Der Schlag des Riesen schmerzte, zumal seine Energie langsam sein Ende fand. Selbst ohne Siegel und in Anbetracht der Masse an Feinden, die er bereits bekämpft hatte, erschien dieses Unterfangen als Energiefresser. Krachend landete August in den Trümmern ihres Kampfes und stöhnte, ehe das Schwert aus seiner Hand verschwand und sich zersetzte. Selbst die Teufelsrüstung begann sich mehr und mehr aufzulösen und entblößte einen bloßen Brustkorb voller Prellungen und blauer Flecke. Eine klaffende Wunde thronte an der Stelle, wo seien Rüstung bereits durch die Polizisten und Ruairi aufgebrochen war. Ächzend kam der Zauberer auf die Beine und spuckte Blut auf die Steine.
Zu ihrer beider Erleichterung sahen sie die Rückverwandlung des Sonnengottes in eine ärgerliche Arkana, die so gar nichts mehr mit der Helena gemein hatte, die August bereits getroffen hatte.
Ruairi blickte kurz zu Helena, ehe er zu Ember eilte, die noch immer auf dem Boden lag.
August indes wanderte in einer ungeahnten Seelenruhe und trotz der schweren Verletzungen an Bein und Arm zu Helena herüber und blieb in einiger Entfernung von ihr und David stehen. Er sah den Wunsch des Mannes, alsbald der Szenerie zu entfliehen und August lag nichts daran, eine Schwester ohne Grund zu töten. Doch es wurde eine Grenze überschritten, die es zu markieren galt.
"Du hast Jemanden verletzt, der mir viel bedeutet, Atroska", wisperte August und sah sie ohne ein einziges Blinzeln an. Jetzt, wo die Brille nicht mehr auf seiner Nase saß, wirkten die Augen des Teufels beinahe leer und bedrohlich tief. "Verschwinde...Lauf und sieh nicht zurück. Denn das nächste, werde ich dir nicht nur beinahe den Kopf abschlagen. Sondern ihn auf einen Pfahl vor meinem Haus stellen und dein Gebiet beanspruchen."
Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und humpelte in Richtung Ember, die bereits wieder zu schreien begann. Es war also nicht alles verloren...
Ruairi indes hatte angehalten und sah Ember mit großen Augen, ehe er ein, zwei Schritte zurücksetzte.
"Wie wäre es wenn wir erst einmal alle durchatmen und versuchen, uns zu beru-"
"SIE SIND FESTGENOMMEN!"
Knights Stimme glitt aus dem Trümmergewirr heraus wie ein unwirklicher Schatten. Der Polizeichef lehnte an einer schweren Trümmermauer und hielt sich mit der linken Hand sein verletztes Bein, was merkwürdig abzustehen schien. Er blutete aus einer Wunde am Kopf und wirkte nicht ganz bei sich, wärhend er mit der Pistole auf Ruairi und Ember zielte.
"Chief, ich..."
"Schnauze halten, MacAllister!", donnerte Knight und schleppte sich einen Schritt vorwärts. Nein, die Wand musste an seiner Seite sein, damit er nicht umfiel. "Sie sind beide verhaftet! Auch dieser Foremar-Typ! Wegen Hochverrats und Verabredung zur Verschwörung! Sie sind beide erledigt und ich werde ihre verdammten Ärsche auf dem Feuer rö-"
Weiter kam der Chief nicht.
Mit einem unheilvollen Sirren war August hinter ihm aufgetaucht und hatte seine schlanken Finger um seinen Schädel gelegt. Mit der Leichtigkeit eines Kleinkindes beim Ballspiel knallte der Arkana den Chief der Metropolitan mit dem Kopf voran gegen die schwarze Trümmerwand, sodass diese Risse bekam und den Kopf für einen Moment im Abdruck halten konnte. Schwerfällig krachte der Chief zu Boden und blieb mit nach oben verdrehten Augen liegen. Ein Umstand, den August nicht bedauerte.
"Du nervst, Bursche", knurrte der Arkana und sah zu Ruairi und Ember. "Alles in Ordnung mit ihr?"
Nicht, dass ihn Ruairi interessiert hätte.
Zu ihrer beider Erleichterung sahen sie die Rückverwandlung des Sonnengottes in eine ärgerliche Arkana, die so gar nichts mehr mit der Helena gemein hatte, die August bereits getroffen hatte.
Ruairi blickte kurz zu Helena, ehe er zu Ember eilte, die noch immer auf dem Boden lag.
August indes wanderte in einer ungeahnten Seelenruhe und trotz der schweren Verletzungen an Bein und Arm zu Helena herüber und blieb in einiger Entfernung von ihr und David stehen. Er sah den Wunsch des Mannes, alsbald der Szenerie zu entfliehen und August lag nichts daran, eine Schwester ohne Grund zu töten. Doch es wurde eine Grenze überschritten, die es zu markieren galt.
"Du hast Jemanden verletzt, der mir viel bedeutet, Atroska", wisperte August und sah sie ohne ein einziges Blinzeln an. Jetzt, wo die Brille nicht mehr auf seiner Nase saß, wirkten die Augen des Teufels beinahe leer und bedrohlich tief. "Verschwinde...Lauf und sieh nicht zurück. Denn das nächste, werde ich dir nicht nur beinahe den Kopf abschlagen. Sondern ihn auf einen Pfahl vor meinem Haus stellen und dein Gebiet beanspruchen."
Ohne ein weiteres Wort drehte er sich um und humpelte in Richtung Ember, die bereits wieder zu schreien begann. Es war also nicht alles verloren...
Ruairi indes hatte angehalten und sah Ember mit großen Augen, ehe er ein, zwei Schritte zurücksetzte.
"Wie wäre es wenn wir erst einmal alle durchatmen und versuchen, uns zu beru-"
"SIE SIND FESTGENOMMEN!"
Knights Stimme glitt aus dem Trümmergewirr heraus wie ein unwirklicher Schatten. Der Polizeichef lehnte an einer schweren Trümmermauer und hielt sich mit der linken Hand sein verletztes Bein, was merkwürdig abzustehen schien. Er blutete aus einer Wunde am Kopf und wirkte nicht ganz bei sich, wärhend er mit der Pistole auf Ruairi und Ember zielte.
"Chief, ich..."
"Schnauze halten, MacAllister!", donnerte Knight und schleppte sich einen Schritt vorwärts. Nein, die Wand musste an seiner Seite sein, damit er nicht umfiel. "Sie sind beide verhaftet! Auch dieser Foremar-Typ! Wegen Hochverrats und Verabredung zur Verschwörung! Sie sind beide erledigt und ich werde ihre verdammten Ärsche auf dem Feuer rö-"
Weiter kam der Chief nicht.
Mit einem unheilvollen Sirren war August hinter ihm aufgetaucht und hatte seine schlanken Finger um seinen Schädel gelegt. Mit der Leichtigkeit eines Kleinkindes beim Ballspiel knallte der Arkana den Chief der Metropolitan mit dem Kopf voran gegen die schwarze Trümmerwand, sodass diese Risse bekam und den Kopf für einen Moment im Abdruck halten konnte. Schwerfällig krachte der Chief zu Boden und blieb mit nach oben verdrehten Augen liegen. Ein Umstand, den August nicht bedauerte.
"Du nervst, Bursche", knurrte der Arkana und sah zu Ruairi und Ember. "Alles in Ordnung mit ihr?"
Nicht, dass ihn Ruairi interessiert hätte.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell