Salina
Alle waren sich mal wieder einig gewesen, gemeinsam den Auftrag mit dem Untoten in der Krypta zu erledigen. Natürlich hätten sie sich auch aufteilen können, da Salina felsenfest davon überzeugt schien, den Störenfried selbst spielend zu beseitigen. Aber man konnte ja nie wissen.
Neben dem Friedhof fanden sie den Zugang zur Krypta. Ein kleines Steinhaus mit einem großen Eisengittertor, das quietschend auf ging und den Weg zu einer steilen Treppe tief nach unten frei gab. Es gab Fackeln an den Wänden, die aber nicht brannten. Normalerweiser wurden diese auch erst entzündet, wenn man in diese hinabstieg. Seit dem Untonen aber traute sich niemand mehr in die Krypta. Also mussten sie selbst für Licht sorgen.
Marie hielt eine magische Lampe. Auch ein äußerst hilfreicher Gegenstand, der Licht spendete und kein Öl oder sonst was benötigte. Nur das Leuchtmittel müsste irgendwann mal ausgetauscht werden, sofern es sich nicht aufladen ließ.
Salina hielt ihren Stab vor sich. Er war etwa genausolang wie sie groß war. Nur der Hut ließ sie größer wirken. Die Kristalle in ihrem Stab fingen an zu leuchten, und das alleine sorgte schon fast für genug Licht, um alles in der Umgebung zu erhellen. Sie hatte zudem noch einen Kristall aus ihrem Hut geholt und ihn Sylph gegeben, damit sie auch leuchten konnte.
Der Weg nach unten war staubig. Ew war dunkel, kühl und roch etwas muffig.
"Viel frische Luft kommt hier wohl nicht rein ...", murrte Salina und schniefte kurz. Jedenfalls war es nicht der Geruch von Toten. Morsches und altes Holz, feuchte Wände, rostiges Metall, alle diese Dinge mischten sich mit Stein und Staub. Spinnenweben hingen in einigen Ecken. Einmal schimmerte ein fetter Hinterleib einer Grabspinne im Schein der Lichter. Diese waren etwa Faustgroß und pech schwarz mit roten Knopfaugen. Zumindestens waren diese friedlich und ungefährlich.
Unten angekommen traten sie in eine kleine Halle mit einigen Gegenständen und regalartigen Kammern in den Seitenwänden, in denen irgendwelche kleinen Behälter, Teller und sonst was lagen. Auch Brennmaterial. Weiter hinten eine Tür mit Gitterfenster. Mit einem Riegel konnte man diese öffnen, was ebenfalls ein wenig quietschte. Dann eröffnete sich ihnen die Krypta. Salina spähte hinein und pfiff kurz. "Uii, die ist größer als gedacht. Man kann das Ende vom Gang nicht sehen. Aber dort hinten verzweigt es sich schon."
Sicher war die Krypta ein Stück unterm Wald und unter Friedhof verbaut. Vielleicht sogar bis zur Kirche?
Sie gingen ein Stück weiter. Tatsächlich eine Kreuzung. Es ging geradeaus weiter, nach links zu einer weiteren Treppe, und nach rechts weiter auf dieser Ebene. Es gab also noch eine zweite Ebene unter der Ersten, oder es war nur eine tiefergelegte Abteilung. Das würde sich zeigen. Ihnrn blieb nichts anderes übrig, als die ganze Krypta nach dem Untoten abzusuchen.
Immer wieder fanden sie Nieschen an den Wänden, wo Urnen oder Särge drinnen lagen. Hier schliefen die Toten. Einiges war bereits kaputt. Womöglich hat der Störenfried hier gewütet. Schleifspuren und Fußabdrücke am Boden bezeugten, das es noch nicht lange her war.
"HUUHUUUUU, UNTOTER! BIST DU DA?", schrie Salina plötzlich los, und zerriss die Stille, die bisher nur Geräusche ihrer Bewegungen hallen lassen hatte. Alice fragte, ob das nötig wäre. Sie schien wohl nicht ganz angetan davon zu sein, und hatte sich eine Krypta wohl anders vorgestellt.
Salina kicherte. "Natürlich. Irgendwie müssen wir ihn ja finden. Vielleicht lässt er sich herlocken."
Geräusche ertönten, und alle starrten gebannt in den finseren Gang, der das Licht schluckte. "Ich glaube, da kommt was.", meinte Salina. Dabei schien sie nicht mal Angst zu haben. Lag wohl daran, das Untote schon öfters zum Kloputzen beim Hexenhaus verflucht wurden. Für sie also nichts neues. Aber die Geräusche waren nicht das Schlurfen oder Staksen eines Untoten. Es klang zu tippelig und Raschelnd.
RATTEN! Kryptaratten. Diese Nagebiester nisteten sich öfters mal ein, und mussten mühselig beseitigt werden. Diese Krypta hatte wohl seit Neustem auch einen Befall. Diese Viecher waren auch nicht gerade klein, wie dicke Katzen, und brachten schon das ein oder andere Kilo auf die Wage. Ihre Zähne waren lang und spitz, scharfkantig, konnten mühelos Knochen durchbeissen. Man musste sich diesen Biestern mit Vorsicht nähern. Und jetzt schossen einige von ihnen hervor, quiekten und fauchten, als sie die Gruppe erspähten.
Salina wich zurück, der Rest auch. Das sah nach Ärger aus. Da kamen sicher 20 oder 30 Stück aus dem Gang hervor.
"Verflucht, ich glaube, wir können eine Ebene tiefer gehen. Wäre der Untote hier oben, wären die Ratten nicht da."
Die Aussage brachte aber nichts, da die Biester ihnen nachsetzen würden. Oder den Rückweg versperren würden. Also mussten sie diese zuerst vertreiben oder gänzlich auslöschen. Ob dafür ne Entschädigung möglich wäre?
Salina fuchtelte mit ihrem Stab und beschwor ein paar dunkle Feuerkugeln, die auf die Ratten einhagelten. Zwei entlammten, und wanden sich kreischend, ein paar wichen aus ober bekamen nur ein wenig versenktes Fell. Gestank breitete sich aus. Das machte die Ratten nur noch wütender. "Ups, hihihi..."
Man hätte auch mit Steinen auf ein Wespennest werfen können, um herauszufinden, ob die Wespen angreifen oder friedlich weiter machen.
Ein Sarg rutschte aus der Wand und krachte zu Boden, entblößte einen verscnürrten Inhalt. Da wurde wohl mal ein Anwohner in Laken verschürrten und eingelagert. Hinten an den Wänden weitere Ratten, die aus einem Loch in der Wand kamen. Da hatten diese sich wohl durchgegraben bis in die Krypta, und weitere Geheimwege geschaffen. Irgendwo im Wald gab es sicher einen Bau, der bis in die Krypta führete. Das müsste der Pastor dann aber als neuen Quest ansetzen, oder sich selbst darum kümmern, diesen auszuräucher. Jedenfalls wurden es immer mehr Ratten. Sylph legte bereits mit ihren Waffen los, und versuchte wohl umzusetzen, was Marie gesagt hatte. Das endete damit, das ihre Chakrams diesesmal nutzlos im Gang von Wand zu Wand hin und her schepperte und dann wieder zurückkam. Ergebnis: 0 Tote Ratten - 15 - 20 Schnittfurchen in den Steinwänden. Darunter zwei zerstörte Urnen, dessen Asche sich gerade verteilte und ein aufgeschlitzter Sarg, aus dem jetzt ein Knochen baumelte.
Die Frage war erkennbar. Gegen wen kämpfte Sylph eigentlich? Versuchte sie der Kirche zu schaden, und half beim Zerstören der Grabstätte? Vielleicht könnten sie es ja auf den Untoten schieben.
Salina fluchte und stampfte mit einem Fuß auf, wandte sich Marie zu. "MARIE! Das ist doch zum kotzen. Wie soll man denn so kämpfen? Da muss mehr Energie rein. Mehr Energie! Sylph? Die Ratten oder wir. Gib einfach alles!", meinte Salina dann noch zur Elfe, die gerade eine Ratte wegkickte.
Salina richtete wieder ihren Stab auf die Biester. "Okay, jetzt wird gegrillt. BUSCHFEUER!"
Es donnerte wie beim Blitzeinschlag, was in der engen Krypta gleich noch viel heftiger rüber kam. Staub wurde von den Wänden geklopft, als mehrere schwarze Blitze flächendeckend in die Rattenströme einschlugen. Mehrere Ratten wurden erwischt, und platzen förmlich. Kurz hielten die Biester wegen dem lauten Donnerknall inne, aber wurden dadurch noch wütender als zuvor. Sie würden jetzt vermutlich ihre Leben geben, um ihrer Nestmutter Leben zu beschützen.
Salina lachte. "HAHAHA, weg mit euch, ihre widerlichen Kreaturen ..."
Draußen vor der Krypta hatten sich der Pastor und ein paar Dorfbewohner versammelt. Schnelle hatte es sich herumgesprochen, das Wagemutige Abenteurer sich hinabwagten, um das Ärgernis zu beseitigen.
Sie standen zum Teil bewaffnet vor dem Zugang und spähten hinein. Das Pastor stand mit dem Rücken zum Eingang und sprach gerade zu den Anwohnern. Merkwürdige Geräusche ertönten aus der Tiefe, und alle wandte sich dem Eingang zu, spähte gebannt hinein.
"Was treiben die da unten?", fragte der Pastor, und die Antwort kam sofort. Ein lauter KAAA-Rumms und eine Luftwelle und ein paar Fledermäuse schossen mit einer Staubwolke aus der Krypta hervor und pusteten den Pastor und die Leute um, die nun erschrocken auf dem Boden saßen.
Ein Anwohner versuchte die Frage dann zu beantworten.
"V-vielleicht kämpfen sie gerade mit dem Untoten?" Der Pastor malte ein Kreuz an die Brust und murmelte ein Gebet dazu. "Mögen sie erfolgreich sein ..."
Alle waren sich mal wieder einig gewesen, gemeinsam den Auftrag mit dem Untoten in der Krypta zu erledigen. Natürlich hätten sie sich auch aufteilen können, da Salina felsenfest davon überzeugt schien, den Störenfried selbst spielend zu beseitigen. Aber man konnte ja nie wissen.
Neben dem Friedhof fanden sie den Zugang zur Krypta. Ein kleines Steinhaus mit einem großen Eisengittertor, das quietschend auf ging und den Weg zu einer steilen Treppe tief nach unten frei gab. Es gab Fackeln an den Wänden, die aber nicht brannten. Normalerweiser wurden diese auch erst entzündet, wenn man in diese hinabstieg. Seit dem Untonen aber traute sich niemand mehr in die Krypta. Also mussten sie selbst für Licht sorgen.
Marie hielt eine magische Lampe. Auch ein äußerst hilfreicher Gegenstand, der Licht spendete und kein Öl oder sonst was benötigte. Nur das Leuchtmittel müsste irgendwann mal ausgetauscht werden, sofern es sich nicht aufladen ließ.
Salina hielt ihren Stab vor sich. Er war etwa genausolang wie sie groß war. Nur der Hut ließ sie größer wirken. Die Kristalle in ihrem Stab fingen an zu leuchten, und das alleine sorgte schon fast für genug Licht, um alles in der Umgebung zu erhellen. Sie hatte zudem noch einen Kristall aus ihrem Hut geholt und ihn Sylph gegeben, damit sie auch leuchten konnte.
Der Weg nach unten war staubig. Ew war dunkel, kühl und roch etwas muffig.
"Viel frische Luft kommt hier wohl nicht rein ...", murrte Salina und schniefte kurz. Jedenfalls war es nicht der Geruch von Toten. Morsches und altes Holz, feuchte Wände, rostiges Metall, alle diese Dinge mischten sich mit Stein und Staub. Spinnenweben hingen in einigen Ecken. Einmal schimmerte ein fetter Hinterleib einer Grabspinne im Schein der Lichter. Diese waren etwa Faustgroß und pech schwarz mit roten Knopfaugen. Zumindestens waren diese friedlich und ungefährlich.
Unten angekommen traten sie in eine kleine Halle mit einigen Gegenständen und regalartigen Kammern in den Seitenwänden, in denen irgendwelche kleinen Behälter, Teller und sonst was lagen. Auch Brennmaterial. Weiter hinten eine Tür mit Gitterfenster. Mit einem Riegel konnte man diese öffnen, was ebenfalls ein wenig quietschte. Dann eröffnete sich ihnen die Krypta. Salina spähte hinein und pfiff kurz. "Uii, die ist größer als gedacht. Man kann das Ende vom Gang nicht sehen. Aber dort hinten verzweigt es sich schon."
Sicher war die Krypta ein Stück unterm Wald und unter Friedhof verbaut. Vielleicht sogar bis zur Kirche?
Sie gingen ein Stück weiter. Tatsächlich eine Kreuzung. Es ging geradeaus weiter, nach links zu einer weiteren Treppe, und nach rechts weiter auf dieser Ebene. Es gab also noch eine zweite Ebene unter der Ersten, oder es war nur eine tiefergelegte Abteilung. Das würde sich zeigen. Ihnrn blieb nichts anderes übrig, als die ganze Krypta nach dem Untoten abzusuchen.
Immer wieder fanden sie Nieschen an den Wänden, wo Urnen oder Särge drinnen lagen. Hier schliefen die Toten. Einiges war bereits kaputt. Womöglich hat der Störenfried hier gewütet. Schleifspuren und Fußabdrücke am Boden bezeugten, das es noch nicht lange her war.
"HUUHUUUUU, UNTOTER! BIST DU DA?", schrie Salina plötzlich los, und zerriss die Stille, die bisher nur Geräusche ihrer Bewegungen hallen lassen hatte. Alice fragte, ob das nötig wäre. Sie schien wohl nicht ganz angetan davon zu sein, und hatte sich eine Krypta wohl anders vorgestellt.
Salina kicherte. "Natürlich. Irgendwie müssen wir ihn ja finden. Vielleicht lässt er sich herlocken."
Geräusche ertönten, und alle starrten gebannt in den finseren Gang, der das Licht schluckte. "Ich glaube, da kommt was.", meinte Salina. Dabei schien sie nicht mal Angst zu haben. Lag wohl daran, das Untote schon öfters zum Kloputzen beim Hexenhaus verflucht wurden. Für sie also nichts neues. Aber die Geräusche waren nicht das Schlurfen oder Staksen eines Untoten. Es klang zu tippelig und Raschelnd.
RATTEN! Kryptaratten. Diese Nagebiester nisteten sich öfters mal ein, und mussten mühselig beseitigt werden. Diese Krypta hatte wohl seit Neustem auch einen Befall. Diese Viecher waren auch nicht gerade klein, wie dicke Katzen, und brachten schon das ein oder andere Kilo auf die Wage. Ihre Zähne waren lang und spitz, scharfkantig, konnten mühelos Knochen durchbeissen. Man musste sich diesen Biestern mit Vorsicht nähern. Und jetzt schossen einige von ihnen hervor, quiekten und fauchten, als sie die Gruppe erspähten.
Salina wich zurück, der Rest auch. Das sah nach Ärger aus. Da kamen sicher 20 oder 30 Stück aus dem Gang hervor.
"Verflucht, ich glaube, wir können eine Ebene tiefer gehen. Wäre der Untote hier oben, wären die Ratten nicht da."
Die Aussage brachte aber nichts, da die Biester ihnen nachsetzen würden. Oder den Rückweg versperren würden. Also mussten sie diese zuerst vertreiben oder gänzlich auslöschen. Ob dafür ne Entschädigung möglich wäre?
Salina fuchtelte mit ihrem Stab und beschwor ein paar dunkle Feuerkugeln, die auf die Ratten einhagelten. Zwei entlammten, und wanden sich kreischend, ein paar wichen aus ober bekamen nur ein wenig versenktes Fell. Gestank breitete sich aus. Das machte die Ratten nur noch wütender. "Ups, hihihi..."
Man hätte auch mit Steinen auf ein Wespennest werfen können, um herauszufinden, ob die Wespen angreifen oder friedlich weiter machen.
Ein Sarg rutschte aus der Wand und krachte zu Boden, entblößte einen verscnürrten Inhalt. Da wurde wohl mal ein Anwohner in Laken verschürrten und eingelagert. Hinten an den Wänden weitere Ratten, die aus einem Loch in der Wand kamen. Da hatten diese sich wohl durchgegraben bis in die Krypta, und weitere Geheimwege geschaffen. Irgendwo im Wald gab es sicher einen Bau, der bis in die Krypta führete. Das müsste der Pastor dann aber als neuen Quest ansetzen, oder sich selbst darum kümmern, diesen auszuräucher. Jedenfalls wurden es immer mehr Ratten. Sylph legte bereits mit ihren Waffen los, und versuchte wohl umzusetzen, was Marie gesagt hatte. Das endete damit, das ihre Chakrams diesesmal nutzlos im Gang von Wand zu Wand hin und her schepperte und dann wieder zurückkam. Ergebnis: 0 Tote Ratten - 15 - 20 Schnittfurchen in den Steinwänden. Darunter zwei zerstörte Urnen, dessen Asche sich gerade verteilte und ein aufgeschlitzter Sarg, aus dem jetzt ein Knochen baumelte.
Die Frage war erkennbar. Gegen wen kämpfte Sylph eigentlich? Versuchte sie der Kirche zu schaden, und half beim Zerstören der Grabstätte? Vielleicht könnten sie es ja auf den Untoten schieben.
Salina fluchte und stampfte mit einem Fuß auf, wandte sich Marie zu. "MARIE! Das ist doch zum kotzen. Wie soll man denn so kämpfen? Da muss mehr Energie rein. Mehr Energie! Sylph? Die Ratten oder wir. Gib einfach alles!", meinte Salina dann noch zur Elfe, die gerade eine Ratte wegkickte.
Salina richtete wieder ihren Stab auf die Biester. "Okay, jetzt wird gegrillt. BUSCHFEUER!"
Es donnerte wie beim Blitzeinschlag, was in der engen Krypta gleich noch viel heftiger rüber kam. Staub wurde von den Wänden geklopft, als mehrere schwarze Blitze flächendeckend in die Rattenströme einschlugen. Mehrere Ratten wurden erwischt, und platzen förmlich. Kurz hielten die Biester wegen dem lauten Donnerknall inne, aber wurden dadurch noch wütender als zuvor. Sie würden jetzt vermutlich ihre Leben geben, um ihrer Nestmutter Leben zu beschützen.
Salina lachte. "HAHAHA, weg mit euch, ihre widerlichen Kreaturen ..."
Draußen vor der Krypta hatten sich der Pastor und ein paar Dorfbewohner versammelt. Schnelle hatte es sich herumgesprochen, das Wagemutige Abenteurer sich hinabwagten, um das Ärgernis zu beseitigen.
Sie standen zum Teil bewaffnet vor dem Zugang und spähten hinein. Das Pastor stand mit dem Rücken zum Eingang und sprach gerade zu den Anwohnern. Merkwürdige Geräusche ertönten aus der Tiefe, und alle wandte sich dem Eingang zu, spähte gebannt hinein.
"Was treiben die da unten?", fragte der Pastor, und die Antwort kam sofort. Ein lauter KAAA-Rumms und eine Luftwelle und ein paar Fledermäuse schossen mit einer Staubwolke aus der Krypta hervor und pusteten den Pastor und die Leute um, die nun erschrocken auf dem Boden saßen.
Ein Anwohner versuchte die Frage dann zu beantworten.
"V-vielleicht kämpfen sie gerade mit dem Untoten?" Der Pastor malte ein Kreuz an die Brust und murmelte ein Gebet dazu. "Mögen sie erfolgreich sein ..."
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