Taylor räusperte sich. "Nun ich.." Doch er bekam keinen vernünftigen Satz aus seinem Mund. Die Hand die sie ihm reichte fühlte sich warm und weich an. Als sie ihn jedoch zu sich zog klopfte sein Herz immer schneller. Verlegen sah er ihr tief in die Augen. Jegliche Berührung von ihr lies das Kribbeln in seinem Bauch noch größer werden.
Doch ehe er noch weiter über das Ganze nachdenken konnte, legte sie ihre Lippen auf seine. Dieses Mal fühlte sich der Kuss lebendiger an. Taylor schloss die Augen und stützte die andere Hand an dem Van ab, sodass er ihr ganz nahe war. Der Kuss fühlte sich sehr gut an und beinahe verlor er seinen Verstand. Ihm war heiß und kalt zugleich.
Ihre Lippen lösten sich voneinander und ein leichtes zufriedenes Seufzen kam aus seinem Mund. Seine Augen öffneten sich und waren richtig verdunkelt. Charlie löste in ihn gerade so viel Begierde aus, das er sich zurückhalten musste um das dünne und zerbrechliche Band das zwischen ihnen gespannt war, nicht zu zerreißen.
Ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen. "Wow", sagte er beinahe atemlos. Ihr leichtes Lächeln lies sein Herz noch höher springen. Er hatte Angst das es ihm aus der Brust hüpfte. Dieses Gefühl was er gerade in sich spürte, kannte er bis dato nicht.
Es war unbeschreiblich.
Das sie den Van erst morgen früh zurückgeben wollte und damit die Frage stellte was heute Abend und Nacht noch passieren würde, brachte Taylor ein wenig aus dem Konzept. Noch immer lehnte er direkt über ihr. Die andere Hand löste er von ihrer und strich ihr über die Lippen, die ihn gerade geküsst haben, er streichelte zärtlich ihre Wange und strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr. Dann beugte er sich zu ihr hinunter, sodass sein Atem an ihrem Ohrläppchen kitzelte. "Komm mit mir."
Er drückte sich vom Van ab, nahm ihre Hand und schulterte seinen Rucksack.
Sie liefen die Treppe zur Tür hoch und der Pförtner Harry lächelte als er die beiden jungen Leute sah. Er mag zwar griesgrämig aussehen, hat aber ein gutes Herz. Er nickte den beiden zu. "Es ist niemand zu Hause", bestätigte er Taylor.
Dieser lächelte und beide stiegen in den Fahrstuhl ein. "Ich hoffe du denkst nicht das es mich stören würde wenn jemand zu Hause wäre, doch ich habe keine Lust auf irgendwelche Fragen von den Jungs. Auch ich darf ein wenig Privatleben haben." Er grinste über beide Ohren. Alles fühlte sich in dem Moment so leicht und unbeschwert an. Beinahe so als ob er fliegen könnte.
Oben im Loft angekommen führte er Charlie in sein Zimmer. Den Rucksack stellte er ab. Sein Herzschlag war immer noch auf dem Höhepunkt. Er trat auf sie zu und konnte nicht anders um sie noch einmal zu küssen. Dieses Mal legte er eine Hand in ihren Nacken und die andere um ihre Hüfte um sie näher an ihn zu ziehen. Mit seiner Zunge versuchte er ihre Lippen zu spalten um einen innigen Zungenkuss zu bekommen. Sie schmeckte so gut das er nicht aufhören konnte, doch er wollte es nicht übertreiben. Sie war nicht wie diese Groupies.. Sie war anders. Charlie hatte mehr verdient als das man sie benutzt.
Taylor löste sich wenige Minuten später wieder von ihren Lippen. Merklich atemlos fuhr er sich mit der Hand durch seine bereits verstrubbelten Haare. Verlegen lächelte er Charlie an. "Also was wollen wir heute noch machen?"
Doch ehe er noch weiter über das Ganze nachdenken konnte, legte sie ihre Lippen auf seine. Dieses Mal fühlte sich der Kuss lebendiger an. Taylor schloss die Augen und stützte die andere Hand an dem Van ab, sodass er ihr ganz nahe war. Der Kuss fühlte sich sehr gut an und beinahe verlor er seinen Verstand. Ihm war heiß und kalt zugleich.
Ihre Lippen lösten sich voneinander und ein leichtes zufriedenes Seufzen kam aus seinem Mund. Seine Augen öffneten sich und waren richtig verdunkelt. Charlie löste in ihn gerade so viel Begierde aus, das er sich zurückhalten musste um das dünne und zerbrechliche Band das zwischen ihnen gespannt war, nicht zu zerreißen.
Ein leichtes Lächeln legte sich auf seine Lippen. "Wow", sagte er beinahe atemlos. Ihr leichtes Lächeln lies sein Herz noch höher springen. Er hatte Angst das es ihm aus der Brust hüpfte. Dieses Gefühl was er gerade in sich spürte, kannte er bis dato nicht.
Es war unbeschreiblich.
Das sie den Van erst morgen früh zurückgeben wollte und damit die Frage stellte was heute Abend und Nacht noch passieren würde, brachte Taylor ein wenig aus dem Konzept. Noch immer lehnte er direkt über ihr. Die andere Hand löste er von ihrer und strich ihr über die Lippen, die ihn gerade geküsst haben, er streichelte zärtlich ihre Wange und strich ihr eine Haarsträhne hinter das Ohr. Dann beugte er sich zu ihr hinunter, sodass sein Atem an ihrem Ohrläppchen kitzelte. "Komm mit mir."
Er drückte sich vom Van ab, nahm ihre Hand und schulterte seinen Rucksack.
Sie liefen die Treppe zur Tür hoch und der Pförtner Harry lächelte als er die beiden jungen Leute sah. Er mag zwar griesgrämig aussehen, hat aber ein gutes Herz. Er nickte den beiden zu. "Es ist niemand zu Hause", bestätigte er Taylor.
Dieser lächelte und beide stiegen in den Fahrstuhl ein. "Ich hoffe du denkst nicht das es mich stören würde wenn jemand zu Hause wäre, doch ich habe keine Lust auf irgendwelche Fragen von den Jungs. Auch ich darf ein wenig Privatleben haben." Er grinste über beide Ohren. Alles fühlte sich in dem Moment so leicht und unbeschwert an. Beinahe so als ob er fliegen könnte.
Oben im Loft angekommen führte er Charlie in sein Zimmer. Den Rucksack stellte er ab. Sein Herzschlag war immer noch auf dem Höhepunkt. Er trat auf sie zu und konnte nicht anders um sie noch einmal zu küssen. Dieses Mal legte er eine Hand in ihren Nacken und die andere um ihre Hüfte um sie näher an ihn zu ziehen. Mit seiner Zunge versuchte er ihre Lippen zu spalten um einen innigen Zungenkuss zu bekommen. Sie schmeckte so gut das er nicht aufhören konnte, doch er wollte es nicht übertreiben. Sie war nicht wie diese Groupies.. Sie war anders. Charlie hatte mehr verdient als das man sie benutzt.
Taylor löste sich wenige Minuten später wieder von ihren Lippen. Merklich atemlos fuhr er sich mit der Hand durch seine bereits verstrubbelten Haare. Verlegen lächelte er Charlie an. "Also was wollen wir heute noch machen?"
