Vincent ließ den Mann machen, kam sich aber ein bisschen bemuttert vor. Er konnte nicht anders, als leicht zu lachen und Kopf zu schütteln.
"Da richte ich mich extra für dich her und du ruinierst meinen ganzen Auftritt," kommentierte er.
Er stahl sich ganz frech einen Kuss von Thomas, bevor dieser es verhindern konnte, dann widmete er sich wieder seine Apfel. Danach machten sie sich an ihre Tagewerk. Nachtwerk?
"Regeln? Wo sind wir? Auf dem Landsitz eines Dukes mit unseren Hunden, um ein paar Fasane zu jagen?" scherzte er.
Er hatte sich einen Mantel übergezogen, ja, aber der saß heute Nacht genau so locker wie alles andere auch. Er musste sich bewegen können, wenn er Thomas wirklich eine Herausforderung bieten wollte. Er erinnerte sich noch genau daran, wie geschmeidig und schnell sich der Mann bewegt hatte, als er gegen Charles angetreten war. Und wenn Thomas heute Nacht wirklich ernst machen wollte, dann konnte Vincent dieses Wissen nicht ignorieren.
Er schloss kurz die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Die Nacht roch nach frischem Schnee, den Bäumen, die sie umgaben. Vincent konnte das feuchte Gras, auf dem sie standen, riechen. Er konnte die kleinen Tiere hören, die sich im Unterholz seines Gartens versteckten. Als er die Augen öffnete offenbarten sich ihm eintausend Sonnen aus eintausend Welten.
Vincent ließ den Kopf zur Seite rollen, sodass er Thomas ansehen konnte. Seine Augen waren beinahe weiß, und als er sprach, waren seine Fangzähne deutlich zu erkennen.
"Dann mache ich mal ernst."
Im nächsten Augenblick verschwand er. Seinen Mantel hatte er zurückgelassen, der fiel gerade in den Schnee. Doch anstatt direkt irgendwo in Thomas' direkter Umgebung aufzutauchen und ihm eine Möglichkeit zum Angriff zu bieten, versteckte sich Vincent in den Schatten der Nacht. Tatsächlich saß er auf einem Ast ein paar Meter zu Thomas' Linken und beobachtete den Mann. Das Monster in seinem Inneren machte Freudensprünge. Endlich durfte es mal wieder jagen gehen.
"Da richte ich mich extra für dich her und du ruinierst meinen ganzen Auftritt," kommentierte er.
Er stahl sich ganz frech einen Kuss von Thomas, bevor dieser es verhindern konnte, dann widmete er sich wieder seine Apfel. Danach machten sie sich an ihre Tagewerk. Nachtwerk?
"Regeln? Wo sind wir? Auf dem Landsitz eines Dukes mit unseren Hunden, um ein paar Fasane zu jagen?" scherzte er.
Er hatte sich einen Mantel übergezogen, ja, aber der saß heute Nacht genau so locker wie alles andere auch. Er musste sich bewegen können, wenn er Thomas wirklich eine Herausforderung bieten wollte. Er erinnerte sich noch genau daran, wie geschmeidig und schnell sich der Mann bewegt hatte, als er gegen Charles angetreten war. Und wenn Thomas heute Nacht wirklich ernst machen wollte, dann konnte Vincent dieses Wissen nicht ignorieren.
Er schloss kurz die Augen und legte den Kopf in den Nacken. Die Nacht roch nach frischem Schnee, den Bäumen, die sie umgaben. Vincent konnte das feuchte Gras, auf dem sie standen, riechen. Er konnte die kleinen Tiere hören, die sich im Unterholz seines Gartens versteckten. Als er die Augen öffnete offenbarten sich ihm eintausend Sonnen aus eintausend Welten.
Vincent ließ den Kopf zur Seite rollen, sodass er Thomas ansehen konnte. Seine Augen waren beinahe weiß, und als er sprach, waren seine Fangzähne deutlich zu erkennen.
"Dann mache ich mal ernst."
Im nächsten Augenblick verschwand er. Seinen Mantel hatte er zurückgelassen, der fiel gerade in den Schnee. Doch anstatt direkt irgendwo in Thomas' direkter Umgebung aufzutauchen und ihm eine Möglichkeit zum Angriff zu bieten, versteckte sich Vincent in den Schatten der Nacht. Tatsächlich saß er auf einem Ast ein paar Meter zu Thomas' Linken und beobachtete den Mann. Das Monster in seinem Inneren machte Freudensprünge. Endlich durfte es mal wieder jagen gehen.

