Wieder einmal zeigte Lewis ihm, was er so alles mit seinem Mund anstellen konnte, und Santi war sprachlos. Er lehnte sich zurück und genoss diese sehr speziellen Talente mehr denn je und stieß leises Knurren und Stöhnen aus, wann immer Lewis ihn schluckte.
"Heilige Scheiße. Du liebst das, nicht wahr?"
Lewis antwortete, indem er es bis zum Ansatz schluckte, und stöhnte: „Mmmmh.“
Santi schloss die Augen wieder, spürte Lewis' Lippen und Zunge um sich und hörte ihm beim Schmatzen und Gurgeln zu. Die Freude, die Lewis bei dieser nicht ganz so kleinen Demonstration zeigte, ließ sein Blut in Wallung geraten. Santi entspannte sich und genoss, was passierte. Der süße Schmerz des Beinahe, des Vielleicht, des Noch-Nicht, war genau das, wonach sich sein Körper sehnte.
Irgendwann wurde sein Griff um Lewis‘ Haare fester und er zog ihn hoch zu sich. Der Drang, den Streuner zu küssen, überkam ihn. Er schmeckte sich selbst auf Lewis' Lippen und ein Adrenalinstoß schoss durch ihn und ließ ihn erschauern.
"Du bist viel zu gut in sowas," flüsterte Santi, bevor er Lewis direkt wieder zurückzog und seinen Mund verschlang.
So nah, wie sie sich jetzt gerade waren - und das nicht nur körperlich - sah er vielleicht zum ersten Mal diese klaren hellbraunen Augen, und den Blick, mit dem Lewis ihn ansah. Da war etwas, das fast wie Sehnsucht wirkte. Aber nur fast.
"Fuck," murmelte er voller Bewunderung.
Dass er jemals eine solche Wirkung auf jemanden haben könnte, hatte Santi bislang immer für unmöglich gehalten. Doch hier war er, der Beweis, dass es doch ging.
Er schob Lewis ein Stück zurück, bevor er selbst aufstand und ihn gleich wieder in einen wilden Kuss verwickelte. Sie tasteten sich zum Sofa direkt neben ihnen, die Arme verschlungen, während er versuchte, seinen Mund auf Lewis‘ zu halten, ohne gegen irgendetwas zu stoßen. So erregt er auch war, die gesamte horizontale Verlagerung fühlte sich ein wenig unbeholfen an, aber sie schaffen es.
Als sie nackt auf dem Sofa lagen, die Beine nun ähnlich verschlungen wie der ganze Rest von ihnen, ihre harten Schwänze aneinander reibend, übernahm Santis Körper die Kontrolle und er rieb sich eine Sekunde lang an Lewis, bevor er sich stoppen konnte. Er knurrte sich leise selbst an, weil er fast die Kontrolle verloren hatte, nur weil ihn ein sehr attraktiver Streuner in der letzten halben Stunde fast in den Wahnsinn getrieben hatte.
Also nahm er Lewis‘ Gesicht in seine Hand und sah ihn an. Der Eifer in dessen Gesicht war noch immer so stark wie zu Beginn dieses kleinen Tanzes. Santi lachte leise.
"So eifrig," säuselte er. "Dabei hat der Arzt doch Nein gesagt."
Er änderte ihre Position noch ein weiteres Mal, sodass er wieder unter Lewis lag. Dann griff er zwischen sie beide und packte sie beide im Schritt. Sein Griff war fest, aber nicht unangenehm. Und seine Hand war groß genug, um sie beide perfekt zu umschließen. Er küsste Lewis noch einmal, dann nickte er dem Streuner zu.
"Du willst, dass ich komme? Wegen dir? Dann leg los," keuchte er.
Lewis, motiviert, wie er war, brauchte keine weitere Aufforderung. Und Santi, so geduldig er auch war, ließ sich gehen. Er würde sich dieses Mal nicht zurückhalten. Er würde sich von seiner Lust mitreißen lassen - sofern Lewis es ihm erlaubte.
"Heilige Scheiße. Du liebst das, nicht wahr?"
Lewis antwortete, indem er es bis zum Ansatz schluckte, und stöhnte: „Mmmmh.“
Santi schloss die Augen wieder, spürte Lewis' Lippen und Zunge um sich und hörte ihm beim Schmatzen und Gurgeln zu. Die Freude, die Lewis bei dieser nicht ganz so kleinen Demonstration zeigte, ließ sein Blut in Wallung geraten. Santi entspannte sich und genoss, was passierte. Der süße Schmerz des Beinahe, des Vielleicht, des Noch-Nicht, war genau das, wonach sich sein Körper sehnte.
Irgendwann wurde sein Griff um Lewis‘ Haare fester und er zog ihn hoch zu sich. Der Drang, den Streuner zu küssen, überkam ihn. Er schmeckte sich selbst auf Lewis' Lippen und ein Adrenalinstoß schoss durch ihn und ließ ihn erschauern.
"Du bist viel zu gut in sowas," flüsterte Santi, bevor er Lewis direkt wieder zurückzog und seinen Mund verschlang.
So nah, wie sie sich jetzt gerade waren - und das nicht nur körperlich - sah er vielleicht zum ersten Mal diese klaren hellbraunen Augen, und den Blick, mit dem Lewis ihn ansah. Da war etwas, das fast wie Sehnsucht wirkte. Aber nur fast.
"Fuck," murmelte er voller Bewunderung.
Dass er jemals eine solche Wirkung auf jemanden haben könnte, hatte Santi bislang immer für unmöglich gehalten. Doch hier war er, der Beweis, dass es doch ging.
Er schob Lewis ein Stück zurück, bevor er selbst aufstand und ihn gleich wieder in einen wilden Kuss verwickelte. Sie tasteten sich zum Sofa direkt neben ihnen, die Arme verschlungen, während er versuchte, seinen Mund auf Lewis‘ zu halten, ohne gegen irgendetwas zu stoßen. So erregt er auch war, die gesamte horizontale Verlagerung fühlte sich ein wenig unbeholfen an, aber sie schaffen es.
Als sie nackt auf dem Sofa lagen, die Beine nun ähnlich verschlungen wie der ganze Rest von ihnen, ihre harten Schwänze aneinander reibend, übernahm Santis Körper die Kontrolle und er rieb sich eine Sekunde lang an Lewis, bevor er sich stoppen konnte. Er knurrte sich leise selbst an, weil er fast die Kontrolle verloren hatte, nur weil ihn ein sehr attraktiver Streuner in der letzten halben Stunde fast in den Wahnsinn getrieben hatte.
Also nahm er Lewis‘ Gesicht in seine Hand und sah ihn an. Der Eifer in dessen Gesicht war noch immer so stark wie zu Beginn dieses kleinen Tanzes. Santi lachte leise.
"So eifrig," säuselte er. "Dabei hat der Arzt doch Nein gesagt."
Er änderte ihre Position noch ein weiteres Mal, sodass er wieder unter Lewis lag. Dann griff er zwischen sie beide und packte sie beide im Schritt. Sein Griff war fest, aber nicht unangenehm. Und seine Hand war groß genug, um sie beide perfekt zu umschließen. Er küsste Lewis noch einmal, dann nickte er dem Streuner zu.
"Du willst, dass ich komme? Wegen dir? Dann leg los," keuchte er.
Lewis, motiviert, wie er war, brauchte keine weitere Aufforderung. Und Santi, so geduldig er auch war, ließ sich gehen. Er würde sich dieses Mal nicht zurückhalten. Er würde sich von seiner Lust mitreißen lassen - sofern Lewis es ihm erlaubte.

