Der Mann zuckte bei der Berührung zusammen, sagte aber nichts mehr. Anscheinend schien er zu der Überzeugung gelangt zu sein, dass es doch besser war, nicht zu viel zu verraten, wenn er nicht direkt danach gefragt wurde.
Khil schien dabei ganz begeistert. Sie hatte sich unlängst von dem Anblick der Seren losgerissen und schien bei der Aussicht auf ein weiteres Mysterium, das es zu erforschen gab, ganz hingerissen zu sein.
"Wir haben einen Gefangenen! Sowas hatte ich noch nie. Das ist fast wie ein Sklave."
Renera warf ihr einen finsteren Blick zu, sagte aber nichts und seufzte, als sie sich zu ihr wandten.
"Es ist tatsächlich zu gefährlich ihn gehen zu lassen, besonders nachdem er Bericht erstattet. Er bleibt, aber nur, solange ihm niemand noch mehr Gelenke bricht und nur, wenn ihr mit ihm auf Isnijan redet. Es macht mich nervös, wenn ich euch nicht verstehen kann."
Sie blickte auf den Mann hinab.
"Wie heißt du?"
Er sah zu ihr hinüber und ließ sich Zeit mit seiner Antwort, ehe er schließlich sagte:
"Reshli."
Der Name stammte aus dem Osten und hatte die Bedeutung "Ausgestoßener".
Khil schien dabei ganz begeistert. Sie hatte sich unlängst von dem Anblick der Seren losgerissen und schien bei der Aussicht auf ein weiteres Mysterium, das es zu erforschen gab, ganz hingerissen zu sein.
"Wir haben einen Gefangenen! Sowas hatte ich noch nie. Das ist fast wie ein Sklave."
Renera warf ihr einen finsteren Blick zu, sagte aber nichts und seufzte, als sie sich zu ihr wandten.
"Es ist tatsächlich zu gefährlich ihn gehen zu lassen, besonders nachdem er Bericht erstattet. Er bleibt, aber nur, solange ihm niemand noch mehr Gelenke bricht und nur, wenn ihr mit ihm auf Isnijan redet. Es macht mich nervös, wenn ich euch nicht verstehen kann."
Sie blickte auf den Mann hinab.
"Wie heißt du?"
Er sah zu ihr hinüber und ließ sich Zeit mit seiner Antwort, ehe er schließlich sagte:
"Reshli."
Der Name stammte aus dem Osten und hatte die Bedeutung "Ausgestoßener".

