Gab es einen Moment, in dem er nicht die Kontrolle verlor, wenn es mit dieser Frau zusammen hing?
Vielleicht war das bereits zu viel gesagt, nachdem sie sich kaum mehr als ein paar Tage kannten. Vielmehr erschien es so, als sei jede Bewegung, jedes Atmen und jeder einzige ewig lange Sekundentakt in diesem Raum ausgelotet. Als würde die Zeit ausnahmsweise einmal still stehen.
Das Handy in seiner Hand war ihm egal. Nicht, weil es ihres war oder das Mittel zum Zweck. Sondern vielmehr weil es nicht wichtig war in diesem einen Moment. Ruairi blickte in Embers Gesicht, das sich regelrecht an ihm verfing und grinste breit. Das Grinsen gefror ihm regelrecht als er merkte, wie schnell sein Herz schlug. Beinahe so heftig, dass er kaum mehr schlucken konnte. Als würde sein Hals vergessen, zu existieren und der Herzschlag einer Trommel gleichen, die alles von ihm auf Alarmbereitschaft rief. Obgleich es keine Gefahr gab.
Gott, ob sie wusste, wie wunderschön sie in diesem übergroßen Schlafanzug war?
Und ob er wusste, welche Grenze er hier gerade mit Füßen trat.
"Ihr Handy", murmelte er geistesabwesend und betonte das Offensichtliche.
Ihre Hände glitten über seine hinauf zu seiner Schulter. Und beinahe war es ihm, asl könnte er das Ziel ihrer Begierde sehen. Seine Haut fühlte sich an wie Feuerfinger, die nach ihr griffen. Als flehten sie um Kontakt. Bitte berühr mich, dachte er und ertappte sich dabei, wie er fast wohlig die Augen geschlossen hätte.
Als Ember ihr Ziel erreichte, dachte er, dass sie den Herzschlag vermutlich gar nicht spüren musste. Sie müsste ihn hören, so laut schlug es ihm an die Kehle. Zu kaum einem Wort fähig, legte er das Handy wieder auf den Tisch und musterte die junge Frau von oben herab. Den letzten Schritt schloss dann er und stand beinahe direkt vor ihr, während ihre Hand, ihre wunderbare zarte Hand, auf seiner rauen, leicht behaarten Brust lag.
"Grenzen", murmelte er mit rauer Stimme und seufzte. "Scheiß auf Grenzen...", flüsterte er und legte lächelnd seine Hand auf ihre, damit sie den Herzschlag deutlicher spüren konnte.
"War es das, was du spüren wolltest?", fragte er und wechselte zu der unverfänglicheren Anrede. "Oder was war es, das du gesucht hast?"
Vielleicht war das bereits zu viel gesagt, nachdem sie sich kaum mehr als ein paar Tage kannten. Vielmehr erschien es so, als sei jede Bewegung, jedes Atmen und jeder einzige ewig lange Sekundentakt in diesem Raum ausgelotet. Als würde die Zeit ausnahmsweise einmal still stehen.
Das Handy in seiner Hand war ihm egal. Nicht, weil es ihres war oder das Mittel zum Zweck. Sondern vielmehr weil es nicht wichtig war in diesem einen Moment. Ruairi blickte in Embers Gesicht, das sich regelrecht an ihm verfing und grinste breit. Das Grinsen gefror ihm regelrecht als er merkte, wie schnell sein Herz schlug. Beinahe so heftig, dass er kaum mehr schlucken konnte. Als würde sein Hals vergessen, zu existieren und der Herzschlag einer Trommel gleichen, die alles von ihm auf Alarmbereitschaft rief. Obgleich es keine Gefahr gab.
Gott, ob sie wusste, wie wunderschön sie in diesem übergroßen Schlafanzug war?
Und ob er wusste, welche Grenze er hier gerade mit Füßen trat.
"Ihr Handy", murmelte er geistesabwesend und betonte das Offensichtliche.
Ihre Hände glitten über seine hinauf zu seiner Schulter. Und beinahe war es ihm, asl könnte er das Ziel ihrer Begierde sehen. Seine Haut fühlte sich an wie Feuerfinger, die nach ihr griffen. Als flehten sie um Kontakt. Bitte berühr mich, dachte er und ertappte sich dabei, wie er fast wohlig die Augen geschlossen hätte.
Als Ember ihr Ziel erreichte, dachte er, dass sie den Herzschlag vermutlich gar nicht spüren musste. Sie müsste ihn hören, so laut schlug es ihm an die Kehle. Zu kaum einem Wort fähig, legte er das Handy wieder auf den Tisch und musterte die junge Frau von oben herab. Den letzten Schritt schloss dann er und stand beinahe direkt vor ihr, während ihre Hand, ihre wunderbare zarte Hand, auf seiner rauen, leicht behaarten Brust lag.
"Grenzen", murmelte er mit rauer Stimme und seufzte. "Scheiß auf Grenzen...", flüsterte er und legte lächelnd seine Hand auf ihre, damit sie den Herzschlag deutlicher spüren konnte.
"War es das, was du spüren wolltest?", fragte er und wechselte zu der unverfänglicheren Anrede. "Oder was war es, das du gesucht hast?"
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
