Unter gewöhnlichen Umständen hätte Ember höchstwahrscheinlich einen Kommentar dazu abgelassen, dass da jemand Unterwäsche scheinbar unterbewertete. Nun aber spielte es keine Rolle. Es wäre eine Lüge gewesen zu behaupten, man starre nicht auf die intimsten Bereiche, wenn sie sich einem offenbarten. Genauso wenig wie sich Ember für ihren Körper schämte hielt sie sich auch nicht an gesellschaftliche Normen. Ob es sich nicht ziemte, einem Mann auf sein bestes Stück zu starren war ihr herrlichst egal.
Trotzdem... es wurmte sie, dass eine körperliche Reaktion des Rogues nicht zu übersehen war, sein Gesichtsausdruck aber erstaunlich gefasst war. Ein kleines Stück ihrer Seele hatte sich erhofft, dass er sie nicht nur als irgendeine Frau sah, die sich ihm gerade anbot. Und doch stand er nun vor ihr und sah mit diesem Blick auf sie herab, den sie nur all zu gut aus längst vergangener Zeit kannte. Er wollte sie - das stand außer Frage. Doch die Art, wie er sie ansah schien das Verlangen in ihrer Auffassung nur auf die körperliche Ebene zu beschränken. Und diese kleine Verwerfung in ihrem sonst so spiegelglatten See der Gefühlswelt war nicht einfach abzuschütteln.
"Bitte sehr. Nur keine Scheu", erwiderte Ember und erhob keinerlei Widerstand, als August ihre Schenkel auseinander drückte.
Über die Jahre schien die Detective verdrängt zu haben, wie sich die Zweisamkeit anfühlte. Es reichte schon sein Atem aus, dass sie scharf die Luft einsog und sich versteifte. Ganz der Kontrollfreak ließ sie keinen Laut ungehindert über ihre Lippen flüchten und verzichtete dafür auf die absolute Kontrolle ihres Körpers. Unter seinen Berührungen zuckte ihr Leib unwillkürlich bis sich seine Lippen von ihrer Mitte lösten und einen Weg aufwärts über ihren Bauch beschrieben.
Bereits jetzt beschlich Ember das Gefühl, die alte Couch würde viel zu schmal sein.
Ihre Hände wanderten über Augusts Rücken, fühlten die harten Vernarbungen auf seiner Haut und verleitete sie dazu, den Erhebungen zu folgen. Sie drehte ihren Oberkörper leicht, damit der Rogue von seinem gerade Pfad abweichte und einen Umweg über ihre Brust beschrieb. Auch so stand ihr Körper ab der Sekunde in Flammen, in der Augusts Hände sie berührt hatten. Buchstäblich magisch.
Ember zog ihre Hände zurück um sie in Augusts Haaren zu vergraben und seinen Kopf vielleicht etwas zu grob von ihrer Brust zu ziehen. Eine Hand wanderte in seinen Nacken damit sie ihn zu ihren Lippen führen und endlich wieder küssen konnte. Sein Gewicht lag auf ihr, eine zeitgleich beruhigende und aufputschende Empfindung in einem.
Und wäre Ember jünger und naiver gewesen, dann hätte sie sich ihm ohne Nachzudenken entgegen geschoben und ihn ohne zu fragen in sich aufgenommen. So allerdings rieselte noch der kleinste Funken Verstand in ihren Geist, als sie ihre Lippen voneinander löste und atemlos zum Badezimmer nickte. "Kondom."
Wie immer war die gute Frau für alle Fälle gerüstet. Seien sie noch so unwahrscheinlich.
Trotzdem... es wurmte sie, dass eine körperliche Reaktion des Rogues nicht zu übersehen war, sein Gesichtsausdruck aber erstaunlich gefasst war. Ein kleines Stück ihrer Seele hatte sich erhofft, dass er sie nicht nur als irgendeine Frau sah, die sich ihm gerade anbot. Und doch stand er nun vor ihr und sah mit diesem Blick auf sie herab, den sie nur all zu gut aus längst vergangener Zeit kannte. Er wollte sie - das stand außer Frage. Doch die Art, wie er sie ansah schien das Verlangen in ihrer Auffassung nur auf die körperliche Ebene zu beschränken. Und diese kleine Verwerfung in ihrem sonst so spiegelglatten See der Gefühlswelt war nicht einfach abzuschütteln.
"Bitte sehr. Nur keine Scheu", erwiderte Ember und erhob keinerlei Widerstand, als August ihre Schenkel auseinander drückte.
Über die Jahre schien die Detective verdrängt zu haben, wie sich die Zweisamkeit anfühlte. Es reichte schon sein Atem aus, dass sie scharf die Luft einsog und sich versteifte. Ganz der Kontrollfreak ließ sie keinen Laut ungehindert über ihre Lippen flüchten und verzichtete dafür auf die absolute Kontrolle ihres Körpers. Unter seinen Berührungen zuckte ihr Leib unwillkürlich bis sich seine Lippen von ihrer Mitte lösten und einen Weg aufwärts über ihren Bauch beschrieben.
Bereits jetzt beschlich Ember das Gefühl, die alte Couch würde viel zu schmal sein.
Ihre Hände wanderten über Augusts Rücken, fühlten die harten Vernarbungen auf seiner Haut und verleitete sie dazu, den Erhebungen zu folgen. Sie drehte ihren Oberkörper leicht, damit der Rogue von seinem gerade Pfad abweichte und einen Umweg über ihre Brust beschrieb. Auch so stand ihr Körper ab der Sekunde in Flammen, in der Augusts Hände sie berührt hatten. Buchstäblich magisch.
Ember zog ihre Hände zurück um sie in Augusts Haaren zu vergraben und seinen Kopf vielleicht etwas zu grob von ihrer Brust zu ziehen. Eine Hand wanderte in seinen Nacken damit sie ihn zu ihren Lippen führen und endlich wieder küssen konnte. Sein Gewicht lag auf ihr, eine zeitgleich beruhigende und aufputschende Empfindung in einem.
Und wäre Ember jünger und naiver gewesen, dann hätte sie sich ihm ohne Nachzudenken entgegen geschoben und ihn ohne zu fragen in sich aufgenommen. So allerdings rieselte noch der kleinste Funken Verstand in ihren Geist, als sie ihre Lippen voneinander löste und atemlos zum Badezimmer nickte. "Kondom."
Wie immer war die gute Frau für alle Fälle gerüstet. Seien sie noch so unwahrscheinlich.
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