Für einen Moment lang hatte Andvari Zweifel an seiner Lehrmethode.
Lhoris war ein herausragender Schwertkämpfer und zu seinem Entsetzen hielt er sich tatsächlich nicht zurück. Die Geschwindigkeit war die größte Stärke des Elfen und zumeist ein absoluter Todesgrund. DIe Tatsache, dass Viola alleine die beiden Hiebe zu blocken wusste, zeigte schon viel über ihre Stärke. Auch wenn der zweite Schlag zwar einige Zeit später, aber durchaus zielführend seine Wirkung zeigte.
"Das war schon sehr gut!", rief Andvari und ging vorerst dazwischen.
Lhoris schwang sein Schwert aus und sah mit einem glitzernden Blick zu Viola. Es ging zu schnell und beide Elfen spürten es. Sicherlich wohnte dem Schwert große Kraft inne, welche durch die Kräfte der Heilerin erwachten. Doch zu schnelles Erwachen förderte zumeist eine Gegenreaktion.
Schweigsam trat der weißhaarige Elf näher und legte seine Hand lächelnd auf Violas Handgelenk.
"Blocke nicht mit beiden Händen", erklärte er und legte ihre Hand fest um den Griff des Schwertes. "Denk dir deine zweite Hand hinzu und führe das Schwert wie einen Schild. Du führst es noch wie ein Schwert...Dandelost ist darauf ausgelegt, beinahe jede Attacke zurückwerfen zu können. Das kann es aber nur, wenn es die volle Widerstandskraft hat. So in etwa!"
Er legte ihre Hand fest an das Schwert und positioniert es in einem beinahe genauen rechten Winkel vor ihrem Körper.
Anschließend sah er zu Lhoris.
"Wir versuchen es nochmal. Konzentrier dich nur darauf, es gerade zu halten und die Magie fließen zu lassen. Wehr dich nicht dagegen."
Es war riskant, aber sie mussten es versuchen. Viola wollte kämpfen und es war das beste, die Möglichkeiten auszuschöpfen, die sie hatten.
Ein kurzes Nicken signalisierte dem Schwarzhaarigen, seinen Angriff zu beginnen.
Beinahe beiläufig schüttelte dieser noch sein Schwert aus und stand seitlich zu Viola.
Um im beinahe selben Moment hervorzupreschen wie ein Pfeil. Leichtfüßig glitten seine Füße durch den Schlamm und es brauchte erneut nur drei lange Schritte und einen Sprung, ehe er abhob und das Schwert wie eine Axrt hoch über den Kopf schwang.
Mit einem Urschrei ging es auf Viola hernieder..
Lhoris war ein herausragender Schwertkämpfer und zu seinem Entsetzen hielt er sich tatsächlich nicht zurück. Die Geschwindigkeit war die größte Stärke des Elfen und zumeist ein absoluter Todesgrund. DIe Tatsache, dass Viola alleine die beiden Hiebe zu blocken wusste, zeigte schon viel über ihre Stärke. Auch wenn der zweite Schlag zwar einige Zeit später, aber durchaus zielführend seine Wirkung zeigte.
"Das war schon sehr gut!", rief Andvari und ging vorerst dazwischen.
Lhoris schwang sein Schwert aus und sah mit einem glitzernden Blick zu Viola. Es ging zu schnell und beide Elfen spürten es. Sicherlich wohnte dem Schwert große Kraft inne, welche durch die Kräfte der Heilerin erwachten. Doch zu schnelles Erwachen förderte zumeist eine Gegenreaktion.
Schweigsam trat der weißhaarige Elf näher und legte seine Hand lächelnd auf Violas Handgelenk.
"Blocke nicht mit beiden Händen", erklärte er und legte ihre Hand fest um den Griff des Schwertes. "Denk dir deine zweite Hand hinzu und führe das Schwert wie einen Schild. Du führst es noch wie ein Schwert...Dandelost ist darauf ausgelegt, beinahe jede Attacke zurückwerfen zu können. Das kann es aber nur, wenn es die volle Widerstandskraft hat. So in etwa!"
Er legte ihre Hand fest an das Schwert und positioniert es in einem beinahe genauen rechten Winkel vor ihrem Körper.
Anschließend sah er zu Lhoris.
"Wir versuchen es nochmal. Konzentrier dich nur darauf, es gerade zu halten und die Magie fließen zu lassen. Wehr dich nicht dagegen."
Es war riskant, aber sie mussten es versuchen. Viola wollte kämpfen und es war das beste, die Möglichkeiten auszuschöpfen, die sie hatten.
Ein kurzes Nicken signalisierte dem Schwarzhaarigen, seinen Angriff zu beginnen.
Beinahe beiläufig schüttelte dieser noch sein Schwert aus und stand seitlich zu Viola.
Um im beinahe selben Moment hervorzupreschen wie ein Pfeil. Leichtfüßig glitten seine Füße durch den Schlamm und es brauchte erneut nur drei lange Schritte und einen Sprung, ehe er abhob und das Schwert wie eine Axrt hoch über den Kopf schwang.
Mit einem Urschrei ging es auf Viola hernieder..
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell