren wo das Treffen auch stattfand.
    • Für Akaya der sich wirklich grade einen Kopf sich machte ob er mit Absicht extra nicht kam nur damit er mehr Schläge bekam ,ging ihm eine ganze weile durch den Kopf. Wobei ihm aber auch die Verletzungen der anderen Sklaven Herren die mit ihm, dank dem Zeitplan, gleichzeitig Duschen gingen sehen konnte und um durch aus bewusste war das die Schläge dann nicht ohne sein würden. Immer hin bekam er dank wohl seine große klappe auch noch die von den anderen Sklaven drauf, wobei Akaya dies doch wohl eher gut hieß irgendwo ,solange die anderen keine abbekamen.
      Es dauerte daher nicht mal al zulange als man von draußen eine Kuschte hörte die los fuhr , somit war das klar das Zeichen gewesen das Caden wohl nun grade los gefahren ist.
      Für den Wolfshund bedeutete dies das er wohl oder übel langsam zu diesen Typen gehen sollte, auch wenn ihn das noch weniger passte. Er steuerte grade das Zimmer an wo der Aufseher meistens drin saß als dieser ihm schon entgegen kam und ein böses grinsen auf seine Lippen hatte.
      " Mal gucken wie lange du nun noch so Knurrst. " ,sagte dieser zu Akaya und packte diesen direkt schroff an dessen Arm und zog ihn in einen Abseits gelegenen raum ,wo er immer seine Bestrafungen durch führen tat.
      Natürlich verschloss dieser die Tür So das niemand sie Stören könnte, und vor allem das dessen Taten ungesehen blieben.
      So begannen für Akaya zwei Stunden in der Hölle , wo ihm der Aufseher langsam denn noch mit Genauigkeit und zu gleich viel Kraft auspeitschen tat auf dessen Rücken. Mehr als 100 hiebe bekam Akaya zu spüren , alleine weil er auch die von den anderen zu spüren bekam.
      Erst nach dem der letzte hieb auf den Rücken des rothaarigen auf geknallt war bewegte sich der Aufseher von Akaya weg und sah diesen an.
      " Ich hoffe für dich das du nun hörst und unseren Herren auch so ansprichst, wenn nicht bist du schneller wieder hier drin als du gucken kannst !!! Ohh ach ja bevor ich es vergesse, ich werde dich unter Arrest stellen. Ab wann überlege ich mir noch vor allem wie lang das sein wird. Du wirst noch Manieren lernen mein Lieber. " , so verlies der Aufseher den raum auch schon lies Akaya zurück , dieser Atmete schwer und war immer noch durch die hiebe benebelt wodurch er mit den Arrest das nur halb gedämpft mitbekam.
      Erst nach einige Minuten erhob sich Akaya und verlies den raum, natürlich hatte dieser sein Shirt wieder angezogen damit die Kinder das nicht sehen mussten , aber der nächste weg führte für ihn egal ob es die Zeit war oder nicht ins Bad um erst mal seine Wunden einiger maßen zu versorgen wie es dem Wolfshund möglich war.
      So verfolg die Zeit nur wobei auch auf viel das ihr zweites Frühstück nicht bei ihnen an kam, was Akaya noch mehr ärgert, er wollte aber nicht noch mehr strafen bekommen, wodurch er leider seine Wut dies bezüglich runter schlucken tat.
      Der restliche Tag verlief für den Wolfshund dann doch recht eintönig ,da er eben keine Aufgabe hatte. Selbst als Caden wieder da war , war es doch recht ruhig , dieser Rief ihn auch nicht noch mal wodurch der rothaarige einfach versuchte mit den schmerz auf seinen Rücken zurecht zu bekommen und später eine einiger maßen angenehme Schlafposition zu finden.

      Am nächsten Morgen kam dann doch recht schnell , und Akaya wurde mal wieder von den Wecker der anderen Sklaven aus den Bett gehauen.
      Seine Nacht war doch recht unruhig durch seinen Rücken wodurch der Wolfshund wirklich nun schon Angenervt war , aber dies denn noch nicht an die anderen Sklaven aus lies wieso auch , diese hatten eben ihre Aufgaben und Zeiten, also konnte und wollte er ihnen nicht seine Laune antun. Auch wenn sein grummeln wohl schon ein Zeichen genug war das man ihn besser in ruhe erst mal lies.
      Die anderen Sklaven waren schon voll in ihren morgendliche Routine drin, so das der Aufseher , ohne groß das es jemand mit bekam, das Herren Zimmer betrat wo Akaya noch war.
      " So wie gesagt gestern , ich werde dir Arrest geben und ich bin auch zu einen Entschluss gekommen. " , wobei dieser ein Knurren von Akaya bekam und dieser langsam zu den Fenster ging und dort die Fenster zu machte und zu gleich dessen Sicherheitsschloss zuschloss so das diese Fenster weder Geöffnet noch gekippt werden konnte, natürlich hatte er auch die Schlüssel an sich genommen.
      " Da du wohl von gestern nichts gelernt hast, habe ich beschlossen dich ab sofort unter Arrest zu stellen, da die anderen diese Zimmer erst heute Abend betreten werde wieder, bleibst du hier drin ohne wenn und aber. Und solltest du , wovon ich leider ausgehe gerufen werden, werde ich dem entsprechend in deinen Namen Handeln. Also schönen Tag Akaya. "
      So verlies dieser das Zimmer und zog die Tür zu und schloss diese direkt ab.
      Akaya der zu spät mit bekommen hatte was dieser vor hatte rannte gefühlt gegen die Zimmertür und zog an dessen Griff.
      " Du ...Arsch !!! Wag es dir Caden einen scheiß aufzutischen und ich werde dich persönlich zerfleischen !!!" knurrte dieser gegen die Tür und zog weiter.
      " Sei still !! Du kommst da eh nicht raus und wenn dich jemand raus lässt werde ich das mit bekommen und diese Person wird dann eine Strafe erhalten die sie nie wieder vergisst. Ich lass mir doch nicht die Tour von so einen Köter wie dir verderben , nach der langen Zeit nun. " , so lief dieser weg von der Tür und machte auch den anderen Sklaven noch eine deutliche ansage das Akaya unter Arrest steht und keiner es nur wagen sollte ihn raus zulassen.
      Akaya der im Zimmer toben grade tat hätte am liebsten direkt ein Fester zerschmissen, aber da dieser den anderen Männer die hier schlafen das nicht an tun wollte. Musste dieser sich wohl oder übel etwas anderes einfallen lassen.
      " Mist was mache ich den nun ? " , knurrte Akaya und lief unruhig wie ein Tier im Zoo auf und ab und überlegte was er machen könne.


    • Von all der Gewalt unter seinem Dach bekam Caden nichts mit, immerhin hatte die Kutsche ihn zu seiner Fabrik gebracht und dort hatte er einige wichtige Besprechungen. Schon unter normalen Umständen war er kein großer Fan von diesen Meetings, doch heute zogen sie sich nur noch mehr und er würde viel lieber wieder zurück und würde weiter mit Akaya Pläne schmieden. Auch wenn eine kleine Stimme in seinem Hinterkopf ihm deutlich sagte, dass es nur eine Ausrede dafür war sich weiter mit dem Rothaarigen zu unterhalten, denn sie hatten doch recht schnell das eigentliche Thema aus den Augen verloren gehabt.
      „Sir? Sir?“ Erst nun wurde er aus seinen Gedanken gerissen und bemerkte schnell, dass alle Augen in dem Raum auf ihn gerichtet waren. Er hatte den Kopf auf die Hand gestützt und irgendwann wohl ganz aufgehört zuzuhören und zu folgen was gesagt wurde. Dies war nun scheinbar auch den anderen aufgefallen und um so schlimmer. Doch Caden wusste zu gut wie man die Herren in der gehobenen Gesellschaft um den Finger wickeln konnte und dies zur Not mit einer Notlüge. „Sorry, war eine lange Nacht, falls sie verstehen.“, meinte er mit Absicht zweideutig und zwinkerte, woraufhin die Herren anfingen zu lachen. Sollten sie doch denken, dass er die Nacht mit einer Dame oder einem Herren verbracht hatte und deshalb müde war. Immerhin war es ja nicht ganz so weit hergeholt.
      Nach dieser kurzen Unterbrechung gab sich Caden Mühe bei der Sache zu bleiben, immerhin sollte man seine Geschäftspartner nicht vor den Kopf stoßen. Dennoch zog sich die Besprechung viel zu lange und ehe es endlich in den Feierabend gehen konnte und alles geklärt war, wurde es draußen schon wieder fast dunkel. Caden war ja eigentlich selbst Schuld daran, denn immerhin hatte er beschlossen die Treffen so selten wie möglich abzuhalten und deshalb wurden sie eben länger.
      Zum Glück hatte er sich vorher schon Gedanken gemacht, was er Akaya mitbringen würde, und so verließ er zügig das Besprechungszimmer und die Fabrik. Sicher würde es zu noch mehr Getuschel hinter seinem Rücken führen, doch dies war ihm so egal wie alles was seinen Ruf betraf.
      Draußen ließ er sich von seiner Kutsche sogleich in die Einkaufsstraße der Stadt bringen. Hier gab es allerlei schöne Läden und wenn man das nötige Geld hatte, konnte man hier fast alles erwerben. Viel Zeit blieb nicht bevor die Läden schließen würden und er würde Akaya heute sicher nicht mehr treffen, dennoch hatte er vor es noch heute zu besorgen. Da es am nächsten Tag schon Kuchen und Torte geben würde, hatte er sich gegen noch mehr Süßkram entschieden, doch als er an das Gesicht von dem Wolfshund dachte, als dieser sich durch die Auswahl heute gegessen hatte, würde er sich sicher auch über gutes Fleisch und Schinken freuen.
      Caden hatte leider etwas übertrieben und sehr viel gekauft, doch dies war egal. Er konnte es sich immerhin ja leisten. Natürlich hatte er auch einige Bonbons gekauft, die es im Laden nebenan gab. Ob Akaya jemals so Bonbons gegessen hatte wie er selbst? Bis jetzt hatte Caden sich nie darüber viele Gedanken gemacht, dass nicht jeder immer Zugang zu allem hatte, was er wollte, doch seitdem er Akaya getroffen hatte, war es alles etwas anders.
      Als der Schwarzhaarige nun mit seiner Kutsche wieder nach Hause kam, lag das Anwesen in ziemlicher Stille. Die meisten Bediensteten waren schon in ihrem Bereich und nur noch die Nötigsten kümmerten sich um den Haushalt, da der Herr heute den ganzen Tag weg gewesen war.
      Man brachte ihm sogleich eine warme Mahlzeit in sein Zimmer, als er nach oben gegangen war und nach dieser begab sich Caden auch bald ins Bett. Die Einkäufe hatte er dem Personal gegeben, dass sie diese gut verstauten und er konnte nun schon nur daran denken was für ein Gesicht Akaya wohl machen würde, wenn er die Dinge morgen sehen würde. Hoffentlich würde er sich freuen und nicht wieder alles nur mit einem dummen Spruch abtun.
      So gut und entspannt hatte Caden lange schon nicht mehr geschlafen, doch diesmal hatte er immerhin etwas gehabt, um sich auf den nächsten Tag zu freuen. Bis jetzt war sein Leben immer grau gewesen und nur selten hatte er Hoffnung gehabt, doch mit den Tipps von Akaya sah er eine Chance seine Schwester wiederzufinden. Natürlich schob er unwissend seine gute Laune darauf.
      Am nächsten Morgen war er schon früh wach und kurz überlegte er, ob er nach dem Rothaarigen schicken sollte, damit sie wieder zusammen essen konnten, doch nachdem wie es gestern auseinander gegangen war, wollte er es lieber nicht übertreiben. Er beschloss sich lieber etwas später darum zu kümmern und nach ihm zu schicken.
      Als er jedoch wenig später nach Akaya schickte und fragte, ob dieser zu ihm kommen könnte, wurde er nervös als es länger dauerte. Er hatte Akaya am Vortag eingeladen gehabt mit ihm den Geburtstag seiner Schwester zu feiern und den Kuchen zu genießen, doch danach war die Stimmung gestern gekippt. Vielleicht weigerte er sich ja noch Zeit mit Caden zu verbringen und dies obwohl der Schwarzhaarige extra gutes Essen besorgt hatte und dies mit dem Wolfshund teilen wollte. Je länger er auf eine Reaktion wartete, desto unsicherer wurde er. Doch Caden wusste auch, dass er Akaya nicht zwingen würde, egal wie gern er den anderen um sich hatte.
    • Das Caden an den Abend davor noch etwas nur für Akaya gekauft hatte, ahnte der Wolfshund nicht. Würde er dies wissen hätte er vermutlich noch mehr getobt grade in dessen Zimmer.
      Natürlich rüttelte Akaya mehre male, nach dem er einige zeit auf und ab gelaufen war, wieder an dessen Tür , aber leider war dieser wirklich fest verschlossen. Wodurch er nun zu einem Fenster ging und dort versuchte diese zu öffnen , aber dies auch ohne Erfolg.
      Für den Wolfshund stand fest das er eigentlich heute mit Caden wieder zusammen essen sollte. Selbst nach dem sie gestern so komisch auseinander gegangen waren.
      Nur das Haus nun zu beschädigen nur um frei zukommen, dies wollte er weder Caden antuen noch dem Haus an sich. Denn auch wenn man es nicht glaubte hatte der Wolfshund Manieren und wusste das er egal ob nun als Sklave oder nicht , nicht das Eigentum andere zerstört.
      Es dauerte zwar etwas wieder aber er hörte dann eine Frauen stimme die den Aufseher nach Akaya fragte und lauschte dem was gesagt wurde.
      " Er wird nicht kommen, sag Herr Holms, Akaya hat etwas besseres zu tun als sich mit ihm zu treffen. Zumindest hatte er dies mir so persönlich gestern gesagt. " , die Angestellte konnte kaum glauben was sie da hörte, auch wenn sie mit bekommen hatte das Herr Holmes und Akaya zu beginn gestern nicht einer Wellenlänger waren, hatte es sich nach ihrem Anblick bei dem zweiten Anlauf doch ganz gut funktioniert wodurch diese doch etwas überrascht war.
      " Ich werde es Herr Holmes ausrichten. " ,meinte sie und verbeugte sich kurz leicht und machte sich auf den Weg zu Herr Holmes wo diese irgendwie wieder mal etwas negatives übermitteln musste.
      Akaya der für einen Moment wirklich geschockt war was er da hörte knurrte laut.
      " NEINN!!! NICHT !!! DAS STIMMT NICHT !!!" ,schrie Akaya an die Tür mit der Hoffnung das man es noch hört.
      Wodurch der Aufseher schnell handelt und mit der Faust gegen die Schlafgemach Tür der Sklaven schlug.
      " SCHNAUTZE du scheiß Köter!! Oder willst du das ich an die anderen an drehte , oder noch besser an die Kinder ? " , fragte dieser zwar etwas lauter aber deutlich so das es nur für Akaya bestimmt war. Wodurch Akya nur knurrte und seine Gedanken runterschluckte die er fast ausgesprochen hätte.
      " Geht doch !!" , gab der Aufsehen von sich mit einem Siegesgrinsen.
      Während dessen kam die Angestellte bei Caden an und Klopfte an der Tür und betrat erst den raum als sie Hinein gebeten wurde.
      " Herr Holmes,... es.. es tut mir leid. Ich soll jedoch ausrichten das Akaya etwas bessere zu tun hätte, ich muss aber dazu sagen ich habe mit Akaya nicht persönlich gesprochen, aber er hatte es dem Aufseher so übermittelt. Es... Es tut mir leid das ich Ihnen wieder so eine schlechte Nachricht übermitteln muss grade heute. " , entschuldigt sich die Angestellte und es tat ihr wirklich leid, denn sie wusste ja wie eigentlich ja jeder was heute für ein Tag war.


    • Während Caden auf eine Antwort wartete machte er sich daran die Unterlagen von gestern zu prüfen und zu bearbeiten. Dafür hatte er sich an seinen Schreibtisch im Nebenzimmer zu seinem Schlafzimmer gesetzt nachdem er sich frisch gemacht hatte und angezogen war. Heute hatte er nicht mal mehr Lust auf ein kleines Frühstück, denn dies würde er eh nur wieder alleine einnehmen müssen. Bei dem Gedanken verging ihm der Appetit gleich wieder.
      Aber vielleicht würde Akaya bald kommen und dann könnten sie eine Kleinigkeit essen, ehe sie heute vielleicht sogar Mittag zusammen essen könnten. Caden dachte an all das leckere Fleisch und auch an die Bonbons, die er besorgt hatte und musste grinsen, wenn er daran dachte wie der Wolfshund sich sicher über diese hermachen würde. Spätestens zum Kaffee würden sie sich ja sehen, denn der Rothaarige hatte ihm versprochen diesen besonderen Tag mit ihm zu verbringen. Der Schwarzhaarige merkte wie seine Gedanken abschweiften und er nun an seine Schwester denken musste und wie es ihr wohl ging. Er hoffte so sehr sie lebendig zu finden, doch nach all der Zeit würde es ihm auch schon reichen, wenn er nur wüsste was mit ihr los war.
      Als es nun jedoch an der Tür klopfte und er seinen Gast hereinbat, saß er wieder kerzengrade da und wartete. Doch schon beim öffnen der Tür sah er, dass sie alleine war und Akaya nicht bei ihr war. Dies hieß sicher, dass er nun nicht kommen würde. Die Antwort traf ihn nun wie einen Schlag und kurz zuckten seine Augenbrauen böse zusammen. Doch sie konnte ja nichts dafür, dass Akaya sich nicht an ihre Absprache hielt und scheinbar heute gar keine Zeit mit ihm verbringen wollte. „Okay, danke für die Information.“, sagte er nur und schickte sie weg. Wenn es nur daran lag, dass er gestern etwas angefressen gewesen war, weil der Rothaarige es hatte übertreiben müssen vor einem hohen Angestellten, dann machte es Caden nur noch wütender. Der kurze Gedanke selbst runter zu gehen und noch mal mit dem Wolfshund zu reden war wieder sehr schnell weg und wich Wut. Caden war sauer, dass er auch nur einen Moment gedacht hatte, dass sie sich verstanden und der Wolfshund ihn nicht ätzend fand.
      Danach war seine Laune noch mieser als sowieso schon an diesem Tag. Er tobte fast schon und alle Angestellten bekamen dies nach und nach mit und gingen Caden aus dem Weg. Der Herr saß somit auch alleine an der Tafel mit den ganzen Torten und Kuchen und auch wenn er dann immer traurig war, so rührte er heute nicht mal einen davon an. Er hatte den ganzen Tag noch nichts gegessen, doch auch dies war ihm egal. Dann sollte doch der doofe Wolfshund da unten bleiben und die Zeit lieber mit den anderen Angestellten verbringen. Caden brauchte ihn nicht und niemanden. Er war gerne alleine. Zumindest redete er sich dies ein als er sich kurz nach dem Kaffee und Kuchen, die er ja eh nicht angerührt hatte, wieder in sein Zimmer verzog. Das Wetter passte heute eh zur Stimmung, denn es war grau und düster.
      Die Angestellten sollten den Kuchen mit runternehmen, so war wie immer seine Anweisung, doch jeder von ihnen wusste, dass sie davon nichts bekommen würden, doch etwas zu sagen traute sich keiner.

      Nur ein kleiner Angsthase, der seinem Herrn viel verdankte, traute sich heute was. Normalerweise war Nico viel zu ängstlich. Er hatte schon früh gemerkt, dass er mit weniger Prügel davonkam, wenn er unter dem Radar flog. Doch seitdem er Akaya gesehen hatte und dessen Mut, da fragte er sich wie es wohl war nicht immer in Angst zu leben. Und dieser Gedanke wurde nur noch mehr bestärkt als der Aufseher die Kuchen, die sie eigentlich bekommen sollten, an sich riss. Er dachte an den Rothaarigen, mit dem er zwar noch kein Wort gewechselt hatte, aber den er jetzt schon nett fand nach dem was er gestern für die Kinder getan hatte, und daran, dass dieser noch nichts gegessen hatte heute. Schnell kramte er in seiner Hosentasche und fand eine Scheibe Brot, die er vom Frühstück weggepackt hatte. Er hatte sie ordentlich in ein Stück Stoff gewickelt. Sicher war es nicht viel, doch bei dem was sie nur hatten war es eine ganze Menge.
      Da der Aufseher nun beschäftigt war traute sich Nico und schlich sich zur Tür. Wie er schnell merkte war sie zugeschlossen, denn nach einigen Rüttlern daran gab sie immer noch nicht nach. „Psst... psst…“, machte er leise nachdem er sich umgesehen hatte, dass niemand in der Nähe war und schob vorsichtig die eingewickelte Scheibe unter der Tür durch. Ein Glück war der Bau hier hinten etwas zugig. „Du hast sicher Hunger.“, flüsterte er und wartete nun, ob er eine Reaktion von innen hörte.
    • Das Caden Nicht begeistert war von dieser Abfuhr war selbst Akaya nun schon bewusst selbst ohne das er selber dabei war und fragte sich was er sich anhören durfte wenn sie sich gegenüberstanden.
      Der Tag verging für Akaya mehr als nur langsam dazu wusste dieser immer noch nicht wie er hier raus kam, nur um Caden diese Situation zu erklären.
      Durch Akaya gutes Gehör hörte er deutlich das jemand in der nähe der Tür erst war und dann sogar an diese sachte rütteln tat. Das dieser ihn wohl auch nicht raus bekam , war ihm klar als die Tür nicht aufging aber lief langsam selber zur Tür wieder und sah nur noch aus den Augenwinkel wie etwas durch die Tür geschoben wurde.
      Akaya traute fast seinen eigenen Augen nicht, wer das auch immer von draußen war, dieser wollte ihm wohl irgendwie ein bisschen helfen.
      " Das schon, aber muss nicht du eher etwas essen ? Mich selber stört es weniger wenn ich nichts esse bin es von den anderen Vorbesitzer nicht wirklich anders gewöhnt das man auch mal mehre Tage ohne essen klar kommen muss." , fragte Akaya durch die Tür durch aber auch etwas leiser damit man dies nicht zu weit hörte.
      Der Wolfshund überlegte ob er es wirklich essen sollte, natürlich war dies eine liebgemeinte Gestik von der Person auf der anderen seite der Tür.
      Da kam ihm aber eine kleine Idee. Zwar war die Hoffnung das dieser das tat gering aber besser als gar kein versuch.
      " Sag mal kannst du versuchen mir zu helfen das ich raus hier komme ? Ob nun durchs Fenster oder direkt hier die Tür ist mir egal, denn ich will , nein , ich muss mit Caden reden. " , dabei nahm er das Tuch und öffnet es und sah das Brot und ein kurzes lächeln kam auf seine Lippen, wodurch er dieses dann in zwei brach und die andere hälfte wieder einwickeln tat und durch schob. So könnte es Akaya akzeptieren das er jemanden ein bisschen was vom essen weg futtert.
      " Kein wenn und aber, aber ich muss dir danken das du mir was abgegeben hast. " , sprach er ruhig und biss dann von dem Brot ab was er hatte.