Vincent schlief unruhig. Was ihn verwunderte, noch bevor er seinen Weg zurück in die Wirklichkeit fand. Er hatte nicht geträumt - das tat er nie - aber irgendetwas fühlte sich anders als sonst an. Eine Erinnerung regte sich, eine sehr alte, und er begriff: Seine Muskeln und Gelenke beschwerten sich. Es war kein Muskelkater und es war auch kein richtiger Schmerz. Vincent kannte dieses Gefühl. Es war ein Gefühl, mit dem man aufwachte, nachdem man die Nacht in einer unbequemen Position verbacht hatte, oder wenn das Bett zu hart oder zu weich gewesen war.
Eine altbekannte Stimme durchdrang Vincents verworrene Gedanken darüber, schlecht geschlafen zu haben. Eine Stimme, die jeden dunklen Gedanken mit Leichtigkeit vertreiben konnte. Vincent lächelte und rollte sich auf die Seite, bevor er probehalber ein Auge öffnete.
"Komm her und ich tu es," entgegnete er ob Thomas' Forderung, seine Stimme noch rau und leise.
Während er Thomas küsste, schlang er locker einen Arm um den Mann und ließ sich zurück auf den Rücken sinken, wobei er Thomas mit sich zog, sodass der Mann nun auf ihm lag. Dabei bemerkte Vincent, in welchem Zustand er - oder besser seine Bekleidung - war. Zum zweiten Mal an diesem Abend musste er stutzen.
"Verrätst du mir, wie ich halb nackt in deinem Bett gelandet bin? Das Letzte, woran ich mich erinne ist, in deinem Arbeitszimmer an etwas gearbeitet zu haben."
Vincent dachte nach. Ihm fiel wieder ein, wie der Raum langsam heller geworden war.
"Bin ich eingeschlafen?" fragte er und sah sich um.
Ja, es war definitiv Nacht. Und er war definitiv in Thomas' Schlafzimmer. Was war passiert? Und wie tief hatte er bitte geschlafen, dass er von was auch immer sich abgespielt hatte, nicht aufgewacht war?! Er wusste ja, dass er nur schwer zu weken war, wenn die Sonne erst einmal am Himmel stand, aber selbst er war ja kein Toter.
Er lachte leise und fuhr sich mit einer Hand durch die wilden Haare.
"Entschulige, wenn ich dir Umstände gemacht habe. Normalerweise bin ich nicht so unaufmerksam. Du hast dir doch wohl hoffentlich nicht weh getan, oder? Geht es dir gut?"
Besorgt musterte er Thomas.
Eine altbekannte Stimme durchdrang Vincents verworrene Gedanken darüber, schlecht geschlafen zu haben. Eine Stimme, die jeden dunklen Gedanken mit Leichtigkeit vertreiben konnte. Vincent lächelte und rollte sich auf die Seite, bevor er probehalber ein Auge öffnete.
"Komm her und ich tu es," entgegnete er ob Thomas' Forderung, seine Stimme noch rau und leise.
Während er Thomas küsste, schlang er locker einen Arm um den Mann und ließ sich zurück auf den Rücken sinken, wobei er Thomas mit sich zog, sodass der Mann nun auf ihm lag. Dabei bemerkte Vincent, in welchem Zustand er - oder besser seine Bekleidung - war. Zum zweiten Mal an diesem Abend musste er stutzen.
"Verrätst du mir, wie ich halb nackt in deinem Bett gelandet bin? Das Letzte, woran ich mich erinne ist, in deinem Arbeitszimmer an etwas gearbeitet zu haben."
Vincent dachte nach. Ihm fiel wieder ein, wie der Raum langsam heller geworden war.
"Bin ich eingeschlafen?" fragte er und sah sich um.
Ja, es war definitiv Nacht. Und er war definitiv in Thomas' Schlafzimmer. Was war passiert? Und wie tief hatte er bitte geschlafen, dass er von was auch immer sich abgespielt hatte, nicht aufgewacht war?! Er wusste ja, dass er nur schwer zu weken war, wenn die Sonne erst einmal am Himmel stand, aber selbst er war ja kein Toter.
Er lachte leise und fuhr sich mit einer Hand durch die wilden Haare.
"Entschulige, wenn ich dir Umstände gemacht habe. Normalerweise bin ich nicht so unaufmerksam. Du hast dir doch wohl hoffentlich nicht weh getan, oder? Geht es dir gut?"
Besorgt musterte er Thomas.

