Einen Tag am Strand zu verbringen war noch nie eine miese Idee gewesen und abgesehen davon fand Nayantai es angenehm, den rauschenden Wellen zu lauschen, die mit sonstiger Ruhe einhergingen - müde war er allemal, aber in Wahrheit wusste er auch, dass er sich womöglich ein bisschen zu sehr in etwas hineingesteigert hatte, das ihm bei weitem nicht gut tat. Für den Moment war das aber allerdings nicht auf der Liste seiner Prioritäten und er gab sich doch lieber dem Meer hin, das ihn wissen ließ, dass er anderswo wichtiger und durchaus besser zu gebrauchen war, als an einem Ort, der nur in seinem Kopf existierte. "Ja!", stieß er aus, als Rain ihn fragte - er nickte, und für den Moment, dass er das lästige Salzwasser nicht als Nahrungsquelle ansehen konnte, fragte er sich, ob er vielleicht noch eine Runde tauchen sollte, in der klaren Hoffnung, dass er sich dabei von all seinen menschlichen Problemen lossagen konnte und einfach seine Umwelt genießen durfte. Vorstellen konnte er sich eher schlecht als recht, dass er von seinen eigenen Ideen noch geplagt werden würde, aber es war ihm auch einigermaßen einleuchtend, dass er nichts Falsches tat, wenn er sich einfach auf seine Intuition verließ. Aber was sagte ihm eben jene ausgerechnet jetzt?
"Gelb? Blond?", erkundigte er sich, als wäre Rain in der Lage, seine vage Übersetzung als richtig zu erachten. Nein, blond machte als Farbe nun wirklich keinen Sinn - eher gelb als das, aber so wirklich sicher konnte sich nun einmal keiner von ihnen sein; einfacher wäre es, wenn jemand eine Sirene oder einen Menschen zutage fördern könnte, der beider Sprachen hold war. Aber sprachen Sirenen überhaupt die gleiche Sprache wie Aquarianer? Nayantai war sich nicht so ganz sicher. "Mh, gelb ... gelb! Und ... blau?" Angesichts Rains Aussehen machte das schon eine Menge mehr Sinn, und auch, wenn er nun eine Muschel an seiner Brust wusste, nahm er sie ab und legte sie auf Rains, bevor er auch schon wieder aufstand. Sand könnte er auch später in seine Unterwäsche bekommen, denn fürs Erste warf er sich lieber in die Wellen um, in der Nähe des Ufers, nach einer bestimmten Muschel zu suchen - ein Meister im Luftanhalten war er schon immer gewesen, also machte ihm auch das nichts aus, nur die Tatsache, dass seine Haare sich wohl über ihm ansammelten und nicht mit ihm untergingen, störte ihn vermutlich ein kleines bisschen. Mit gewissem Eifer durchsuchte er den Sand, bis er fündig wurde, ehe er wieder nach oben kam und zu Rain krabbelte - die Muschel war zwar eher blau als gelb, aber sie ging leicht ins Weise über und war voller Sand. "Da!" Damit drückte er sie dem Blondchen auch schon in die Hand - er selbst sah dabei aus wie ein Seemonster, das wohl soeben aufgetaucht war.
"Gelb? Blond?", erkundigte er sich, als wäre Rain in der Lage, seine vage Übersetzung als richtig zu erachten. Nein, blond machte als Farbe nun wirklich keinen Sinn - eher gelb als das, aber so wirklich sicher konnte sich nun einmal keiner von ihnen sein; einfacher wäre es, wenn jemand eine Sirene oder einen Menschen zutage fördern könnte, der beider Sprachen hold war. Aber sprachen Sirenen überhaupt die gleiche Sprache wie Aquarianer? Nayantai war sich nicht so ganz sicher. "Mh, gelb ... gelb! Und ... blau?" Angesichts Rains Aussehen machte das schon eine Menge mehr Sinn, und auch, wenn er nun eine Muschel an seiner Brust wusste, nahm er sie ab und legte sie auf Rains, bevor er auch schon wieder aufstand. Sand könnte er auch später in seine Unterwäsche bekommen, denn fürs Erste warf er sich lieber in die Wellen um, in der Nähe des Ufers, nach einer bestimmten Muschel zu suchen - ein Meister im Luftanhalten war er schon immer gewesen, also machte ihm auch das nichts aus, nur die Tatsache, dass seine Haare sich wohl über ihm ansammelten und nicht mit ihm untergingen, störte ihn vermutlich ein kleines bisschen. Mit gewissem Eifer durchsuchte er den Sand, bis er fündig wurde, ehe er wieder nach oben kam und zu Rain krabbelte - die Muschel war zwar eher blau als gelb, aber sie ging leicht ins Weise über und war voller Sand. "Da!" Damit drückte er sie dem Blondchen auch schon in die Hand - er selbst sah dabei aus wie ein Seemonster, das wohl soeben aufgetaucht war.
Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.