Einen Augenblick lang herrschte völlige Regungslosigkeit zwischen den Männern, deren Blicke sich nicht voneinander lösen konnte...oder wollte. Malleus' Daumen strich über die bebende Kieferlinie des Lacerta. Es geschah ganz von allein, diese winzige und scheinbar bedeutungslose Berührung, bevor Malleus einen Gedanken an die Konsequenzen verschwenden konnte. Die Zufriedenheit, dass Devon sich fürs Erste seinen Worten beugte, erfüllte den Mann schleichend und, wie er wenige Sekunden später feststellte, eindeutig übereilt. Der Jäger hielt still und verlor kein Wort, doch es hielt ihn nicht davon ab, langsam und ungewöhnlich sanft nach der Hand zugreifen, die sein Kinn umfasst hielt. Raue und vom Schwertkampf schwielige Finger schlossen sich um seine Hand. Durch das weiche Leder nahm er dennoch kaum mehr wahr, als eine gedämpfte Wärme. Devons Hand war zum warm für seine Verhältnisse, aber das mochte an diesem verdammten Rotstaub liegen. Etwas veränderte sich in im Blick der roten Augen und seine Pupillen, viel zu weit und groß, tanzten über das Gesicht des Kultisten. Malleus' zog skeptisch seine Augenbrauen zusammen und begriff zu spät, dass ihm durch die mögliche Bedrohung im Nacken, doch noch geschnappt zu werden, ein Fehler unterlaufen war. Wieder einmal sobald Devon ins Spiel kam und eines Tages, keimte der unweigerliche Gedanke in Malleus auf, würde dieser Mann möglicherweise seinen Untergang einläuten.
Ein überraschender Ruck katapultierte Malleus nach vorn. Spielend einfach hatte Devon den Kultisten aus dem Gleichgewicht gebracht, der mit einem letzten und verzweifelten Versuch nach Halt suchte. Malleus' freie Hand schlug gegen die Seitenwand der Stallbox. Das Holz erzitterte und ächzte unter der Wucht, was die Pferde in der benachbarten Box aufscheuchte. Auch die Wand hinter Devon war Malleus keine Hilfe. Er verhedderte sich in den Riemen seines Rucksacks. Dem Umhang, der sich um seine Beine wickelte. Devons Umhang, der ihm keinen festen Hals bot. Mit einem Ächzen prallte Malleus gegen die breite Brust des Jägers und ein unangenehmer Schmerz schoss durch seine Knie, als sie gegen die Kiste stießen. Er griff nach der letzten Möglichkeit, die übrig blieb, und seine freie Hand vergrub sich in der Front von Devons zerschlissenem Hemd, wo sie wirksam zwischen ihren Körpern eingeklemmt wurde.
"Lass mich los", zischte Malleus überrumpelt.
Als sich ein Arm wie ein Schraubstock um seinen Rücken legte, setzte Malleus' Fluchtinstinkt endgültig ein. Mit aller Kraft, die seine Muskeln erzittern ließ, stemmte er sich gegen den Arm. Er presste seine Hand gegen Devons Brust. Er zog und zerrte, drückte und strampelte, um freizukommen.
"Devon. Lass. Los", forderte er mit zusammengebissenen Zähnen.
Hitze kroch heiß und eindringlich durch die vielen Kleidungsstücke, als umzingelten ihn erneut die Flammen aus dem Herrschaftshaus. Schweiß brach in seinem Nacken aus, während blitzende Sterne vor seinen Augen tanzten und die Brandmale unter den unzähligen Schichten aus Stoff aufflammten, als wären sie lediglich wenige Minuten alt. Das Echo brennender Schmerzen durchzog seinen Körper, raubte ihm den Atem und hinterließ den kalten Geschmack von Asche und Blut auf seiner Zunge. Der Halt um seinen Leib wurde unerträglich.
Ein unterdrücktes und vollkommen würdeloses Wimmern, halb verschluckt auf der Zunge, kämpfte sich aus seiner Kehle, als er den heißen Atem auf seiner Haut spürte. Sein Verstand wusste in diesem Moment nicht länger, ob er Devon am liebsten ins Gesicht geschlagen oder ihn unmöglich noch näher gezogen hätte.
Da spürte er die glühendheiße, gespaltene Zunge an seinem Hals und die Empfindung war dermaßen überwältigend, dass Malleus von ganz allein das Kinn hob und sich für den Lacerta streckte. Er schauderte bei der Erinnerung an den leidenschaftlichen Biss und sein Körper spannte sich erwartungsvoll an. Die Widersprüchlichkeit von Geist und Körper hinterließ ein einziges Chaos, doch nun erstarb seine Gegenwehr. Er spürte nichts außer die feuchte Zunge an seinem Hals, den starken Brustkorb unter seiner Hand und die Beine, die sich gegen die Innenseiten seiner Oberschenkel presste. Das dunkle Brummen lockte den Atem stoßweise aus seinen Lunge bis ihm schwindelig wurde. Wie in Zeitlupe zwängte Malleus seine eingequetschte Hand von Devons Brust nach oben und seine Fingerspitzen hatten kaum die bloße Haut seiner Kehle erreicht, da ertönte eine vertraute aber aufgebrachte Stimme in seinem Rücken.
Er hatte nicht bemerkt, dass Tava sie endlich gefunden hatte.
Devon sagte etwas, doch er spürte nur die Vibrationen in unmittelbarer Nähe seines Halses.
Ein zweiter Ruck, dieses Mal in die entgegengesetzte Richtung, zog ihn von Devons Schoß herunter. Von Devons...Schoß...Malleus blinzelte desorientiert und nachdem mehrfach hektisch blinzelte, hatte er plötzlich einen mahnenden Zeigefinger fast mitten im Gesicht.
"Schäm dich, Malleus! Devon ist doch völlig drauf; ihn so zu überfallen!"
Bitte was?
Als hätte ihm jemand einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf gegossen, schnappte Malleus nach Luft und der Druck auf seiner Brust ließ etwas nach. Der reizvolle Nervenkitzel, den Lust und Frucht ihm gänzlich unfreiwillig geschenkt hatten, verpuffte schlagartig und zurückblieb...Verärgerung. Über Devon. Über Tava. Über sich selbst.
"Ich? Mich schämen? Aber er...Richtig, er ist völlig drauf. Vollkommen richtig. Und darf ich dich noch einmal daran erinnern, wessen brillanter Einfall das war ohne über die Konsequenzen nachzudenken?!", zischte er zurück. Es war harsch und unfair, aber Malleus war am Ende seiner Geduld, seiner Fassung und seiner Nerven.
"Malleus, geh und hol die Pferde."
"Sicher", kam es nüchtern zurück.
"...... Malleus!! Hilf mir!"
"Kannst du dich bitte entscheiden!", kam es ebenso aufgebracht zurück.
Malleus hatte alle Mühe die Pferde ruhig zu halten und Tava zu helfen eine unwilligen Lacerta auf die Beine zu holen. Die Tiere scheute, stampften mit den Hufen auf den Boden und blähten aufgeregt die Nüstern auf. Er wusste haargenau, wie sie sich fühlten. Die größte Herausforderung war es Devon auf den Rücken eines Pferdes zu bekommen, das einfach nicht stillstehen wollte. Die Stimmung war dermaßen aufgeladen, dass er sich arg darüber wunderte, dass keines der Tiere kurzerhand nach ihnen austrat.
Er hatte sich noch immer nicht beruhigt, als sie in die Nacht hinaus verschwanden.
Die kühle Nachtluft tat ihr Übriges um Malleus' Verstand soweit zu klären, dass er sie auf einem halbwegs sicheren aber wenig besuchten Pfad von Touvanen wegführte. Nur waren sie für sein Verständnis viel zu langsam. Also nötigte er Tava zu Devon auf das Pferd zu steigen und ließ an diesem Punkt auch nicht mit sich diskutieren. Die Ungeduld zeigte sich in dem Zucken um seine Augenwinkel.
"Es reicht jetzt! Steig auf das verdammte Pferd und gib mir die Zügel", bellte er fast.
Malleus beherrschte sich gerade noch genug um der Cervidia die Zügel nicht einfach aus der Hand zu reißen. Etwas ruppig zog er das Pferd dicht an seine Seite und versicherte sich noch kurz, dass seine Gefährten einigermaßen sicher im Stalle saßen und trieb die Tiere dann etwas flotter voran. In der einen Hand die Zügel seines Pferdes, in der anderen Hand die Zügel der anderen braunen Stute. Von einem vollen Galopp sah er ab. Das Risiko war ihm dann doch zu groß.
Das Tempo bremste Malleus erst, als er in der Ferne das sich drehende Rad einer alten Wassermühle erblickte. Die alte Ruine war ein Glücksgriff, nicht ideal aber für eine Nacht ausreichend. Aus der Nähe war sehr schnell zu erkennen, dass die Mühle bereits seit Jahrzehnten verlassen war. Ein Baum war durch das Dacht gebrochen, von dem nicht mehr übrig war als ein blankes Grippe aus morschen und mit Efeu überwachsenen Holzbalken. Das Mühlrad in dem idyllischen Bach erfüllte schon sehr lange keinen Zweck mehr. Die Schaufeln des Rades waren grün vor Algen und Moos und an der Unterseite hatten sich Schichten aus Süßwassermuscheln festgesetzt. Das Mauerwerk war bereits so sehr verfallen, dass sie durch eine großzügige Lücke einfach hindurchreiten konnten. Über ihren Köpfen raschelte das Blätterdach und ließ nur wenig von dem fahlen Mondlicht in die Ruine. Das monotone Plätschern des Mühlrades hatte schon jetzt eine beruhigende Wirkung auf Malleus, also konzentrierte er sich darauf.
Schwerfällige rutschte er vom Rücken des Pferdes und musste sich am Sattel festklammern, als ihm fast die Beine wegknickten. Er biss lange genug die Zähne zusammen, wischte sich den Schweiß von der Stirn, um Tava dabei zu helfen, Devon wieder ohne Zwischenfall aus dem Sattel zu bekommen.
"Kümmere dich um ihn. Sieh nach seinen Wunden. Ich versorge die Pferde", murrte er knapp und stampfte mit erhobenem Kinn und seinem letzten Bisschen an Würde mit den Tieren zu einer offenen Seite des verfallenen Gebäudes davon, an der es einen direkten Zugang zum Wasser gab. Er war war immer noch verärgert und erschüttert...und darunter blieb das Gefühl von heißem Atem und brennenden Lippen an seiner Kehle.
Ein überraschender Ruck katapultierte Malleus nach vorn. Spielend einfach hatte Devon den Kultisten aus dem Gleichgewicht gebracht, der mit einem letzten und verzweifelten Versuch nach Halt suchte. Malleus' freie Hand schlug gegen die Seitenwand der Stallbox. Das Holz erzitterte und ächzte unter der Wucht, was die Pferde in der benachbarten Box aufscheuchte. Auch die Wand hinter Devon war Malleus keine Hilfe. Er verhedderte sich in den Riemen seines Rucksacks. Dem Umhang, der sich um seine Beine wickelte. Devons Umhang, der ihm keinen festen Hals bot. Mit einem Ächzen prallte Malleus gegen die breite Brust des Jägers und ein unangenehmer Schmerz schoss durch seine Knie, als sie gegen die Kiste stießen. Er griff nach der letzten Möglichkeit, die übrig blieb, und seine freie Hand vergrub sich in der Front von Devons zerschlissenem Hemd, wo sie wirksam zwischen ihren Körpern eingeklemmt wurde.
"Lass mich los", zischte Malleus überrumpelt.
Als sich ein Arm wie ein Schraubstock um seinen Rücken legte, setzte Malleus' Fluchtinstinkt endgültig ein. Mit aller Kraft, die seine Muskeln erzittern ließ, stemmte er sich gegen den Arm. Er presste seine Hand gegen Devons Brust. Er zog und zerrte, drückte und strampelte, um freizukommen.
"Devon. Lass. Los", forderte er mit zusammengebissenen Zähnen.
Hitze kroch heiß und eindringlich durch die vielen Kleidungsstücke, als umzingelten ihn erneut die Flammen aus dem Herrschaftshaus. Schweiß brach in seinem Nacken aus, während blitzende Sterne vor seinen Augen tanzten und die Brandmale unter den unzähligen Schichten aus Stoff aufflammten, als wären sie lediglich wenige Minuten alt. Das Echo brennender Schmerzen durchzog seinen Körper, raubte ihm den Atem und hinterließ den kalten Geschmack von Asche und Blut auf seiner Zunge. Der Halt um seinen Leib wurde unerträglich.
Ein unterdrücktes und vollkommen würdeloses Wimmern, halb verschluckt auf der Zunge, kämpfte sich aus seiner Kehle, als er den heißen Atem auf seiner Haut spürte. Sein Verstand wusste in diesem Moment nicht länger, ob er Devon am liebsten ins Gesicht geschlagen oder ihn unmöglich noch näher gezogen hätte.
Da spürte er die glühendheiße, gespaltene Zunge an seinem Hals und die Empfindung war dermaßen überwältigend, dass Malleus von ganz allein das Kinn hob und sich für den Lacerta streckte. Er schauderte bei der Erinnerung an den leidenschaftlichen Biss und sein Körper spannte sich erwartungsvoll an. Die Widersprüchlichkeit von Geist und Körper hinterließ ein einziges Chaos, doch nun erstarb seine Gegenwehr. Er spürte nichts außer die feuchte Zunge an seinem Hals, den starken Brustkorb unter seiner Hand und die Beine, die sich gegen die Innenseiten seiner Oberschenkel presste. Das dunkle Brummen lockte den Atem stoßweise aus seinen Lunge bis ihm schwindelig wurde. Wie in Zeitlupe zwängte Malleus seine eingequetschte Hand von Devons Brust nach oben und seine Fingerspitzen hatten kaum die bloße Haut seiner Kehle erreicht, da ertönte eine vertraute aber aufgebrachte Stimme in seinem Rücken.
Er hatte nicht bemerkt, dass Tava sie endlich gefunden hatte.
Devon sagte etwas, doch er spürte nur die Vibrationen in unmittelbarer Nähe seines Halses.
Ein zweiter Ruck, dieses Mal in die entgegengesetzte Richtung, zog ihn von Devons Schoß herunter. Von Devons...Schoß...Malleus blinzelte desorientiert und nachdem mehrfach hektisch blinzelte, hatte er plötzlich einen mahnenden Zeigefinger fast mitten im Gesicht.
"Schäm dich, Malleus! Devon ist doch völlig drauf; ihn so zu überfallen!"
Bitte was?
Als hätte ihm jemand einen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf gegossen, schnappte Malleus nach Luft und der Druck auf seiner Brust ließ etwas nach. Der reizvolle Nervenkitzel, den Lust und Frucht ihm gänzlich unfreiwillig geschenkt hatten, verpuffte schlagartig und zurückblieb...Verärgerung. Über Devon. Über Tava. Über sich selbst.
"Ich? Mich schämen? Aber er...Richtig, er ist völlig drauf. Vollkommen richtig. Und darf ich dich noch einmal daran erinnern, wessen brillanter Einfall das war ohne über die Konsequenzen nachzudenken?!", zischte er zurück. Es war harsch und unfair, aber Malleus war am Ende seiner Geduld, seiner Fassung und seiner Nerven.
"Malleus, geh und hol die Pferde."
"Sicher", kam es nüchtern zurück.
"...... Malleus!! Hilf mir!"
"Kannst du dich bitte entscheiden!", kam es ebenso aufgebracht zurück.
Malleus hatte alle Mühe die Pferde ruhig zu halten und Tava zu helfen eine unwilligen Lacerta auf die Beine zu holen. Die Tiere scheute, stampften mit den Hufen auf den Boden und blähten aufgeregt die Nüstern auf. Er wusste haargenau, wie sie sich fühlten. Die größte Herausforderung war es Devon auf den Rücken eines Pferdes zu bekommen, das einfach nicht stillstehen wollte. Die Stimmung war dermaßen aufgeladen, dass er sich arg darüber wunderte, dass keines der Tiere kurzerhand nach ihnen austrat.
Er hatte sich noch immer nicht beruhigt, als sie in die Nacht hinaus verschwanden.
Die kühle Nachtluft tat ihr Übriges um Malleus' Verstand soweit zu klären, dass er sie auf einem halbwegs sicheren aber wenig besuchten Pfad von Touvanen wegführte. Nur waren sie für sein Verständnis viel zu langsam. Also nötigte er Tava zu Devon auf das Pferd zu steigen und ließ an diesem Punkt auch nicht mit sich diskutieren. Die Ungeduld zeigte sich in dem Zucken um seine Augenwinkel.
"Es reicht jetzt! Steig auf das verdammte Pferd und gib mir die Zügel", bellte er fast.
Malleus beherrschte sich gerade noch genug um der Cervidia die Zügel nicht einfach aus der Hand zu reißen. Etwas ruppig zog er das Pferd dicht an seine Seite und versicherte sich noch kurz, dass seine Gefährten einigermaßen sicher im Stalle saßen und trieb die Tiere dann etwas flotter voran. In der einen Hand die Zügel seines Pferdes, in der anderen Hand die Zügel der anderen braunen Stute. Von einem vollen Galopp sah er ab. Das Risiko war ihm dann doch zu groß.
Das Tempo bremste Malleus erst, als er in der Ferne das sich drehende Rad einer alten Wassermühle erblickte. Die alte Ruine war ein Glücksgriff, nicht ideal aber für eine Nacht ausreichend. Aus der Nähe war sehr schnell zu erkennen, dass die Mühle bereits seit Jahrzehnten verlassen war. Ein Baum war durch das Dacht gebrochen, von dem nicht mehr übrig war als ein blankes Grippe aus morschen und mit Efeu überwachsenen Holzbalken. Das Mühlrad in dem idyllischen Bach erfüllte schon sehr lange keinen Zweck mehr. Die Schaufeln des Rades waren grün vor Algen und Moos und an der Unterseite hatten sich Schichten aus Süßwassermuscheln festgesetzt. Das Mauerwerk war bereits so sehr verfallen, dass sie durch eine großzügige Lücke einfach hindurchreiten konnten. Über ihren Köpfen raschelte das Blätterdach und ließ nur wenig von dem fahlen Mondlicht in die Ruine. Das monotone Plätschern des Mühlrades hatte schon jetzt eine beruhigende Wirkung auf Malleus, also konzentrierte er sich darauf.
Schwerfällige rutschte er vom Rücken des Pferdes und musste sich am Sattel festklammern, als ihm fast die Beine wegknickten. Er biss lange genug die Zähne zusammen, wischte sich den Schweiß von der Stirn, um Tava dabei zu helfen, Devon wieder ohne Zwischenfall aus dem Sattel zu bekommen.
"Kümmere dich um ihn. Sieh nach seinen Wunden. Ich versorge die Pferde", murrte er knapp und stampfte mit erhobenem Kinn und seinem letzten Bisschen an Würde mit den Tieren zu einer offenen Seite des verfallenen Gebäudes davon, an der es einen direkten Zugang zum Wasser gab. Er war war immer noch verärgert und erschüttert...und darunter blieb das Gefühl von heißem Atem und brennenden Lippen an seiner Kehle.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
