Kassandra endlich an sich zu haben, ihren ganzen Körper an sich zu spüren, war schonmal die richtige Richtung, aber es war noch immer nicht genug. Zoras wollte sie immer noch fester an sich drücken, als er es eh schon tat, er wollte sie immer noch heftiger küssen als die Küsse, die ihnen jetzt schon ausarteten und er wollte immer noch viel mehr von ihr haben, als er nicht eh schon hatte. Er wollte alles und Kassandra machte es ihm unglaublich schwierig, auf nur eine Sache zu verzichten.
Ihre Hände wanderten wie Geister über seinen Rücken, durchbrachen selbst den Hochflug ihres andauernden Kusses und ließen ihn frösteln. Mehr. Alles gleichzeitig, wenn es nach ihm gehen würde. Er wollte noch viel mehr von Kassandra, als er nicht eh schon hatte.
Als sie ihn nicht nur ihren Hals küssen ließ, sondern sich auch noch regelrecht zur Seite reckte, damit er besseren Zugriff hatte - er konnte ihre Haut unter seinen Lippen sich dehnen spüren und aus einem unerfindlichen Grund fand er das unheimlich reizvoll - glaubte er, dass er diesem mehr schon ein Stück näher kam. Das war eine gute Richtung und Kassandra wusste es auch. Ihre Wärme hatte sich binnen Sekunden zur regelrechten Hitze gesteigert und drohte, ihn am ganzen Körper zu verbrennen, was er auch zugelassen hätte, ohne ein Mal mit der Wimper zu zucken. Es hätte ihn nicht gewundert, wenn das Wasser selbst um sie herum zu kochen angefangen hätte.
Dann gab sie ihm endlich die Erlaubnis und er hätte sie in seinem Übermut beinahe unter Wasser gezogen, wenn sie nicht weitergesprochen hätte. Ihre Kehle vibrierte unter seinen Lippen, er lernte binnen einer Sekunde, dieses Gefühl zu lieben. Trotzdem zwang ein noch funktionierender Teil seines Gehirns dazu, ihre Worte zu verarbeiten. Sollte das heißen, er hätte im Zelt schon weitergehen können? Aber sie sollten ja eben nicht weitergehen - also doch? Oder nicht? Er konnte schon beinahe fühlen, wie sich die träge Masse in seinem Kopf zu langsamen Bewegungen aufrichtete, aber er glaubte nicht, dass er heute noch zu einer angemessenen Antwort kommen würde. Nicht mit der nackten Phönixin in den Armen, ganz bestimmt nicht.
Also nickte er nur dümmlich und starrte in ihr freches Grinsen empor. Bei all den Göttern im Olymp, war die Frau schon immer so wunderschön gewesen? So wie das Wasser in einzelnen Perlen auf ihren freien Schultern glitzerten, wie das Feuer in ihren Augen so hoch loderte, dass er sich durch das schiere Ansehen daran verbrennen könnte, wie ihre nassen Haare in Strähnen um ihr Gesicht fielen. Sie war eine verdammte Göttin, nichts anderes hätte eine solche Vollkommenheit hervorrufen können und nichts anderes wollte Zoras sehen. Er wollte sie verschlingen und nur sie. Er wollte auf ihren Schwingen zu den himmelseigenen Toren gleiten.
Bevor seine Gedanken, die keine rationale Stütze mehr hatten, noch abstruser werden konnten, gab er ein unverbindliches Brummen von sich und zog sie wieder zu sich, wollte ihre Lippen schmecken, gar nichts anderes mehr machen. Seine Hände fuhren über ihren Rücken, legten sich auf der Kurve ihrer Taille ab, drückten kurz, verlangend in das weiche Fleisch. Als sie sich erneut lösten, um wieder Luft zu holen, spürte er nun wirklich die Wärme zu Kopf steigen. Wenn sie noch länger hier drin bleiben würden, begriff er, würde er noch der Gefahr laufen, sie beide zu ertränken. Konnte eine Phönixin auch sowas aufhalten? Vielleicht mit Mund-zu-Mund-Beatmung.
"Wir gehen", keuchte er und dann, als er begriff, dass Kassandra nicht an dem Wirrwarr seiner Gedanken teilnahm: "Ins Zimmer, meine ich. Aus dem Wasser raus. Bevor hier noch jemand reinplatzt."
Er holte sich einen letzten, flüchtigen Kuss von ihr, änderte dann seine Meinung, küsste sie noch einmal so lange und tief, bis er wirklich keine Luft mehr bekam, und fing dann an, mit ihr in den Armen zum Beckenrand zurück zu stapfen. Als das Wasser ihm schon nur noch bis zur Hüfte reichte, ließ er sie auf den Boden hinab, fing aber ihre Hand auf, bevor sie sich von ihm entfernen konnte. Er küsste ihren Rücken, dann küsste er ihr Handgelenk, küsste sich weiter ihren Unterarm empor und machte einen Sprung zu ihren Lippen, als er ihren Ellbogen erreichte. Als er sie dieses Mal losließ, grinste er und zwinkerte er ihr zu.
"Jetzt weißt du es. Ganz offiziell."
Sie verließen das Wasser und Zoras war plötzlich höchst erfreut darüber, dass er seine Klamotten so dicht am Rand liegengelassen hatte und damit dort stehenbleiben konnte, während Kassandra zu den Bänken hinüberging. Zum ersten Mal konnte er sehen, was sich die ganze Zeit schon unter ihrer Kleidung verborgen hatte und es war atemberaubend. Ihr Körper schien perfekt zu sein, von der Rundung ihrer Hüfte, von den langen, gleichmäßigen Beinen zu den schmalen Schultern empor, zu der vollen Brust und dem dünnen Bauch. Sie war absolut makellos. Er starrte und er wusste, dass er starrte.
Schließlich riss er sich von dem Anblick los, zwängte sich in seine Hose hinein, die drei Nummern zu klein geworden zu sein schien und warf sich dann in das Hemd. Er hatte sich nicht richtig abgetrocknet, die Kleider klebten recht, und aus seinen Haaren tropfte es auch noch, aber es hätte auf der Welt nichts geben können, was ihm mehr egal gewesen wäre. Er wollte nur noch raus aus diesem Raum.
"Nach Euch, Phönixin."
Als sie an ihm vorbei ging, grinste er sie frech an.
Entweder war die Zofe von vorhin darauf getrimmt, vor dem Bad zu warten, oder aber sie hatte den Moment perfekt abgepasst, denn als sie herauskamen, war sie schon zur Stelle und verneigte sich mit einem anständigen Lächeln.
"War alles zu Eurer Zufriedenheit?"
Nachdem Zoras unbeirrt weitermarschierte, schloss sie sich ihnen ebenso unbeirrt an.
"Mhm."
Seine Schritte waren lang, sie musste fast ein wenig joggen um mitzuhalten.
"Gibt es etwas, was ich für Euch tun kann? Habt Ihr irgendwelche Wünsche? Ich könnte Euch -"
"Nein. Nein, schon gut. Keine Wünsche, danke."
"Seid Ihr Euch sicher? Ihr wart nicht lange -"
"Alles gut, danke vielmals. Richte Firion meine Grüße aus, er hat ein hübsches Bad."
Damit musste die Zofe sich geschlagen geben, als Zoras zielstrebig den Gang ihres Gästezimmers betrat.
Er war zur Stelle, kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen. Er wollte nicht einmal Fackeln entzünden, das würde schon Kassandra machen - oder auch nicht. Ihm war alles egal, ihm wäre egal gewesen, wenn die Zofe noch vor der Tür gestanden und gelauscht hätte. Ihm wäre sogar egal gewesen, wenn Firion persönlich dort stehen würde.
Er legte beide Hände an Kassandras Wangen, nicht dazu gewillt, auch nur eine Sekunde länger ohne sie auszukommen, und vereinte ihrer beiden Lippen um ein neues. Diese Küsse waren genauso fest und fordernd wie schon im Wasser, aber jetzt wurden sie unsauber, als er die Phönixin rückwärts zum Bett drängte. Als sie mit den Waden an das Bett stieß, ließ er von ihr ab und riss sich schon beinahe das Hemd vom Körper. Ein freches Lächeln kehrte zurück, als er wieder bei ihr war und seine Hände unter ihr Oberteil schoben, um es ihr genauso vom Körper zu ziehen.
"Brauchst du Hilfe damit?"
Ihre Hände wanderten wie Geister über seinen Rücken, durchbrachen selbst den Hochflug ihres andauernden Kusses und ließen ihn frösteln. Mehr. Alles gleichzeitig, wenn es nach ihm gehen würde. Er wollte noch viel mehr von Kassandra, als er nicht eh schon hatte.
Als sie ihn nicht nur ihren Hals küssen ließ, sondern sich auch noch regelrecht zur Seite reckte, damit er besseren Zugriff hatte - er konnte ihre Haut unter seinen Lippen sich dehnen spüren und aus einem unerfindlichen Grund fand er das unheimlich reizvoll - glaubte er, dass er diesem mehr schon ein Stück näher kam. Das war eine gute Richtung und Kassandra wusste es auch. Ihre Wärme hatte sich binnen Sekunden zur regelrechten Hitze gesteigert und drohte, ihn am ganzen Körper zu verbrennen, was er auch zugelassen hätte, ohne ein Mal mit der Wimper zu zucken. Es hätte ihn nicht gewundert, wenn das Wasser selbst um sie herum zu kochen angefangen hätte.
Dann gab sie ihm endlich die Erlaubnis und er hätte sie in seinem Übermut beinahe unter Wasser gezogen, wenn sie nicht weitergesprochen hätte. Ihre Kehle vibrierte unter seinen Lippen, er lernte binnen einer Sekunde, dieses Gefühl zu lieben. Trotzdem zwang ein noch funktionierender Teil seines Gehirns dazu, ihre Worte zu verarbeiten. Sollte das heißen, er hätte im Zelt schon weitergehen können? Aber sie sollten ja eben nicht weitergehen - also doch? Oder nicht? Er konnte schon beinahe fühlen, wie sich die träge Masse in seinem Kopf zu langsamen Bewegungen aufrichtete, aber er glaubte nicht, dass er heute noch zu einer angemessenen Antwort kommen würde. Nicht mit der nackten Phönixin in den Armen, ganz bestimmt nicht.
Also nickte er nur dümmlich und starrte in ihr freches Grinsen empor. Bei all den Göttern im Olymp, war die Frau schon immer so wunderschön gewesen? So wie das Wasser in einzelnen Perlen auf ihren freien Schultern glitzerten, wie das Feuer in ihren Augen so hoch loderte, dass er sich durch das schiere Ansehen daran verbrennen könnte, wie ihre nassen Haare in Strähnen um ihr Gesicht fielen. Sie war eine verdammte Göttin, nichts anderes hätte eine solche Vollkommenheit hervorrufen können und nichts anderes wollte Zoras sehen. Er wollte sie verschlingen und nur sie. Er wollte auf ihren Schwingen zu den himmelseigenen Toren gleiten.
Bevor seine Gedanken, die keine rationale Stütze mehr hatten, noch abstruser werden konnten, gab er ein unverbindliches Brummen von sich und zog sie wieder zu sich, wollte ihre Lippen schmecken, gar nichts anderes mehr machen. Seine Hände fuhren über ihren Rücken, legten sich auf der Kurve ihrer Taille ab, drückten kurz, verlangend in das weiche Fleisch. Als sie sich erneut lösten, um wieder Luft zu holen, spürte er nun wirklich die Wärme zu Kopf steigen. Wenn sie noch länger hier drin bleiben würden, begriff er, würde er noch der Gefahr laufen, sie beide zu ertränken. Konnte eine Phönixin auch sowas aufhalten? Vielleicht mit Mund-zu-Mund-Beatmung.
"Wir gehen", keuchte er und dann, als er begriff, dass Kassandra nicht an dem Wirrwarr seiner Gedanken teilnahm: "Ins Zimmer, meine ich. Aus dem Wasser raus. Bevor hier noch jemand reinplatzt."
Er holte sich einen letzten, flüchtigen Kuss von ihr, änderte dann seine Meinung, küsste sie noch einmal so lange und tief, bis er wirklich keine Luft mehr bekam, und fing dann an, mit ihr in den Armen zum Beckenrand zurück zu stapfen. Als das Wasser ihm schon nur noch bis zur Hüfte reichte, ließ er sie auf den Boden hinab, fing aber ihre Hand auf, bevor sie sich von ihm entfernen konnte. Er küsste ihren Rücken, dann küsste er ihr Handgelenk, küsste sich weiter ihren Unterarm empor und machte einen Sprung zu ihren Lippen, als er ihren Ellbogen erreichte. Als er sie dieses Mal losließ, grinste er und zwinkerte er ihr zu.
"Jetzt weißt du es. Ganz offiziell."
Sie verließen das Wasser und Zoras war plötzlich höchst erfreut darüber, dass er seine Klamotten so dicht am Rand liegengelassen hatte und damit dort stehenbleiben konnte, während Kassandra zu den Bänken hinüberging. Zum ersten Mal konnte er sehen, was sich die ganze Zeit schon unter ihrer Kleidung verborgen hatte und es war atemberaubend. Ihr Körper schien perfekt zu sein, von der Rundung ihrer Hüfte, von den langen, gleichmäßigen Beinen zu den schmalen Schultern empor, zu der vollen Brust und dem dünnen Bauch. Sie war absolut makellos. Er starrte und er wusste, dass er starrte.
Schließlich riss er sich von dem Anblick los, zwängte sich in seine Hose hinein, die drei Nummern zu klein geworden zu sein schien und warf sich dann in das Hemd. Er hatte sich nicht richtig abgetrocknet, die Kleider klebten recht, und aus seinen Haaren tropfte es auch noch, aber es hätte auf der Welt nichts geben können, was ihm mehr egal gewesen wäre. Er wollte nur noch raus aus diesem Raum.
"Nach Euch, Phönixin."
Als sie an ihm vorbei ging, grinste er sie frech an.
Entweder war die Zofe von vorhin darauf getrimmt, vor dem Bad zu warten, oder aber sie hatte den Moment perfekt abgepasst, denn als sie herauskamen, war sie schon zur Stelle und verneigte sich mit einem anständigen Lächeln.
"War alles zu Eurer Zufriedenheit?"
Nachdem Zoras unbeirrt weitermarschierte, schloss sie sich ihnen ebenso unbeirrt an.
"Mhm."
Seine Schritte waren lang, sie musste fast ein wenig joggen um mitzuhalten.
"Gibt es etwas, was ich für Euch tun kann? Habt Ihr irgendwelche Wünsche? Ich könnte Euch -"
"Nein. Nein, schon gut. Keine Wünsche, danke."
"Seid Ihr Euch sicher? Ihr wart nicht lange -"
"Alles gut, danke vielmals. Richte Firion meine Grüße aus, er hat ein hübsches Bad."
Damit musste die Zofe sich geschlagen geben, als Zoras zielstrebig den Gang ihres Gästezimmers betrat.
Er war zur Stelle, kaum hatte sich die Tür hinter ihnen geschlossen. Er wollte nicht einmal Fackeln entzünden, das würde schon Kassandra machen - oder auch nicht. Ihm war alles egal, ihm wäre egal gewesen, wenn die Zofe noch vor der Tür gestanden und gelauscht hätte. Ihm wäre sogar egal gewesen, wenn Firion persönlich dort stehen würde.
Er legte beide Hände an Kassandras Wangen, nicht dazu gewillt, auch nur eine Sekunde länger ohne sie auszukommen, und vereinte ihrer beiden Lippen um ein neues. Diese Küsse waren genauso fest und fordernd wie schon im Wasser, aber jetzt wurden sie unsauber, als er die Phönixin rückwärts zum Bett drängte. Als sie mit den Waden an das Bett stieß, ließ er von ihr ab und riss sich schon beinahe das Hemd vom Körper. Ein freches Lächeln kehrte zurück, als er wieder bei ihr war und seine Hände unter ihr Oberteil schoben, um es ihr genauso vom Körper zu ziehen.
"Brauchst du Hilfe damit?"

