Etwas in Zoras löste sich auf, ein kleiner Knoten, der sich entfaltete, als er das Lächeln auf Kassandras Lippen bemerkte. Er hatte selbst schon gesehen, wie der Diamant das Licht reflektierte und hatte daher nur noch Augen für Kassandra.
Beides zusammen zu sehen war noch viel wundervoller, als er es sich ausgemalt hatte. Kassandras Augen glitzerten vor Neugier und die farbenfrohe Reflektion ließ sie beinahe selbst erstrahlen. Sie war so wunderschön; wenn Zoras gekonnt hätte, hätte er von diesem Augenblick ein gedankliches Bild gemacht, um es sich immer wieder vor Augen führen zu können: Kassandra, wie sie die Kolibri-Kette in die Luft und gegen das Licht hielt. Unweigerlich lächelte er mit, entzückt von ihrem Ausdruck.
Es folgte ein Moment des Schweigens, als er auf das Urteil wartete und die Phönixin ihre dunklen, brennenden Augen auf ihn richtete. Schließlich kam das Urteil, indem sie sich die Kette um den Hals legte und Zoras' Lächeln weitete sich in ein Grinsen aus.
"Das tun wir, nicht wahr?"
Sie mochte sie. Sie mochte sie wirklich, ohne etwas dabei vorzuspielen und Zoras hätte nicht glücklicher sein können.
Ein Licht ging in dem Kolibri auf, als das andere schon längst ausgegangen war und erleuchtete auch ohne eine externe Lichtquelle. Zoras blickte für einen Moment darauf und sah dann wieder zu Kassandra auf, die die Bedeutung der Kette zur Gänze begriffen hatte. Endlich, endlich waren ihre Züge aufgeweicht und in ihre Augen war die Sanftmut zurückgekehrt, mit der sie Zoras betrachtete und mit der er spürte, dass auch seine eigenen Sorgen hinweg gespült wurden. Er lehnte sich freiwillig in den Kuss hinein, für den sie ihn an sich zog, und verlagerte sein Gewicht, um einen Arm um ihre Hüfte zu legen und sie im nächsten Moment mit sich zu ziehen, als er sich nach hinten ins Bett schob. Die Kette wackelte zwischen ihnen und verbreitete ihr zitterndes Licht, das Zoras nur strahlender vorkam, als er Kassandra unter sich rollte und der Kolibri nach oben zu ihrem Hals rutschte. Er küsste sie erneut, schon beinahe fröhlich, als wäre es das erste Mal zwischen ihnen gewesen. Stattdessen wusste er gar nicht die Freude zu unterdrücken, die er mit Kassandras Gefallen an der Kette verspürte. Es war, als wären zwei der schönsten Dinge der Welt zu einem geworden.
"Soll das etwa heißen", murmelte er zwischen ihren Küssen, die er nicht abbrechen wollte, von denen er mehr wollte, bei denen er Kassandras vertraut weiche Lippen schmecken wollte, "dass ich dich mit diesem Geschenk... verführt habe?"
Er unterbrach ihre Reihe an Liebkosungen, um Kassandra das breiteste Grinsen zu präsentieren, das sein Gesicht aufbringen konnte, bevor er sich ein wenig auf ihr ablegte, um seine Hände über ihre Arme fahren zu lassen, sie dabei zurück auf das Bett zu drücken und schließlich ihre Finger miteinander zu verschränken, ohne sie dabei loszulassen.
"Hmmmm?"
Es folgte wieder ein Kuss und als er sich dann aber aufrichtete, um Kassandra zu betrachten, war es auf eine gespielt triumphierende Art, so wie er ihre Hände weiter festhielt. Der kleine Kolibri erleuchtete sie beide und die Phönixin sah geradezu zum anbeißen aus.
"Für mich sieht die Lage nämlich ziemlich eindeutig aus. Oder meint Ihr etwa nicht, meine kostbarste Phönixin?"
Da senkte er sich wieder zu ihr hinab, umging ihren Mund und machte sich stattdessen lieber über ihren freien Hals her, den er mit Küssen im Muster des Kolibri-Lichtes sprenkelte.
Beides zusammen zu sehen war noch viel wundervoller, als er es sich ausgemalt hatte. Kassandras Augen glitzerten vor Neugier und die farbenfrohe Reflektion ließ sie beinahe selbst erstrahlen. Sie war so wunderschön; wenn Zoras gekonnt hätte, hätte er von diesem Augenblick ein gedankliches Bild gemacht, um es sich immer wieder vor Augen führen zu können: Kassandra, wie sie die Kolibri-Kette in die Luft und gegen das Licht hielt. Unweigerlich lächelte er mit, entzückt von ihrem Ausdruck.
Es folgte ein Moment des Schweigens, als er auf das Urteil wartete und die Phönixin ihre dunklen, brennenden Augen auf ihn richtete. Schließlich kam das Urteil, indem sie sich die Kette um den Hals legte und Zoras' Lächeln weitete sich in ein Grinsen aus.
"Das tun wir, nicht wahr?"
Sie mochte sie. Sie mochte sie wirklich, ohne etwas dabei vorzuspielen und Zoras hätte nicht glücklicher sein können.
Ein Licht ging in dem Kolibri auf, als das andere schon längst ausgegangen war und erleuchtete auch ohne eine externe Lichtquelle. Zoras blickte für einen Moment darauf und sah dann wieder zu Kassandra auf, die die Bedeutung der Kette zur Gänze begriffen hatte. Endlich, endlich waren ihre Züge aufgeweicht und in ihre Augen war die Sanftmut zurückgekehrt, mit der sie Zoras betrachtete und mit der er spürte, dass auch seine eigenen Sorgen hinweg gespült wurden. Er lehnte sich freiwillig in den Kuss hinein, für den sie ihn an sich zog, und verlagerte sein Gewicht, um einen Arm um ihre Hüfte zu legen und sie im nächsten Moment mit sich zu ziehen, als er sich nach hinten ins Bett schob. Die Kette wackelte zwischen ihnen und verbreitete ihr zitterndes Licht, das Zoras nur strahlender vorkam, als er Kassandra unter sich rollte und der Kolibri nach oben zu ihrem Hals rutschte. Er küsste sie erneut, schon beinahe fröhlich, als wäre es das erste Mal zwischen ihnen gewesen. Stattdessen wusste er gar nicht die Freude zu unterdrücken, die er mit Kassandras Gefallen an der Kette verspürte. Es war, als wären zwei der schönsten Dinge der Welt zu einem geworden.
"Soll das etwa heißen", murmelte er zwischen ihren Küssen, die er nicht abbrechen wollte, von denen er mehr wollte, bei denen er Kassandras vertraut weiche Lippen schmecken wollte, "dass ich dich mit diesem Geschenk... verführt habe?"
Er unterbrach ihre Reihe an Liebkosungen, um Kassandra das breiteste Grinsen zu präsentieren, das sein Gesicht aufbringen konnte, bevor er sich ein wenig auf ihr ablegte, um seine Hände über ihre Arme fahren zu lassen, sie dabei zurück auf das Bett zu drücken und schließlich ihre Finger miteinander zu verschränken, ohne sie dabei loszulassen.
"Hmmmm?"
Es folgte wieder ein Kuss und als er sich dann aber aufrichtete, um Kassandra zu betrachten, war es auf eine gespielt triumphierende Art, so wie er ihre Hände weiter festhielt. Der kleine Kolibri erleuchtete sie beide und die Phönixin sah geradezu zum anbeißen aus.
"Für mich sieht die Lage nämlich ziemlich eindeutig aus. Oder meint Ihr etwa nicht, meine kostbarste Phönixin?"
Da senkte er sich wieder zu ihr hinab, umging ihren Mund und machte sich stattdessen lieber über ihren freien Hals her, den er mit Küssen im Muster des Kolibri-Lichtes sprenkelte.

