Viola
Für den Anfang lauschte Viola schweigend dem Wortwechsel und sah zwischen den Brüdern besorgt hin und her. Mit jeder verstreichenden Sekunde vergrößerte sich ihre Unruhe. Warum hatte sie nicht einfach den Mund halten können? Die Sorge um ihr Wohlbefinden sollte gerade nicht das zentrale Thema in diesem Raum sein und mit jeder Silbe zogen sich ihre Augenbrauen tiefer zusammen.
Mit den Fingern trommelte sie unruhig auf dem sprödes Holz des Tisches, ehe sie die Kante umfasste und sich räusperte.
"Sie ist anwesend...", murrte sie leise aus ihrer Position am Fenster und warf beiden Elfen einen bedächtigen Blick zu. Vielleicht hatte sie es früher hingenommen, wenn über sie gesprochen wurde, als sei sich nicht Raum.
Die Augen blieben an Sylvar hängen, während ihm seine Ausführung noch einmal durch den Kopf ging.
"Aufgrund einer Ahnung, die ganze Stadt zu überwachen, erscheint mir ehrlich gesagt ein wenig zu drastisch."
Und unmöglich war es laut Aussage des Magiers auch noch. Die Heilerin hatte die ganze Sache nicht vermkomplizieren wollen, in dem sie ihre Beobachtung mitteilte. Wahrscheinlich war es wirklich nichts gewesen.
"Und ich würde es wirklich begrüßen, nicht zu explodieren", fügte sie mit einem schiefen Grinsen hinzu, der ernste Miene ein wenig gelockert. Sie stieß sich von ihrer angelehnten Position ab und trat an Andvaris Seite, um ihm beschwichtigend eine Hand auf den Arm zu legen. Ihr Blick ruhte allerdings immer noch auf Sylvar.
"Welche Möglichkeiten haben wir?", hakte sie nach. "Gibt es etwas, das ich tun kann? Ich besitze zwar nicht die größte magische Quelle, aber vielleicht kann ich helfen." Zumindest könnte sie ihre Aura als Energiequelle für einen Zauber anbieten, wenn es möglich war.
Für den Anfang lauschte Viola schweigend dem Wortwechsel und sah zwischen den Brüdern besorgt hin und her. Mit jeder verstreichenden Sekunde vergrößerte sich ihre Unruhe. Warum hatte sie nicht einfach den Mund halten können? Die Sorge um ihr Wohlbefinden sollte gerade nicht das zentrale Thema in diesem Raum sein und mit jeder Silbe zogen sich ihre Augenbrauen tiefer zusammen.
Mit den Fingern trommelte sie unruhig auf dem sprödes Holz des Tisches, ehe sie die Kante umfasste und sich räusperte.
"Sie ist anwesend...", murrte sie leise aus ihrer Position am Fenster und warf beiden Elfen einen bedächtigen Blick zu. Vielleicht hatte sie es früher hingenommen, wenn über sie gesprochen wurde, als sei sich nicht Raum.
Die Augen blieben an Sylvar hängen, während ihm seine Ausführung noch einmal durch den Kopf ging.
"Aufgrund einer Ahnung, die ganze Stadt zu überwachen, erscheint mir ehrlich gesagt ein wenig zu drastisch."
Und unmöglich war es laut Aussage des Magiers auch noch. Die Heilerin hatte die ganze Sache nicht vermkomplizieren wollen, in dem sie ihre Beobachtung mitteilte. Wahrscheinlich war es wirklich nichts gewesen.
"Und ich würde es wirklich begrüßen, nicht zu explodieren", fügte sie mit einem schiefen Grinsen hinzu, der ernste Miene ein wenig gelockert. Sie stieß sich von ihrer angelehnten Position ab und trat an Andvaris Seite, um ihm beschwichtigend eine Hand auf den Arm zu legen. Ihr Blick ruhte allerdings immer noch auf Sylvar.
"Welche Möglichkeiten haben wir?", hakte sie nach. "Gibt es etwas, das ich tun kann? Ich besitze zwar nicht die größte magische Quelle, aber vielleicht kann ich helfen." Zumindest könnte sie ihre Aura als Energiequelle für einen Zauber anbieten, wenn es möglich war.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”