Die kalte Nacht empfing sie beide mit grausiger Härte.
Die Spitalfields waren dieser Tage gerade nachts nicht wirklich geheuer, weshalb sich Ruairi beinahe konsequent umsah, während er überlegte, wie dieser schöne Abend derart eskalieren konnte. Wenn er ein anderer wäre...Wenn er anders wäre, würde er sie aufhalten und sie bitten, zu bleiben. Er würde vielleicht sogar all seinen Charme, den er erst zusammenkratzen müsste, heraufbeschwören, um sich dagegen zu wappnen, dass sie ging.
Aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen lief er schweigsam neben ihr her und versenkte seine Hände in den Hosentaschen.
Gemeinsam wanderten sie die schmale Seitenstraße hinab in Richtung der Hauptstraße, wo unweit noch das Ten Bells erkennbar war. Der Ort, wo das alles begonnen hatte.
Während sie sprach, vergaß Ruairi seine eigene Wachsamkeit und sah sie beinahe unentwegt an. Und subtrahierte man die sieben Stolperer, die dadurch geschahen oder die LAterne, der er in letzter Sekunde auswich, konnte man nicht mehr von einer Nebenwirkung seiner Magie sprechen.
"Das ist schrecklich", murmelte er nach Abschluss ihres Berichts. "Tut mir Leid zu hören, dass SIe derlei Avancen ertragen mussten. Hören Sie, ich verstehe, warum SIe vorsichtig sind. Ich wäre es an Ihrer Stelle auch. Wir kennen uns wie lange? 3 Tage? Ich würde es genauso halten und Sie nicht bedrängen wollen."
Er lächelte schlussendlich wieder und gemeinsam wanderten sie in Richtung der Haltestelle, dem dräuenden Ende des Abends entgegen.
"Sie haben sich bei Miller mehr als richtig verhalten. Solche Arschlöcher verdienen es, dass man ihnen die Eier abschneidet und sie zu den Fischen bläst!"
Unbemerkt war er in den schottischen Dialekt seiner Heimat verfallen und erstaunte ich selbst damit.
"Haben Sie diese GEschichten den Kollegen jemals erzählt?"
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Die Spitalfields waren dieser Tage gerade nachts nicht wirklich geheuer, weshalb sich Ruairi beinahe konsequent umsah, während er überlegte, wie dieser schöne Abend derart eskalieren konnte. Wenn er ein anderer wäre...Wenn er anders wäre, würde er sie aufhalten und sie bitten, zu bleiben. Er würde vielleicht sogar all seinen Charme, den er erst zusammenkratzen müsste, heraufbeschwören, um sich dagegen zu wappnen, dass sie ging.
Aber nichts dergleichen geschah. Stattdessen lief er schweigsam neben ihr her und versenkte seine Hände in den Hosentaschen.
Gemeinsam wanderten sie die schmale Seitenstraße hinab in Richtung der Hauptstraße, wo unweit noch das Ten Bells erkennbar war. Der Ort, wo das alles begonnen hatte.
Während sie sprach, vergaß Ruairi seine eigene Wachsamkeit und sah sie beinahe unentwegt an. Und subtrahierte man die sieben Stolperer, die dadurch geschahen oder die LAterne, der er in letzter Sekunde auswich, konnte man nicht mehr von einer Nebenwirkung seiner Magie sprechen.
"Das ist schrecklich", murmelte er nach Abschluss ihres Berichts. "Tut mir Leid zu hören, dass SIe derlei Avancen ertragen mussten. Hören Sie, ich verstehe, warum SIe vorsichtig sind. Ich wäre es an Ihrer Stelle auch. Wir kennen uns wie lange? 3 Tage? Ich würde es genauso halten und Sie nicht bedrängen wollen."
Er lächelte schlussendlich wieder und gemeinsam wanderten sie in Richtung der Haltestelle, dem dräuenden Ende des Abends entgegen.
"Sie haben sich bei Miller mehr als richtig verhalten. Solche Arschlöcher verdienen es, dass man ihnen die Eier abschneidet und sie zu den Fischen bläst!"
Unbemerkt war er in den schottischen Dialekt seiner Heimat verfallen und erstaunte ich selbst damit.
"Haben Sie diese GEschichten den Kollegen jemals erzählt?"
Hallo liebe Mitleser/innen,
wer seid ihr denn alle und wo seit ihr?
wer seid ihr denn alle und wo seit ihr?
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell
