Die Elfen traten aus ihren Verstecken hervor und betrachteten den schwarzen Schwarm noch eine kurze Weile, ehe dieser sich in geraumer Entfernung wie eine Pusteblume zerstäubte. Offensichtlich ahnte Faolan die Schritte seiner Reisegesellschaft voraus, befand Andvari und blickte grimmig zu Sylvar, der seufzte und sich ebenfalls erhob.
„Es sind Späher“, bestätigte der Erzmagier und blickte seine beiden Gefährten an. „Faolans Raben nutzen die verschiedensten Wege, um an Informationen zu kommen. Nur eine davon ist der Gang über die Vögel. Wir müssen höllisch aufpassen, dass wir ihnen nicht in die Falle laufen.“
„Dennoch“, begann Andvari und legte seine Hand auf Violas Schulter. „Wir sollen nichts übereilen. Die Vögel haben sich zertstreut und werden die nahe Umgebung absuchen. Wir sollten im Schutz der Wälder reisen, damit wir nicht so leicht zu sehen sind. Und eine Rolle spielt es durchaus. Wenn Faolan unsere Schritte vorausahnt, müssen wir Dinge tun, die er nicht erwartet. Zuweilen sind diese jedoch auch eine Spur gefährlicher als die Dinge, die wir tun sollten.
Gemeinsam schritten sie aus dem Haus heraus und blickten sich nach allen Seiten um, ehe der Elf wieder zu Viola sah. Sein Blick verriet nicht eine Spur Nervosität, wohl aber den Hauch des Krieges, der ihm noch im Blut lag. Seine hand lag beruhigend auf dem Knauf seines Schwertes und nur wenn man genau hinsah, bemerkte man die drahtigen Muskeln des Unterarmes die zum bersten angespannt waren.
„Wir müssen reisen“; murmelte er. „Du kennst den Weg. Führe uns bitte. Sylvar, du machst die Nachhut. Halt uns den Rücken frei und tarne uns so gut du kannst.“
„Es wäre vielleicht hilfreich, wenn wir uns einer Karawane anschließen könnten“, sagte der Zauberer und trat an ihre Seite. „Wir würden nicht so auffallen.“
„Es sind Späher“, bestätigte der Erzmagier und blickte seine beiden Gefährten an. „Faolans Raben nutzen die verschiedensten Wege, um an Informationen zu kommen. Nur eine davon ist der Gang über die Vögel. Wir müssen höllisch aufpassen, dass wir ihnen nicht in die Falle laufen.“
„Dennoch“, begann Andvari und legte seine Hand auf Violas Schulter. „Wir sollen nichts übereilen. Die Vögel haben sich zertstreut und werden die nahe Umgebung absuchen. Wir sollten im Schutz der Wälder reisen, damit wir nicht so leicht zu sehen sind. Und eine Rolle spielt es durchaus. Wenn Faolan unsere Schritte vorausahnt, müssen wir Dinge tun, die er nicht erwartet. Zuweilen sind diese jedoch auch eine Spur gefährlicher als die Dinge, die wir tun sollten.
Gemeinsam schritten sie aus dem Haus heraus und blickten sich nach allen Seiten um, ehe der Elf wieder zu Viola sah. Sein Blick verriet nicht eine Spur Nervosität, wohl aber den Hauch des Krieges, der ihm noch im Blut lag. Seine hand lag beruhigend auf dem Knauf seines Schwertes und nur wenn man genau hinsah, bemerkte man die drahtigen Muskeln des Unterarmes die zum bersten angespannt waren.
„Wir müssen reisen“; murmelte er. „Du kennst den Weg. Führe uns bitte. Sylvar, du machst die Nachhut. Halt uns den Rücken frei und tarne uns so gut du kannst.“
„Es wäre vielleicht hilfreich, wenn wir uns einer Karawane anschließen könnten“, sagte der Zauberer und trat an ihre Seite. „Wir würden nicht so auffallen.“
The more that I reach out for heaven
The more you drag me to hell