Steve
Soweit, so gut. Thomas sah nicht sonderlich panisch aus und sein Nicken wirkte - wenn auch nicht sonderlich enthusiastisch - entschlossen. Steve ließ sich trotzdem die Zeit, ihn erneut zu küssen. Das fühlte sich sowieso richtiger an, als ihm sofort die Klamotten vom Leib zu reißen.
“Selbe Regel wie immer”, erklärte er mit einem Lächeln, während er schlussendlich doch mit dem Verschluss von Thomas’ Jeans spielte, “Wenn sich einer von uns unwohl fühlt, oder aus irgendeinem anderen Grund aufhören will, hören wir auf.” Das war sowieso immer seine wichtigste Regel in jeder seiner Beziehungen gewesen. “Entspann dich”, schob er mit einem Lächeln hinterher, bevor er ihm einen letzten Kuss auf die Lippen drückte und sich anschließend aufsetzte, um Thomas von seiner Hose zu befreien. Er ließ sich Zeit, mit seinen Händen über Steves Oberschenkel zu streichen, bevor die Shorts der Hose folgten.
Theoretisch war der Anblick, der sich ihm bot, nichts Neues. Praktisch hatte er die letzten Tage und Wochen damit verbracht zu verdrängen, dass er wusste, wie Thomas nackt aussah. Sein Herz machte einen kleinen Sprung, als er sich wieder über seinen Freund lehnte und ihn küsste. Wieso hatte er so lange gebraucht, um zu realisieren, wie unglaublich heiß Thomas war? Hätte ihm sowas nicht viel früher auffallen können? “Du bist wahnsinnig hübsch”, murmelte er, bevor er ihn erneut küsste.
Er vertiefte den Kuss und strich mit einer Hand über Thomas’ Erektion, langsam, immer noch beacht darauf, jede kleine Reaktion seines Freundes mitzubekommen. Erst als er keine Ablehnung feststellen konnte, wurde er ein wenig schneller. Seine Lippen wanderten erneut über Thomas’ Hals, seine Schultern. Am liebsten würde Steve jeden Quadratzentimeter seiner Haut küssen, aber er hielt die Position erst eine Weile ein, bis er sich sicher sein konnte, dass er Thomas nicht überforderte. Sein Ziel war es immerhin, dass sein Freund sich absolut gut fühlte und nicht, ihn direkt in die nächste Panikattacke zu schieben. “Alles okay?”, fragte er erneut mit einem kleinen Grinsen, während er wieder etwas nach unten rutschte. Er war sich einigermaßen sicher, die Antwort zu kennen, während er wieder nach unten rutschte und ein paar Küsse auf Thomas’ Hüften verteilte. Langsam fühlte sich das alles hier etwas normaler an. Etwas mehr, wie eine einfache Beziehung, auch, wenn er immer noch ein kleines bisschen nervös war. Aber er wollte Grenzen testen, nicht?
Steve sah kurz auf zu Thomas, lächelte, lehnte sich hinab und schloss seine Lippen um seine Körpermitte.
Soweit, so gut. Thomas sah nicht sonderlich panisch aus und sein Nicken wirkte - wenn auch nicht sonderlich enthusiastisch - entschlossen. Steve ließ sich trotzdem die Zeit, ihn erneut zu küssen. Das fühlte sich sowieso richtiger an, als ihm sofort die Klamotten vom Leib zu reißen.
“Selbe Regel wie immer”, erklärte er mit einem Lächeln, während er schlussendlich doch mit dem Verschluss von Thomas’ Jeans spielte, “Wenn sich einer von uns unwohl fühlt, oder aus irgendeinem anderen Grund aufhören will, hören wir auf.” Das war sowieso immer seine wichtigste Regel in jeder seiner Beziehungen gewesen. “Entspann dich”, schob er mit einem Lächeln hinterher, bevor er ihm einen letzten Kuss auf die Lippen drückte und sich anschließend aufsetzte, um Thomas von seiner Hose zu befreien. Er ließ sich Zeit, mit seinen Händen über Steves Oberschenkel zu streichen, bevor die Shorts der Hose folgten.
Theoretisch war der Anblick, der sich ihm bot, nichts Neues. Praktisch hatte er die letzten Tage und Wochen damit verbracht zu verdrängen, dass er wusste, wie Thomas nackt aussah. Sein Herz machte einen kleinen Sprung, als er sich wieder über seinen Freund lehnte und ihn küsste. Wieso hatte er so lange gebraucht, um zu realisieren, wie unglaublich heiß Thomas war? Hätte ihm sowas nicht viel früher auffallen können? “Du bist wahnsinnig hübsch”, murmelte er, bevor er ihn erneut küsste.
Er vertiefte den Kuss und strich mit einer Hand über Thomas’ Erektion, langsam, immer noch beacht darauf, jede kleine Reaktion seines Freundes mitzubekommen. Erst als er keine Ablehnung feststellen konnte, wurde er ein wenig schneller. Seine Lippen wanderten erneut über Thomas’ Hals, seine Schultern. Am liebsten würde Steve jeden Quadratzentimeter seiner Haut küssen, aber er hielt die Position erst eine Weile ein, bis er sich sicher sein konnte, dass er Thomas nicht überforderte. Sein Ziel war es immerhin, dass sein Freund sich absolut gut fühlte und nicht, ihn direkt in die nächste Panikattacke zu schieben. “Alles okay?”, fragte er erneut mit einem kleinen Grinsen, während er wieder etwas nach unten rutschte. Er war sich einigermaßen sicher, die Antwort zu kennen, während er wieder nach unten rutschte und ein paar Küsse auf Thomas’ Hüften verteilte. Langsam fühlte sich das alles hier etwas normaler an. Etwas mehr, wie eine einfache Beziehung, auch, wenn er immer noch ein kleines bisschen nervös war. Aber er wollte Grenzen testen, nicht?
Steve sah kurz auf zu Thomas, lächelte, lehnte sich hinab und schloss seine Lippen um seine Körpermitte.