April
Ugh, das klang nach wirklich viel Stress und einem Lebensstil, den April absolut nicht nachvollziehen konnte. Sie nickte trotzdem höflich, als May dazu ansetzen, ihren Job zu erklären und war für den Bruchteil einer Sekunde irritiert, als sie stoppte, bis sie ihrem Blick zu der Kellnerin folgte. Es war zu spät, um noch irgendwie zu reagieren. Die junge Kellnerin stolperte und Tassen und Gläser flogen durch die Luft. April zuckte instinktiv zusammen und drehte sich zur Seite, was absolut nicht nötig gewesen wäre. Ein paar Tropfen Kaffee erwischten sie zwar, aber der Großteil landete auf May.
Für einen Moment konnte April nicht mehr tun, als zu sitzen und irritiert zu blinzeln, während ihr Kopf noch verarbeitete, was gerade passiert war, dann schob sie ihren Stuhl zurück, um May zu helfen. Obwohl es nicht viel gab, bei dem sie helfen könnte. Die Kellnerin war schon dabei, ihren Fehler irgendwie zu beheben, oder zu verschlimmbessern und offensichtlich war May der Meinung, ihr kleines Work-Date beenden zu müssen. Was absolut nicht akzeptabel war.
“Warte”, sie griff kurz nach Mays Handgelenk, um sie aufzuhalten, bevor sie mit der Kellnerin abhauen konnte. “Mein Hotel ist nur eine Haltestelle entfernt. Kaffeegeruch am morgen ist zwar nett und so, aber als Parfum dann doch etwas übertrieben. Du kannst bei mir duschen. Vielleicht habe ich sogar ein paar Klamotten, die ich dir leihen könnte, die etwas mehr hergeben, als…was auch immer du gleich angedreht bekommst.” Auch wenn das unwahrscheinlich war, immerhin war May ein gutes Stück größer als sie, was bedeutete, dass April höchstens mit oversized Kleidung dienen konnte. Anzüge besaß sie sowieso nicht. Aber das war besser, als wieder alleine im Hotel zu sitzen und sich zu langweilen. Außerdem wollte sie May nicht mit einem fünf Minuten Gespräch davonkommen lassen. Nicht, wenn sie das Gefühl hatte, dass die Anwältin langsam angefangen hatte, ein bisschen mehr über ihr Privatleben zu erzählen.
“Kannst du eigentlich von zuhause aus arbeiten? Ich könnte kurz in dein Büro reinspringen und deinen Laptop holen, oder so. Dann kannst du dir das hin und her fahren sparen.”
Ugh, das klang nach wirklich viel Stress und einem Lebensstil, den April absolut nicht nachvollziehen konnte. Sie nickte trotzdem höflich, als May dazu ansetzen, ihren Job zu erklären und war für den Bruchteil einer Sekunde irritiert, als sie stoppte, bis sie ihrem Blick zu der Kellnerin folgte. Es war zu spät, um noch irgendwie zu reagieren. Die junge Kellnerin stolperte und Tassen und Gläser flogen durch die Luft. April zuckte instinktiv zusammen und drehte sich zur Seite, was absolut nicht nötig gewesen wäre. Ein paar Tropfen Kaffee erwischten sie zwar, aber der Großteil landete auf May.
Für einen Moment konnte April nicht mehr tun, als zu sitzen und irritiert zu blinzeln, während ihr Kopf noch verarbeitete, was gerade passiert war, dann schob sie ihren Stuhl zurück, um May zu helfen. Obwohl es nicht viel gab, bei dem sie helfen könnte. Die Kellnerin war schon dabei, ihren Fehler irgendwie zu beheben, oder zu verschlimmbessern und offensichtlich war May der Meinung, ihr kleines Work-Date beenden zu müssen. Was absolut nicht akzeptabel war.
“Warte”, sie griff kurz nach Mays Handgelenk, um sie aufzuhalten, bevor sie mit der Kellnerin abhauen konnte. “Mein Hotel ist nur eine Haltestelle entfernt. Kaffeegeruch am morgen ist zwar nett und so, aber als Parfum dann doch etwas übertrieben. Du kannst bei mir duschen. Vielleicht habe ich sogar ein paar Klamotten, die ich dir leihen könnte, die etwas mehr hergeben, als…was auch immer du gleich angedreht bekommst.” Auch wenn das unwahrscheinlich war, immerhin war May ein gutes Stück größer als sie, was bedeutete, dass April höchstens mit oversized Kleidung dienen konnte. Anzüge besaß sie sowieso nicht. Aber das war besser, als wieder alleine im Hotel zu sitzen und sich zu langweilen. Außerdem wollte sie May nicht mit einem fünf Minuten Gespräch davonkommen lassen. Nicht, wenn sie das Gefühl hatte, dass die Anwältin langsam angefangen hatte, ein bisschen mehr über ihr Privatleben zu erzählen.
“Kannst du eigentlich von zuhause aus arbeiten? Ich könnte kurz in dein Büro reinspringen und deinen Laptop holen, oder so. Dann kannst du dir das hin und her fahren sparen.”