Wenn ich Zeit und Geld hatte, konnte ich mir gut vorstellen, gelegentlich hierherzukommen – vorausgesetzt, das Essen schmeckte mir. Doch da dieser Ort für Edward eine besondere Bedeutung zu haben schien, war ich unsicher, ob es angemessen wäre, ihn einfach so aufzusuchen. Sicherlich hätte er nichts dagegen, so wie er es formuliert hatte, und doch spürte ich ein Zögern in mir.
Lange konnte ich darüber jedoch nicht nachdenken, denn Mrs. Brown kam an unseren Tisch, um unsere Bestellung aufzunehmen. Kaum hatte sie sich alles notiert, verschwand sie auch schon wieder mit derselben schnellen, routinierten Art, mit der sie gekommen war.
Gerade wollte ich meinen Blick durch das Restaurant schweifen lassen, als Edward mir eine Frage stellte, mit der ich nicht gerechnet hatte. Einen Moment lang sah ich ihn perplex an, unsicher, was ihn plötzlich auf dieses Thema brachte. Doch ich fing mich schnell wieder, räusperte mich leicht und überlegte.
„Um ehrlich zu sein, habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht“, gab ich schließlich zu. „Ich bin ja nicht einmal ansatzweise dabei, meine Schulden abzubezahlen.“ Ich zuckte mit den Schultern und dachte laut nach: „Vermutlich würde ich einfach in meinen alten Alltag zurückkehren.“
Denn wie sollte mein Leben sonst aussehen? Ich war nur vorübergehend in Edwards Firma angestellt – solange, bis meine Schulden beglichen waren. Danach müsste ich mich wieder auf dem Arbeitsmarkt beweisen, wo ein abgeschlossenes Studium oder entsprechende Nachweise gefragt waren.
Oder aber ich würde versuchen, meinen eigentlichen Traum zu verwirklichen: ein Hundecafé zu eröffnen. Doch ob dieser Traum jemals Realität werden würde, war eine ganz andere Frage.
Lange konnte ich darüber jedoch nicht nachdenken, denn Mrs. Brown kam an unseren Tisch, um unsere Bestellung aufzunehmen. Kaum hatte sie sich alles notiert, verschwand sie auch schon wieder mit derselben schnellen, routinierten Art, mit der sie gekommen war.
Gerade wollte ich meinen Blick durch das Restaurant schweifen lassen, als Edward mir eine Frage stellte, mit der ich nicht gerechnet hatte. Einen Moment lang sah ich ihn perplex an, unsicher, was ihn plötzlich auf dieses Thema brachte. Doch ich fing mich schnell wieder, räusperte mich leicht und überlegte.
„Um ehrlich zu sein, habe ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht“, gab ich schließlich zu. „Ich bin ja nicht einmal ansatzweise dabei, meine Schulden abzubezahlen.“ Ich zuckte mit den Schultern und dachte laut nach: „Vermutlich würde ich einfach in meinen alten Alltag zurückkehren.“
Denn wie sollte mein Leben sonst aussehen? Ich war nur vorübergehend in Edwards Firma angestellt – solange, bis meine Schulden beglichen waren. Danach müsste ich mich wieder auf dem Arbeitsmarkt beweisen, wo ein abgeschlossenes Studium oder entsprechende Nachweise gefragt waren.
Oder aber ich würde versuchen, meinen eigentlichen Traum zu verwirklichen: ein Hundecafé zu eröffnen. Doch ob dieser Traum jemals Realität werden würde, war eine ganz andere Frage.