Isabella Lynley
Sie war sich nicht sicher, ob Brown wirklich die Wahrheit im Falle ihres Mannes sprach, vor allem verstand sie nicht, was ein Zeitungsartikel ihr sagen sollte, aber danach wollte Isa nicht suchen, sie wollte ihrem Mann die Möglichkeit geben es ihr zu sagen, wenn er es wollte und wenn er bereit dazu war. Sollte es niemals sein, dann war es so, damit konnte sie leben. Ihr war es wichtig gewesen, dass da niemand anderes zwischen ihnen stand, dass Jack sich nicht womöglich neu verliebt hatte, alles andere war unwichtig gewesen. Anders, als es Brown vielleicht dachte war es auch wirklich okay, wenn Jack es ihr nicht in diesem Leben sagen wird. "Haben wir bisher jemals verstanden, was die Absichten dieser Menschen sind?", fragte Isa ehrlich. Sie haben oft nicht verstanden, was diese Organisation in Schilde führte, was sie vor hatten und wie weit sie gehen würden, denn vieles, was sie taten ergab kaum, oder wenig Sinn.
Das Mikrophon ließ sie auf dem Schreibtisch ihres Mannes, denn das brauchte sie nicht mitzunehmen, bevor sie die Jacke von ihm nahm, um sich diese anzuziehen. Ein sehr mulmiges Gefühl begleitete sie bei der Vorstellung, dass sie da jetzt zu zweit hin fuhren, aber das war schon okay. "Ich weiß die Stelle, an der er mich aufgegabelt hatte", die kannte Isa noch sehr gut und sah sie vor ihrem geistigen Auge. Generell konnte sie ihren Weg sehr gut in den Erinnerungen nach gehen. Zu der Frage nickte sie, während sie ihre Jacke schloss. "Ich bin im Dunkeln gelaufen, das ist kein Problem". Es gab wenige, aber auffällige Stellen, die ihr noch gut in Erinnerung geblieben waren. Zwei, oder drei Stunden war sie mit dem LKW Fahrer aber gefahren, es wird mit Sicherheit dunkel werden, wenn sie da ankommen, aber mit Jack fühlte sie sich sicherer, als ohne ihn. Sie folgte ihm zum Auto, schnallte sich auf der Beifahrerseite an, bevor er dann los fuhr. Ihre Angst vor diesem Ort war groß, noch größer die, dass ihnen etwas passieren könnte, aber der Anteil ihres Gehirn, welcher für die Arbeit zuständig war sagte ihr, dass es dumm für die Organisation wäre genau dort zurück zu kehren. Wenn ihre Flucht nicht geplant war, dann haben sie sich vermutlich dort verzogen, dann sind sie dort geflohen, denn diese Menschen waren nicht dumm, ganz im Gegenteil.. Sie wussten in der Regel, was sie da taten und das machte sie so undurchschaubar.
Das Mikrophon ließ sie auf dem Schreibtisch ihres Mannes, denn das brauchte sie nicht mitzunehmen, bevor sie die Jacke von ihm nahm, um sich diese anzuziehen. Ein sehr mulmiges Gefühl begleitete sie bei der Vorstellung, dass sie da jetzt zu zweit hin fuhren, aber das war schon okay. "Ich weiß die Stelle, an der er mich aufgegabelt hatte", die kannte Isa noch sehr gut und sah sie vor ihrem geistigen Auge. Generell konnte sie ihren Weg sehr gut in den Erinnerungen nach gehen. Zu der Frage nickte sie, während sie ihre Jacke schloss. "Ich bin im Dunkeln gelaufen, das ist kein Problem". Es gab wenige, aber auffällige Stellen, die ihr noch gut in Erinnerung geblieben waren. Zwei, oder drei Stunden war sie mit dem LKW Fahrer aber gefahren, es wird mit Sicherheit dunkel werden, wenn sie da ankommen, aber mit Jack fühlte sie sich sicherer, als ohne ihn. Sie folgte ihm zum Auto, schnallte sich auf der Beifahrerseite an, bevor er dann los fuhr. Ihre Angst vor diesem Ort war groß, noch größer die, dass ihnen etwas passieren könnte, aber der Anteil ihres Gehirn, welcher für die Arbeit zuständig war sagte ihr, dass es dumm für die Organisation wäre genau dort zurück zu kehren. Wenn ihre Flucht nicht geplant war, dann haben sie sich vermutlich dort verzogen, dann sind sie dort geflohen, denn diese Menschen waren nicht dumm, ganz im Gegenteil.. Sie wussten in der Regel, was sie da taten und das machte sie so undurchschaubar.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
