Wenn Caden ehrlich war, so hatte er schon mal drüber nachgedacht, dass Akaya auch eine Aufgabe brauchen würde, aber sich nicht sonderlich viele Gedanken gemacht, immerhin teilte er diese nicht zu. Will kümmerte sich meistens drum, weil er wusste wo Bedarf war, oder aber einer der Aufseher. Doch jetzt da dieser Posten frei war, war Caden sich nicht sicher. Kurz war ihm auch in den Sinn gekommen Akaya diese Stelle anzubieten, doch ganz sicher würde der Wolfshund diese Aufgabe ablehnen und so zuckte der gefragte Caden nur mit den Schultern. Gerade war er zu erledigt um sich darüber Gedanken zu machen.
Stattdessen verputzte er das Brot mit Speck und merkte, wie es ihm einerseits Kraft gab und ihn andererseits doch wieder weiter müde werden ließ. Dies lag sicher dran, dass sein voller Magen ihn schläfrig machte. Deshalb bekam er auch nicht so ganz mit, dass Akaya ihn wieder aufzog und mit Absicht die Aussage wegen was Süßem falsch auffasste.
Erst als der Rothaarige ihm immer näher kam sah Caden ihn verwirrt an. Nicht mal Röte zeigte sich auf seinem Gesicht, da sein Verstand einfach nicht mitkam als Akaya ihm die Haare aus dem Gesicht strich und ihn wenig später ins Ohr biss. Erst da weiteten sich seine Augen, jedoch eher aus Verwunderung. Der angeblich so wilde Wolfshund Akaya hatte sich ihm die meiste Zeit, die sie zusammen verbrachten, sehr zahm gezeigt und dass er nun auch noch so von sich aus mit ihm flirtete brachte Caden vollkommen aus dem Konzept. Und dann hatte der Rothaarige auch noch gewagt sein Croissant zu klauen oder zumindest einen Teil.
Langsam lehnte sich der Schwarzhaarige nun nach vorne und musterte Akaya mit seinen roten Augen. Caden war sich nicht sich nun langsam nicht mehr so sicher, dass er wach war und keinen Fiebertraum oder so hatte. Vielleicht war er ja wirklich noch im Koma, doch wieso träumte er dann von Akaya. „Bist du dir sicher, dass du dir nicht den Kopf gestoßen hast?“, fragte er nun aber stattdessen und schob mal wieder alle Verantwortung und jeden Ernst beiseite. „Ich sollte dich vielleicht mal zum Arzt bringen. So viel seltsame Dinge wie du machst und wie viel du futterst und so... nachher bist du noch krank oder hast Flöhe.“ Sogleich wurde er wieder fies und grinste nun wieder.
Stattdessen verputzte er das Brot mit Speck und merkte, wie es ihm einerseits Kraft gab und ihn andererseits doch wieder weiter müde werden ließ. Dies lag sicher dran, dass sein voller Magen ihn schläfrig machte. Deshalb bekam er auch nicht so ganz mit, dass Akaya ihn wieder aufzog und mit Absicht die Aussage wegen was Süßem falsch auffasste.
Erst als der Rothaarige ihm immer näher kam sah Caden ihn verwirrt an. Nicht mal Röte zeigte sich auf seinem Gesicht, da sein Verstand einfach nicht mitkam als Akaya ihm die Haare aus dem Gesicht strich und ihn wenig später ins Ohr biss. Erst da weiteten sich seine Augen, jedoch eher aus Verwunderung. Der angeblich so wilde Wolfshund Akaya hatte sich ihm die meiste Zeit, die sie zusammen verbrachten, sehr zahm gezeigt und dass er nun auch noch so von sich aus mit ihm flirtete brachte Caden vollkommen aus dem Konzept. Und dann hatte der Rothaarige auch noch gewagt sein Croissant zu klauen oder zumindest einen Teil.
Langsam lehnte sich der Schwarzhaarige nun nach vorne und musterte Akaya mit seinen roten Augen. Caden war sich nicht sich nun langsam nicht mehr so sicher, dass er wach war und keinen Fiebertraum oder so hatte. Vielleicht war er ja wirklich noch im Koma, doch wieso träumte er dann von Akaya. „Bist du dir sicher, dass du dir nicht den Kopf gestoßen hast?“, fragte er nun aber stattdessen und schob mal wieder alle Verantwortung und jeden Ernst beiseite. „Ich sollte dich vielleicht mal zum Arzt bringen. So viel seltsame Dinge wie du machst und wie viel du futterst und so... nachher bist du noch krank oder hast Flöhe.“ Sogleich wurde er wieder fies und grinste nun wieder.
