Lhoris saß am Feuer und löffelte Suppe aus einer Zinnschale, als ihn eine Stimme erreichte und ein mühsamer Stupser seine Aufmerksamkeit auf den Eingang richtete, wo Viola sich bereits nach ihm erkundigte. Schweigsam legte er den Löffel nieder und sah zu ihr als sie näher kam und nickte.
Andvari und die Scheune. Es war nicht gut, wenn er mit dem Nachtelf alleine war. Er liebte seinen Schwertbruder wie einen eigenen, aber dennoch neigte Andvari zu Gefühlsausbrüchen wenn keiner hinsah.
Der Elf erhob sich und schlug den Umhang um seine Schultern als er Viola seinen Platz anbot.
"Wärme dich", murmelte er. "Ich kümmere mich um ihn."
Mit einem kurzen Nicken und einem Luftholen, so als wpllte er noch etwas sagen, entfernte sich der Elf schließlich in die Nacht hinaus.
Andvari indes hatte den Worten des Prinzen gelauscht und mehr als grimmig genickt.
Das weiße Haar wirkte schmutzig im Gegenlicht der fahlen Abendbeleuchtung des Himmels und seine Augen stachen wie Dolche in die Augen des NAchtelfen, der den Blick nicht einmal abwandte. Mut hatte er, das musste man lassen.
"Es ist sicherlich ratsam, so leise wie möglich durch den Himmel zu ziehen. Wir müssen die Truppen erreichen und irgendwie eine Verteidigung aufbauen...", murmelte Andvari beinahe mehr zu sich und kniete schließlich nieder zu dem Nachtelfen.
Grob ergriff er seinen Kragen und zog ihn wuchtig zu sich heran, sodss die Kreatur zu ächzen begann und seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen suchte.
"Und du", sagte er und grinste bestialisch. "Wirst uns genau sagen, mit welchen Truppen meine verehrten Brüder hier aufschlagen, ist das klar, Dorynn?"
"Ihr könnt mich mal, Möchtegernhoheit", kicherte dieser und fing sich dafür einen erneuten Schlag mit der Faust.
Diesmal war das Knacken der Knochen deutlich zu hören und rotes Blut tropfte auf den Boden und färbte das Heu. Just in dem Moment trat Lhoris ein und gebot diesem Einhalt.
"Es reicht!", rief er und trat eilig näher, während ANdvari von ihm abließ. "Es ist genug."
Schwer atmend sah er hinab zu dem Häufchen Elend, dass seine Nase versuchte abzuschirmen und spuckte aus.
"Du bist vieles, Andvari", sagte Lhoris. "Aber du warst niemals grausam!"
Andvari begann zu lächeln und seufzte.
Anschließend sah er zu Lucien.
"Es ist Zeit, dass wir Maßnahmen ergreifen, Prinz. HErumstehen hat keine Schlacht je gewonnen."
Andvari und die Scheune. Es war nicht gut, wenn er mit dem Nachtelf alleine war. Er liebte seinen Schwertbruder wie einen eigenen, aber dennoch neigte Andvari zu Gefühlsausbrüchen wenn keiner hinsah.
Der Elf erhob sich und schlug den Umhang um seine Schultern als er Viola seinen Platz anbot.
"Wärme dich", murmelte er. "Ich kümmere mich um ihn."
Mit einem kurzen Nicken und einem Luftholen, so als wpllte er noch etwas sagen, entfernte sich der Elf schließlich in die Nacht hinaus.
Andvari indes hatte den Worten des Prinzen gelauscht und mehr als grimmig genickt.
Das weiße Haar wirkte schmutzig im Gegenlicht der fahlen Abendbeleuchtung des Himmels und seine Augen stachen wie Dolche in die Augen des NAchtelfen, der den Blick nicht einmal abwandte. Mut hatte er, das musste man lassen.
"Es ist sicherlich ratsam, so leise wie möglich durch den Himmel zu ziehen. Wir müssen die Truppen erreichen und irgendwie eine Verteidigung aufbauen...", murmelte Andvari beinahe mehr zu sich und kniete schließlich nieder zu dem Nachtelfen.
Grob ergriff er seinen Kragen und zog ihn wuchtig zu sich heran, sodss die Kreatur zu ächzen begann und seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen suchte.
"Und du", sagte er und grinste bestialisch. "Wirst uns genau sagen, mit welchen Truppen meine verehrten Brüder hier aufschlagen, ist das klar, Dorynn?"
"Ihr könnt mich mal, Möchtegernhoheit", kicherte dieser und fing sich dafür einen erneuten Schlag mit der Faust.
Diesmal war das Knacken der Knochen deutlich zu hören und rotes Blut tropfte auf den Boden und färbte das Heu. Just in dem Moment trat Lhoris ein und gebot diesem Einhalt.
"Es reicht!", rief er und trat eilig näher, während ANdvari von ihm abließ. "Es ist genug."
Schwer atmend sah er hinab zu dem Häufchen Elend, dass seine Nase versuchte abzuschirmen und spuckte aus.
"Du bist vieles, Andvari", sagte Lhoris. "Aber du warst niemals grausam!"
Andvari begann zu lächeln und seufzte.
Anschließend sah er zu Lucien.
"Es ist Zeit, dass wir Maßnahmen ergreifen, Prinz. HErumstehen hat keine Schlacht je gewonnen."
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell