Zoras antwortete mit missbilligenden Brummern. Ihm gefiel die Tragweite nicht, die Ausmaße, die diese ganze Angelegenheit annehmen könnte, das schiere Zusammentreffen von Kassandra und einem Mann, der nichts weiter sein mochte als ein Stadtherr. Es war nur ein Gespräch, nur Worte die ausgetauscht wurden, aber Kassandra schien sich dennoch dagegen zu sträuben und Santras würde wohl nicht eher Ruhe geben, als er mit ihr gesprochen hatte. Und obwohl sie jetzt Zoras darin einweihte, dass etwas zwischen ihr und Santras existierte, das wohl mächtig genug war um sein Leben auf den Kopf zu stellen - an diesem Punkt hätte Zoras ihm gut und gerne ins Gesicht gesagt, dass er bloß darauf aufpassen sollte, dass ihm dieses Gefühl nicht zu Kopf steigen würde - war er noch immer nicht schlauer als vorher. Wie sollte er einschätzen können, ob die beiden reden sollten oder nicht? Er vertraute Kassandra. Er vertraute darauf, dass sie die Lage einzuschätzen wusste. Er vertraute auch darauf, dass sie wusste, wie zu priorisieren wäre. Ihm fehlte sowohl die Erfahrung, als auch das nötige Wissen zu dieser Situation, um sich eine Meinung zu bilden.
Alles, was er wusste, war, dass Köpfe rollen könnten, wenn Santras mehr von Kassandra haben wollte als ihre bloßen Worte.
"Zwischen können und wollen liegt der Unterschied, nicht wahr? Ich will dabei sein, allein weil er keinen Grund hat, ungestört mit dir sein zu wollen."
Zoras sprach das Wort aus, als würde es ihn ekeln. Was er damit nicht aussprach, war die Tatsache, dass er ganz sicher verhindern würde, dass irgendjemand ungestört noch mehr von Kassandra verlangte. Die Phönixin brauchte zwar sicher keinen Geleitschutz, aber das hielt Zoras nicht davon ab, der Welt klarzumachen, dass sie sein war.
"Ich verspreche dir, dass ich mich nicht einmischen werde. Aber was auch immer er zu dir zu sagen hat, kann er auch in meiner Gegenwart tun. Wir sind ein Team, das sollte auch ihm klar sein."
Er neigte sich für einen abschließenden, endgültigen Kuss zu ihr nach vorne und löste sich dann von seiner Umarmung, um ihr stattdessen die Hand zu reichen.
Alles, was er wusste, war, dass Köpfe rollen könnten, wenn Santras mehr von Kassandra haben wollte als ihre bloßen Worte.
"Zwischen können und wollen liegt der Unterschied, nicht wahr? Ich will dabei sein, allein weil er keinen Grund hat, ungestört mit dir sein zu wollen."
Zoras sprach das Wort aus, als würde es ihn ekeln. Was er damit nicht aussprach, war die Tatsache, dass er ganz sicher verhindern würde, dass irgendjemand ungestört noch mehr von Kassandra verlangte. Die Phönixin brauchte zwar sicher keinen Geleitschutz, aber das hielt Zoras nicht davon ab, der Welt klarzumachen, dass sie sein war.
"Ich verspreche dir, dass ich mich nicht einmischen werde. Aber was auch immer er zu dir zu sagen hat, kann er auch in meiner Gegenwart tun. Wir sind ein Team, das sollte auch ihm klar sein."
Er neigte sich für einen abschließenden, endgültigen Kuss zu ihr nach vorne und löste sich dann von seiner Umarmung, um ihr stattdessen die Hand zu reichen.
