Caleb
Fuck. Caleb ließ seinen Kopf zurück auf die Matratze fallen, während Richard das Vorspiel in die Länge zog. Er spürte, wie er den Punkt erreichte, an dem es vollkommen sinnlos war, das Aufstöhnen zurückzuhalten und presste sich eine Hand auf den Mund, um wenigstens nicht allzu laut zu werden, als Richard den Punkt fand, der ihn in Ekstase versetzte. Seine Gedanken fingen an zu verblassen, nur noch der Moment zwischen ihnen war wichtig.
Caleb stieß ein kleines, frustriertes Seufzen aus, als Richard kurz stoppte, was wahrscheinlich besser war, weil er wirklich kurz davor gewesen war, sich einfach fallen zu lassen. Dafür war das, was folgte umso belohnender. Calebs Fingernägel gruben sich in Richards Schulterblätter, als selbiger in ihn eindrang. Er schnappte nach Luft und konzentrierte sich voll und ganz auf dieses absolut überfordernde Gefühl, bevor Richard ihn mit ein paar Küssen ablenkte. Cal stöhnte in den Kuss hinein, während er sich wünschte, dass der Abend einfach nie enden würde.
Als Richard das nächste Mal stoppte, war Caleb zu überfordert, um Fragen zu stellen. Er warf ihm einen kurzen Blick zu, irgendwo zwischen Irritation und Sorge, etwas falsch gemacht zu haben, bevor er gedreht wurde und sämtliche Fragen sich sowieso erübrigten. Zu seinem Missfallen merkte er, wie er langsam doch eine kleine Vorliebe für groß und muskulös zu entwickeln schien. Es hatte durchaus seine Vorteile.
Cal schnappte nach Luft, als Richard erneut in ihn eindrang. Das alles fühlte sich viel zu intensiv an. Sein Atem ging stoßweise, während er seine Bewegungen an die seines Partners anpasste, auch, wenn Richard ihm wundervoll wenig Raum dafür ließ. Es hatte sich noch nie so schön angefühlt, den Verstand zu verlieren. Er drückte Brust und Kopf in die Matratze, während er ungehemmt in das Laken unter ihm stöhnte. “Härter”, keuchte er und biss sich selbst auf die Unterlippe, um das nächste Stöhnen zu verhindern. Er fühlte sich dem Orgasmus schon so verdammt nah, wollte aber zeitgleich nicht, dass das hier so schnell endete. Er wollte jede Sekunde dieses wundervoll überfordernden Moments voll auskosten. “Du fühlst dich fantastisch an.”
Fuck. Caleb ließ seinen Kopf zurück auf die Matratze fallen, während Richard das Vorspiel in die Länge zog. Er spürte, wie er den Punkt erreichte, an dem es vollkommen sinnlos war, das Aufstöhnen zurückzuhalten und presste sich eine Hand auf den Mund, um wenigstens nicht allzu laut zu werden, als Richard den Punkt fand, der ihn in Ekstase versetzte. Seine Gedanken fingen an zu verblassen, nur noch der Moment zwischen ihnen war wichtig.
Caleb stieß ein kleines, frustriertes Seufzen aus, als Richard kurz stoppte, was wahrscheinlich besser war, weil er wirklich kurz davor gewesen war, sich einfach fallen zu lassen. Dafür war das, was folgte umso belohnender. Calebs Fingernägel gruben sich in Richards Schulterblätter, als selbiger in ihn eindrang. Er schnappte nach Luft und konzentrierte sich voll und ganz auf dieses absolut überfordernde Gefühl, bevor Richard ihn mit ein paar Küssen ablenkte. Cal stöhnte in den Kuss hinein, während er sich wünschte, dass der Abend einfach nie enden würde.
Als Richard das nächste Mal stoppte, war Caleb zu überfordert, um Fragen zu stellen. Er warf ihm einen kurzen Blick zu, irgendwo zwischen Irritation und Sorge, etwas falsch gemacht zu haben, bevor er gedreht wurde und sämtliche Fragen sich sowieso erübrigten. Zu seinem Missfallen merkte er, wie er langsam doch eine kleine Vorliebe für groß und muskulös zu entwickeln schien. Es hatte durchaus seine Vorteile.
Cal schnappte nach Luft, als Richard erneut in ihn eindrang. Das alles fühlte sich viel zu intensiv an. Sein Atem ging stoßweise, während er seine Bewegungen an die seines Partners anpasste, auch, wenn Richard ihm wundervoll wenig Raum dafür ließ. Es hatte sich noch nie so schön angefühlt, den Verstand zu verlieren. Er drückte Brust und Kopf in die Matratze, während er ungehemmt in das Laken unter ihm stöhnte. “Härter”, keuchte er und biss sich selbst auf die Unterlippe, um das nächste Stöhnen zu verhindern. Er fühlte sich dem Orgasmus schon so verdammt nah, wollte aber zeitgleich nicht, dass das hier so schnell endete. Er wollte jede Sekunde dieses wundervoll überfordernden Moments voll auskosten. “Du fühlst dich fantastisch an.”