And now I’m looking at you and you’re asking me if I still want you.
As if I would want to give up the thing that makes me stronger than
anything else ever has. I never dared give much of myself to anyone.
Since the first time I saw you, I have belonged to you completely.
anything else ever has. I never dared give much of myself to anyone.
Since the first time I saw you, I have belonged to you completely.
Viola
Obwohl die Worte beinahe beiläufig klangen, bildete sich Viola ein unterschwellige Sorge darin zu hören. Bereute sie es?
"Nicht eine Sekunde...", wisperte sie gegen seine Haut und schloss kurz die Augen, während sie ihre Wange gegen seine Brust schmiegte.
Als er sich bewegte, gab sie ein unwilliges Murren von sich und sah ihn mit spielerischen Vorwurf in den Augen an.
Was er danach sagte, ließ sie verlegen den Blick senken. Wirklich glauben konnte sie ihm das nicht, aber es ließ dennoch eine glückliche Wärme in ihrem Herzen blühen. Dabei wusste sie gar nicht so recht, was sie eigentlich tat. Wie sollte sie auch.
Andvari so gelöst zu sehen, so herrlich zufrieden, war ein Bild für die Götter.
Nichts erinnerte an den grimmigen Elfenkrieger, der sie wie ein eingesperrten Raubtier beäugt hatte, als sie sich das erste Mal trafen.
Seltsam, wie das Schicksal manchmal mit ihnen spielte.
Als sie ihn daraufhin wieder ansah, verdrehte sie leicht die Augen und versetzte ihm einen verspielten aber sanften Klaps auf den Brustkorb.
"Setzt Ritterlichkeit nicht vorraus, dass man nicht lügen darf?"
Das Grinsen auf ihren Lippen verblasste zu einem seeligen Lächeln, als sein Mund sich zart auf ihren drückte.
Es war keine Hitze dahinter, sondern eine Zärtlichkeit, die sie wohlig erschaudern ließ. Es war perfekt.
Vorsichtig erhob sie sich auf ihre Ellbogen, um einen besseren Winkel für den Kuss zu bekommen, ohne ihren Nacken zu überstrecken.
Ein Meer aus leuchtend roten Haar fiel über ihre Schulter auf den Elf, streifte seine Haut wie eine Liebkosung.
Die Bewegung ihrer Lippen war ohne Eile, ein wenig träge von den letzten Spuren der Müdigkeit.
Ihre Beine verschlangen sich mit seinen, als sie erneut näher an ihn heranrückte.
Und während sie sich küssten, streckte die Sonne ihre ersten Strahlen in den kühlen Raum und wärmte ihren Rücken.
(The Mortal Instruments - Cassandra Clare]
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
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