Alle Gesichtszüge entgleisten, bei dem Kommentar vom Manager. "Wie bitte?" Taylor war völlig entrüstet.
"DU hast mich schon verstanden. Das war nicht Teil unserer Vereinbarung."
Völlig entsetzt blickte Taylor zu den anderen und zu John. Dieser wusste auch nicht was er sagen sollte.
Das er dachte er würde die volle Macht über Ty haben und über sein Leben bestimmen, da hatte er sich aber gewaltig in den Finger geschnitten.
Sein nächster Kommentar riss ihn völlig aus der Bahn. Auch das Charlie sich dazwischen warf und von dem Manager eine Ansage bekam, brachte das Fass zum überlaufen. "Was ist das hier gerade für ein Fiebertraum?", sprach James.
Taylor kochte vor Wut und hätte ihm am Liebsten eine drüber gebraten. John gab Charlie und Taylor mit dem Kopf ein Zeichen zur Tür.
Er wollte die Situation entschärfen, bevor Taylor noch etwas unüberlegtes tun würde. "Wir sind gleich wieder da." Der Manager winkte nur mit der Hand und tippte auf seine teure Armbanduhr.
Sie gingen auf die Dachterrasse, damit sie alle einmal durchatmen konnte. Taylor schrie laut auf. "Was fällt diesem aufgeblasenen Anzugträger eigentlich ein? Er hat mich komplett bloßgestellt, er hat alles bloßgestellt und.." Er ging zu Charlie und nahm ihre Hände in seine. "Mir tut es am meisten Leid das er dich so angefahren hat." Er küsste ihr Hände. Das er die neuen Songs so furchtbar fand, konnte er ebenfalls nicht verstehen. Er ließ ihre Hände wieder los und zündete sich eine Zigarette an. "Spinnst du wirf das weg!", sprach John zu ihm. Ty verneinte es mit einem Kopfschütteln. "Ich brauche das jetzt."
Ein tiefer Zug an der Zigarette brachte Taylors innere Wut ein wenig runter. "Was du brauchst ist Ruhe, Therapie und keine Ablenkung." Sein Blick schoss sogleich zu Charlie.
Taylor lachte auf. "Ich weiß was ich brauche. Ich brauche meine Songs und sie." Er zeigte in Richtung Charlie.
John zog eine Augenbraue nach oben. "Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist."
Er zog wieder an der Zigarette. "Das ist immer noch meine Entscheidung." Taylor lehnte sich über die Mauer und blickte nach vorne über San Francisco, "Und wenn er die Songs nicht mag, dann muss er sich eine neue Band suchen. Ich reiß mir verdammt nochmal die ganzen Wochen den Hintern auf und hab schlaflose Nächte und er zerstört alles mit einem Fingerschnipsen. Nein John das kann doch keiner für gut heißen."
John zog seine Krawatte gerade. "Ich rede mit ihm. Aber lass die Finger davon." Taylor schnipste die Zigarette weg. "Und vielleicht auch weniger von ihr."
Taylor lachte auf. "NEIN John, das einzige was mir neben der Musik was bedeutet werde ich nicht einfach so gehen lassen oder aus meinem Leben verbannen. ich weiß echt nicht was du gegen sie hast." John legte seine Hand auf seine Schulter. "Ich möchte nur nicht das du verletzt wirst." John ging wieder in Richtung Treppe um zurück ins Studio zu gehen.
"Sry." Taylor fuhr sich übers Gesicht. "Hör nicht auf ihn. Ich weiß das du mich nie verletzen würdest." Er drückte Charlie einen Kuss auf ihre zarten Lippen. "Ich muss aber gleich wieder zurück. Machs dir ruhig im Loft gemütlich oder in meinem Zimmer." Er drückte ihr noch einen Kuss auf die Schläfe und ging dann zurück.
Unterdessen hatte John es wirklich geschafft das die 3 Songs in der Playlist auftauchten und aufs Album durften.
"DU hast mich schon verstanden. Das war nicht Teil unserer Vereinbarung."
Völlig entsetzt blickte Taylor zu den anderen und zu John. Dieser wusste auch nicht was er sagen sollte.
Das er dachte er würde die volle Macht über Ty haben und über sein Leben bestimmen, da hatte er sich aber gewaltig in den Finger geschnitten.
Sein nächster Kommentar riss ihn völlig aus der Bahn. Auch das Charlie sich dazwischen warf und von dem Manager eine Ansage bekam, brachte das Fass zum überlaufen. "Was ist das hier gerade für ein Fiebertraum?", sprach James.
Taylor kochte vor Wut und hätte ihm am Liebsten eine drüber gebraten. John gab Charlie und Taylor mit dem Kopf ein Zeichen zur Tür.
Er wollte die Situation entschärfen, bevor Taylor noch etwas unüberlegtes tun würde. "Wir sind gleich wieder da." Der Manager winkte nur mit der Hand und tippte auf seine teure Armbanduhr.
Sie gingen auf die Dachterrasse, damit sie alle einmal durchatmen konnte. Taylor schrie laut auf. "Was fällt diesem aufgeblasenen Anzugträger eigentlich ein? Er hat mich komplett bloßgestellt, er hat alles bloßgestellt und.." Er ging zu Charlie und nahm ihre Hände in seine. "Mir tut es am meisten Leid das er dich so angefahren hat." Er küsste ihr Hände. Das er die neuen Songs so furchtbar fand, konnte er ebenfalls nicht verstehen. Er ließ ihre Hände wieder los und zündete sich eine Zigarette an. "Spinnst du wirf das weg!", sprach John zu ihm. Ty verneinte es mit einem Kopfschütteln. "Ich brauche das jetzt."
Ein tiefer Zug an der Zigarette brachte Taylors innere Wut ein wenig runter. "Was du brauchst ist Ruhe, Therapie und keine Ablenkung." Sein Blick schoss sogleich zu Charlie.
Taylor lachte auf. "Ich weiß was ich brauche. Ich brauche meine Songs und sie." Er zeigte in Richtung Charlie.
John zog eine Augenbraue nach oben. "Ich weiß nicht ob das so eine gute Idee ist."
Er zog wieder an der Zigarette. "Das ist immer noch meine Entscheidung." Taylor lehnte sich über die Mauer und blickte nach vorne über San Francisco, "Und wenn er die Songs nicht mag, dann muss er sich eine neue Band suchen. Ich reiß mir verdammt nochmal die ganzen Wochen den Hintern auf und hab schlaflose Nächte und er zerstört alles mit einem Fingerschnipsen. Nein John das kann doch keiner für gut heißen."
John zog seine Krawatte gerade. "Ich rede mit ihm. Aber lass die Finger davon." Taylor schnipste die Zigarette weg. "Und vielleicht auch weniger von ihr."
Taylor lachte auf. "NEIN John, das einzige was mir neben der Musik was bedeutet werde ich nicht einfach so gehen lassen oder aus meinem Leben verbannen. ich weiß echt nicht was du gegen sie hast." John legte seine Hand auf seine Schulter. "Ich möchte nur nicht das du verletzt wirst." John ging wieder in Richtung Treppe um zurück ins Studio zu gehen.
"Sry." Taylor fuhr sich übers Gesicht. "Hör nicht auf ihn. Ich weiß das du mich nie verletzen würdest." Er drückte Charlie einen Kuss auf ihre zarten Lippen. "Ich muss aber gleich wieder zurück. Machs dir ruhig im Loft gemütlich oder in meinem Zimmer." Er drückte ihr noch einen Kuss auf die Schläfe und ging dann zurück.
Unterdessen hatte John es wirklich geschafft das die 3 Songs in der Playlist auftauchten und aufs Album durften.
