„Weißt du, wenn du es selbst als seltsam befindest, dann wird das auch so sein. Es ist nicht normal. Ich weiß, dass ich eine einschlägige Wirkung auf meine Partner habe, aber die fühlen sich in der Regel nicht so, als könnten sie Bäume ausreißen.“
Embers vorhin noch von Hormonen vernebeltes Gehirn klärte langsam auf. Die wichtigen Fragen fanden mit grausamer Härte ihren angestammten Platz in ihrem Kopf wieder und sorgten dafür, dass sie allmählich wieder anfing, zu hinterfragen.
Sie nahm die Brause wieder entgegen, die August ihr entwendet hatte, und steckte sie wieder zurück in den dafür vorgesehenen Halter. Dann legte sich ein Arm um ihre Hüfte und ein warmer, wenn nicht gar heißer, Körper schmiegte sich an ihren. Was Wasser, welches eigentlich gut Temperatur hatte, schien nichts gegen diese immense Körperwärme ausrichten zu können. Ember schmunzelte, als sie das eindeutige Signal an ihrem Schenkel wahrnahm. So viel zum Thema, Wasser turnt Männer ab, wenn sie drunter stehen.
„Mh, du hast dich bestimmt das ein oder andere Mal bedankt. Wenn auch nicht mit dieser Wortwahl.“ Sie langte nach seinen Haaren, strich sie zurück und legte das Gesicht mit diesen Augen frei, die vor etlicher Zeit noch so kalt gewirkt hatten. Jetzt aber brannten sie in einem steten Feuer, das sich jedes Mal zu entzünden schien, wenn er sie sah.
„Als ich dich geholt habe, hieß es, dass auch mein Familienzweig anwesend war, als die Magie entdeckt wurde. Dass die Sallows eine angesehene Zaubererfamilie waren. Du weißt nicht, was mit ihnen passiert ist, aber du wirst doch bestimmt wissen, für was sie angesehen waren, oder?“
Wenn Rem es gewusst hatte, dann mit ziemlicher Sicherheit auch August. „Vielleicht liegt es daran, dass du dich so geladen fühlst?“ Sie ließ ihre Hände aus seinem Haar über sein Gesicht, den Hals und schließlich der Brust nach unten gleiten. Dabei neckte sie seine Brustwarzen, in die sei kurz hinein zwickte, bevor sie ganz unschuldig ihre eigenen Haare mit Wasser durchspülte.
„In meinen Büchern zeigte niemand aus meiner Familie irgendwelche magischen Begabungen. Von mir ganz zu schweigen, aber was, wenn wir ja doch noch auf irgendetwas reagieren? Ich mein, deine Familie war damals auch anwesend. Vielleicht reagiert da ja irgendwas aufeinander? Kann doch sein?“, warf sie weiter Gedanken in den Raum ehe sie August kurz anfunkelte und ihm eine Hand in den Nacken legte. Bestimmt zog sie ihn zu sich hinab und küsste ihn, um das Gefühl von vor ein paar Minuten wieder wachzurufen. Und zur Hölle, es brodelte regelrecht in ihrem Inneren.
„Wenn ich dir wieder zu viele Fragen stelle, dann wirst du mir wohl den Mund verbieten müssen...“, hauchte sie an seine Lippen und grinste.
Embers vorhin noch von Hormonen vernebeltes Gehirn klärte langsam auf. Die wichtigen Fragen fanden mit grausamer Härte ihren angestammten Platz in ihrem Kopf wieder und sorgten dafür, dass sie allmählich wieder anfing, zu hinterfragen.
Sie nahm die Brause wieder entgegen, die August ihr entwendet hatte, und steckte sie wieder zurück in den dafür vorgesehenen Halter. Dann legte sich ein Arm um ihre Hüfte und ein warmer, wenn nicht gar heißer, Körper schmiegte sich an ihren. Was Wasser, welches eigentlich gut Temperatur hatte, schien nichts gegen diese immense Körperwärme ausrichten zu können. Ember schmunzelte, als sie das eindeutige Signal an ihrem Schenkel wahrnahm. So viel zum Thema, Wasser turnt Männer ab, wenn sie drunter stehen.
„Mh, du hast dich bestimmt das ein oder andere Mal bedankt. Wenn auch nicht mit dieser Wortwahl.“ Sie langte nach seinen Haaren, strich sie zurück und legte das Gesicht mit diesen Augen frei, die vor etlicher Zeit noch so kalt gewirkt hatten. Jetzt aber brannten sie in einem steten Feuer, das sich jedes Mal zu entzünden schien, wenn er sie sah.
„Als ich dich geholt habe, hieß es, dass auch mein Familienzweig anwesend war, als die Magie entdeckt wurde. Dass die Sallows eine angesehene Zaubererfamilie waren. Du weißt nicht, was mit ihnen passiert ist, aber du wirst doch bestimmt wissen, für was sie angesehen waren, oder?“
Wenn Rem es gewusst hatte, dann mit ziemlicher Sicherheit auch August. „Vielleicht liegt es daran, dass du dich so geladen fühlst?“ Sie ließ ihre Hände aus seinem Haar über sein Gesicht, den Hals und schließlich der Brust nach unten gleiten. Dabei neckte sie seine Brustwarzen, in die sei kurz hinein zwickte, bevor sie ganz unschuldig ihre eigenen Haare mit Wasser durchspülte.
„In meinen Büchern zeigte niemand aus meiner Familie irgendwelche magischen Begabungen. Von mir ganz zu schweigen, aber was, wenn wir ja doch noch auf irgendetwas reagieren? Ich mein, deine Familie war damals auch anwesend. Vielleicht reagiert da ja irgendwas aufeinander? Kann doch sein?“, warf sie weiter Gedanken in den Raum ehe sie August kurz anfunkelte und ihm eine Hand in den Nacken legte. Bestimmt zog sie ihn zu sich hinab und küsste ihn, um das Gefühl von vor ein paar Minuten wieder wachzurufen. Und zur Hölle, es brodelte regelrecht in ihrem Inneren.
„Wenn ich dir wieder zu viele Fragen stelle, dann wirst du mir wohl den Mund verbieten müssen...“, hauchte sie an seine Lippen und grinste.