Isabella Lynley
So, wie sie für ihren Mann wichtiger war, als er selbst war er für sie wichtiger, als sie selbst. Isa würde sich für diesen Mann eine Kugel einfangen, ganz gleich wie es gerade zwischen ihnen lief. Sie liebte ihn und respektierte ihn sehr, er war der wichtigste Mensch in ihrem Leben, der mit dem sie ihr Leben teilen wollte, mit dem sie alles teilen wollte. Natürlich waren seine Probleme ihr wichtiger, als ihre eigenen, es war ihr wichtig zu wissen, ob Jack sich verletzt hatte, wie es ihm ging und ob er Hilfe brauchte. Es hätte ihr klar sein sollen, dass er es abwinkte, anders kannte sie ihren Mann nicht, aber das war schon okay. „Sicher?“, fragte Isa dennoch nach, musterte ihren Mann besorgt. Er schien Schmerzen im Arm zu haben, oder der Brust, das konnte Isabella nicht ganz deuten, aber sie beobachtete ihren Mann, setzte sich vor allem langsam auf. Im Schnee war es wirklich kalt, ihre Hose war schon kalt und nass, aber das war weniger wichtig. Die Glasscherbe im Arm sah übel aus, bevor sie ihm jedoch vorschlagen wollte es vielleicht lieber im Arm zu lassen, zog sich Jack diese aus. Ihren Schal zog die Frau aus, um Jack diesen auf die Wunde zu drücken. „Lass mich das drumherum wickeln“, bot sie an und blickte zu ihm. Sie würde kein Nein dulden, denn wenigstens das wollte sie abdrücken. „Dann hört es vielleicht auf zu bluten“. Den Schal wollte sie einfach eng darum binden, um das wenigstens in den Griff zu kriegen.
So wirklich sicher, ob sie jetzt gehen sollten war sich Isa nicht, denn wenn sie ihren Mann sah, dann wusste sie nicht, ob sie es beide zum Auto schaffen werden. Ihr ging es im Sitzen schon nicht gut und Jack wirkte beim Aufstehen auch nicht stabil. Ihre Augen beobachteten ihn, ihre Arme stützen ihn ein wenig, während er seine Augen geschlossen ließ. „Wir fahren ins Krankenhaus“, beschloss Isa, bevor sie die Hand nahm und sich am Boden abstützte. Zum Aufstehen musste sie die Zähne zusammen beißen, denn die Rippen schmerzten und eines ihrer Oberschenkel auch. Sie schaffte es aber auch die Beine zu kommen und auch stehen zu bleiben. „Und wenn du dich nicht verarzten lässt lasse ich mich auch nicht verarzten“. Das war eine klare Bedingung, denn sie kannte ihren Mann und wusste, dass er seinen Verletzungen keine Beachtung schenken wird. „Vor allem dein Arm muss vielleicht genäht werden“. Je nachdem, wie tief das Stück Glas drinnen gesteckt hatte.
So, wie sie für ihren Mann wichtiger war, als er selbst war er für sie wichtiger, als sie selbst. Isa würde sich für diesen Mann eine Kugel einfangen, ganz gleich wie es gerade zwischen ihnen lief. Sie liebte ihn und respektierte ihn sehr, er war der wichtigste Mensch in ihrem Leben, der mit dem sie ihr Leben teilen wollte, mit dem sie alles teilen wollte. Natürlich waren seine Probleme ihr wichtiger, als ihre eigenen, es war ihr wichtig zu wissen, ob Jack sich verletzt hatte, wie es ihm ging und ob er Hilfe brauchte. Es hätte ihr klar sein sollen, dass er es abwinkte, anders kannte sie ihren Mann nicht, aber das war schon okay. „Sicher?“, fragte Isa dennoch nach, musterte ihren Mann besorgt. Er schien Schmerzen im Arm zu haben, oder der Brust, das konnte Isabella nicht ganz deuten, aber sie beobachtete ihren Mann, setzte sich vor allem langsam auf. Im Schnee war es wirklich kalt, ihre Hose war schon kalt und nass, aber das war weniger wichtig. Die Glasscherbe im Arm sah übel aus, bevor sie ihm jedoch vorschlagen wollte es vielleicht lieber im Arm zu lassen, zog sich Jack diese aus. Ihren Schal zog die Frau aus, um Jack diesen auf die Wunde zu drücken. „Lass mich das drumherum wickeln“, bot sie an und blickte zu ihm. Sie würde kein Nein dulden, denn wenigstens das wollte sie abdrücken. „Dann hört es vielleicht auf zu bluten“. Den Schal wollte sie einfach eng darum binden, um das wenigstens in den Griff zu kriegen.
So wirklich sicher, ob sie jetzt gehen sollten war sich Isa nicht, denn wenn sie ihren Mann sah, dann wusste sie nicht, ob sie es beide zum Auto schaffen werden. Ihr ging es im Sitzen schon nicht gut und Jack wirkte beim Aufstehen auch nicht stabil. Ihre Augen beobachteten ihn, ihre Arme stützen ihn ein wenig, während er seine Augen geschlossen ließ. „Wir fahren ins Krankenhaus“, beschloss Isa, bevor sie die Hand nahm und sich am Boden abstützte. Zum Aufstehen musste sie die Zähne zusammen beißen, denn die Rippen schmerzten und eines ihrer Oberschenkel auch. Sie schaffte es aber auch die Beine zu kommen und auch stehen zu bleiben. „Und wenn du dich nicht verarzten lässt lasse ich mich auch nicht verarzten“. Das war eine klare Bedingung, denn sie kannte ihren Mann und wusste, dass er seinen Verletzungen keine Beachtung schenken wird. „Vor allem dein Arm muss vielleicht genäht werden“. Je nachdem, wie tief das Stück Glas drinnen gesteckt hatte.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
