Devon bekam keine Antwort auf seine geflüsterten Worte. Wie auch, wenn Tava nicht wusste, was ihm widerfahren war. Oder warum er jetzt so sehr darum bemüht war, sich zusammenzureißen. Oder… Nein, das war auch nicht richtig. Er riss sich nicht zusammen. Er versuchte auszuweichen. Er sah die Frage in ihren Augen, als er seine Hand flach auf ihren unteren Rücken drückte, einfach nur des Kontaktes wegen.
Ihm war bewusst, dass sie gerade nicht ein Wort verloren hatte, das er negativ hätte aufnehmen können. Sie wusste von den Schuppen auf seinem Rücken, aber das war Monate her. Sie war von ihrer Begierde getrieben, das roch und schmeckte er, und es wäre ein leichtes gewesen, dem einfach nachzugeben. Sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, wo man herkam oder was man erlebt hatte. So einfach, wie er seine freie Hand hob, um die Finger um Tavas Unterarm zu schließen. Sanft, aber bestimmt.
Dann machte sich Malleus mittel seiner Schritte bemerkbar und Devon fiel wieder ein, dass da noch jemand war. Prompt streckte er die Beine wieder aus, damit Tava von ihm runterkam, sofern sie das denn wollte. Aber sie blieb, sah ihn immer noch mit leicht schräg gelegtem Kopf an und diesen großen, verlangenden Augen. Aber das Knarzen des Bodens war wie Nadelstiche in Devons Unterbewusstsein und als er die Gestalt des Kultisten hinter Tava ausmachen konnte, riss er seinen Blick gezielt von ihm weg und richtete ihn auf Tava. Er konnte den Mann jetzt nicht auch noch ansehen. Denn der hatte mehr Hintergrundwissen. Er würde nicht nachvollziehen können, warum Devon das Momentum nicht ergriff und der Cervidia das gab, was sie so sehr wollte.
Kurz darauf stellte Devon fest, dass er doch viel lieber einen stehenden Malleus angeguckt hätte. Und nicht einen, der sich auf das Bett niedergelassen hatte. Der sich jetzt auch in Greifweite befand, aber sich nicht dazu hinablassen würde, es ihnen auch zu gestatten. Jetzt half auch kein Flüstern mehr, das würde selbst er mitbekommen. Sie alle verfielen in einen Moment der Stille, den Malleus letztendlich brach.
„Devon. Sieh mich an…“
Unweigerlich erschauderte Devon. Er wusste nicht, dass einfache Worte so eine Wirkung erzielen konnten, und erst recht nicht von dem Kultisten. Es musste reiner Instinkt sein, der Devon davor warnte, eine Dummheit zu begehen. Dem Mann Gehör zu schenken und sich von Worten leiten zu lassen, die ihn am Ende in den Ruin trieben. Wieder stellte sich die Stille ein, wieder focht der Lacerta einen leisen Kampf mit sich selbst. Bis er es schließlich nicht mehr aushielt und widerwillig den Worten folge leistete und Malleus ansah.
Devon wurde zu Stein, während Malleus sich in das Dreieck einwob und offensichtlich versuchte, ihm die Scheu zu nehmen. Ihm eine Erklärung dafür anbot, warum nichts hier drinnen jemals einen herben Rückschlag für ihn bedeuten sollte. Was anfangs aussah wie ein abgekartetes Spiel entpuppte sich als eine Linie, der einfach zwei Leute folgten. Tava und Malleus hatten sich weder abgesprochen, noch würden sie das hier in die Außenwelt tragen. Sie taten es nicht, um ihn zu kränken. Sie taten es für sich. Sowohl Tava als auch Malleus waren egoistisch, denn Devon war hier derjenige, der den Beiden das verwehrte, was sie haben wollten. Und jetzt gerade arbeiteten Beide fieberhaft daran, es zu ändern. Das war ein Punkt, mit dem Devon sehr gut umgehen konnte. Denn hier, zwischen ihnen dreien, gab es keine Gefühle darüber hinaus.
Was Tava wollte, war offensichtlich. Was Malleus wollte, ahnte er, fand dafür aber keine rechte Übersetzung. Also drehte er den Kopf wieder ihr zu und musterte ihr Gesicht. „Was willst du sehen, Malleus?“ Er bedachte den Mann neben sie beide mit keinem Blick, aber spürte seine Anwesenheit mehr als deutlich. Dann ließ er Tava wieder los, zog auch seine Hand von ihrem Rücken und stützte sich mit seinen Unterarmen auf, womit er die Cervidia auf ihrem Schoß effektiv wieder in den aufrechten Sitz trieb. Anschließend zögerte er, nur kurz, dann griff er sich selbst in den Nacken und packte die Tunika am Kragen. Ruppig zog er sich das rote Stoffstück über den Kopf und ließ damit nur das weiße dünnere Hemd zurück. Es war an seinem Bauch hochgerutscht und entblößte bereits dort vereinzelt das grüne Schimmern der Schuppen. Die vor Monaten dort ganz bestimmt noch nicht gewesen waren.
„Willst du sehen, was ich mit ihr mache, weil du es nicht kannst?“, fragte er weiter, ohne Malleus eines Blickes zu würdigen. Immerhin hatte Tava es gewagt, ihn zu küssen. Sie war ihm auf den Schoß geklettert, sie hatte nicht von ihm abgelassen. Deswegen verdiente sie es auch, von ihm entsprechend angefasst zu werden. Bestimmt griff er nach dem Saum ihres Oberteils und zog es hoch, immer dabei einen Blick auf ihr Gesicht, damit er nicht doch ihre Grenzen übertrat. Nur stellte er fest, dass sie keine mehr hatte. In diesem Bezug, scheinbar. Jedoch stutze er kurz, als er sah, dass Tava gar nichts darunter trug. Seine Augen zuckten nur ganz kurz zu ihrer Brust, dann heftete er sie wieder auf ihr Gesicht und bedeutete ihr, die Arme zu heben. Das tat sie auch ganz brav und er konnte dafür sorgen, dass nichts des Hornschmucks seinen angestammten Platz verlor.
Allerdings zog Devon ihr das Oberteil nicht komplett aus. Als es auf Höhe ihrer Handgelenke war, manövrierte er ihre Arme wieder nach unten, jedoch nicht nach vorn, sondern hinter ihrem Rücken. Dort schob er den Stoff wieder höher, sodass sie ohne Weiteres nicht mehr ihre Arme frei bekam. So saß sie jetzt wie auf einem Präsentierteller auf Devon, mit deutlich herausgestreckter Brust.
Noch immer hielt er den Blickkontakt aufrecht. „Du willst das hier nicht tun?“, fragte er Malleus. Dann ließ Devon seinen Blick sinken, sog den Anblick ihrer Brüste in sich auf und wagte es, sie mit seinen Händen zu umfassen. Sie waren fest, wenn er sie drückte, und ihre Haut so, so weich. Er nahm einen tiefen Atemzug, dieses Mal ganz bewusst, und er ließ die Luft dabei über seine geöffneten Lippen und seine Zunge tanzen. Er schmeckte die Erregung so dominant, dass die Reste von Angst und Unsicherheit kaum noch zu bemerken waren. Auch von Malleus kam plötzlich wieder eine eindeutige Note herüber und das alles stieg ihm allmählich zu Kopfe. Devon zeichnete Kreise mit seinen Daumen auf ihren Brüsten, zog sie immer enger, bis er den Vorhof erreichte und schließlich die Brustwarzen. Sie standen schon hervor, als warteten sie nur darauf, berührt zu werden, und dem kam Devon gerne nach. Spätestens jetzt konnte er das Feuer nicht leugnen, dass sich in seinen Lenden zu sammeln begann und in eindeutige Richtungen drängte. Er gab dem Drang nach, kniff Tava in ihre Nippel und sah zu, wie sie sich dabei wand. Einen ganz kurzen Blick schoss er zu Malleus, dann drängte er sein Gesicht seitlich an ihren Hals. Was er auf dem Fest noch angedeutet hatte, setzte er nun in die Tat um. Seine Lippen hinterließen heiße Küsse auf ihrer Haut, eine Spur, die er immer weiter nach unten zog. Den ganzen Hals entlang, über das Schlüsselbein hinweg und noch weiter abwärts. Jeder Kuss war begleitet von diesem betörenden Duft, den sie auf ihrer Haut trug und der jeden Mann doch irgendwann in den Wahnsinn treiben musste. Es klingelte leise, als Devon Tava weiter nach hinten biegen musste, damit seine Lippen und Zunge ihre Brust finden konnte. Er wusste, dass er dank seiner gespaltenen Zunge ganz eigene Manöver ausführen konnte. Doch Tava erwischte er damit auf dem völlig falschen Fuß und sie wand sich noch mehr.
Schließlich ließ er von ihrer Brust ab und richtete sich wieder auf. Sein nächstes Ziel war ihr Mund, den er sich nun wieder zu Eigen machte. Dabei hielt er sie an der Hüfte an Ort und Stelle, während er sie eindringlich küsste und endlich wieder das Verlangen zeigte, das auch schon auf dem Fest aus ihm herausgebrochen war. Schwer atmend löste er sich von Tava und legte den Kopf leicht schräg in den Nacken, ließ seinen Blick aber unverwandt auf ihrem Gesicht.
Die Worte, die er dunkel sprach, galten einer anderen Person im Raum: „Jetzt kann sie sich nicht mal wehren, wenn du sie anfasst. Immer noch nicht stark genug, deine Lust?“
Ihm war bewusst, dass sie gerade nicht ein Wort verloren hatte, das er negativ hätte aufnehmen können. Sie wusste von den Schuppen auf seinem Rücken, aber das war Monate her. Sie war von ihrer Begierde getrieben, das roch und schmeckte er, und es wäre ein leichtes gewesen, dem einfach nachzugeben. Sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, wo man herkam oder was man erlebt hatte. So einfach, wie er seine freie Hand hob, um die Finger um Tavas Unterarm zu schließen. Sanft, aber bestimmt.
Dann machte sich Malleus mittel seiner Schritte bemerkbar und Devon fiel wieder ein, dass da noch jemand war. Prompt streckte er die Beine wieder aus, damit Tava von ihm runterkam, sofern sie das denn wollte. Aber sie blieb, sah ihn immer noch mit leicht schräg gelegtem Kopf an und diesen großen, verlangenden Augen. Aber das Knarzen des Bodens war wie Nadelstiche in Devons Unterbewusstsein und als er die Gestalt des Kultisten hinter Tava ausmachen konnte, riss er seinen Blick gezielt von ihm weg und richtete ihn auf Tava. Er konnte den Mann jetzt nicht auch noch ansehen. Denn der hatte mehr Hintergrundwissen. Er würde nicht nachvollziehen können, warum Devon das Momentum nicht ergriff und der Cervidia das gab, was sie so sehr wollte.
Kurz darauf stellte Devon fest, dass er doch viel lieber einen stehenden Malleus angeguckt hätte. Und nicht einen, der sich auf das Bett niedergelassen hatte. Der sich jetzt auch in Greifweite befand, aber sich nicht dazu hinablassen würde, es ihnen auch zu gestatten. Jetzt half auch kein Flüstern mehr, das würde selbst er mitbekommen. Sie alle verfielen in einen Moment der Stille, den Malleus letztendlich brach.
„Devon. Sieh mich an…“
Unweigerlich erschauderte Devon. Er wusste nicht, dass einfache Worte so eine Wirkung erzielen konnten, und erst recht nicht von dem Kultisten. Es musste reiner Instinkt sein, der Devon davor warnte, eine Dummheit zu begehen. Dem Mann Gehör zu schenken und sich von Worten leiten zu lassen, die ihn am Ende in den Ruin trieben. Wieder stellte sich die Stille ein, wieder focht der Lacerta einen leisen Kampf mit sich selbst. Bis er es schließlich nicht mehr aushielt und widerwillig den Worten folge leistete und Malleus ansah.
Devon wurde zu Stein, während Malleus sich in das Dreieck einwob und offensichtlich versuchte, ihm die Scheu zu nehmen. Ihm eine Erklärung dafür anbot, warum nichts hier drinnen jemals einen herben Rückschlag für ihn bedeuten sollte. Was anfangs aussah wie ein abgekartetes Spiel entpuppte sich als eine Linie, der einfach zwei Leute folgten. Tava und Malleus hatten sich weder abgesprochen, noch würden sie das hier in die Außenwelt tragen. Sie taten es nicht, um ihn zu kränken. Sie taten es für sich. Sowohl Tava als auch Malleus waren egoistisch, denn Devon war hier derjenige, der den Beiden das verwehrte, was sie haben wollten. Und jetzt gerade arbeiteten Beide fieberhaft daran, es zu ändern. Das war ein Punkt, mit dem Devon sehr gut umgehen konnte. Denn hier, zwischen ihnen dreien, gab es keine Gefühle darüber hinaus.
Was Tava wollte, war offensichtlich. Was Malleus wollte, ahnte er, fand dafür aber keine rechte Übersetzung. Also drehte er den Kopf wieder ihr zu und musterte ihr Gesicht. „Was willst du sehen, Malleus?“ Er bedachte den Mann neben sie beide mit keinem Blick, aber spürte seine Anwesenheit mehr als deutlich. Dann ließ er Tava wieder los, zog auch seine Hand von ihrem Rücken und stützte sich mit seinen Unterarmen auf, womit er die Cervidia auf ihrem Schoß effektiv wieder in den aufrechten Sitz trieb. Anschließend zögerte er, nur kurz, dann griff er sich selbst in den Nacken und packte die Tunika am Kragen. Ruppig zog er sich das rote Stoffstück über den Kopf und ließ damit nur das weiße dünnere Hemd zurück. Es war an seinem Bauch hochgerutscht und entblößte bereits dort vereinzelt das grüne Schimmern der Schuppen. Die vor Monaten dort ganz bestimmt noch nicht gewesen waren.
„Willst du sehen, was ich mit ihr mache, weil du es nicht kannst?“, fragte er weiter, ohne Malleus eines Blickes zu würdigen. Immerhin hatte Tava es gewagt, ihn zu küssen. Sie war ihm auf den Schoß geklettert, sie hatte nicht von ihm abgelassen. Deswegen verdiente sie es auch, von ihm entsprechend angefasst zu werden. Bestimmt griff er nach dem Saum ihres Oberteils und zog es hoch, immer dabei einen Blick auf ihr Gesicht, damit er nicht doch ihre Grenzen übertrat. Nur stellte er fest, dass sie keine mehr hatte. In diesem Bezug, scheinbar. Jedoch stutze er kurz, als er sah, dass Tava gar nichts darunter trug. Seine Augen zuckten nur ganz kurz zu ihrer Brust, dann heftete er sie wieder auf ihr Gesicht und bedeutete ihr, die Arme zu heben. Das tat sie auch ganz brav und er konnte dafür sorgen, dass nichts des Hornschmucks seinen angestammten Platz verlor.
Allerdings zog Devon ihr das Oberteil nicht komplett aus. Als es auf Höhe ihrer Handgelenke war, manövrierte er ihre Arme wieder nach unten, jedoch nicht nach vorn, sondern hinter ihrem Rücken. Dort schob er den Stoff wieder höher, sodass sie ohne Weiteres nicht mehr ihre Arme frei bekam. So saß sie jetzt wie auf einem Präsentierteller auf Devon, mit deutlich herausgestreckter Brust.
Noch immer hielt er den Blickkontakt aufrecht. „Du willst das hier nicht tun?“, fragte er Malleus. Dann ließ Devon seinen Blick sinken, sog den Anblick ihrer Brüste in sich auf und wagte es, sie mit seinen Händen zu umfassen. Sie waren fest, wenn er sie drückte, und ihre Haut so, so weich. Er nahm einen tiefen Atemzug, dieses Mal ganz bewusst, und er ließ die Luft dabei über seine geöffneten Lippen und seine Zunge tanzen. Er schmeckte die Erregung so dominant, dass die Reste von Angst und Unsicherheit kaum noch zu bemerken waren. Auch von Malleus kam plötzlich wieder eine eindeutige Note herüber und das alles stieg ihm allmählich zu Kopfe. Devon zeichnete Kreise mit seinen Daumen auf ihren Brüsten, zog sie immer enger, bis er den Vorhof erreichte und schließlich die Brustwarzen. Sie standen schon hervor, als warteten sie nur darauf, berührt zu werden, und dem kam Devon gerne nach. Spätestens jetzt konnte er das Feuer nicht leugnen, dass sich in seinen Lenden zu sammeln begann und in eindeutige Richtungen drängte. Er gab dem Drang nach, kniff Tava in ihre Nippel und sah zu, wie sie sich dabei wand. Einen ganz kurzen Blick schoss er zu Malleus, dann drängte er sein Gesicht seitlich an ihren Hals. Was er auf dem Fest noch angedeutet hatte, setzte er nun in die Tat um. Seine Lippen hinterließen heiße Küsse auf ihrer Haut, eine Spur, die er immer weiter nach unten zog. Den ganzen Hals entlang, über das Schlüsselbein hinweg und noch weiter abwärts. Jeder Kuss war begleitet von diesem betörenden Duft, den sie auf ihrer Haut trug und der jeden Mann doch irgendwann in den Wahnsinn treiben musste. Es klingelte leise, als Devon Tava weiter nach hinten biegen musste, damit seine Lippen und Zunge ihre Brust finden konnte. Er wusste, dass er dank seiner gespaltenen Zunge ganz eigene Manöver ausführen konnte. Doch Tava erwischte er damit auf dem völlig falschen Fuß und sie wand sich noch mehr.
Schließlich ließ er von ihrer Brust ab und richtete sich wieder auf. Sein nächstes Ziel war ihr Mund, den er sich nun wieder zu Eigen machte. Dabei hielt er sie an der Hüfte an Ort und Stelle, während er sie eindringlich küsste und endlich wieder das Verlangen zeigte, das auch schon auf dem Fest aus ihm herausgebrochen war. Schwer atmend löste er sich von Tava und legte den Kopf leicht schräg in den Nacken, ließ seinen Blick aber unverwandt auf ihrem Gesicht.
Die Worte, die er dunkel sprach, galten einer anderen Person im Raum: „Jetzt kann sie sich nicht mal wehren, wenn du sie anfasst. Immer noch nicht stark genug, deine Lust?“
