April
Aprils Mundwinkel schmerzen langsam ein wenig von dem Dauergrinsen auf ihren Lippen. Das alles klang doch absolut fantastisch, oder? Solange ihr Fernweh nicht wieder vollstoff reinkicken würde, hätte sie einen festen Ort zum wohnen und sie hätte May ständig bei sich! Außerdem sprach May bereits vom Shoppen und das ließ Aprils Herz immer direkt höher schlagen, egal in welchem Kontext und egal, wie sehr ihr Konto bereits im Minus war. Irgendwie ließ sich immer noch ein bisschen Geld auftreiben. Sie brauchte nur wieder irgendeinen schnell zu erledigenden Job, oder so.
“Ich glaube, es ist locker 15 Jahre her, dass ich das letzte mal Möbel shoppen war”, merkte April begeistert an, während sie Mays Hand drückte. “Vielleicht finden wir ja auch noch ein paar Decken, um die Deckenburg noch größer zu machen! Ein ganzes Decken-Königreich!” Wer interessierte sich schon für Kindheitsfreunde, die man aus den Augen verloren hatte? Sich kleine Höhlen aus Stoff und Licht mit May zu bauen, klang viel besser. Weshalb es fast schon schade war, dass sie Aprils Gedanken zurück zu ihrer unwilligen Begleitung lenkte.
“Ich denke nicht, dass die beiden überhaupt bemerkt haben, dass wir uns irgendwann nicht mehr gesehen haben, wenn ich ehrlich bin. Die hatten sicher nur Augen für einander.” Was immer noch absolut schräg war. Zugegeben, April wusste nicht viel über Caleb, aber irgendwie hatte sie ihm keinen Freund zugetraut. Seltsamerweise war es auch irgendwie ein bisschen niedlich. So, als ob Cal plötzlich tatsächlich ein Mensch war und nicht nur ein Chatverlauf, in dem er jede ihrer Nachrichten ignorierte.
"Wahrscheinlich sind die beiden auch schon längst zuhause und machen...was auch immer Männer als romantisch erachten. Also wahrscheinlich nicht miteinander reden und Fernsehen, oder so." April zuckte kurz etwas überfordert mit den Schultern. Sie hatte in ihrer Jugend die ein oder andere fehlgeleitete Beziehung mit Männern gehabt und war...zugegebenermaßen nie sonderlich beeindruckt gewesen. Was wahrscheinlich das erste Anzeichen dafür gewesen war, dass Männer es bei ihr deutlich schwerer hatten, als Frauen.
Aprils Mundwinkel schmerzen langsam ein wenig von dem Dauergrinsen auf ihren Lippen. Das alles klang doch absolut fantastisch, oder? Solange ihr Fernweh nicht wieder vollstoff reinkicken würde, hätte sie einen festen Ort zum wohnen und sie hätte May ständig bei sich! Außerdem sprach May bereits vom Shoppen und das ließ Aprils Herz immer direkt höher schlagen, egal in welchem Kontext und egal, wie sehr ihr Konto bereits im Minus war. Irgendwie ließ sich immer noch ein bisschen Geld auftreiben. Sie brauchte nur wieder irgendeinen schnell zu erledigenden Job, oder so.
“Ich glaube, es ist locker 15 Jahre her, dass ich das letzte mal Möbel shoppen war”, merkte April begeistert an, während sie Mays Hand drückte. “Vielleicht finden wir ja auch noch ein paar Decken, um die Deckenburg noch größer zu machen! Ein ganzes Decken-Königreich!” Wer interessierte sich schon für Kindheitsfreunde, die man aus den Augen verloren hatte? Sich kleine Höhlen aus Stoff und Licht mit May zu bauen, klang viel besser. Weshalb es fast schon schade war, dass sie Aprils Gedanken zurück zu ihrer unwilligen Begleitung lenkte.
“Ich denke nicht, dass die beiden überhaupt bemerkt haben, dass wir uns irgendwann nicht mehr gesehen haben, wenn ich ehrlich bin. Die hatten sicher nur Augen für einander.” Was immer noch absolut schräg war. Zugegeben, April wusste nicht viel über Caleb, aber irgendwie hatte sie ihm keinen Freund zugetraut. Seltsamerweise war es auch irgendwie ein bisschen niedlich. So, als ob Cal plötzlich tatsächlich ein Mensch war und nicht nur ein Chatverlauf, in dem er jede ihrer Nachrichten ignorierte.
"Wahrscheinlich sind die beiden auch schon längst zuhause und machen...was auch immer Männer als romantisch erachten. Also wahrscheinlich nicht miteinander reden und Fernsehen, oder so." April zuckte kurz etwas überfordert mit den Schultern. Sie hatte in ihrer Jugend die ein oder andere fehlgeleitete Beziehung mit Männern gehabt und war...zugegebenermaßen nie sonderlich beeindruckt gewesen. Was wahrscheinlich das erste Anzeichen dafür gewesen war, dass Männer es bei ihr deutlich schwerer hatten, als Frauen.