Viola
Bei der sanften Berührung ihrer Schulter wandte sich Viola halb zu Andvari um. Fast hätte sie den Atem angehalten, er war näher, als die Stimme hatte vermuten lassen. Viola musste den Kopf leicht in den Nacken legen, um ihm in die bernsteinfarbenen Augen sehen zu können. Die wohlige Wärme, die sich durch das Feuer langsam die Räumlichkeiten erfüllte und das lockende, dampfende Wasser schienen ihr zu Kopf zu steigen.
Wie in Zeitlupe lösten sich ihre verkrampften Finger um das glatt, polierte Holz des Zubers und legten sich auf die mittlerweile vertraute Stelle über seinem Herzen. Direkt unter ihrer Handfläche verbarg sich eine der unzähligen verblassten Linien. Sie hatte in der Zelle gespürt, wie sich der Schnitt geschlossenen hatte, Haut sich wieder zusammen gefügt hatte. Unter ihren Fingerspitzen klopfte das Herz stark in seinem Brustkorb. Es hatte etwas Beruhigendes. Ihre Stimme war ebenso zu einem sachten Flüstern geworden.
"Die Anwendung meiner Magie kostet mich viel Kraft. Ich habe mich noch nicht daran gewöhnt."
Den Blick hatte sie jetzt auf ihre Hand auf seiner Brust geheftet. Sie spürten jeden Atemzug.
"Ich habe beinahe meine ganze Essenz verbraucht um Eure Wunden zu schließen." Eine einfach Erklärung für dramatische Umstände, die sie noch lange verfolgen würden. Viola räusperte sich und ließ die Hand von seiner Haut sinken. Sie hatte ihm erneut den Rücken zu gedreht, um jetzt bewusst seinem Blick auszuweichen.
Nervös zuckten ihre Hände am Rand des Badezubers. Nie in den vergangenen Jahren ware ihr ein Mann so nahe gekommen. Sie spürte wie das Herz in ihrer Brust schnell gegen ihre Rippen schlug. Altvertraute Unruhe ließ ihre Schultern unter Anspannung gefrieren. Der plötzlich erscheinende Nebel ließ sie stutzen, aber sie Verstand den Sinn und Zweck dahinter.
Bevor Andvari durch ihre Anspannung zum Gehen veranlasst wurde, setzte sich Viola in Bewegung. Zögerlich sammelte sie die Mähne roten Haares über ihre rechte Schulter. Über den Rücken bis kurz vor ihrem Steißbein zog sich eine Reihe feiner Perlenknöpfe.
"Es ist in Ordnung..." Flüsterte sie bestätigend. Sie hatte das Gefühl, dass Andavri ihre Zustimmung hören musste.
Bei der sanften Berührung ihrer Schulter wandte sich Viola halb zu Andvari um. Fast hätte sie den Atem angehalten, er war näher, als die Stimme hatte vermuten lassen. Viola musste den Kopf leicht in den Nacken legen, um ihm in die bernsteinfarbenen Augen sehen zu können. Die wohlige Wärme, die sich durch das Feuer langsam die Räumlichkeiten erfüllte und das lockende, dampfende Wasser schienen ihr zu Kopf zu steigen.
Wie in Zeitlupe lösten sich ihre verkrampften Finger um das glatt, polierte Holz des Zubers und legten sich auf die mittlerweile vertraute Stelle über seinem Herzen. Direkt unter ihrer Handfläche verbarg sich eine der unzähligen verblassten Linien. Sie hatte in der Zelle gespürt, wie sich der Schnitt geschlossenen hatte, Haut sich wieder zusammen gefügt hatte. Unter ihren Fingerspitzen klopfte das Herz stark in seinem Brustkorb. Es hatte etwas Beruhigendes. Ihre Stimme war ebenso zu einem sachten Flüstern geworden.
"Die Anwendung meiner Magie kostet mich viel Kraft. Ich habe mich noch nicht daran gewöhnt."
Den Blick hatte sie jetzt auf ihre Hand auf seiner Brust geheftet. Sie spürten jeden Atemzug.
"Ich habe beinahe meine ganze Essenz verbraucht um Eure Wunden zu schließen." Eine einfach Erklärung für dramatische Umstände, die sie noch lange verfolgen würden. Viola räusperte sich und ließ die Hand von seiner Haut sinken. Sie hatte ihm erneut den Rücken zu gedreht, um jetzt bewusst seinem Blick auszuweichen.
Nervös zuckten ihre Hände am Rand des Badezubers. Nie in den vergangenen Jahren ware ihr ein Mann so nahe gekommen. Sie spürte wie das Herz in ihrer Brust schnell gegen ihre Rippen schlug. Altvertraute Unruhe ließ ihre Schultern unter Anspannung gefrieren. Der plötzlich erscheinende Nebel ließ sie stutzen, aber sie Verstand den Sinn und Zweck dahinter.
Bevor Andvari durch ihre Anspannung zum Gehen veranlasst wurde, setzte sich Viola in Bewegung. Zögerlich sammelte sie die Mähne roten Haares über ihre rechte Schulter. Über den Rücken bis kurz vor ihrem Steißbein zog sich eine Reihe feiner Perlenknöpfe.
"Es ist in Ordnung..." Flüsterte sie bestätigend. Sie hatte das Gefühl, dass Andavri ihre Zustimmung hören musste.
“We all change, when you think about it.
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”
We’re all different people all through our lives.
And that’s OK, that’s good, you gotta keep moving,
so long as you remember all the people that you used to be.”