[2er RPG] We became the Extras of our own Story! [Minacat & Stuffie]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Cedric & Claude

      Als die Tür des Krankenzimmers plötzlich aufschwang, sahen beide Jungs überrascht zu dem Mädchen, das völlig außer Atem hinein gestolpert kam.

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      Nach einem kurzen Moment der Pause, in dem die beiden die Unbekannte lediglich nur ansahen, wiederholte einer der beiden identisch aussehenden Kinder,
      "Damien?"
      Sie wechselten einen Blick und der andere setzte mit einem Grinsen an, als seine Augen wieder zu Mary wanderten,
      "Du suchst Damien? Bist du mit ihm befreundet?"
      "Ich wusste gar nicht, dass Damien Freunde hat."
      "Schon gar nicht ein Mädchen!"
      "Und auch noch so hübsch!"

      Als die beiden sich so mit ihrem Gerede abwechselten, bauten sie sich vor Mary auf, als wäre sie in eine Falle getappt.

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      "Warte, bist du nicht diese Mary aus dem Tanzkurs?"
      "Oh ja, ja stimmt! Wir haben gesehen, wie du mal mit Prinz Mikael aus dem Kursraum gegangen bist!"
      "Das war das erste Mal, dass wir den Prinzen hier gesehen haben. Kennt ihr euch gut?"
      "Bist du so gut mit ihm befreundet, wie mit Damien?"

      Die Jungs fingen an, Mary zu umkreisen, als wären sie hungrige Hyänen und sie ein kleines Beutetier. Einer von ihnen blieb sogar hinter ihr stehen, um ihr den Weg nach draußen zu versperren.
      "Wieso hängt der Prinz mit dir ab? Bist du reich? Haben sich deine Eltern beim Königshaus eingeschleimt?"
      "Vielleicht sogar beides!"



      Jeanne

      Auf dem Weg in ihr Zimmer bemerkte Jeanne, wie Emma ihr komische Blicke zuwarf. Beinahe so wie eine Mutter, die dabei zusah, wie ihre Tochter erwachsen wurde. Nur, dass Jeanne innerlich schon erwachsen und Emma nicht ihre Mutter war.
      Es fühlte sich jedenfalls sehr merkwürdig an.
      Ohne darauf anzuspringen, verschanzte sich die Blondine hinter ihrer großen Tür und schlenderte anschließend zum Balkon. Tief durchatmend stützte sie sich mit den Unterarmen am Gelände ab und blickte verträumt zum Himmel hoch.

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      Heute war ein schöner Tag gewesen.
      Nun gut, der Anfang war vielleicht .. eher beschissen gewesen. Prinz Edward, der einfach hereingeplatzt war und jetzt dafür sorgen wollte, dass Leonardo sich mit ihr verlobte .. dann Florian, der ebenfalls hier aufgetaucht und Marys Schmierzettel gefunden hatte .. und dann das gefakte Geständnis gegenüber Emma, dass sie und Florian angeblich ein Pärchen waren ..
      Gott ..
      Zumindest ihr kleiner Ausflug mit dem zukünftigen Künstler war genießbar gewesen. Es hatte die damalige Illustratorin wahrhaftig auf andere Gedanken gebracht, ihr in diesem ganzen Komplott wieder ein Gefühl von Freiheit geschenkt ..
      Ja - Florian war jemand, mit dem sie öfter abhängen konnte. Er bereitete der Blondinen keine Kopfschmerzen, verfolgte die künstlerische Leidenschaft so, wie sie es auch tat und vor allem erwies er sich als ein zuverlässiger Freund.
      Vielleicht ..
      Sie spürte, wie ihr Herz schneller zu klopfen begann.
      Vielleicht konnte er ja ein passender Ehemann für sie werden, wenn sie in diesem Körper erwachsen werden würde und sich jemandem zum Gatten anlegen musste. Früher doer später war es schließlich sowieso ihre Pflicht als Tochter eines angesehenen Hauses.
      Also .. wieso dann nicht auch jemand, mit dem sie sich so gut verstand, wie mit ihm?
      Möglicherweise würde es ihr sogar gelingen, mit ihm fortzuziehen, bevor er dieses schreckliche Schicksal erlitt, in dem er für den Prinzen starb. Möglicherweise konnten sie gemeinsam dem Tod entkommen ..

      Nachdenklich spielte das Mädchen mit einer langen Haarsträhne.
      Ob sie sich doch jetzt schon mit Florian verloben sollte?
    • Mary

      Gerade als Mary wieder richtig zu Atem gekommen war bemerkte sie die beiden gleich aussehende Jungs.
      Stille.
      Verwirrt blinzelnd schien das Gehirn der Schriftstellering langsamer zu Arbeiten.
      "Huh...?", entwich es ihr dann verwirrt als merkte in was für eine bizarre und unerwartete Situation sie sich wieder fand.
      Sie kam gar nicht richtig zum Antworten...Die Zwei schien wirklich erschreckend gut Informiert zu sein!
      "Ähm ihr habt mich gesehen?", entwich ihr als erstes verwundert.
      Wären ihr diese Zwei nicht sofort ins Auge gesprungen...?!


      Die beiden Jungen erweckten eins seltsames vertrautes Gefühl in ihr aus...wie bei diesem komischen Jungen...wie nannte er sich noch gleich? Drei Löffel Zucker...??
      Jedenfalls konnte sie sich nicht erinnern Zwilling ein ihrem Roman eingebaut zu haben...!
      Oder doch...?
      Sie war so überarbeitet gewesen...
      Nein, nein...an Zwillinge würde sie sich doch erinnern, sie wusste das sie deswegen sogar streit mit dem Verlag gehabt hatte das sie unbedingt sowas einbauen wollte weil sie sowas schon immer sehr Interessant gefunden hatte...
      Aber hatte sie das auch in die Tat umgesetzt? Eigentlich nicht...Der Verlag hatte ihr die Idee ausgeredet und sie hatte die Ideen zusammen in ein größerem Umschlag verworfen...
      Dabei hatte sie schon Namen und Charakter Eigenschaften notiert und wie sie aussehen sollten, sie war so begeistert davon gewesen...
      "Wieso hängt der Prinz mit dir ab? Bist du reich? Haben sich deine Eltern beim Königshaus eingeschleimt?"
      Die Fragerei der beiden ging weiter und wurden auch ziemlich unverschämt...
      Sie konnte schlecht einschätzten ob die beiden einfach nur neugierig waren oder ihr etwas böses wollten...
      "Ähm also...wisst ihr! das sind sehr viele Fragen auf einmal! Auch wenn ich es komisch finde das ihr mich Beobachtet habt...Der Prinz und ich haben uns zufällig angefreundet, er hat mich in unseren Garten beim vorbei kommen kennenlernt...Wir sind Spielkameraden mehr nicht, meine...Eltern wissen davon nicht mal etwas...!"


      Nervös sah sie über ihre Schulter. Warum umkreisten die Jungs sie so ?
      "U-und ihr beiden seid...?", fragte sie sogleich mit aufgespielten Lächeln und hoffte die beiden würden sich anständig Vorstellen damit sie wusste warum sie so ein Interesse bei ihnen geweckt hatte.
      "Also...Ihr kennt Damien? Seid ihr etwa seine Freunde? Wenn Damien nicht mehr hier ist, gehe wohl besser nach Hause mein Tanzkurs fällt heute aus.", fügte sie hinzu denn sie mochte das Gefühl nicht so eingekesselt zu sein.



      Taketa

      Wie Sie dort stand...
      Wie eine Prinzessin...
      Ihr Blondes, fast schon Goldene Haar wurde von einer leichten Briese angeweht...
      Ihr Blick wirkte so verträumt als dachte sie gerade an jemand denn sie liebte...
      Sein Vater hatte ihm schon oft aus einem Märchen Buch vorgelesen, sie war wie die Prinzessin aus seinem Lieblings Buch!
      Der Junge stand Mitten im Garten des Anwesen der Fournier Schwestern.
      Er konnte denn Blick des Hübschen Mädchens kaum abwenden....


      Er fragte sich gerade wirklich an was sie gerade dachte...
      Das heute aufruhe geben hatte mitbekommen denn...
      Nun er arbeitete hier.
      Obwohl er so Jung war half er bei der Gartenarbeit, der Grund dafür war das sein Vater der eigentliche Gärtner für diesen Familie sehr Arm war. Doch die Eltern der Schwestern waren sehr großzügige Leute und so bekamen sie sogar mehr wenn er ab und zu sogar mit half.
      Doch hatte noch nie ein Wort mit den Schwester gewechselt...Aber das hatte auch ein Grund.
      Er war Stumm...
      Sprechen konnte Taketa nicht, das hatte er noch nie seit er geboren wurde...
      Aber die Schwestern waren dem Jungen schon eine weile aufgefallen...Sie waren irgendwie besonderes.
      Als der Blick der Mädchen in seine Richtung fiel hob der Junge dann sogleich auch seine Hand.



      Freudig ihr winkend hoffte er doch das sie es sehen würde.
      Heute war sie irgendwie anderes als sonst!
      Am liebsten würde er sie fragen aber...das ging nicht.
      Ob sie Gebärden Sprache verstand?
      Unsicher darauf hin ob sie es verstehen würde formte er mit seinen Händen die Frage:
      <<Geht es Ihnen gut?>>
      Schließlich war sie lange Krank gewesen...
      Believe Me ~

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      Cedric & Claude Castex

      Cedric und Claude sind Zwillinge, die sich einen Spaß daraus machen, andere zu bedrängen und unangenehme Situationen zu erzeugen.
      Trotz ihres engelsgleichen Auftretens sind die beiden außerordentlich listig. Es fällt ihnen nicht schwer, andere zu ärgern und damit ungeschoren davon zu kommen, weil sie Erwachsenen wunderbar Honig ums Maul schmieren können.
      Bekannt sind sie auch dafür, im perfekten Einklang zueinander zu stehen. Wenn sie nicht den Satz des anderen beenden, sprechen sie diesen womöglich gleichzeitig aus oder führen den Gedanken des anderen weiter. Sie sind so ein gutes Team, dass es Außenseitern oft schwer fällt, die beiden zu unterscheiden und ihre einzigartigen, verschiedenen Charaktereigenschaften wahrzunehmen.

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      Cedric ist beispielsweise etwas ruhiger und bedachter, als sein Bruder. Wenn er nicht gerade andere Kinder hänselt, zieht er sich gerne mit einem Buch zurück oder spielt gegen sich selber Schach. Für sein Alter weiß er schon viel über die Geschichte der Königreiche und wie sie funktionieren.


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      Claude ist im Gegensatz zu seinem Bruder impulsiver und wesentlich williger, zuzuschlagen, wenn ihm etwas nicht passt. Er kennt sich schon als Kind fabelhaft mit diversen Waffen aus und hat eine Gabe dafür, die kleinsten Bewegungen seines Gegenübers zu registrieren, um vorherzusehen, was dieser als nächstes macht.


      Was sie aber auf jeden Fall gemeinsam haben, ist, dass wenn sie jemanden erst einmal ins Herz geschlossen haben ..

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      ... sie sich wie süße, goldene Retriever aufführen!


      Oder besser gesagt: Sie sollten so sein.
      Wenn sie in der Geschichte existieren würden.

      Kaum war die Idee für die Zwillinge fertig, ebenso wie ihre Namen und Charaktereigenschaften, schlug der Verlag die Idee ab, mit der Begründung, dass sie die Aufmerksamkeit der Leser von den Prinzen lenken könnten, da sie ähnlich verschlagen waren.
      So wurden diese Charaktere wortwörtlich in die Tonne geworfen und Jae-Yejin, die bereits eine Zeichnung der beiden angefertigt hatte, um Louisa damit zu überraschen, zerriss diese, ohne, dass die Autorin sie jemals zu Gesicht bekommen hatte.

    • Cedric & Claude

      "Der Prinz war in deinem Garten?", fragte der eine skeptisch, woraufhin der andere hinzufügte,
      "Deine Eltern wissen nichts davon?"
      Wieder tauschten die Zwillinge einen Blick, ehe sie hämisch zu lachen begannen und gleichzeitig kommentierten,
      "Ja, na klar!"

      Beide kamen dem Mädchen näher und der, der sich eben noch hinter ihr befand, stellte sich auch wieder vor sie, nachdem er am Schloss der Tür gedreht hatte,
      "Du veräppelst uns doch."

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      "Weißt du, was wir mit kleinen Kindern machen, die uns anlügen?"
      Mit einem gut hörbaren, drohenden Unterton in der Stimme sprachen sie zeitgleich,
      "Wir schneiden ihnen die Haare ab!"

      Auf die Frage, wer die zwei Jungs waren oder ob sie mit Damien befreundet waren, reagierten sie nicht. Stattdessen schnappte sich einer von ihnen eine Schere von einem naheliegenden Tisch und schnippte damit demonstrativ in der Luft herum. Der andere packte sie an den Armen, damit sie nicht weglaufen konnte und grinste bösartig,
      "Du siehst bestimmt wie ein Junge aus, wenn wir mit dir fertig sind!"
      "Ob der Prinz dich dann noch erkennt?"
      "Oder deine Eltern?"
      "Wenn dich niemand mehr erkennt, wirst du kein Zuhause mehr haben!"

      Der Junge mit der Schere stellte sich bereits zu Mary und griff nach einer Haarsträhne,
      "Und du wirst alleine auf der Straße leben!"
      Natürlich übertrieben die Zwillinge, aber sie liebten es, andere Kinder damit in Verzweiflung zu werfen und sie heulen zu sehen.



      Jeanne

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      Weiterhin nachdenklich musterte Jeanne den Himmel ..
      Ja .. vielleicht sollte sie Florians Angebot einfach annehmen...

      Zufällig fiel ihr Blick hinunter in den Garten, wo sie sogleich einen Jungen entdeckte.
      Ah - es war Taketa. Der Sohn ihres Gärtners.
      Jeanne hatte ihn hin und wieder gesehen, manchmal hatten sie sich ein Lächeln geschenkt, aber das war's auch schon. Nie war es zu einem Gespräch oder ähnliches gekommen - dafür hatten sie einfach viel zu wenig miteinander zu tun.
      Als sie sah, wie er ihr zuwinkte, entschied das Mädchen sich, dass es nicht schaden konnte, zurück zu winken.
      Eher überrascht war sie dann, als er sie mittels Gebärdensprache fragte, wie es ihr ging.

      Moment - wieso konnte er Gebärdensprache?
      War er .. etwa stumm?!
      War das der Grund, wieso sie nie miteinander geredet haben? Bei Gott, wie war das Jeanne denn nicht aufgefallen?!
      Fast wie automatisch, als war sie noch in Gedanken, antwortete sie mit ihren Händen,
      <<Mir geht es sehr gut, danke. Und dir?>>

      Und erst, als sie das letzte Handzeichen gemacht hatte, realisierte Jeanne, was sie da gerade getan hatte.
      Gebärdensprache.
      Etwas, was sie durchaus beherrschte - zumindest als Jae-Yejin. Aber als Jeanne, einem Extra aus einer erfundenen Geschichte?

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      Ja, sehr klasse, Jae-Yejin.
      War ja nicht so, als würde sowieso schon alles aus dem Ruder laufen. Jetzt machte sie auch noch so dumme und unnötige Fehler.
      Woher zum Henker sollte Jeanne denn Gebärdensprache können?!
      Sich möglichst nicht zu sehr aufregend, um nicht auffällig vor Taketa zu wirken, behielt sie ihr freundliches Lächeln bemüht bei.
      Wenn das herauskam .. würde sie einfach behaupten, es in der Schule gelernt zu haben. Da würde schon niemand zu schnell dahinter kommen .. hoffte sie.
    • Mary

      Zum ersten mal sagte Mary die Wahrheit und Flunckerte nicht... Jetzt glaubten ihr die beiden frechen Burschen nicht!?
      Abwechselnd sah sie zu denn beiden und hob zögerlich ihre Hände: "Nein, wirklich...! Wir haben ein Apfelbaum dort stehen er war nur wegen denn Äpfeln da...! Und war da weil aif dem Baum geklettert bin ehhiks!!? --"
      "Wir schneiden ihnen die Haare ab!"
      Ihre Stimme war im Satz on einem hohenton erschrocken abgewürgt.
      Die beiden taten... Was!?


      Natürlich war ihrem Erwachsensdb Verstand klar das ijre Eltern sie trotzdem noch erkennen würden! Bei dem Prinzen war sie sich nicht zu Hundert Prozent sicher aber das spielte jetzt keine wirkliche Rolle...
      Sie hatte früher schon sehr kurze Haare gehabt und war so neidisch auf längere Haare gewesen... Das einzige schöne an der ganzen Wiedergeburt würde ihr dann kaputt gemacht!
      Sie sah sich schon im Geistigen Auge vor dem Großen Spiegel im Anwesen stehen....

      Sie würde wirklich wie ein Junge aussehen...
      Bestimmt war sie dann bei Gilbert total unten durch!
      Das Extra in dessen Haut sie steckte war wegen ihr langes Haar so besonders... Ihre Augenfarben war da eher ein Problem. Ihrer Ansicht nach...!
      Sofort versuchte sie sich aus denn Griff einer der Jungen zu befreien.
      "Moment! Wirklich ich sag die Wahrheit! Mach das bitte nicht!", rief sie und zog erschrocken die Augenbrauen zusammen.
      "I... Ihr... Werdet s-sonst Ärger mit dem Geist der Schule haben!"
      Vielleicht half es wenn sie ihnen angst machte!?
      Das waren schließlich Kinder!!
      "Ich hab denn Geist aus dem Tanzsaal auf meiner Seite, jeder der mir Unrecht tut wird bestraft! Sie wird euch Jagen und in euren Träumen heimsuchen! Ihr solltet das besser nicht heraus Provozieren!"


      Taketa

      Ehrlich gesagt hätte Takwta nicht wirklich mit einer Antwort in seiner Gebärden sprache gerechnet. Viele Kinder in seonen Alter verstanden sowas nicht... Höchstens konnten sie es wage heraus lesen was er damit meknte und antworten normalerweise Mündlich... Aber Jeanne...!


      Total Baff schaute der Gärtners Junge zu ohm nach Oben.
      Wow... Sie war unglaublich!
      Ob sie vielleicht gerade Zeit hatte...?
      Sie könnten sich vielleicht Unterhalten??
      Sogleich strahlte er übers ganze Gesicht und wirkte kurz als hätte ein Weltwunder beobachtet.
      Zögerlich sah er auf seine Hände... Erst jetzt schien ihm bewusst wie schmutzig sie von der Arbeit waren und Klopfte diese an seinem Hosenbein Sauber.


      Wieder strahlte er zu ihr hoch und nickte eifrig als er Antworte:
      <<Danke! Mir geht es auch gut! >>
      Kurz zögerte er schließlich wollte er nicht unhöflich wirken aber:
      <<Habt du kurz Zeit? Ich würde dir gerne etwad zeigen! >>
      Dann strahlte er wieder mit einem Hoffnungvollen Lächeln zu ihr hoch, er war gespannt auf ihre Reaktion... Bis her hatte er keine Zeit gehabt es jemand anderen zu Zeigen.
      Believe Me ~

    • Cedric & Claude

      Das Flehen des Mädchens gefiel den beiden Jungen. Während der eine sie weiterhin fest im Griff hielt, kam der andere ihrer Haarsträhne mit der Schere gefährlich nahe.
      Selbst, als sie von einem vermeintlichen Geist plapperte, konnten die Zwillinge nicht anders, als zu kichern.
      "Ja, na klar!", antworteten sie darauf im Chor.
      "Also ich denke eher,", begann der mit der Schere, "..dass du denkst, dass wir dumm sind."
      Sein Bruder fügte rasch hinzu, "Wir sollten ihr nicht nur die Haare abschneiden, sondern auch die Augen ausstechen!"
      "Oh ja, so hübsche rote Augen! Dann erkennt dich wirklich keiner mehr!"

      Beide fingen lauthals an zu lachen und der Zwilling mit der Schere war gerade dabei, ihr Haar tatsächlich abzuschneiden, als in letzter Sekunde-

      "Woaahh!"

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      Alle Fenster, die geschlossen gewesen waren, knallten lauthals auf und ein starker Wind stieß herein, alles wegfegend, was nicht fest war! Sämtliche Blätter und Federn schwärmten regelrecht in der Luft, beide Jungs zwingend, Mary loszulassen!
      Das Licht, welches trotz helllichtem Tage eingeschaltet war, flackerte gruselig und die Zwillinge meinten für ein Moment, ein tiefes Grummeln zu hören.
      Hastig blickten sich die beiden um, konnten aber nicht feststellen, woher das Geräusch kam. Doch bevor sie weiter suchen konnten, beruhigte sich der Wind, das Licht hörte auf zu flackern und das Grummeln hörte auf.
      Es blieb nichts als Stille, verwüstete Haare und ein Krankenzimmer, das total durchwüstet aussah!

      "Wa- .. Was zur Hölle war denn das?!", kam es entsetzt und schockiert aus dem einen, woraufhin der andere japste,
      "D-D-Der Geist?! War das wirklich d-d-der Geist?!"

      Sofort drehten Cedric und Claude ihre Köpfe zu Mary. Ihre Augen waren ganz groß, einerseits durch den Schreck, andererseits .. bewundernd?!

      "Wie hast du das gemacht?!", wollten beide sofort wissen,
      "Wie hast du den Geist gerufen?"
      "Wie hast du dich mit dem Geist angefreundet?"



      Jeanne

      Taketa strahlte sie nun regelrecht an. Es schien wohl selten vorzukommen, dass sich jemand so mit ihm verständigen konnte ..
      Irgendwie tat er Jeanne jetzt Leid, obwohl sie sich in dieser Hinsicht eher als Gefühlskalt einstufte. Doch so, wie er sie nun ansah und seine kleinen Hände schnell sauber machte ..

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      Scheiße war das süß..!
      Wieso waren so niedliche Blagen überhaupt ihre Schwäche?! Sie konnte Kinder ja nicht einmal leiden!
      Argh!

      Als der Junge sie dann fragte, ob sie zeit hatte, wusste Jeanne nicht, was sie antworten sollte. Eigentlich sollte sie jetzt wirklich Zuhause bleiben und nach Mary Ausschau halten, um das mit dem Zettel zu thematisieren .. andererseits schien Taketa jetzt so glücklich zu sein..
      Die damalige Illustratorin raufte gedanklich mit sich selbst, ehe sie sich entschied und mit ihren Händen antwortete,

      <<Ich komme runter.>>
      Damit wandte sie sich ab und kehrte zurück in ihr Zimmer.

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      Was sollte es schon?
      Taketa war ja niemand, vor dem sie aufpassen musste. Da er mehr oder weniger hier arbeitete, gehörte er ja sozusagen zur Familie. Nicht so wie der Prinz, bei dem sie gehörig verschissen hatte, den Kontakt zu meiden.
      Schlimmer würde sie die Situation damit also nicht machen.

      So führte sie der Weg nach draußen zum Garten.
      Mit einem sanftmütigen Lächeln begrüßte sie ihn nun mündlich,
      "Da bin ich! Was wolltest du mir denn zeigen?"

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    • ]Mary

      "N-nein! Damit wollte nicht sagen das ihr dumm seid!", japste Mary die merkte das diese Guselmärchen wohl leoder nicht ausreichte die beiden zu überzeugen.
      "Ey...! Das k-könnt ihr nicht machen!", kam es langsam immer Hifloser von ihr.


      Das sie sogar darüber sprachen ihr die Aigen auzustechen... Klang wirklich Teuflisch. In diesem Alter schon so zu denken...! Sie hatre wohl beibder Charakter Gestaltung wirklich übertrieben...!
      Ein schauder durchzog sie als ihr nicht viel übrig blieb die Augen zusammen zu kneifen und zu hoffen das die beiden einfach nur herum scherzten und sie einfach mit einer schrecklichen neuen Frisur denn Raum verlassen konnte...

      Was dann folgte ließ Mary verwirrt und Perplex erstarren. Passierte das gerade wirklich...!?
      Sie konnte nicht nal aufatmen als ske endlich wieder los gelassen wurde und ihre Augen beobachten ein herum wirbelnde Feder.
      Konnte man das... Logisch erklären?
      Während die Jungs aufschrien konnten sie nicht anderes als ebenfalls etwas wirr sich umzusehen.
      Dann wurde es plötzlich wieder still...
      So hätte die Lüge mit den verschwundenen Papieren wirklich glaubwürdig rüber kommen können...!

      Als die Stille aufkam und die beiden zu ihr sahen wusste sie das gerade das Schicksal auf ihrer Seite gewesen war!
      "Wie hast du das gemacht?!"
      "Ehhhh...!?"
      Das war eine verdammt gute Frage!
      Wenb Mary das wusste könnte man das wirklich gut nutzen!



      "Nun... Wisst ihr...", begann sie und musste sich wieder sammeln damit das ganze nicht so wirkte als hätte sie selbst keine Ahnung!
      Ein schwaches Lächelb zeigte sie dann und rieb die Hände aneinander :
      "Wie ich mich mit dem Geist angefreundet habe verrate ich euch gern... Allerdings habt ihr sie sehr verärgert, ich hab euch gewarnt...."


      Als würde sie gerade erneut etwas heraus beschwören wollen deutete sie zur Türe.
      "Falls ihr eure Kleinen Finger behalten wollt solltet ihr besser jetzt gehen! Schließlich habt ihr mir die Augen ausstechen wollen erinnert ihr euch? Das fand der Geist gar nicht lustig...", warnte sie düster.
      "Außerdem... Verriet mir der Geist eure Namen... Cedric und Claude... Ihr solltet euch besser Entschuldigen!", setzte Mary noch einen drauf. Jetzt wo sie sich wieder erinnert hätte sie sich am liebsten stolz aif die eigene Schulter geklopft. Aber ehrlichweise wollte sie selbst schnell hier raus... Was auch immer das eben war... Sie war es nicht gewesen!

      Taketa

      Wow! Die junge Lady Fournier würde wirklich zu ihm runter kommen?
      Geduldig wartete auf sie und hielt ganz aufgeregt die Hand an der Brust. Für ihn war es wirklich ein toller Tag! Sein Vater würde ihn das bestimmt nicht glauben!
      Als sie ihn dann auch noch so anlöchelte konnte der ärmliche Junge nicht anderes als strahlend zurück zu lächeln.



      Er beugte sich sogar leicht aus Etikette Höflichkeit.
      Dann deutete mkt der Gebärdensprache sogleich was er ihr zeigen wollte:
      <<Ich freue mich, danke für deine Zeit! Das was ich dir zeigen möchte habe ich vor ein paar Tagen beim aufräumen der Scheune gefunden! >>
      Freudig ging er dann auch vor und beibder Scheune abgekommen schob der Gartners Junge eine Kiste beiseite... Dahinter kan eine Dicke Katze zum vorschein mkt mehren kleinen Kätzchen.


      Diese schliefen alle friedlich weswegen er denn Zeigefinger vor denn Mund hob um ihr zu deuten nicht zu laut zu sein. Die Öhrchen zuckten von ihen gelegentlich und sie kuschelten sie sich mehr zusammen zu einer großen Kugel.
      <<Ich hab es noch keinem anderen gezeigt... Ich weiß noch nicht was aus ihnen wird... >>
      Mit zu sich konnte er sie leider nicht mitnehmen schließlich hatten sie kaum Geld um sich um diese dann zu kümmern...
      Aber er fand sie wirklich niedlich und vielleicht gefiel sie der Lady ja auch zu sehen.
      Believe Me ~

    • Cedric & Claude

      'Falls ihr eure Kleinen Finger behalten wollt solltet ihr besser jetzt gehen! ..'

      Die Nackenhaare der Zwillinge stellten sich regelrecht auf, als Mary damit drohte, dass der Geist die beiden angreifen würde!
      "A-Aber..", versuchten sie, doch da nannte das Mädchen schon ihre Namen-
      Sofort weiteten sich die Augen der beiden Jungs!
      Sie kamen gar nicht umhin, die Weißhaarige schockiert anzustarren. Tränen füllten ihre Augen vor Angst und nach kurzem Bammeln entschuldigten sie sich wild durcheinander sprechend,

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      "E-Es tut und Leid ..!"
      "W-Wir meinten es nicht so!"
      "Bitte tu uns n-nichts!"

      Dass sie sich verziehen sollten, ließen sie sich auch nicht zwei Mal sagen.
      "K-Komm, wir gehen!"
      "Schnell!"
      Nachdem sie um Entschuldigung gebeten haben, verließen sie hastig das Krankenzimmer und ließen Mary in dem ganzen Durcheinander alleine ...?


      Drei Löffelchen voll Zucker

      "Mann, die sind aber fies.."

      Der Vorhang eines Bettes wurde zur Seite geschoben und offenbarte in der nächsten Sekunde den schwarzhaarigen Jungen, der gemütlich auf der Matratze saß und seine Kekse naschte.

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      Nur .. dass er aufeinmal viel jünger aussah als vorher und dazu auch noch hüftlange Haare besaß!

      "Zum Glück war dein Geisterfreund da.", kommentierte er unbeeindruckt das Geschehen und fügte fast schon verträumt hinzu,
      "Ich hätte auch gerne Geisterfreunde..."



      Jeanne

      Zusammen gingen sie zur Scheune und die damalige Autorin fragte sich, was der Junge ihr wohl zeigen wollte.
      Hoffentlich war es jetzt nicht sowas wie eine Spinnenfarm oder sowas - wer wusste schon, was durch solche Kindesköpfe ging!
      Dort angekommen schob Taketa eine Kiste beiseite und zeigte eine kleine Katzenfamilie, die friedlich beieinander kuschelte und schlief.

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      Ohh..
      Mit großen Augen musterte Jeanne diese kleinen Wollknäuel.
      Sie konnte sich nicht erinnern, in dieser Welt jemals Katzen gesehen zu haben. Das letzte Mal hatte sie diese Tiere in ihrem damaligen Leben entdeckt - jedoch war sie allergisch gegen sie gewesen. Furchtbar schade, zumal Jeanne sicher gewesen war, dass eine Katze ein Haustier gewesen wäre, womit sie zurecht gekommen wäre.
      Aber letztendlich war es nie dazu gekommen, dass sie im Erwachsenenalter einer Katze zu nahe gekommen war. Auf ständiges Niesen und Hautausschlag konnte sie gerne verzichten!

      So in Gedanken verloren bemerkte die Blondine nicht, dass eines der Kätzchen neugierig wurde und auf sie zu tappte.
      Gerade wollte Jeanne Taketa fragen, was er damit meinte, dass er nicht wusste, was aus ihnen werden sollte. Konnten sie denn nicht weiter hier in der Scheune leben?
      Bevor sie aber eben jene Frage stellen konnte, stupste das kleine Wesen sie mit der Nase am Bein an.
      Erschrocken zuckte Jeanne zusammen und stolperte eilig ein paar Schritte zurück,
      "H-Haah?!"

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      Mein Gott, das Ding hatte sie angefasst!
      Das war so niedlich, aber ihre Allergie..!
      ..
      Jeanne blinzelte ein paar Mal auf.
      Kein Jucken.. kein Niesen ..
      ...
      In diesem Körper war sie scheinbar nicht allergisch.

      Ihr Blick wanderte zu dem putzigen Katzenbaby, welches sie mit großen Augen hoffnungsvoll ansah.
      Was.. Was machte sie denn jetzt?
      Konnte sie es einfach streicheln? Wie streichelte man denn überhaupt eine Katze, ohne dass diese einen kratzte oder so?
      Hilfesuchend sah Jeanne zu Taketa - wie ging sie damit um?!
    • Mary

      Beinahe taten Mary die beiden unverschämten Jungs leid, so wie diese dreinschauten würden sie sicher noch eine weile über ihre Schulter aus Angst Blicken! Doch vielleicht was es denn beiden Knipsen eine Lehre nicht so mit einem Mädchen umzugehen!
      Als Fangirl hätte sie sowas natürlich gefeiert aber nicht wenn sie gerade schon andere Sorgen hatte!
      Leise seufzte sie aus als die beiden auch schon hinaus flüchteten...

      Irgendwie hatte sie wirklich ein Händchen dafür in diesen Raum für neuen Begegnungen zu treffen.
      Ob diese immer gut waren vermochte sie zu zweifeln jetzt wo sie schon indirekt Ärger bekommen hatte.
      Nun aber blieb sie allein zurück, toll...gerade als sie eigentlich gehen wollte!
      Sie solle schnell aufräumen und---

      "Huh?!", stieß sie aus als sich ihre sorge das es sich vielleicht wirklich um ein Geist Handeln könnte zwar nicht bewahrheitet hatte aber dafür was anderes nun in ihr Blick fiel.
      "Du...schon wieder?", klang es gerade mehr als wie eine Frage aus ihrem Mund denn der Junge mit dem total ungewöhnlichen Namen saß da schon wieder...aß seine komischen Kekse und...sah verändert aus?!
      Das Bildete sie sich doch jetzt nicht ein? Schlief sie?
      Gemischt aus Neugier und Irritation sah sah sie ihn an.
      Der Gesichtsausdruck und wie redeten war unverkennbar...
      "Bist du...kleiner geworden?"


      Das konnte gar nicht gehen...
      Naja...Sie war auch nicht wirklich Mary es also zu hinterfragen war wirklich nicht das beste.
      Mary kniff etwas murrend ihre Augen zusammen, dass war wirklich sonderbar!
      Sein Plötzliches auftauchen und---
      "OH! dann warst du das eben!", kam ihr die Erleuchtung. Sowas ähnliches war doch auch mit dem Fenster gewesen und der Türe...
      "Verstehe, verstehe du musst ein cleverer Junge sein!"
      Bestimmt hatte irgendwas gebastelt damit sowas funktionierte...
      Sie sah sich um aber konnte auf den ersten Blick nicht wirklich etwas finden...
      Auch konnte sie sich nicht erinnern ein Technik hochbegabten erfunden zu haben...
      Zum Anderen war der Junge bis her nie wirklich gut auf Fragen gewesen sie zu beantworten.
      Vielleicht sollte sie es denn Zwillingen gleich tun und einfach gehen bevor es wieder so seltsam mit dem anderen wurde!


      Taketa

      Begeistert und mit anfunkelnden, Ozean Blauen Augen schaute der Gärtsners Junge zu wie das Junge Fräulein schon direkt mit einen der kleinen Kätzchen wohl in Kontakt tratt!
      Sie musste wahrlich eine Prinzessin sein auch wenn sie nicht auf einem Schloss Lebte! Prinzessinnen hatten ein direkten nähe zu Tieren!
      <<Sie scheint euch zu mögen!>>, meinte er aufgeregt und die Händen in der Luft wirbelnd.


      <<Streichelt das Kätzchen ruhig am Kopf>>, sprach der Stumme Junge mit seinen Fingern in der Luft auf den Hilflosen Blick von Jeanne.
      Dabei kam er zu ihr und nickte ihr auch noch mal Mut bringend zu. Wie auf Kommando ließ sich das Kätzchen auf den Boden fallen und Miaute schnurrend zu dem Blonden Mädchen hoch.



      Es war für ihn erstaunlich was für eine Wirkung sie auf die Tiere hatte.
      Denn Jungen freute es das er ihr die Tiere zeigen konnte, denn diesen schien sie wirklich direkt ins Herz geschlossen zu haben. Die anderen Katzen schauten auch schon neugierig herüber.



      Taketa selbst hatte einem näher kommenden Katzen die an ihm schnupperte begonnen sachte hinter den Ohren zu Kraulen. Dabei lächelte er so liebevoll warm das einem das Herz davon schmelzen könnte wäre es aus Butter.
      Believe Me ~

    • Drei Löffelchen voll Zucker

      'Bist du...kleiner geworden?'

      Uh ...
      Müde sah der Junge an sich hinunter.
      "Tja.."
      Träge blickte er wieder hoch und meinte nüchtern,

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      "...Ich schätze, das passiert manchmal."

      Ohne sein Auftreten weiter zu erläutern, um die sichtliche Verwirrung in Mary zu lösen, hörte er ihren nächsten Worten ruhig zu.
      Sie hielt ihn also für clever? Das .. war doch ein Kompliment?
      Wieso machte sie ihm ein Kompliment? War sie doch ein Dämon, der versuchte, ihm jetzt zu schmeicheln?
      Er las schon von trügerischen Gestalten, die so ihr Ziel erreichten ..
      Aber was konnte das Ziel sein?
      "Vielleicht war ich das eben.", knüpfte er wieder an ihrem vorherigen Satz an und fing dann an, so lieb zu lächeln, wie ein Kind es nur konnte.

      "Aber ich könnte genauso lügen wie du und behaupten, dass ich es nicht war und nicht weiß, wovon du sprichst."

      Magie19.jpg

      Und, wie um ein Sahnehäubchen drauf zu setzen, fügte er unbeschwert dazu,
      "Oder, Louisa?"



      Jeanne

      D-Die Katzen scheinen sie also .. zu mögen?

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      Herrgott .. damals hatte sie sich das so einfach vorgestellt. Immer war Jae-Yejin der Überzeugung gewesen, dass es reichte, Katzen in Ruhe zu lassen, sie zu füttern und hin und wieder mal zu streicheln. Sie jetzt aber .. tatsächlich anzufassen..!
      Unschlüssig, ob es aufgrund ihrer damaligen Allergie war oder die Befürchtung, dass man sie direkt Kratzen oder Beißen würde, zögerte Jeanne stark. Sie nahm Taketas aufmunternden Worte aus den Augenwinkeln war und schluckte.

      O-Okay..!
      Sie würde das schaffen! Seit wann war die damalige Illustratorin denn aus so zimperlich?!
      Vorsichtig ging Jeanne wieder in die Hocke und streckte ihren Arm aus, um das Kätzchen, welches sich zu Boden geworfen hatte, behutsam zu streicheln. Dass diese es tatsächlich zuließ und zu schnurren begann, ließ Jeannes Herz nur noch schneller schlagen!
      Das mussten ihre kindlichen Hormone sein - wenn es sowas jedenfalls gab!
      Völlig überwältigt von diesem neuen Gefühl drehte das Mädchen den Kopf zu Taketa, der die Röte in Jeannes Gesicht durch sein strahlendes Lächeln nicht weniger werden ließ,

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      "E-Es funktioniert!"


    • Mary

      "Du schätzt das passiert...manchmal?", wiederholte Mary doch ein wenig schnaubend.
      Der veräppelte sie doch hinter strich und faden! Vielleicht hatte der Junge auch nur Jüngeren Bruder...?
      Aber an so ein seltsames Szenario würde sie sich doch erinnern!
      "ich geb es echt auf irgendwas aus dir heraus zu bekommen.", seufzte sie genervt.


      Aber schlussendlich hatte ihm der Junge wieder aus einer Situation geholfen daher sollte sie wohl auch nicht zu streng mit ihm sein oder...?
      Gerade als sie damit anfangen wollte ein wenig der Unordnung zu beseitigen hörte sie was der Mysteriöse Junge als nächstes sagte.
      Ä-ähm Lügen...?", kam es zögerlich von ihr zurück und spürte wie ihr Gesicht an Rote Farbe dazu gewann, Wie konnte der kleine dabei noch so strahlen?!
      "Tja...das könntest du schon manchmal sind Lügen auch einfach uhmmm....nur eine Halb Wahrheit."
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      Das aber wieder ihr echter Name fiel wurde langsam wirklich ein Problem.
      "Du sollst mich nicht so nenne! Mein Name ist immer noch Mary! O-oder soll ich dich plötzlich mit einen anderen Namen ansprechen? Dann würden die Leute auch seltsam gucken...wobei dein jetziger Name schon seltsam genug ist...",murmelte sie leise hinter her.
      Aber irgendwie konnte sie ihm nicht böse sein...er sah so niedlich aus!
      Ohne groß drüber nach zu denken hob sie ihre Hand auf sein Kopf.
      Er war wirklich kleiner geworden....Falls er nicht wirklich der kleine Bruder von dem anderen war.
      "So siehst du wirklich unschuldig aus..."


      Taketa

      Gespannt sah der Gärtners Junge dabei zu wie sich die Junge Lady dazu traute das Kätzchen zu streicheln. Es zu beobachten war fast noch süßer als die jungen Tiere alleine!
      Besonderes als sich Jeanne so freute bei dem schnurren war einfach zu niedlich!


      Überwältigt davon hob sich der Junge die Hand vor dem Mund auch wenn kein Wort seine Lippen verlassen konnte wollte er diesen schönen Moment nicht unterbrechen.
      Eifriger nickte er bestärkend als sie meinte es funktionierte. Es schien regelrecht als wäre es das erste mal das sie ein Jungtier streichelte!
      <<Das habt ihr toll gemacht!>>, zeigte r mit seiner Gebärdensprache Lobend.
      Er selbst hatte einer etwas größere Katze gestreichelt eher dann lächelt wieder zu ihr schaute.
      Es war wohl wirklich eine gute Idee gewesen ihr die Tiere zu zeigen, sie schien sich wirklich sehr zu freuen!
      Umso trauriger machte es ihn aber sie wissen zu lassen das es nicht mehr so oft vorkommen wird.
      <<Eure Mutter meinte, sie möchte nicht das die Katze hier bleibt...>>
      Bedrückt griff er sich an den Nacken als er das ganze etwas deutlicher erklären versuchte.
      <<Ich hab sie versteckt...und darauf hin bekam sie kleine Kätzchen, ich bin mir aber sicher das wird irgendwann auffallen>>
      Ewig diese verstecken würde wirklich nicht viel bringen...
      Believe Me ~

    • Drei Löffelchen voll Zucker

      Als das Mädchen meinte, aufhören zu wollen, etwas aus ihm herauszubekommen, legte der Schwarzhaarige den Kopf fragend schief.
      Sie war doch diejenige, aus der er etwas herausbekommen wollte - und nicht andersherum?
      Es dauerte nicht lange, dann stritt 'Mary' wieder ihren echten Namen ab, was Drei Löffelchen voll Zucker zum seufzen brachte. Sie war wirklich sturköpfig. War das üblich für Dämonen? Möglicherweise hatte sie ja einen gerissenen Plan .. ja, vielleicht war das eine Taktik, um ihn zu manipulieren!
      Er musste achtsam sein!

      Plötzlich legte sie ihm eine Hand auf den Kopf und meinte, dass er unschuldig aussah.
      Mit großen Augen starrte der Junge sie an - was..?
      Wieso ...?
      Wieso fasste sie ihn aufeinmal an und weshalb sollte er denn schuldig aussehen?
      Natürlich war er unschuldig.
      Einen Moment lang starrte er sie weiter so an..
      Ganz still und nachdenklich ...
      Ehe er aus dem Nichts die Augen schloss und sich die Hand vor den Mund legte,

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      "Es macht mich so traurig .."
      Dicke Tränen kullerten seine süßen Wangen hinunter, als er fast unhörbar schluchzte,
      "Ich möchte so gerne mit dir befreundet sein, aber du stößt mich immer wieder weg.."

      Langsam öffnete er seine großen, roten Augen und blickte sie traurig, beinahe wie ein Welpe, an,

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      "...Hasst du mich denn wirklich so sehr?"



      Jeanne

      Dieses Fell war so unglaublich flauschig!
      Jeanne konnte nicht die Finger von dem schnurrenden Kätzchen lassen. Besonders, als noch mehr Samtpfötchen auf sie zukamen und von beiden geliebkost werden wollten, hatte das Mädchen das Gefühl, im Himmel angekommen zu sein.
      So genoss die damalige Illustratorin in vollen Zügen ihre Zeit mit Taketa und den süßen Tieren, bis er ihr über Gebärdensprache mitteilte, dass ihre Mutter die Katzen loswerden wollte.
      "Oh .."
      Nachdenklich sah sie auf die hilflosen Dinger hinab.
      Ihr Entschluss stand ziemlich schnell fest.
      Mit einem Lächeln sah sie wieder zu Taketa und versicherte ihm,

      "Keine Sorge, ich werde sie aufnehmen."

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      Wie konnte man da nur Nein sagen?!
      Ihr ganzes (vorheriges) Leben hatte sie auf sowas verzichten müssen - da war es jetzt als Adelstochter ihre Zeit, es vollkommen auszunutzen!
      "Meine Mutter wird es mir schon erlauben. Zumindest zwei oder drei Katzen .. und die anderen Kätzchen können wir an liebende Familien geben, wenn sie groß genug sind. Oh, und ich habe noch eine Idee!"
      Jetzt drehte sich das Mädchen ganz zu dem Jungen und schlug vor,
      "Du kannst dich ja mit um sie kümmern? Ich kenne mich nicht so gut mit Katzen aus, aber du kannst mir alles beibringen. Dann darfst du immer, wenn du willst, ins Anwesen kommen, um mit ihnen zu spielen und dafür kriegst du bestimmt noch mehr Taschengeld von meinen Eltern, weil das als Arbeit gilt. Was hältst du davon?"
    • Mary

      Bedröppelt zog die Autorin ihre Hand zurück als der Junge plötzlich Tränen vergoss!
      Das darf doch nicht wahr sein!! Wieso versetzte ihr das so ein Stich ins Herz?! Dieser kleine nervige Knrips!!
      Aber Mary hatte schon in ihrem Alten Leben nie wirklich glück mit Kindern gehabt, sie konnte es auch nicht ertragen wenn Kinder weinten...! Der Anblick brannte sich sofort in ihr Herz!
      Mary versuchte Tapfer zu bleiben...


      Wenn sie nachgab könnte die Sache mit ihrem echten Namen vielleicht ordentlich nach hinten los gehen!
      Stell sich nur vor der Junge würde auftauchen wenn einer der Prinzen wieder aufkreuzte das könnte Probleme bringen so wie er sich verhielt!
      "...Hasst du mich denn wirklich so sehr?"
      Gegen ihren willen musste sie dann doch wieder zu dem Gesicht des Jungen Blicken...ein Fehler sogleich durch zog sie ein kribbeln.
      Wieso waren seine Augen auch so groß?!
      "E-eh...n..nein...ich hass dich nicht!", stammelte sie überfordert und ihre Wangen wurden ganz rot.
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      Wieso musste er so süß aussehen?!
      Am liebsten hätte sie ihn weiter abgewehrt mit irgend eine Ausrede aber so? Sie brachte es einfach nicht übers Herz...
      "Hör bitte auf..s-so ein Gesicht zu machen, ja? Wir können ja Freunde werden! "
      Sie wollte am liebsten im Erdboden versinken...seit wann wurde sie bei so einem Welpenblick so schwach?
      Sie giff nach ein paar Taschentüchern vom Tisch um sie ihm hinzu halten.



      Taketa

      Überrascht von der Entscheidung von Lady Fournier wurden die Augen des Jungen deutlich größer und ein sanftes Lächeln lag auf seinem Gesicht. Er fand es wirklich unglaublich wie toll sie war! Am liebsten hätte er ihr mit aufrichtigen Worten Gedankt aber der Stumme Junge hoffte das ihr auch ein aufrichtiges Nicken reichen würde.


      Besonderes ihr Vorschlag war so herzensgut! ich hoffte wirklich das sie wie in seinem Lieblingsbuch ein schönes Happy End haben würde! Sie würde auf jedenfalls eine wundervolle Frau werden.
      Ob er ihr dann auch noch dienen durfte?
      Er würde alles für sie tun...
      Ein lautes anklangenes Miauen folgte bald schon als immer mehr der noch ebenden schlafenden Katzen zu denn beiden kam und groß Äugig zu ihnnnen sah.
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      Ein Lautloses Lachen lag im Gesicht des Gärtnerjungen.
      <<Sieht so aus als gefällt Ihnen die Idee auch!>>
      Die Augen freudig dabei schließend war er überglücklich das die Katzen nicht auf der Straßen laden würden!
      <<Danke!>>, formte er mit seinen Händen.


      Die kleinen schien auch langsam Hungrig zu werden also deutete er es mit einer Gestik an und deutete ihr auch ihm zu folgen:
      <<Möchtest du die Katzen zusammen mit mir füttern?>>, fragte er und lächelte sie auch wieder so strahlend an das ein Nein wirklich schwer war auszusprechen.
      Er war auch gespannt darauf wie die kleinen heiße würden...Da er selbst nicht wusste was aus ihnen werden würde hatte er sich nicht getraut ihnen Namen zu geben.
      Believe Me ~

    • Daan

      "Wirklich..?"
      Mit diesen Worten sah der Junge sie gerührt an,
      "Dann .. sind wir jetzt Freunde?"

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      Zögerlich sah er auf das Taschentuch hinunter, welches Mary ihm anbot. Es war beinahe so, als würde er über etwas wichtiges nachdenken, ehe er den Stoff annahm und mit einem Lächeln nickte,
      "Das freut mich sehr."

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      Würde man es nicht besser wissen, konnte man meinen, dass der Schwarzhaarige niemals auch nur eine Träne verloren hatte. Beinahe so, als wäre das ganze gerade eben nur eine Show gewesen.
      So schnell das Lächeln auf seinem Gesicht allerdings erschienen war, so schnell war es auch wieder verschwunden.
      Jetzt blickte der Junge die Weißhaarige wieder eindringlicher an,
      "Freunde lügen sich nicht an, richtig?"

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      "Du heißt Louisa, ist das nicht wahr?"
      Er musterte Mary einen Moment, ehe er hinzufügte,
      "Wenn .. mein Name dir zu lang ist, kannst du mich auch Daan nennen. Das ist der Name, den mir meine echten Eltern gegeben haben."



      Jeanne

      Mit funkelnden Augen traute sich Jeanne allmählich, auch die anderen Katzen, die so fordernd miauten, zu streicheln.
      Es war ein herrliches Gefühl!
      Als Taketa sie fragte, ob sie die Samtpfötchen mit ihm füttern wollte, nickte sie sofort,

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      "Auf jeden Fall!"
      So folgte sie ihm und bekam dabei zufällig einen ähnlichen Gedanken, den er auch hegte.
      Bestimmt brauchten sie noch Namen!
      "Die eine Katze mit dem braunen Fell erinnert mich an Toffee.", überlegte sie daher laut und wandte sich dabei an den Rosahaarigen, "Sollen wir sie so nennen? Oder hattest du schon was anderes im Kopf?"
      Während die beiden die Scheune verließen, um das Futter zu organisieren, achtete die Blondine nicht daraus, wo sie hintrat. Ihre Augen waren ganz auf Taketa gerichtet, damit sie alles, was er ihr in Gebärdensprache mitteilte, auch mitbekam.
      Da sie ihre Zeit aber nie wirklich damit verbracht hatte, den garten zu erkunden - geschweige denn, sich hinter die große Scheune zu begeben - hatte sie niemals damit gerechnet, einen erstaunlich großen Teich dort vorzufinden.
      Diesen registrierte sie allerdings nicht zuerst mit den Augen, sondern sofort ..

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      .. mit dem ganzen Körper?!
      Alles, was Jeanne mitbekommen hatte, war, dass sie auf irgendetwas ausgerutscht war und aufeinmal war sie im Wasser?!
      Sofort fing das Mädchen an, hektisch mit den Armen zu wedeln, doch anstatt sich so nach oben zu bringen, schien sie immer weiter nach unten zu sinken?!
      Scheiße!!
      Sie konnte nicht schwimmen - und wie tief war dieser Teich denn auch überhaupt?!
      Durch das hektische Strampeln entwich ihr immer mehr Luft!-

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      FUUUUUUCK!!!!
      Was passierte hier gerade?! Was sollte sie tun?!
      Würde sie hier jetzt ertrinken?!
    • Mary

      "J-ja...damit sind wir jetzt Freunde!", stimmte Mary denn Worten des schwarzhaarigen zu.
      Hoffentlich bereute sie das später nicht aber bis her hatte dieser Unruhestifter ihr jedes mal irgendwie aus der Patsche geholfen...Ihn also zu einem Freund zu machen war zwar irgendwo merkwürdig aber würde gewiss besser sein als wenn sie aneinander Probleme machten!
      So schnell aber wie der kleinere nun jetzt Lächelte spürte Mary förmlich das sie ihm auf dem Leim gegangen war...Das war doch nicht wirklich gespielt...oder?


      "Freunde lügen sich nicht an, richtig?"
      Oh mann...Sie bereute es schon wenige Sekunden später wie sie nun mit dem Kautz Freundschaft geschlossen hatte!
      "Nun...Jaa...das ist Richtig.", konnte die damalige Schriftstellerin nicht anderes als zögerlich seinen Worte zuzustimmen. Sie ahnte schon worauf er hinaus wollte...
      Verwirrt jedoch blinzelte Mary als ihn der andere nun endlich einen halbwegs vernünftigen Namen verriet.
      "Daan?", wiederholte sie noch mal jedoch mehr für sich selbst.
      Seine...Echten Eltern?
      Langsam beschlicht Mary ein wirklich sonderbares Gefühl, das hier hatte doch wirklich nichts mehr mit ihrem eigenen Werk zu tun...
      Wer...war dieser Junge??



      "...Ja, mein Name ist Louisa.", gab sie nun nach der langen weile endlich zu.
      Es hatte wohl wenig Sinn ihn weiter Märchen zu erzählen denn dieser Junge...schien einfach mehr zu wissen als er sollte.
      Oder zumindest machte er den Anschein...
      "Um genau zu sein Louisa Mathew...", sprach sie ruhiger ihren Vollständigen Namen aus. Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit das sie ihren Geburtsnamen ausgesprochen hatte...
      "Aber...jetzt wo wir Freunde sind, würde mich Interessieren woher du meinen Namen überhaupt gewusst haben konntest? ich hab mich für fast jeden immer als Mary vorgestellt!", verlangte sie nun aber auch zu erfahren.
      Denn Prinzen nahm sie da erst einmal raus, dem musste sie doppelt mal mit einem anderen Namen in die irre führen damit es später nicht zu Probleme kam...Die jedoch ihre Kollegin mit dem anderen Prinzen schon lange erreicht hatte...
      Mit einem nachdenklich Zögern setzte sie noch Fort: "Daan, kann es sein...das du gar nicht in diese Welt gehörst...?"
      Es war gewagt dies zu fragen aber...Vielleicht konnte sie es später einfach als ein alberndes Rollen Spiel abschieben sollte sie sich in dem Punkt irren...


      Taketa

      Toffee war ein wirklich fabelhafter und passender Name für die braune Katze!
      Der Gärtners Junge nickte begeistert und zustimmend, ihm gefiel der Name auch sehr!
      Die Junge Lady hatte wirklich tolle Einfälle! Zwar hatte er sie nur selten zu Gesicht bekommen da sie die meisten Zeit im Anwesen verbrachte und nicht wie andere Kinder draußen spielte, aber so glücklich wie jetzt hatte er sie wirklich nicht gesehen!
      Es war also eine gute Idee gewesen sie auch aufzumuntern, nachdem sie solang krank gewesen war.
      Gerade als er sich ein weiteren Namen überlegen wollte---
      Ertönte ein platschendes Geräusch...!


      Obwohl Taketa es nicht mit eigenen Augen mit angesehen hatte wie Jeanne in den Teich gefallen war, durch zog denn Jungen ein unglaublich schreckliches Gefühl. Fast als würde ihm selbst die Luft abgeschnürt...!
      Schlimmer noch als er sich umdrehte war das Mädchen wohl ganz hinab gesunken...
      Konnte sie nicht schwimmen...?
      Er selbst...konnte auch nicht schwimmen, sein Vater hatte ihm oft gesagt er sollte sich bloß von dem Teich fern halten. Mittlerweile hatte es sich so in sein Kopf geprägt das schon immer ein unbewussten Bogen um den tiefen Teich gemacht hatte.



      Er konnte sehen wie die Wasseroberfläche ganz unruhig wurde weil Jeanne verzweilfet zu strampeln begann.
      Aber...sie kam nicht hoch.
      Eine tief sitzende Angst durchzog denn Pinkhaarigen als er auf die Wasseroberfläche starrte.
      Es rauschte in seinen Ohren...
      Sein Herz hämmerte wie wild und sein Blick huschte verzweifelt herum. Er..er musste Hilfe holen!!
      Sein Mund öffnete sich...kein Klang entwich seinen Lippen.
      Ihm stiegen langsam Tränen in die Augen, bis er Hilfe geholt hatte---
      War es zu spät!

      Ohne noch länger nach zudenken näherte sich Taketa dem Ufer und streckte seine vernarbte Hand in das tiefe Wasser.


      Weil er sie nicht zu packen bekam holte er tief Luft und steckte sich bis zum Oberkörper in Wasser um dort vorsichtig die Augen zu öffnen. Er konnte sie zwar verschwommen nur sehen aber Taketa wusste nun wie weit er greifen musste.
      Er bekam ihr Arm zu packen und zog sie mit seiner ganzen kraft die er hatte hoch.
      Selbst merkte Taketa wie er drohte vom Ufer zu rutschen und krallte seine kleinen Finger in die Erde auf dem das Grass wächst.
      Er selbst schnappte nach Luft als er sie beide übers Wasser bekam und dann seine zweite Hand nahm um Jeanne mehr hinaus zu ziehen.
      Hoffentlich nicht zu spät...
      Believe Me ~



    • Taketa
      (Der Gärtners Junge ohne Herkunft...)
      Florent aus dem Königshaus Zinedine

      Der stumme Gärtner Junge gehört mit zu dem Personal der Familie Fournier.
      Seit seiner Geburt spricht der Junge kein Wort und lernte die Gebärdensprache, es war nicht einfach da sein Vater sehr Ärmlich Lebt und nicht viel Geld besitzt. Doch da Taketa sehr fleißig und Lernwillig war konnte er sich schnell viele Dinge aneignen.
      Obwohl er nicht sprechen kann sagen seine Gestiken und Emotional Ausdrücke in seinem Gesicht mehr als Tausend Worte!
      Besonderes Zeichnete ihn sein strahlendes Lächeln im Gesicht aus, ein wahrer Sonnenschein!


      Er hat ein sehr Gutes Herz und Träumt von Prinzessinnen welche er in der Not retten kann! Daher Übte der Junge auch schon damals mit einem selbst gebastelten Holzschwert das Kämpfen!


      Und eigentlich war für den so unwichtigen Extra eine ganz besondere Plottwist erdacht wurden!
      Diesen teilte Louisa nur sehr wenigen mit da sie eigentlich plante damit jeden zu Überraschen!
      Der unscheinbare Gärtners Junge sollte ein unbekanntes Kind des Königshaus Zinedine werden!
      Das Kind einer heimlichen Liebschaft!



      Doch so viele ihrer Ideen hielt der Verlag diesen Plottwist als unnötig...
      Die ganze Arbeit die sich damals Louisa gemacht hatte war umsonst...
      Aus Frust darüber schrieb sie nur in einen kleinen Nebensatz:
      "...Über den stummen Gärtners Jungen hörte man in der Zukunft nichts mehr, es ereignete sich ein tragischer Unfall in welcher der Pinkhaarige Junge in ein Teich fiel und ertrank..."


      Der Satz war so stumpf und nebensächlich erhalten das es viele Leser auch nicht wirklich Interessierte was aus dem Jungen geworden war, schließlich war er nur ein Extra welcher nicht einmal Reden konnte...

      Allerdings....


      ...Zeigt ein ein einziges Fanartbild einer Fleißigen Leserin des Romans wie Taketa in Erwachsen ausgesehen hätte...


      Wer weiß...was passiert wäre wenn Taketa nicht damals ertrunken wäre.
      Seine Zukunft ist ein Unbeschriebenes Blatt...
      Believe Me ~

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    • Daan

      Endlich .. endlich gab das Mädchen zu, einen anderen Namen zu tragen!
      Louisa Mathew also ..

      "Wusste ich es doch."
      Nachdenklich schob es sich einen dunklen Keks in den Mund, der er aus seinem langen Ärmel geschüttelt hatte und biss von diesem ab, ohne seinen Blick auch nur eine Sekunde von der Weißhaarigen abzuwenden.
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      Auf die Frage, woher er ihren Namen kannte, antwortete er unbekümmert mit vollem Mund,
      "Eh ehenn' Esen me mahihen Hähiheien, hie meh."
      Er schluckte runter und fügte hinzu, als hätte man seinen vorherigen Satz einwandfrei verstanden,
      "Und du bist nicht gut darin, deinen Namen geheim zu halten. Es ist so, als würde deine Seele ihn flüstern, wenn man genau hinhört."

      "Daan, kann es sein...das du gar nicht in diese Welt gehörst...?"

      Beinahe verständnislos betrachtete der Junge Mary weiter.
      "Wenn du und ich hier sind, dann gehören wir auch hierher, oder?"
      Er aß sein kleines Gebäck zu Ende und griff nach Marys Hand, als wolle er ihr Zuspruch schenken, auch wenn seine monotone und müde Tonlage es nicht unbedingt so wirken ließ,
      "Du bist nicht alleine."
      Daans Augen wanderten hinunter zu Marys hellen Hand. Schließlich sah er wieder zu ihr und sprach entschlossen ,
      "Ich möchte dich jemandem vorstellen."

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      "Komm in drei Tagen um 3 Uhr nachts zum Bach im östlichen Wald."

      Mit diesen Worten ließ er sie los und ging zur Tür, ohne sich zu verabschieden. tatsächlich war er so schnell verschwunden, als wäre er weggezaubert worden!



      Jeanne

      Jeannes Sicht begann zu flackern, ihre Versuche, sich nach oben zu strampeln brachte überhaupt nichts und sie spürte bereits das Wasser, welches sich in ihre Luftröhre brannte..
      Sie war kurz davor ihr Bewusstsein zu verlieren..

      Es fühlte sich so schrecklich an..!
      So oft hatte sie schon versucht, sich selbst das leben zu nehmen, als sie hier wiedergeboren war .. aber so schmerzhaft - so echt - hatte es sich bisher nie angefühlt..!
      War sie jetzt nicht mehr immun dagegen? Würde sie jetzt wirklich sterben..?!
      Einfach so - gerade jetzt?!
      Ihre Augen schlossen sich langsam, ihre Bewegungen wurden langsamer, ehe sie sich gar nicht mehr bewegte und nur noch in die Tiefe sank .. bis plötzlich-

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      Taketa zog sie aufeinmal aus dem Wasser!
      Schwach lag Jeanne jetzt auf dem Rasen und kämpfte gegen ihren eigenen Körper, damit er ihr gehorchte. Weder ihre Augen wollten sich öffnen, noch schaffte sie es, Luft zu holen! Ihre Arme und Beine waren schlapp und ließen sich einfach nicht bewegen..!

      ..Nein!
      Sie würde jetzt ganz bestimmt nicht hier verrecken! Nicht, nachdem sie dem Tod so oft entkommen war und dieser unschuldige Junge sich alle Mühe gab, sie zu retten!
      Jeanne nahm alle Kraft zusammen, um wenigstens ein Husten herauszubringen- und tatsächlich! Sie fing an zu husten, immer stärker, bis sie reflexartig ihre Augen aufriss und sich zur Seite drehte. Es dauert einen Moment, bis sie das ganze Wasser ausgespuckt hatte und endlich ordentlich nach Luft schnappen konnte.
      Erschöpft nahm Jeanne schnellet Atemzüge, ihre rosa Augen waren mittlerweile vor Schock mit Tränen gefüllt.
      Scheiße .. sie wäre fast wirklich gestorben!

      Hastig rieb sich die damalige Illustratorin die Augen,

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      Bei Gott, brannte das Salzwasser! Sie konnte kaum einen klaren Blick behalten!
      So lange sie sich die Augen rieb und unwillkürlich zitterte, bemerkte Jeanne kaum, dass es gerade danach aussah, als würde sie bitterlich weinen.
      "Du hast mich gerettet..", sprach sie heiser an Taketa gerichtet.
      Mittlerweile traute sie sich, ihre geröteten Augen wieder ein wenig zu öffnen und den Gärtersjungen anzuschauen,
      "Danke.."
      Sanft legte sie ihre Hand auf seine und musste feststellen, dass diese .. vernarbt war..?
      Jeanne erinnerte sich nicht, dem jungen solche Narben aufgemalt zu haben..? Woher kamen diese? Von der einfachen Gärtnerarbeit?
    • Mary

      Kurz fragte sich die damalige Autorin wie viele Kekse wohl herunter Regnen würde wenn sie den kleinen an den Beinen Packte und durch schüttelte...
      Er erinnerte Mary kurz an den nerven kleinen Balg ihres Verlags Chefs welcher während eines Meetings in herum lief und ständig dumme Frage gestellt hatte...Sie kam wirklich nicht gut mit Kindern klar! Besonderes die so Sturköpfig waren!
      Doch Daan hatte wirklich glück das so Niedlich ausschaute....
      Sie verstand kein Wort von seinem vollen Mund geredete was sie laut aus seufzen ließ, noch mal danach zu fragen würde wohl nichts bringen. Wie auch immer er von dem Namen erfahren hatte war es wohl wie er sagte und sie hatte sich vielleicht einfach Blöd angestellt. Wenn sie wüsste das sogar Florian ihre Notizen so einfach zu Gesicht bekommen hatte aber sie wusste ja nicht das er einfach in ihr Anwesen einbrechen würde!

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      "Du bist nicht alleine."
      Seine seltsamer Zuspruch ließ sie doch verdutzt Blinzeln. Wirkte sie einsam? Oder wie waren seine Worte zu deuten sie hatte doch ihre Schwester...! Auch wenn ihr Verhältnis gerade ziemlich auf der Kippe stand...
      Aber vielleicht meinte Daan auch etwas anderes damit...Das alles war Höchst Mysteriös!
      Ihr Mundwinkel drohten zu zucken.
      Das ...Gefiel ihr.
      Aber auch wenn sie Rätselhafte DInge liebte hörte sich das Jemand fremden kennenlernen doch etwas verdächtig an...Besonderes zu so eine Uhrzeit! Sollte der Bengel um die zeit nicht besser schlafen?! Außerdem wollte sie eigentlich nicht das noch mehr mit dem Namen Louisa in Erfahrung gebracht wurden...
      Naja aber auch wenn es ganze so merkwürdig war ...Sie würde sich trotzdem raus schleichen nicht das dann Daan um 3 Uhr Nachts auf sie wartet und von irgendwelche Fremden mit genommen wurde die ihm vielleicht Kekse anboten!!

      Nun stand sie allein in dem Chaose. Ein paar Keks Krümel hatte auch noch zurück gelassen sonst hätte es Mary alles auf ihre eigene so anspruchsvolle Fantasie geschoben. Zum glück hatte nicht nur sie ihn bemerkt...
      Sie sorgte noch rasch für Ordnung und machte sich dann auch endlich auf dem Heimweg.
      Schließlich wollte sie die restliche Zeit nutzen ein paar Gedanken zu Ordnen und die Papiere welche sie mitgenommen hatte zu sammeln.
      Morgen würde sie diese zurück bringen...
      Schließlich wollte sie nicht das Gilbert wirklich noch deswegen Ärger bekam er hatte deswegen wirklich sehr gestresst gewirkt!

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      "...zum Bach im östlichen Wald.", murmelte sie nachdenklich.
      Warum suchte man auch noch dazu so ein Treffpunkt aus??
      Wenn das ganze wirklich ein Fantasie spiel des Merkwürdigen Jungen war würde sie darüber noch Lachen können aber die Dinge die er konnte...Überhaupt alles an ihm war wirklich Kurios.
      Am liebsten würde sie Jae-Yejin fragen ob sie sich ersinnte mal so jemand gezeichnet zu haben.
      Aber sie mit noch mehr Dingen belasten?
      SIe wollte wirklich nicht das ihre Kollegin wieder damit anfing sich das Leben zu nehmen...das war die ersten Zeit verdammt hektisch und anstrengend gewesen!
      Andererseits hatte genau diese Heimlichtuerei dafür gesorgt das sie angefangen hatten sich zu streiten...
      Bei diesen Gedanken erinnerte sie sich das sie dem Prinzen noch einen Brief schreiben wollte.
      Vielleicht fing sie später damit als erstes an? Dann konnte sie besser ihre Gedanken Ordnen....


      Taketa

      Im ersten Moment hatte der Stumme Junge solche angst um das Junge Fräulein das er schon befürchtete sie würde keine Luft bekommen. Erst als sie Hustete konnte er selbst ein wenig aufatmen...Doch sein Herz Hämmerte noch immer!
      War es seine Schuld gewesen? Hätte er schneller reagieren sollen...?
      Er hatte das Arme Mädchen viel schneller Retten sollen! Er war ein Feigling...Nur weil er selbst nicht schwimmen konnte.
      Als sie dann auch noch begann sich so über die Augen zu reiben brach es sein kleines Herz...sie weinte! bestimmt weinte sie vorschreck!
      Mit großen Augen sah er sie an als sich sein Mund zittrig öffnete. Taketa wollte etwas tun um sie zu beruhigen oder aufzumuntern aber dem kleinen Jungen lag selbst noch der schreck in den Knochen.
      Es war ihm auch kaum möglich mit der Gebärdensprache mit ihr zu Reden in diesem Moment.
      "Danke.."
      Ihr Dank und die Berührung seiner Hand kam unerwartet!


      "H..hng...G-..gut..",
      die Worte kam dem eigentlich Stummen Gärtners Jungen so stocken über die Lippen das man merkte das seine Zunge sich wie betäubt zu bewegen versuchte und dabei ein teil der Wörter verschluckte.
      Bis her hatte er nie versucht zu sprechen aber in der selben Sekunden war ihm selbst Bewusst geworden das gerade...Tatsächlich gesprochen hatte! Auch wenn es nur wenige Worte gewesen waren!
      Die vernarbte Hand zog der Junge zurück aus sorge damit die Fournier Tochter anzuekeln und entschuldigend senkte er der Gärtnersjunge denn Kopf.

      "Taketa! Wo steckst du schon wieder?!", rief plötzlich einer der Anderen Angestellten der Familie.
      Sogleich stand der Junge auf, er wusste es würde ärger geben wenn er nicht schnell sputtete.


      Hektisch wanderte sein Blick zu dem Rufenden und dann wieder zu Jeanne. Er wollte sie ungern jetzt allein lassen, nicht wenn er wusste ob es ihr gut geht.
      Seine Lippen bewegten sich kurz als wollte er noch mal versuchen zu sprechen aber dann schnürte sich seine kehle auch zu sehr zu...Noch mal traute er sich nicht...wie ihm überhaupt eben die Worte über die Lippen gekommen sind waren ihm ein Rätsel!
      >>Geht es euch gut?<<, fragte er daher rasch wieder mit den Fingern.
      Believe Me ~

    • Daan

      ...
      ...
      ...

      Seine Schritte hallten in den dunklen Hallen, die er wenige Minuten nach seinem Treffen mit Louisa erreicht hatte.
      Lange, schwarze Strähnen schwebten durch die Luft hinter ihm und schienen sich noch aufzulösen, bevor sie den Boden erreichten.

      "Du hattest Recht."
      Mit diesen Worten, die nicht mehr aus dem Mund eines Kleinkindes, sondern dem eines etwas älteren Kindes kamen, blieb der mysteriöse Junge stehen und blickte vor sich zu einer in Schatten umhüllte Gestalt,

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      "Erst mit meinem echten Namen war sie bereit, mir ihren zu nennen. Auch wenn Drei Löffelchen voll Zucker einfacher gewesen wäre ..."

      Die Gestalt drehte sich zu dem Schwarzhaarigen. Seine Kapuze überdeckte ihre Augen, doch ihr Mund, der sich leicht öffnete, erkannte man gut.

      "Wie heißt sie?"

      "Louisa Mathew. Sie wird in drei Tagen herkommen."

      Stille machte sich in den Hallen breit, als keiner der beiden weiter sprach. Es war, als wollte die Gestalt erst in Ruhe darüber nachdenken, ehe sie sich abwandte und ihre letzten Worte aussprach,

      "Sie darf es sich nicht anders überlegen. Dafür gibt es zu wenige von unserer Art in dieser Welt."



      Jeanne

      Mittlerweile hatte sich das Salz allmählich aus ihren Augen verflüchtigt, weshalb sie glücklicherweise nicht mehr zu sehr tränten. Überrascht öffnete sie diese aber, als Taketa plötzlich .. ein Wort über die Lippen gebracht hatte..?!
      Und dann ging alles ganz schnell - er zog seine Hand ruckartig zurück, er wurde plötzlich gerufen, wodurch er hastig aufstand und sie eilig in Gebärdensprache fragte, ob es ihr gut ging.
      "Ä-Ähm .."
      Was ging hier gerade ab?!
      Hatte sich Jeanne gerade verhört? Hatte sie womöglich noch Wasser in den Ohren?
      Schließlich war sich die damalige Illustratorin mehr als nur sicher, dass ihre Kollegin den Gärtersjungen als stumm und nicht als Mutist beschrieben hatte! ...Oder?
      Schnell schüttelte Jeanne den Kopf, um ihre Gedanken abzuschütteln und schnell reagieren zu können.
      "Alles gut!", versicherte sie ihm mit ihrer wiedergekehrten Stimme,

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      "Los los, geh schon, bevor du Ärger kriegst!"
      Damit scheuchte sie Taketa regelrecht weg. Viel zu wenig hatte Jeanne sich mit der Hintergrundgeschichte des Jungen befasst, um zu wissen, was für Strafen möglicherweise auf ihn wartete, wenn er nicht sofort horchte. Seine vernarbten Hände ließen es sie nur erahnen. Innerlich hoffte sie dennoch, dass es nur von der Gartenarbeit kam .. Vielleicht sollte sie erbitten lassen, dass man ein Auge auf Taketa haben sollte.
      Aber jetzt war es wichtig, dass er zurück an die Arbeit ging und Jeanne unbemerkt ins Haus kam. Nicht, dass sein Vater oder Aufseher noch dachte, er hätte sie versehentlich in den Teich geschubst ..

      "Wir sehen uns!"
      Mit diesen Worten schenkte sie ihm noch ein Lächeln, damit er sich nicht so viele Gedanken machte.
      Eilig machte sich die Blondine dann aber auch schon auf dem Weg ins Haus, darauf achtend, nicht gesehen zu werden .. und zum Glück kam sie auch schneller auf ihr Zimmer, als gedacht!
      Assassine wäre möglicherweise doch eine gute Karriere für sie...

      Während sich Jeanne umzog, ließen ihre Gedanken Taketa noch immer nicht los. Wieso war nicht mehr in der Geschichte vorgekommen? So ein süßer Charakter hätte die Leserherzen doch geschmolzen! Was war nur mit ihm passiert? Hatte Louisa ihn wegziehen lassen? Oder verlor man einfach kein Wort mehr über ihn?
      Nunja.. immerhin war er auch nur ein Extra ..
      Man .. sie musste heute echt mit Louisa reden!

    • Mary

      Wie das Schicksal auch wollte musste auch Mary unbedingt mit Jeanne sprechen.
      Es fühlte sich für sie auch an als hätten sie sich beide innerhalb der Zeit kaum wirklich gesehen...
      Ob ihre alte Kollegin ihr noch sauer war oder nicht, sie hoffte das ihr diese wenigstens zuhören würde...Denn es war wenn sich ihre Vermutung bestätigte doch einiges Gefährlicher für sie als Extras als wie sie schon zuvor geglaubt hatten.
      "Ähm...Jeanne?", kam es zögernd von der Jüngeren Fournier Schwester. Kurz warf sie noch mal ein Blick zurück in denn Gang aber die Hausmädchen schien gerade wo anderes beschäftigt zu sein.
      "Ich muss wirklich dringend mit dir über etwas sprechen Jae-Yejin...", gestand sie dann auch sogleich mit einem zögerlichen Lächeln. In der Hoffnung nicht gleich von ihr ignoriert oder raus geworfen zu werden...
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      Zur Sicherheit das ihr nicht wieder die Türe vor dem Gesicht zu geschlagen wurde trat sie auch hinein.
      "Also...uhm...Tut mir Leid wegen heute Morgen ich hätte dir sicher beistehen sollen als Prinz Edward aufgekreuzt ist...A-also...",begann sie nervös und merkte dabei das blöd war sogleich das Gespräch wieder mit negativen Dingen zu beginnen.
      "...Es tut mir leid...das nicht ehrlich gewesen bin...Aber es gibt vermutlich größere Dinge die uns vielleicht Probleme machen könnten abgesehen von den Extra Kapiteln..."
      Sie überlegte wie sie am besten die Sache erklären sollte:
      "Also...heute bin ich Cedric und Claude Castex in der Schule begegnet! Ich weiß nicht ob dir die Namen noch etwas sagen...Das waren die Zwillinge die ich gerne in die Geschichte einbauen wollte aber der Verlag dagegen war...also...ich hab nie ein Wort über die beiden Geschrieben oder veröffentlich das schwöre ich dir! Aber trotzdem...sie wahren wahrhaftig da! Auch hatte ich mit jemand anderen eine etwas kuriose Begegnung die mir sicher nie hab einfallen lassen...Weißt du, ich glaube irgendwas läuft mit unserem Werk gehörig schief und ich hab die sorge das sich das später auch auf uns vielleicht auswirken könnte! Wir wissen beide es wichtig für das ganze das die Protagonistinnen sicher aufwachsen um denn Krieg zu beenden...Ich habe sorge das sich vielleicht auch dort etwas geändert haben könnte...Wir müssen unbedingt heraus finden was sich noch alles geändert hat! Oder hinzu kam....Ich weiß du ungern in größere Probleme gezogen werden möchtest...Ich kann auch allein versuchen alles weitere nach Forschen aber...eigentlich wäre besser wenn wir wieder zusammen Arbeiten."
      Sie griff sich beherzt an die Brust und schluckte leise dabei.
      Es wäre schlecht wenn sie sich weiter streiten würden...Schließlich könnte es auch gleich Zeitig bedeuten das auch dadurch mehr Wege gab ihre Zukunft zu Ändern.
      Believe Me ~

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