[2er RPG] We became the Extras of our own Story! [Minacat & Stuffie]

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Jeanne

      Viel zu motiviert, nach Jeannes Meinung, stolzierte der Ritter mit der befohlenen Kühltasche ins Zimmer.
      Leider war er aber nicht der einzige, der das Gemach betrat. Mit einem mulmigen Gefühl im Magen musste das Mädchen feststellen, dass es ebenso Gwydion hierher verschlagen hatte. Für einen kurzen Augenblick brachte seine bloße Präsenz sie aus dem Konzept. Es war, als konnte sie seine beunruhigende Aura regelrecht spüren ..
      Mit einem Räuspern drehte sie den Kopf von dem Bediensteten weg und verschränkte die Arme, ehe sie kühl und womöglich viel zu erwachsen sprach,

      "Ich halte es für geschmacklos, mit einem Lächeln auf den Lippen herumzulaufen, wenn man bedenkt, dass dein Schützling diese Nacht umgebracht wurde, Gwydion."

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      "Und ich erinnere mich, dass es unser Wunsch war, dass du dich von uns fernhältst. Es scheint, als könntest du deinen Aufgaben in diesem Schloss nicht gerecht werden. Du kannst von Glück sprechen, dass Vater dir nicht schon längst den Kopf von den Schultern geschlagen hat."

      Wie, als wäre ihre Unterhaltung damit beendet, warf Jeanne sich ihr blondes Haar über die Schultern und wandte sich komplett von Gwydion ab, um zu der Wache hochzuschauen.

      "Fordert augenblicklich eine Audienz bei dem König auf. Mein Bruder hat wichtige Informationen, die er sich bislang nicht getraut hatte, zu offenbaren. Oh, und .."

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      "Schickt die Königin für diese Informationen nicht weg. Ich weiß, dass sie sich nicht hingelegt hat. Schließlich sind wir hier in ihrem Gemach und sie würde sich niemals an einem anderen Ort ausruhen. Ich befehle ausdrücklich, dass wir mit beiden unserer Eltern sprechen. Jetzt."

      Jeanne war sich nicht sicher, weshalb Gwydion mit der Aussage, dass sich die Königin hingelegt hatte, lügen sollte .. aber ihr kam ein Verdacht. Im Gegensatz zu dem König hörte die Königin viel mehr auf die Worte ihrer Kinder und tat diese nicht als Fantasie ab.
      Nur .. was war sein Plan? Schließlich .. war er nicht der Mörder von Edward ..
      Hatte er womöglich vor, die Geschichte so zu seinem Vorteil zu drehen, dass er am Ende Jeanne des Mordes bezichtigte? Immerhin würde er sie so los werden und sich ganz auf Leonardo konzentrieren können..

      Hah.
      Glücklicherweise war sie in Wirklichkeit kein Kind, welches er so einfach trügen konnte. Was auch immer sein Plan war, Jeanne würde alles daran setzen, ihren eigenen vorher durchzuziehen.



      Daan & Murasaki

      Jeder normale Mensch würde daran zweifeln, eine Katze als Alibi zu verwenden, doch so nicht Daan. Daan glaubte Louisa ihre Worte sofort nachdem diese ihre Lippen verlassen hatten.
      Somit nickte er nur und rieb sich mit seinen Fingern das Kinn.
      "Dann waren es wohl wieder die Krümelmonster.."

      'Vergiss was vorhin gefragt habe...'

      "Okay.."
      Wenn es Louisas Wunsch war, würde er versuchen, es zu vergessen.
      Er neigte sich noch ein Stück weiter zu ihr. Langsam schloss der Junge seine Augen und genoss nicht nur ihre Berührungen, sondern auch ihren Duft ..
      "Aber weißt du.."

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      "... Ich will niemals jemanden verletzen. Ich glaube nicht daran, dass Schmerzen die Lösung für etwas sind."
      ...
      Nach wenigen Sekunden fügte er hinzu,
      "Außer du willst. Nikita hat mir mal erzählt, dass es Menschen gibt, die es toll finden, wenn man sie schlägt oder böse Dinge sagt."

      Wie, als wäre ihm eine Idee gekommen, suchten seine Augen wieder ihre.
      "Wenn du willst, können wir es ausprobieren."

      Murasaki weitete seine Katzenaugen schockiert, als Daan sich noch weiter zu seiner Herrin lehnte - kaum wenige Zentimeter von ihr entfernt! - und auf seine Wange deutete.

      "Hier."

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      "Gib mir zuerst eine Ohrfeige."


      Aber liebend gern!
      Ohne auch nur darauf zu warten, was seine Herrin tun würde, sprang Murasaki auf und kickte dem Jungen direkt ins Gesicht!

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      Er sollte gefälligst respektvollen Abstand zu ihr halten!
      Mit einem Backflip landete der Kater wieder gefedert auf seinen vier Pfötchen.
      Hmph!

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    • Ritter & Gwydion & Prinz Leonardo

      Für ein Moment entglitt dem Diener sein Künstliches Lächeln...Dieses kleine Mädchen...
      Sie war ihm schon von Anfang ein Dorn im Auge gewesen aber jetzt? Als würde er mit einer Erwachsenden reden...
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      Für gewöhnlich reichte es aus Kinder mit ein paar Aussagen abzuspeisen aber, sie war nicht so Naiv...
      Als wäre sein ganzer Plan nicht schon genug seit ihrem Auftauchen über den Haufen geworfen wurden--

      "HA!", gab Leonardo übermäßig Stolz von sich als das Gesicht des Dieners sah.
      Seine sorge das von dem blöden Diener seines Älteren Bruders einschüchtern ließ war wohl unbegründet gewesen.
      "Ihr habt es gehört! Ihr könnt froh sein das Vater euch nicht Köpft!"
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      Aber so langsam kehrte doch Gwydion schwaches lächeln zurück, dass eben hatte ihn einfach nur kalt erwischt:
      "Verstehe Prinzessin...Ich hab wirklich geschmacklos gehandelt, ich werde diesen Fehler wieder gut machen."
      War es eine versteckte Drohung...?


      Doch als hätte er sein Position wieder erkannt neigte er sich jegliche zum abschied und verließ den Raum.
      Natürlich sah Leonardo als sieg über diesen doofen erwachsen aber wenn man Klug genug war...Wusste man das das ganze ein bitteren Beigeschmack hatte. Als war...als wäre er nur hier gewesen um etwas zu Überprüfen.
      Selbst die offensichtlich Lüge die sie angesprochen hatte erwiderte er nichts darauf.
      Nun da er das hatte was er wollte...Überließ er dem Ritter dem Rest der eher...Nun verdutzt dort stand bei dieser ernste aussage der Kleinen.

      "Oh ähm...Audienz beim König und die Königin dazu holen, verstanden. Prinzessin!"
      ...Hatte sie gerade ernsthaft denn Diener als einen Lügner dargestellt? Oh Mann das wurde ja hier richtig Brenzlich...

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      "Ich werde augenblickblich den König informieren.", gab der Ritter sein Wort da es ein sehr direkter Befehl des Mädchens war das sehr ernst klang als es zu lange hinaus zu zögern.
      Leonardo wirkte jedoch wieder etwas angespannt...Mit Vater zu sprechen...Das würde viel Mut erfordern.


      Mary

      Moment mal?! Wohin verlief dieses Gespräch gerade?!
      Das war doch eindeutig ein viel zu Erwachsendes Thema!
      Sogleich stieg die röte in das Gesicht der damaligen Autorin...Es war nicht so als wäre ihr dieses Thema vollkommendes Neuland!
      Sie hatte sogar mal sich über das Thema ausgiebige informiert als einer ihrer Ex-Freunde meinte sie wäre zu prüde...
      Aber sowas konnte sie doch nicht mit...Daan tun?! Oder...mochte er sowas?! Sie wusste nciht mal ob SIE sowas mochte!!
      "Ä-ähm...", stammelte Mary überfordert.
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      Bevor sie aber sich entscheiden konnte wie sie auf so eine unerwartete Situation reagieren sollte schoss wie ein dunkler Blitz etwas an ihr vorbei. Erschrocken war sie regelrecht zusammen gezuckt.

      "Uha! Murasaki was tust du da?!", rief sie erschrocken denn mit diesem dramatischen Sprung hätte sie nun wirklich nicht gerechnet.
      Gleichzeitig kam es wie gerufen...Ihr Herz Pochte wie wild, vermutlich hätte sie ihm tatschlich beinahe eine Ohrfeige geben!!


      "Ähhm ...alles okay bei dir Daan?", erkundigte sie sich sogleich um betrachtet sein Gesicht.
      Mit einem tiefer seufzter schüttelte sie ein wenig ihren Kopf:
      "Hör mal, Daan sowas kannst du nicht einfach einem Mädchen aus dem nichts anbieten...es ehh stimmt zwar das Nikita sagt aber für sowas bist du noch zu jung! Genau...Sowas finden Erwachsende heraus...!"
      Zumindest...glaubte sie das Daan ein Kind war auch wenn seine Gestalt Ändern konnte...so wie er sich verhielt manchmal wirkte eben wie ein neugeborenes Wesen das so viel noch lernen musste!
      Oder er war schlicht zu Faul ? es war wirklich schwer zu erkennen...
      "Und du Murasaki du kannst nicht einfach in Gesichter anderer springen, du könntest jemand ernsthaft verletzten!", schimpfte sie zum schwarzen Tierchen runter.
      Believe Me ~

    • Jeanne

      Jeanne stand noch eine Weile still, nachdem der Ritter den Raum verlassen hatte.
      Gwydions Anwesenheit hatte eine unbehagliche Kälte in das Zimmer gebracht, die sie nicht so leicht abschütteln konnte. Er hatte etwas an sich, das sie zutiefst beunruhigte, und sie konnte nicht genau sagen, warum. Es war, als ob er ständig mit einem Plan im Hintergrund operierte, den nur er kannte. Das Lächeln, das sich kurz auf seinem Gesicht gezeigt hatte, als er ging, verfolgte sie. Es war nicht das Lächeln eines Mannes, der sich besiegt fühlte—im Gegenteil.

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      Sie atmete tief durch, schüttelte kurz den Kopf und drehte sich zu ihrem 'Bruder' um.
      Sein Gesichtsausdruck hatte sich von Stolz zu Anspannung gewandelt. Jeanne konnte verstehen, warum. Der Gedanke, dem König gegenüberzutreten, war nicht leicht, besonders nachdem was vorgefallen war...

      „Leonardo,“ sagte sie leise, aber bestimmt, während sie seine Hand nahm, „du musst keine Angst haben.“ Sie hielt inne, um sicherzustellen, dass ihre Worte bei ihm ankamen. „Vater wird dir zuhören und ich werde an deiner Seite sein. Er wird dir glauben. Wir schaffen das, wenn wir uns an diesen Plan halten. Gemeinsam können wir alles schaffen, okay?“
      Sie rang sich zu einem Lächeln und ging mit ihm zur Tür.

      Ihr Herz schlug schneller, als sie sich auf den Weg zum Thronsaal machten. Die Flure des Schlosses schienen länger und dunkler als sonst. Als sie die hohen Türen des Thronsaals erreichten, spürte die Blondine leichte Unsicherheit an ihr nagen. Aber jetzt gab es keine Zeit für Zweifel. Sie war schon mir risikoreicheren Sachen davongekommen.. sie durfte jetzt nicht wegen diesem Gwydion und seinem vorherigen, verheißungsvollen Lächeln irritieren lassen.
      Zusammen mit Leonardo trat sie schließlich ein und blickte direkt in die eiskalten Augen des Königs, der die ganze Präsenz im Raum einnahm und die Königin nahezu unsichtbar erscheinen ließ.

      "Ich hoffe, euer Anliegen ist von hoher Bedeutung."

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      Jeanne straffte ihre Schultern und machte den ersten Schritt nach vorne. Jetzt gab es kein Zurück mehr. „Vater, Mutter,“ begann sie mit fester Stimme, „...wir müssen dringend mit euch sprechen. Es gibt etwas, das Leonardo sich bisher nicht getraut hat, zu sagen.“
      Damit sah sie zu dem Prinzen, ein Nicken ihrerseits um ihm Mut zuzusprechen.



      Daan & Murasaki

      Daan rieb sich die Stelle an seinem Gesicht, wo Murasaki ihn getroffen hatte, und blinzelte überrascht. Dann aber richtete er sich wieder auf und sah müde zu dem Kater, der ihn bösartig - in Daans Augen entschuldigend - anfunkelte.
      "Ist schon in Ordnung.", meinte der Magier dann und nickte Murasaki zu, "Ich verzeihe dir."
      Dann dachte er er Louisas Worte nach. Was meinte sie damit, dass Erwachsene es herausfanden? Dass manche Menschen Schmerzen mochten?
      Aber sich Wissen anzueignen war doch keinem Alter vorbehalten... jedenfalls hatte Cassian ihm das so beigebracht.
      Aber Louisa wirkte so wissend. Ob sie weiser war als sein Lehrer?


      Murasakis Aura wurde nurnoch bedrohlicher, als dieser Wicht behauptete, ihm zu verzeihen. Wenn Murasaki erst einmal mit ihm fertig war, gab es wirklich etwas zu verzeihen, aber nicht von ihmsondernvonSEINERHERRINDIE-

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      'Und du Murasaki du kannst nicht einfach in Gesichter anderer springen..'

      Wie, als wäre das aggressive Feuer in ihm mit einem Mal gelöscht, schaute der Kater mit großen, unschuldigen Augen zu ihr hinauf.
      Er.. Er wollte nicht, dass sie mit ihm schimpfte! Sein kleines Herzchen zog sich zusammen und seine Ohren legte er beschämt zurück.
      Vorsichtig nickte er, als sie ihren Satz beendete.
      Er musste .. Er musste besser darauf achten, was sich seine Herrin wünschte. Auch wenn dieser.. Daan seinetwegen hingehen konnte, wo der Pfeffer wächst!


      "Oh, was ich dich fragen wollte.", begann Daan und legte den Kopf schief.
      "Deine Katze hat drei Namen.. Wusstest du das?"

      Murasaki, der viel zu beschäftigt damit war, seine Herrin anzuschauen und auf ihr Vergeben zu warten, hörte Daans Frage garnicht. Auch nicht, als er fortfuhr,

      "Vitus hat auch drei Namen .. aber er hat mir nie erklärt, wie das sein kann. Kennst du-"

      Aufeinmal klopfte es an der Tür und man konnte Cassians freundliche Stimme vernehmen,
      "Louisa? Ist Daan bei dir? Ich muss dringend mit ihm sprechen."

      Daan blickte träge zur Tür.
      Eigentlich sollte er aufstehen und zu ihm gehen, aber .. sein Verlangen, mehr Zeit mit Louisa zu verbringen, überwiegte. Er hatte das Gefühl, dass sie ihm noch so viel beibringen konnte.
      Nach einem kurzen Moment schaute er zu Louisa, fing an zu lächeln und legte sich den Zeigefinger über die Lippen.

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      "Louisa?", Cassian klopfte erneut an ihre Tür, seine Stimme klang weiterhin freundlich, "Du bist doch da, nicht wahr, Liebes?"