Viola und die Spielunke des Schreckens
Ohne Zweifel amüsiert sah die Heilerin zu Sylvar herüber, in ihren Augen blitzte Belustigung auf. Mit einem dezenten Kopfnicken deutete sie in Richtung der Elfe hinter dem Tresen, der auch schon bessere Tage gesehen hatte. Einer der Hocker wirkte beunruhigend instabil und wackelte zum Takt der verstimmten Laute. Der Elf darauf schien sich daran wenig zu stören. Er schwankte ebenfalls.
"Wenn Ihr glaubt, dass Ihr um diese Geschichte herum kommt, Sylvar, muss ich Euch leider enttäuschen," raunte Viola mit einem wissenden Lächeln und bemühte sich nicht einmal ihre Neugierde zu verbergen.
Henrietta kehrte mit den Schlüsseln zurück.
Viola beobachte den Wortwechsel der ungleichen Brüder und wollte dem Magier schon auf den Fuß treten, damit sich niemand um Kopf und Kragen redete.
Und dann stellte die gedrungene Elfe die Frage aller Fragen. Eigentlich hatte sie sich erhofft in einem zwielichtigen Quartier wie diesem um solche Details herum zu kommen. Scheinbar war Henrietta trotzdem sehr gründlich. Finster funkelte die junge Frau Sylvar aus den grünen Augen an und verschluckt sich fast an den ersten Silben.
"He.. Helena," stotterte sie und hätte sich am liebsten die Hand vor die Stirn geschlagen. Überrumpelt hatte sie einfach den erstbesten Namen ausgesucht, der ihr eingefallen war. Zumindest hatte sie es besser getroffen als Andvari. Da der Name der Wirtin ebenfalls unter Menschen bekannt war, hoffte sie das der Name ihrer Freundin kein Aufsehen erregen würde.
"Mein Name ist Helena...", bekräftigte sie noch einmal und dieses Mal klang es auch weniger wie eine unsichere Frage, als hätte sie ihren eigenen Namen vergessen. Peinlich berührt blickte sie zur Seite und starrte die Schulter Andvaris an, um niemandem kn die Augen sehen zu müssen. Eines hatten der Weißhaarige und sie definitiv gemeinsam: Sie waren miserable Lügner.
"Sehen wir uns die Zimmer an?", murmelte sie kaum hörbar. Viola wollte am liebsten im Erdboden versinken.
Ohne Zweifel amüsiert sah die Heilerin zu Sylvar herüber, in ihren Augen blitzte Belustigung auf. Mit einem dezenten Kopfnicken deutete sie in Richtung der Elfe hinter dem Tresen, der auch schon bessere Tage gesehen hatte. Einer der Hocker wirkte beunruhigend instabil und wackelte zum Takt der verstimmten Laute. Der Elf darauf schien sich daran wenig zu stören. Er schwankte ebenfalls.
"Wenn Ihr glaubt, dass Ihr um diese Geschichte herum kommt, Sylvar, muss ich Euch leider enttäuschen," raunte Viola mit einem wissenden Lächeln und bemühte sich nicht einmal ihre Neugierde zu verbergen.
Henrietta kehrte mit den Schlüsseln zurück.
Viola beobachte den Wortwechsel der ungleichen Brüder und wollte dem Magier schon auf den Fuß treten, damit sich niemand um Kopf und Kragen redete.
Und dann stellte die gedrungene Elfe die Frage aller Fragen. Eigentlich hatte sie sich erhofft in einem zwielichtigen Quartier wie diesem um solche Details herum zu kommen. Scheinbar war Henrietta trotzdem sehr gründlich. Finster funkelte die junge Frau Sylvar aus den grünen Augen an und verschluckt sich fast an den ersten Silben.
"He.. Helena," stotterte sie und hätte sich am liebsten die Hand vor die Stirn geschlagen. Überrumpelt hatte sie einfach den erstbesten Namen ausgesucht, der ihr eingefallen war. Zumindest hatte sie es besser getroffen als Andvari. Da der Name der Wirtin ebenfalls unter Menschen bekannt war, hoffte sie das der Name ihrer Freundin kein Aufsehen erregen würde.
"Mein Name ist Helena...", bekräftigte sie noch einmal und dieses Mal klang es auch weniger wie eine unsichere Frage, als hätte sie ihren eigenen Namen vergessen. Peinlich berührt blickte sie zur Seite und starrte die Schulter Andvaris an, um niemandem kn die Augen sehen zu müssen. Eines hatten der Weißhaarige und sie definitiv gemeinsam: Sie waren miserable Lügner.
"Sehen wir uns die Zimmer an?", murmelte sie kaum hörbar. Viola wollte am liebsten im Erdboden versinken.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”