Starr hielt Sylea ihren Blick auf Cain gerichtet während sich seine Hände suchend an ihrer Seite empro kämpften. Hier nahm sie deutlich wahr, dass seine Hände deutlich rauer waren als die unbescholtene Haut, die sich über ihre Rippen spannte. Dann fuhren seine Daumen am Rande ihrer Brust entlang und sorgten dafür, dass sie den viel zu lang angehaltenen Atem gedehnt zwischen ihren Lippen ausstieß.
Schließlich schoss sein Kopf in die Höhe und hüllte ihr Schlüsselbein in eine warme Wolke. Als er sie zu allem Überfluss noch noch in die Haut zwickte konnte sie einen erstickten Laut nicht unterdrücken - und schob sich etwas von ihm. Cain folgte ihrer Bewegung wie aus einem Guss und zog seine Bahn, die aus Küssen und spielerischen Bissen stand, weiter abwärts. Als er an den Rand ihres BHs stieß explodierte etwas in Sylea.
Bevor sie ein zweites Mal die Kontrolle über den Aurenschub verlor, brachte sie den dringens notwenigen physischen Abstand zwischen sich. Mit einer ihrer Hände strich Sylea Cains Bein glatt, damit sie darüber zur Seite hinwegrollen konnte. Das kalte Bettzeug klärte ihren benebelten Verstand etwas, als sie mit dem Rücken zum liegen kam. Leise zischte sie unverständliche Worte weil sie ihr Knie zu stark dabei gedreht hatte. Satte drei ruhige Atemzüge füllten ihre Lungen mit Sauerstoff, den ihr Gehirn dringend brauchte. Dann stützte sie sich mit den Ellbogen auf und wackelte demonstrativ mit dem verletzten Bein. "Die andere Position war auf Dauer zu anstrengend..." Ein versteckter Hinweis. Der einzige Punkt, an dem sich die Beiden nun noch berührten, waren ihre überschlagenen Fußknöchel des jeweiligen Beines.
Schließlich setzte sich Sylea ein bisschen mehr auf. Unendlich langsam führte sie ihre zitternden Finger an ihre Schulter, wo sie mit quälend geringer Geschwindigkeit den Träger bis über ihren Oberarm abstreifte. Dabei suchte sie den Blickkontakt zu dem Mann, der noch wie festgeschweißt an Ort und Stelle verblieben war. Sie musste in seinen Augen sehen, was er dachte, wenn sie es tat. Ihn mit stummen Blicken fragte, ob es sicher sei.
"Ich... vertraue dir so sehr wie du deine Sicherheit gerade in meine Aura stellst", hauchte sie und hatte das Gefühl, ihr Herzschlag versage gleich den Dienst.
Schließlich schoss sein Kopf in die Höhe und hüllte ihr Schlüsselbein in eine warme Wolke. Als er sie zu allem Überfluss noch noch in die Haut zwickte konnte sie einen erstickten Laut nicht unterdrücken - und schob sich etwas von ihm. Cain folgte ihrer Bewegung wie aus einem Guss und zog seine Bahn, die aus Küssen und spielerischen Bissen stand, weiter abwärts. Als er an den Rand ihres BHs stieß explodierte etwas in Sylea.
Bevor sie ein zweites Mal die Kontrolle über den Aurenschub verlor, brachte sie den dringens notwenigen physischen Abstand zwischen sich. Mit einer ihrer Hände strich Sylea Cains Bein glatt, damit sie darüber zur Seite hinwegrollen konnte. Das kalte Bettzeug klärte ihren benebelten Verstand etwas, als sie mit dem Rücken zum liegen kam. Leise zischte sie unverständliche Worte weil sie ihr Knie zu stark dabei gedreht hatte. Satte drei ruhige Atemzüge füllten ihre Lungen mit Sauerstoff, den ihr Gehirn dringend brauchte. Dann stützte sie sich mit den Ellbogen auf und wackelte demonstrativ mit dem verletzten Bein. "Die andere Position war auf Dauer zu anstrengend..." Ein versteckter Hinweis. Der einzige Punkt, an dem sich die Beiden nun noch berührten, waren ihre überschlagenen Fußknöchel des jeweiligen Beines.
Schließlich setzte sich Sylea ein bisschen mehr auf. Unendlich langsam führte sie ihre zitternden Finger an ihre Schulter, wo sie mit quälend geringer Geschwindigkeit den Träger bis über ihren Oberarm abstreifte. Dabei suchte sie den Blickkontakt zu dem Mann, der noch wie festgeschweißt an Ort und Stelle verblieben war. Sie musste in seinen Augen sehen, was er dachte, wenn sie es tat. Ihn mit stummen Blicken fragte, ob es sicher sei.
"Ich... vertraue dir so sehr wie du deine Sicherheit gerade in meine Aura stellst", hauchte sie und hatte das Gefühl, ihr Herzschlag versage gleich den Dienst.
