Wenn Worte Blitze wären, dann verursachten Kassandras Worte eine regelrechte Explosion in Zoras' Gehirn. Er hatte nicht gewusst, dass es Worte geben könnte, die ihn so präzise zum Einknicken brachten. Er hatte nicht einmal gewusst, dass Worte eine solche Macht über sein Gehirn ausüben konnten, wie sie es gerade taten.
Es benötigte nur einen einzigen Schub seiner Hüfte und womöglich die richtige Ausrichtung, dann wäre er drin. Eine Sekunde trennte ihn vielleicht von seinem erlösenden Glück und doch besaß er die ungeahnte Willenskraft, sich von Kassandra zu lösen, aufzurichten und auf sie herabzusehen. Ihre Haare waren durch das Hin und Her zerrauft, ihre Wangen rötlich verfärbt, ihre Brust hob und senkte sich mit abgehackten Atemstößen, die seinen eigenen nur allzu ähnlich waren. Zwischen ihren Beinen glitzerte es von Feuchtigkeit, vielleicht von ihm, vielleicht von ihr selbst, vielleicht von ihnen zusammen. Ihr Blick war dunkel von Lust und Begierde, er war auf Zoras gerichtet mit der unausgesprochenen Aufforderung: Gib mir, wonach ich verlange. Und wie er das tun würde. Ja meine Göttin, ich gebe dir alles. Lass mich nur an deinem Anblick teilhaben.
"Dreh dich um. Auf den Bauch."
Er wusste nicht, wann er heiser geworden war, er wusste nur, dass seine Stimme nicht viel mehr Dienst hergeben würde. Er wollte auch gar nicht mehr reden, die Zeit der Worte waren vorüber. Jetzt würden nur noch Taten folgen.
Kassandra drehte sich um und kaum hatte sie sich halbwegs bäuchlings vor ihm ausgebreitet, schob er sich schon wieder auf sie, empfing die Länge ihres Körpers mit seinem eigenen und drückte sie aufs Bett, während er sich zwischen ihren geöffneten Beinen positionierte. Er wollte nicht mehr warten, er konnte nicht mehr. Er griff nach unten, umfasste sich selbst, setzte den richtigen Winkel an und schob sich in einer fließenden Bewegung in sie hinein.
Mit seinem Eintritt in ihre sengende Hitze, entglitt ihm ein sehnsüchtiger Atemzug, als hätte er Stunden in Eiseskälte verbracht und hätte jetzt erst etwas warmes gefunden. Mit einer Hand streichelte er über Kassandras Hüfte, mit der anderen schob er ihren Haarschopf beiseite, um sich Zugang zu ihrem Hals zu verschaffen. Während er einen noch langsamen, gemäßigten Rhythmus anschlug, dachte er wirklich für einige Sekunden, das er hier und jetzt in Kassandra zerfließen würde. Er hatte den Himmel in ihr gefunden. Er seufzte, langgezogen und innig.
"Kassandra..."
Es dauerte allerdings nicht lange, da steigerte sich sein Rhythmus in ein eindringlicheres Tempo, als müsse er jede auch nur einzelne Sekunde mit ihr vollständig ausnutzen. Dabei dachte er nicht wirklich darüber nach, er presste Kassandra noch immer mit seinem Körpergewicht nach unten, während er in schnellen und präzisen Stößen immer wieder in sie eindrang. Sein Atem verflüchtigte sich, machte einem Keuchen platz, das er ihr ans Ohr hauchte, während sich seine rechte Hand unter ihren Körper schob. Er musste sich ein wenig von ihr lösen, damit er an ihrem Bauch vorbei nach unten rutschen und seine Finger auf ihre empfindliche Stelle legen konnte. Er bemühte sich nach Leibeskräften das nachzuahmen, womit er ihr vorhin schon so reizende Töne entlockt hatte, aber als seine Hüfte wieder an Fahrt aufnahm, war es um das Feingefühl so ziemlich geschehen. Stattdessen konzentrierte er sich darauf, sie dort wenigstens angemessen zu massieren.
"Kassandra."
Mittlerweile hörte sich ihr Name in seinem Mund mehr an wie der Ausspruch eines Orakels, anstatt eines gewöhnlichen Namens. Nichts anderes wollte er auch, er wollte, dass Kassandra in seinen Gebeten war, in seinen Lobungen, in allem, was er sprach und dachte. Er wollte nichts anderes mehr als die Phönixin. In seinem Kopf hatte sie schon die anfängliche Stellung der Göttin vollkommen aufgegeben und war zu etwas anderem geworden. Zu etwas, das er sein nennen konnte.
Es benötigte nur einen einzigen Schub seiner Hüfte und womöglich die richtige Ausrichtung, dann wäre er drin. Eine Sekunde trennte ihn vielleicht von seinem erlösenden Glück und doch besaß er die ungeahnte Willenskraft, sich von Kassandra zu lösen, aufzurichten und auf sie herabzusehen. Ihre Haare waren durch das Hin und Her zerrauft, ihre Wangen rötlich verfärbt, ihre Brust hob und senkte sich mit abgehackten Atemstößen, die seinen eigenen nur allzu ähnlich waren. Zwischen ihren Beinen glitzerte es von Feuchtigkeit, vielleicht von ihm, vielleicht von ihr selbst, vielleicht von ihnen zusammen. Ihr Blick war dunkel von Lust und Begierde, er war auf Zoras gerichtet mit der unausgesprochenen Aufforderung: Gib mir, wonach ich verlange. Und wie er das tun würde. Ja meine Göttin, ich gebe dir alles. Lass mich nur an deinem Anblick teilhaben.
"Dreh dich um. Auf den Bauch."
Er wusste nicht, wann er heiser geworden war, er wusste nur, dass seine Stimme nicht viel mehr Dienst hergeben würde. Er wollte auch gar nicht mehr reden, die Zeit der Worte waren vorüber. Jetzt würden nur noch Taten folgen.
Kassandra drehte sich um und kaum hatte sie sich halbwegs bäuchlings vor ihm ausgebreitet, schob er sich schon wieder auf sie, empfing die Länge ihres Körpers mit seinem eigenen und drückte sie aufs Bett, während er sich zwischen ihren geöffneten Beinen positionierte. Er wollte nicht mehr warten, er konnte nicht mehr. Er griff nach unten, umfasste sich selbst, setzte den richtigen Winkel an und schob sich in einer fließenden Bewegung in sie hinein.
Mit seinem Eintritt in ihre sengende Hitze, entglitt ihm ein sehnsüchtiger Atemzug, als hätte er Stunden in Eiseskälte verbracht und hätte jetzt erst etwas warmes gefunden. Mit einer Hand streichelte er über Kassandras Hüfte, mit der anderen schob er ihren Haarschopf beiseite, um sich Zugang zu ihrem Hals zu verschaffen. Während er einen noch langsamen, gemäßigten Rhythmus anschlug, dachte er wirklich für einige Sekunden, das er hier und jetzt in Kassandra zerfließen würde. Er hatte den Himmel in ihr gefunden. Er seufzte, langgezogen und innig.
"Kassandra..."
Es dauerte allerdings nicht lange, da steigerte sich sein Rhythmus in ein eindringlicheres Tempo, als müsse er jede auch nur einzelne Sekunde mit ihr vollständig ausnutzen. Dabei dachte er nicht wirklich darüber nach, er presste Kassandra noch immer mit seinem Körpergewicht nach unten, während er in schnellen und präzisen Stößen immer wieder in sie eindrang. Sein Atem verflüchtigte sich, machte einem Keuchen platz, das er ihr ans Ohr hauchte, während sich seine rechte Hand unter ihren Körper schob. Er musste sich ein wenig von ihr lösen, damit er an ihrem Bauch vorbei nach unten rutschen und seine Finger auf ihre empfindliche Stelle legen konnte. Er bemühte sich nach Leibeskräften das nachzuahmen, womit er ihr vorhin schon so reizende Töne entlockt hatte, aber als seine Hüfte wieder an Fahrt aufnahm, war es um das Feingefühl so ziemlich geschehen. Stattdessen konzentrierte er sich darauf, sie dort wenigstens angemessen zu massieren.
"Kassandra."
Mittlerweile hörte sich ihr Name in seinem Mund mehr an wie der Ausspruch eines Orakels, anstatt eines gewöhnlichen Namens. Nichts anderes wollte er auch, er wollte, dass Kassandra in seinen Gebeten war, in seinen Lobungen, in allem, was er sprach und dachte. Er wollte nichts anderes mehr als die Phönixin. In seinem Kopf hatte sie schon die anfängliche Stellung der Göttin vollkommen aufgegeben und war zu etwas anderem geworden. Zu etwas, das er sein nennen konnte.

