Sofort sorgte Rain sich um Shuren; Nayantai fand es fast schon niedlich, so sehr, dass es ihm gar nichts ausmachte, dass die Anderen sich erstens um sie geschart hatten wie hungrige Krähen und zweitens, dass ihm die Aufmerksamkeit davongestohlen wurde - irgendwie war er doch niedlich. “Ja, alles in Ordnung.”, kämpfte Shuren zwischen klappernden Lippen hervor, in der Hoffnung, das Rain nicht fror - er selbst setzte sich etwas weiter von ihnen entfernt in den Sand und genoss die unsinnige Restwärme, die er den ganzen Tag lag in der Sonne aufgesogen hatte. Muhan war derjenige, der unsinnige Ideen hatte und versuchte, Nayantai an den Füßen ins Wasser zu zerren, dabei allerdings nur stolperte und Wasser fraß, das hoffentlich in seinen Augen brannte. Der Kapitän der ungenauen Meute lachte ihn aus und zeigte ihm die Zunge, ehe er aufstand und den Brünetten zurück ins Wasser warf, als er sich selbst aufrichtete. Lustig war es zwar, aber gefährlich auch, vor allem bei den eingeschränkten Sichtverhältnissen, mit denen sie beide zu kämpfen hatten. “Hunger? Nayantai Hunger!”, lachte er zufrieden und Khasar nickte lediglich. Muhan stimmte, nachdem er sich aus den Wellen gekämpft hatte auch zu, und Tei sowie Shuren schienen nichts dagegen zu haben.
Khasar machte sich also die Mühe, wieder auf das Schiff zu klettern, während Nayantai derjenige war, der Rain all die Muscheln präsentierte, die er für ihn angespart und gesammelt hatte - eine Vorspeise, sozusagen - mit der er sich vermutlich den Magen vollschlagen würde, wenn er wirklich alle aß. Wie viel Aquarianer aßen, konnte er nicht sagen - was er dennoch wusste, war, dass er Shuren dabei beobachtete, wie er Rains Aufmerksamkeit auf sich zog. Gerade sah er so aus, als ob er schmollen würde, aber ehrlich gesagt tat er das nicht und er freute sich sogar ein ganzes Stück, dass Rain seine Hand hielt - so sehr, dass sich leichte Röte auf sein bleiches Gesicht legte und er ein seichtes Lächeln trug. Wieso freute er sich? Weil Rain sich um ihn sorgte? “Uh?”, wollte er wissen, weil er nicht ganz verstand, aber dafür war Nayantai wohl auch gut, der Shuren angrinste, als wäre er sein Schlüssel zum Erfolg. “Rain hat geschlafen, bis ich ihn aufgeweckt habe, als die Sonne untergegangen ist. Sollen wir euch zwei Turteltauben alleine lassen?”, witzelte er und Tei war die Letzte, die sich zu der Gruppe setzte und auf ihre Tasche deutete - Shuren schüttelte den Kopf und biss die Zähne zusammen. “Nayantai, halt die Klappe.” “Ja ja, die Hochzeitsglocken läuten schon!” Shuren versteckte sein Gesicht an Rains Schulter und drückte seine Hand. “Shuren gut. Nayantai Affe.”
Khasar machte sich also die Mühe, wieder auf das Schiff zu klettern, während Nayantai derjenige war, der Rain all die Muscheln präsentierte, die er für ihn angespart und gesammelt hatte - eine Vorspeise, sozusagen - mit der er sich vermutlich den Magen vollschlagen würde, wenn er wirklich alle aß. Wie viel Aquarianer aßen, konnte er nicht sagen - was er dennoch wusste, war, dass er Shuren dabei beobachtete, wie er Rains Aufmerksamkeit auf sich zog. Gerade sah er so aus, als ob er schmollen würde, aber ehrlich gesagt tat er das nicht und er freute sich sogar ein ganzes Stück, dass Rain seine Hand hielt - so sehr, dass sich leichte Röte auf sein bleiches Gesicht legte und er ein seichtes Lächeln trug. Wieso freute er sich? Weil Rain sich um ihn sorgte? “Uh?”, wollte er wissen, weil er nicht ganz verstand, aber dafür war Nayantai wohl auch gut, der Shuren angrinste, als wäre er sein Schlüssel zum Erfolg. “Rain hat geschlafen, bis ich ihn aufgeweckt habe, als die Sonne untergegangen ist. Sollen wir euch zwei Turteltauben alleine lassen?”, witzelte er und Tei war die Letzte, die sich zu der Gruppe setzte und auf ihre Tasche deutete - Shuren schüttelte den Kopf und biss die Zähne zusammen. “Nayantai, halt die Klappe.” “Ja ja, die Hochzeitsglocken läuten schon!” Shuren versteckte sein Gesicht an Rains Schulter und drückte seine Hand. “Shuren gut. Nayantai Affe.”
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.