Lange war es her, dass Andvari die Nähe dieser Frau genießen konnte. Es glich einem Verbrechen sie aus ihrem Schlaf zu wecken und die herrliche Ruhe zu brechen, die es mit sich brachte. Doch irgendwann - und es war eine grausame Vorstellung - brach jeder Traum und Realitäten stürzten über die Träumenden herein wie zusammenfallende Schlösser.
Seine rechte Hand hatte sich auf das übergeworfene Bein gelegt und auch dort die Wärme regelrecht aufgesogen die dieser lebendige, zierliche Körper ausstrahlte. Selbst die kalte Nase hatte ihm nichts ausgemacht.
Als Viola erwachte und einem Gefühlsausbruch nahe rückte, wirkte sie dennoch lebendiger als je zuvor. Seinem Grinsen tat es keinen Abbruch, dass sie ihn ansah, als wäre ein Geist auferstanden und würde wieder unter den Lebenden wandeln. Trotz seiner Heilung wie es schien, fühlte sich Andvari steif und schwerfällig. Als würde sein Körper ihm den Dienst noch eine Weile verweigern, auch wenn er das nicht glauben mochte.
Immerhin...Ihr Lächeln war noch da. Schwach, aber zugegen. Und so wunderschön wie das letzte Mal, als sie gemeinsam in diesem Zimmer in Beleriand verweilten. Es schien Jahre her zu sein, fand der Elf und versuchte gar nicht erst, seine Position zu verändern. Mit einem Mal huschtre die Stirn der Frau an seine und ihre Augen fraßen sich regelrecht in seine. Eine zarte Hand glitt an seiner Schläfe hinab. Wenn er nicht so schwach und seine Arme schwer wie Blei gewesen wäre, hätte er es erwidert. So ließ er es geschehen und lächelte.
"Hey", wisperte er mit rauer Stimme zurück.
Das Schreien auf dem Schlachtfeld hatte offenbar Spuren hinterlassen.
"Wo...Wo bin ich?"
Wenn du hier bist, dachte er. Dann konnte es nur eine Menschenstadt sein,. SIe war am Leben. Das war alles was zählte.
"Hab...Hab gefürchtet, dass sie dich erwischt hätten. Ich wusste nicht..."
ICh war nicht sicher, ob du lebst...
"Ich hab dich vermisst", sagte er leise und endlich ließ sich seine Hand zu ihrem Gesicht bewegen. Sachte legte er seine Hand auf ihre Wange.
Seine rechte Hand hatte sich auf das übergeworfene Bein gelegt und auch dort die Wärme regelrecht aufgesogen die dieser lebendige, zierliche Körper ausstrahlte. Selbst die kalte Nase hatte ihm nichts ausgemacht.
Als Viola erwachte und einem Gefühlsausbruch nahe rückte, wirkte sie dennoch lebendiger als je zuvor. Seinem Grinsen tat es keinen Abbruch, dass sie ihn ansah, als wäre ein Geist auferstanden und würde wieder unter den Lebenden wandeln. Trotz seiner Heilung wie es schien, fühlte sich Andvari steif und schwerfällig. Als würde sein Körper ihm den Dienst noch eine Weile verweigern, auch wenn er das nicht glauben mochte.
Immerhin...Ihr Lächeln war noch da. Schwach, aber zugegen. Und so wunderschön wie das letzte Mal, als sie gemeinsam in diesem Zimmer in Beleriand verweilten. Es schien Jahre her zu sein, fand der Elf und versuchte gar nicht erst, seine Position zu verändern. Mit einem Mal huschtre die Stirn der Frau an seine und ihre Augen fraßen sich regelrecht in seine. Eine zarte Hand glitt an seiner Schläfe hinab. Wenn er nicht so schwach und seine Arme schwer wie Blei gewesen wäre, hätte er es erwidert. So ließ er es geschehen und lächelte.
"Hey", wisperte er mit rauer Stimme zurück.
Das Schreien auf dem Schlachtfeld hatte offenbar Spuren hinterlassen.
"Wo...Wo bin ich?"
Wenn du hier bist, dachte er. Dann konnte es nur eine Menschenstadt sein,. SIe war am Leben. Das war alles was zählte.
"Hab...Hab gefürchtet, dass sie dich erwischt hätten. Ich wusste nicht..."
ICh war nicht sicher, ob du lebst...
"Ich hab dich vermisst", sagte er leise und endlich ließ sich seine Hand zu ihrem Gesicht bewegen. Sachte legte er seine Hand auf ihre Wange.
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell