"The longer I was with him, the more likely I would forget
about all the blood that was on his hands."
Viola
Ohne wirklich etwas dagegen tun zu können, entkam auch ihr ein schüchternes Lachen. Ja, ihr Leben hing tatsächlich an einem seidenen Faden. Und allein dieses Gespräch über eine Tasse Kräutertee zu führen, grenzte an absstruser Komik.
Fragend sah sie den Magier an, als er zögerte.
Sylvar machte nicht den Eindruck eines Mannes, der schnell um Worte verlegen war und so war sie umso mehr erstaunt, als er nach den richtigen Worten zu suchen schien. Die Wahrheit hätte sie sich in ihren dunkelsten Träumen nicht ausmalen können.
Vor Schreck wäre Viola beinahe die filigrane Porzellantasste aus den Händen gefallen. Etwas von dem heißen Tee tropfte über ihre Finger und auf den grünen Stoff ihres Kleides. Vielleicht hatte sie mit Vielem gerechnet, aber nicht mit der grausamen Wahrheit. Ein leiser Fluch entglitt ihr, als die heiße Flüssigkeit ihre Haut benetzte. Mit zitternden Fingern stellte sie das kostbare Porzellan auf dem Tisch ab und nahm einen tiefen Atemzug. Ihre Reaktion war ihr fast schon unangenehm.
"Verzeiht...das war..." Sie wischte sich die Finger sehr undamenhaft an ihrem Rock ab und verschränkte die Hände klammernd in ihrem Schoß.
Viola warf einen vorsichtigen Blick zu ihrem Gegenüber und die schwere Traurigkeit in seinem Blick, schnürte ihr die Kehle zu.
"Ich verstehe nicht...Und trotzdem wollt ihr Eurem Bruder helfen?"
Nicht, dass es ihr anders lieber gewesen wäre, aber es gab ihr dennoch Rästel auf. Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals herunter
"Aber warum sollte er so etwas tun?" Der Schock stand ihr Gesicht geschrieben.
about all the blood that was on his hands."
Viola
Ohne wirklich etwas dagegen tun zu können, entkam auch ihr ein schüchternes Lachen. Ja, ihr Leben hing tatsächlich an einem seidenen Faden. Und allein dieses Gespräch über eine Tasse Kräutertee zu führen, grenzte an absstruser Komik.
Fragend sah sie den Magier an, als er zögerte.
Sylvar machte nicht den Eindruck eines Mannes, der schnell um Worte verlegen war und so war sie umso mehr erstaunt, als er nach den richtigen Worten zu suchen schien. Die Wahrheit hätte sie sich in ihren dunkelsten Träumen nicht ausmalen können.
Vor Schreck wäre Viola beinahe die filigrane Porzellantasste aus den Händen gefallen. Etwas von dem heißen Tee tropfte über ihre Finger und auf den grünen Stoff ihres Kleides. Vielleicht hatte sie mit Vielem gerechnet, aber nicht mit der grausamen Wahrheit. Ein leiser Fluch entglitt ihr, als die heiße Flüssigkeit ihre Haut benetzte. Mit zitternden Fingern stellte sie das kostbare Porzellan auf dem Tisch ab und nahm einen tiefen Atemzug. Ihre Reaktion war ihr fast schon unangenehm.
"Verzeiht...das war..." Sie wischte sich die Finger sehr undamenhaft an ihrem Rock ab und verschränkte die Hände klammernd in ihrem Schoß.
Viola warf einen vorsichtigen Blick zu ihrem Gegenüber und die schwere Traurigkeit in seinem Blick, schnürte ihr die Kehle zu.
"Ich verstehe nicht...Und trotzdem wollt ihr Eurem Bruder helfen?"
Nicht, dass es ihr anders lieber gewesen wäre, aber es gab ihr dennoch Rästel auf. Sie schluckte den Kloß in ihrem Hals herunter
"Aber warum sollte er so etwas tun?" Der Schock stand ihr Gesicht geschrieben.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
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