Viola
Die Heilerin zeigte sich von den Worten des Magiers wenig überzeugt. Gut war nicht die Beschreibung die Viola benutzen würde, um sein blasses Gesicht und die gebeugte Haltung zu beschreiben. Aber sie war nicht in der Position, um ihn zu belehren. Jeder Einzelne war mit dem Bewusstsein diese Reise angetreten, das ihn der Weg bis an den Rand der Kräfte bringen konnte. Wobei es immer wieder ein kleiner Schock war, Sylvar in dieser Verfassung zu sehen. Viola konnte sich kaum erinnern, wann sie in das letzten Mal derart geschwächt gesehen hatte. Sie widerstand dem Wunsch an seine Seite gehen, aber sie wollte dem Magier nicht zu nahe treten.
"Wenn das unsere einzige Chance ist, haben wir vielleicht keine andere Wahl.", flüsterte sie in das heruntergekommene Zimmer. Sylvar musste mit dem Schlimmsten rechnen, wenn er von seinen Freunden forderte, ohne einen Blick zurück die Flucht zu ergreifen. Der Trotz in ihren Augen sprach Bände. Die Heilerin war mit der Tatsache ganz und gar nicht einverstanden.
"Mir gefällt das nicht.", fügte sie noch leise hinzu. "Ihr sprecht, als müssten wir Euch zurücklassen."
Damit glitt ihre Hand von Andvaris Arm, nur damit sie wieder auf dem wackeligen Tisch Platz nehmen konnte, von dort aus hatten sie einen besseren Blick auf die beiden ohne sich Nacken dabei zu verenken.
Gerade als sie die Hände in den Schoß legen wollte, hörte sie den Weihaarigen die Frage stellen.
"Welche Zeit?", sprach sie, bevor sie darüber nachdenken konnte und blickte beide schuldbewusst sein.
"Verzeihung. Es geht mich nichts an." Es gab so viele Dinge die sie nicht wusste, und vermutlich nie begreifen würde.
Die Heilerin zeigte sich von den Worten des Magiers wenig überzeugt. Gut war nicht die Beschreibung die Viola benutzen würde, um sein blasses Gesicht und die gebeugte Haltung zu beschreiben. Aber sie war nicht in der Position, um ihn zu belehren. Jeder Einzelne war mit dem Bewusstsein diese Reise angetreten, das ihn der Weg bis an den Rand der Kräfte bringen konnte. Wobei es immer wieder ein kleiner Schock war, Sylvar in dieser Verfassung zu sehen. Viola konnte sich kaum erinnern, wann sie in das letzten Mal derart geschwächt gesehen hatte. Sie widerstand dem Wunsch an seine Seite gehen, aber sie wollte dem Magier nicht zu nahe treten.
"Wenn das unsere einzige Chance ist, haben wir vielleicht keine andere Wahl.", flüsterte sie in das heruntergekommene Zimmer. Sylvar musste mit dem Schlimmsten rechnen, wenn er von seinen Freunden forderte, ohne einen Blick zurück die Flucht zu ergreifen. Der Trotz in ihren Augen sprach Bände. Die Heilerin war mit der Tatsache ganz und gar nicht einverstanden.
"Mir gefällt das nicht.", fügte sie noch leise hinzu. "Ihr sprecht, als müssten wir Euch zurücklassen."
Damit glitt ihre Hand von Andvaris Arm, nur damit sie wieder auf dem wackeligen Tisch Platz nehmen konnte, von dort aus hatten sie einen besseren Blick auf die beiden ohne sich Nacken dabei zu verenken.
Gerade als sie die Hände in den Schoß legen wollte, hörte sie den Weihaarigen die Frage stellen.
"Welche Zeit?", sprach sie, bevor sie darüber nachdenken konnte und blickte beide schuldbewusst sein.
"Verzeihung. Es geht mich nichts an." Es gab so viele Dinge die sie nicht wusste, und vermutlich nie begreifen würde.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”