Steve
Steve musste sich ein Lachen verkneifen, als Thomas seine ehemalige Wohnsituation ansprach. Es war tatsächlich ein wenig klischee-beladen, in dem Alter bei seinen Eltern im Keller zu wohnen, aber Steve war mehr als froh, dass Thomas bei ihm eingezogen war. Er hatte nie gedacht, dass er mal damit klar kommen würde, seine Wohnung teilen zu müssen, aber Thomas fiel im schlimmsten Fall kaum auf und war im besten Fall eine gute Unterstützung im Alltag, egal, ob es um den Haushalt ging, oder einfach darum, bei ihm zu sein. Er wollte nicht mehr auf die gemeinsame Zeit nach Feierabend verzichten. Genau so, wie er sich freute, Thomas jetzt bei sich zu haben.
Er konnte nicht anders, als zu lächeln, als er zurück in sein Zimmer kam und Thomas mit seinem Shirt in seinem alten Bett zu sehen. Langsam fühlte es sich wirklich an, wie bei einer alten Übernachtungsparty. Wenn er nicht so müde wäre, hätte er wahrscheinlich eine Runde Flaschendrehen vorgeschlagen. Obwohl das zu zweit wahrscheinlich ziemlich langweilig gewesen wäre.
"Das Shirt steht dir", merkte er an, als er neben Thomas ins Bett rutschte. Er legte seine Arme um ihn und gab ihm einen Kuss in den Nacken. Es war unglaublich schön, neben ihm einschlafen zu können. Irgendwie beruhigten die leisen Geräusche und Bewegungen einer zweiten Person ihn.
"Und? Beschweren sich online auch schon alle über den Schneesturm?" Es war irgendwie fast beunruhigend, dass Anfang Januar noch so viel Schnee fiel. Eigentlich hätte man sich das eher über Weihnachten gewünscht. Aber besser so, als wenn er alleine bei seinen Eltern gestrandet wäre - oder wenn sie über Silvester bei Ezra und Andrew stecken geblieben wären. Das hätte er wahrscheinlich nicht überlebt. Er war schon nervös genug, sie jetzt öfter zu sehen in dem Wissen, dass sie jetzt wussten, dass er Thomas datete. Vielleicht sollte er seine Karriere doch nochmal überdenken, um dem irgendwie aus dem Weg zu gehen.
Steve musste sich ein Lachen verkneifen, als Thomas seine ehemalige Wohnsituation ansprach. Es war tatsächlich ein wenig klischee-beladen, in dem Alter bei seinen Eltern im Keller zu wohnen, aber Steve war mehr als froh, dass Thomas bei ihm eingezogen war. Er hatte nie gedacht, dass er mal damit klar kommen würde, seine Wohnung teilen zu müssen, aber Thomas fiel im schlimmsten Fall kaum auf und war im besten Fall eine gute Unterstützung im Alltag, egal, ob es um den Haushalt ging, oder einfach darum, bei ihm zu sein. Er wollte nicht mehr auf die gemeinsame Zeit nach Feierabend verzichten. Genau so, wie er sich freute, Thomas jetzt bei sich zu haben.
Er konnte nicht anders, als zu lächeln, als er zurück in sein Zimmer kam und Thomas mit seinem Shirt in seinem alten Bett zu sehen. Langsam fühlte es sich wirklich an, wie bei einer alten Übernachtungsparty. Wenn er nicht so müde wäre, hätte er wahrscheinlich eine Runde Flaschendrehen vorgeschlagen. Obwohl das zu zweit wahrscheinlich ziemlich langweilig gewesen wäre.
"Das Shirt steht dir", merkte er an, als er neben Thomas ins Bett rutschte. Er legte seine Arme um ihn und gab ihm einen Kuss in den Nacken. Es war unglaublich schön, neben ihm einschlafen zu können. Irgendwie beruhigten die leisen Geräusche und Bewegungen einer zweiten Person ihn.
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