Das Monster in Vincents Inneren führte einen Freudentanz auf, als er sich endlich auf seine Jagdinstinkte einließ, um die Quelle des Geruchs von Blut zu finden. Er spürte, wie sich seine Eckzähne verlängerten und in seine Unterlippe stachen. Was Vincent nicht bemerkte war, wie seine Augen ein bisschen heller wurden; gerade genug, um als nicht ganz menschlich durchzugehen.
Er lauschte, während sich der Geruch weiter ausbreitete. Doch es gab nichts zu hören.
Vincent machte ein paar lautlose Schritte zum Rand des Bücherregals und sah den Gang hinunter. Nichts. Aber der Geruch war stärker, stark genug, um ihm eine Richtung aufzuzeigen, und so deutete Vincent in Richtung Eingang des Lesesaals. Er pirschte vorwärts, den Gang hinunter, verursachte selbst kein noch so kleines Geräusch. Er war ein Vampir - ein alter, erfahrener Vampir - auf der Jagd.
Als er endlich etwas hörte, blieb er wie eingefroren stehen. Er musste ein Knurren unterdrücken.
"Im nächsten Stockwerk, in der Nähe des Treppenaufganges, ist gerade ein Körper zu Boden gefallen," informierte er Thomas, seine Stimme kaum hörbar. "Keine Gegenwehr."
Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder dem Ausgang des Lesesaals zu und versuchte, Schritte oder etwas ähnliches zu hören. Aber da war nichts. Nicht einmal ein Herzschlag. Entweder hatte sich die Person dort oben selbst verletzt, oder etwas nicht-menschliches wartete hinter den Türen auf ihn und Thomas.
Er lauschte, während sich der Geruch weiter ausbreitete. Doch es gab nichts zu hören.
Vincent machte ein paar lautlose Schritte zum Rand des Bücherregals und sah den Gang hinunter. Nichts. Aber der Geruch war stärker, stark genug, um ihm eine Richtung aufzuzeigen, und so deutete Vincent in Richtung Eingang des Lesesaals. Er pirschte vorwärts, den Gang hinunter, verursachte selbst kein noch so kleines Geräusch. Er war ein Vampir - ein alter, erfahrener Vampir - auf der Jagd.
Als er endlich etwas hörte, blieb er wie eingefroren stehen. Er musste ein Knurren unterdrücken.
"Im nächsten Stockwerk, in der Nähe des Treppenaufganges, ist gerade ein Körper zu Boden gefallen," informierte er Thomas, seine Stimme kaum hörbar. "Keine Gegenwehr."
Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder dem Ausgang des Lesesaals zu und versuchte, Schritte oder etwas ähnliches zu hören. Aber da war nichts. Nicht einmal ein Herzschlag. Entweder hatte sich die Person dort oben selbst verletzt, oder etwas nicht-menschliches wartete hinter den Türen auf ihn und Thomas.

