Caleb
Irgendwie hatte Caleb nicht damit gerechnet, dass sich Mr. Talk-Dark-And-Handsome so einfach aus dem Konzept bringen lassen würde. Vielleicht hätte er die Sache mit dem Stein doch schneller lösen können, wenn er zwischendurch einfach schnell gestolpert wäre, oder sein Glas umgekippt hätte, oder etwas ähnlich offensichtliches und danach einfach direkt geflirtet hätte. Nicht, dass er je sonderlich gut darin gewesen wäre. Obwohl die Konversation langsam begann, Spaß zu machen. Was wahrscheinlich bedeutete, dass er den Effekt des Alkohols spürte. Er konnte praktisch fühlen, wie sich die kleine Messlatte in seinem Kopf von Schluck zu Schluck senkte.
"Caleb", antwortete selbiger mit einem knappen Lächeln. "Cal, wenn du die nächste Runde ausgibst", schob er hinterher, vollkommen ohne schlechtes Gewissen, seine neue Bekanntschaft zahlen zu lassen. Er betrachtete es einfach als netten Ausgleich dafür, dass er tatsächlich eine Konversation führen musste, die länger als fünf Minuten dauerte.
"Im Anbetracht dessen, dass ihr heute einen Fall gewonnen habt, hoffe ich doch wirklich, dass es gerade keinen Grund zum Frusttrinken gibt. Vielleicht alternativ einfach das berühmte Bier zu viel, weil man in netter Begleitung unterwegs war und nicht gemerkt hat, wie schnell die Zeit rumgegangen ist?", schlug er vor, sorgsam darauf bedacht, seinen Kontostand aus der Konversation heraus zu halten. Er lächelte erneut, bevor er kurz in die Richtung des Tisches von Richards Begleitung nickte. "Wo wir beim Thema wären - sind deine Kollegen es gewohnt, dass du sie für fremde Leute sitzen lässt, wenn ihr zusammen unterwegs seid, oder darf ich mich glücklich schätzen?" Zumindest hatten seine Kollegen offensichtlich einen deutlich längeren Geduldsfaden, als Caleb. Er wäre an ihrer Stelle wahrscheinlich in dem Moment aufgesprungen, in den Richard sich gesetzt hatte und hätte einfach seine eigenen Getränke besorgt. Andererseits, wenn er die Wahl hätte, sich mit seinen Kollegen auseinander zu setzen, oder mit Fremden an einer Bar zu reden...okay, nein, das klang irgendwie beides absolut furchtbar.
"Kleiner Tipp: Es gibt nur eine richtige Antwort zu dieser Frage", schob er hinterher, einfach um zu sehen, ob er es nochmal schaffen würde, Richard aus der Bahn zu werfen. Nur deswegen.
Irgendwie hatte Caleb nicht damit gerechnet, dass sich Mr. Talk-Dark-And-Handsome so einfach aus dem Konzept bringen lassen würde. Vielleicht hätte er die Sache mit dem Stein doch schneller lösen können, wenn er zwischendurch einfach schnell gestolpert wäre, oder sein Glas umgekippt hätte, oder etwas ähnlich offensichtliches und danach einfach direkt geflirtet hätte. Nicht, dass er je sonderlich gut darin gewesen wäre. Obwohl die Konversation langsam begann, Spaß zu machen. Was wahrscheinlich bedeutete, dass er den Effekt des Alkohols spürte. Er konnte praktisch fühlen, wie sich die kleine Messlatte in seinem Kopf von Schluck zu Schluck senkte.
"Caleb", antwortete selbiger mit einem knappen Lächeln. "Cal, wenn du die nächste Runde ausgibst", schob er hinterher, vollkommen ohne schlechtes Gewissen, seine neue Bekanntschaft zahlen zu lassen. Er betrachtete es einfach als netten Ausgleich dafür, dass er tatsächlich eine Konversation führen musste, die länger als fünf Minuten dauerte.
"Im Anbetracht dessen, dass ihr heute einen Fall gewonnen habt, hoffe ich doch wirklich, dass es gerade keinen Grund zum Frusttrinken gibt. Vielleicht alternativ einfach das berühmte Bier zu viel, weil man in netter Begleitung unterwegs war und nicht gemerkt hat, wie schnell die Zeit rumgegangen ist?", schlug er vor, sorgsam darauf bedacht, seinen Kontostand aus der Konversation heraus zu halten. Er lächelte erneut, bevor er kurz in die Richtung des Tisches von Richards Begleitung nickte. "Wo wir beim Thema wären - sind deine Kollegen es gewohnt, dass du sie für fremde Leute sitzen lässt, wenn ihr zusammen unterwegs seid, oder darf ich mich glücklich schätzen?" Zumindest hatten seine Kollegen offensichtlich einen deutlich längeren Geduldsfaden, als Caleb. Er wäre an ihrer Stelle wahrscheinlich in dem Moment aufgesprungen, in den Richard sich gesetzt hatte und hätte einfach seine eigenen Getränke besorgt. Andererseits, wenn er die Wahl hätte, sich mit seinen Kollegen auseinander zu setzen, oder mit Fremden an einer Bar zu reden...okay, nein, das klang irgendwie beides absolut furchtbar.
"Kleiner Tipp: Es gibt nur eine richtige Antwort zu dieser Frage", schob er hinterher, einfach um zu sehen, ob er es nochmal schaffen würde, Richard aus der Bahn zu werfen. Nur deswegen.