Es fühlte sich seltsam an zu hören, dass er etwas für mich zu essen zubereiten wollte. Welcher Chef würde schon seinem Mitarbeiter Mahlzeiten kochen? Es war zwar nicht das erste Mal, dass so etwas vorgekommen war, doch in dieser Situation fühlte es sich falsch an, fast so, als würde ich etwas Verbotenes tun. Während ich noch darüber nachdachte, wie ich darauf reagieren sollte, wanderte mein Blick zum Fernseher. „Nicht wirklich viel“, antwortete ich schließlich. Das entsprach zwar der Wahrheit, doch in erster Linie sagte ich es, weil ich nicht wollte, dass er sich für mich die Mühe machte.
Castiels Körper spannte sich an, als Edward offenbar seine Gedanken erfasste. War es wirklich so offensichtlich gewesen? Sofort überkam mich ein schlechtes Gewissen. Verunsichert hörte ich seinen Worten zu. „Wenn du unbedingt willst“ klang für mich weniger enthusiastisch, als ich gehofft hatte. Vielleicht interpretierte ich zu viel hinein, doch das Gefühl ließ mich nicht los, dass ich bereits zu viel seiner Zeit in Anspruch genommen hatte.
Abwehrend hob ich also die Hände und schüttelte den Kopf. „Alles gut, ich habe dir schon genug Zeit geraubt. Es war bestimmt nicht leicht, dem Drang zu widerstehen, zu arbeiten.“ Ihn dazu zu bringen, mit mir einen Film anzusehen, war schon ein großer Schritt gewesen. Mehr konnte ich nicht von ihm erwarten, und ich wollte ihn erst recht nicht dazu drängen, mit mir weiterzuschauen, wenn er eigentlich keine große Lust dazu hatte.
Castiels Körper spannte sich an, als Edward offenbar seine Gedanken erfasste. War es wirklich so offensichtlich gewesen? Sofort überkam mich ein schlechtes Gewissen. Verunsichert hörte ich seinen Worten zu. „Wenn du unbedingt willst“ klang für mich weniger enthusiastisch, als ich gehofft hatte. Vielleicht interpretierte ich zu viel hinein, doch das Gefühl ließ mich nicht los, dass ich bereits zu viel seiner Zeit in Anspruch genommen hatte.
Abwehrend hob ich also die Hände und schüttelte den Kopf. „Alles gut, ich habe dir schon genug Zeit geraubt. Es war bestimmt nicht leicht, dem Drang zu widerstehen, zu arbeiten.“ Ihn dazu zu bringen, mit mir einen Film anzusehen, war schon ein großer Schritt gewesen. Mehr konnte ich nicht von ihm erwarten, und ich wollte ihn erst recht nicht dazu drängen, mit mir weiterzuschauen, wenn er eigentlich keine große Lust dazu hatte.