Special Agent Waleria Sobolew
Ihre Angst war groß, dass Don es in den falschen Hals bekommen wird, dabei wollte Waleria einfach nicht, dass er sich Sorgen machte, dass er sich darauf konzentrierte und damit vielleicht noch Fehler machen wird, oder es ihm selbst nicht gut gehen wird. Normalerweise war die Blondine einfach immer nur für sich, sie war es gar nicht gewohnt sich um andere Sorgen zu machen, oder eben jemanden zu haben, der sich um sie selbst sorgte. Er durfte es ihr nicht übel nehmen, dass sie noch lernte, was es hieß eine richtige Beziehung zu führen, denn bisher war sie immer vor der Verantwortung abgehauen, wenn es zu so etwas kommen sollte. Er war ihr wichtig geworden, er hatte es geschafft sie davon zu überzeugen eine Beziehung einzugehen und bisher bereute sie es wirklich nicht, aber Waleria hatte noch vieles zu lernen. Doch wie es schien bekam es der Agent in den falschen Hals und nach seinen Worten wendete er sich auch gleich ab, ließ die Frau alleine im Flur stehen. Sie seufzte, ehe sie ihren Rücken und den Kopf an die Wand anlehnte, um mal für einen Moment durch zu atmen. Was erwartete er von ihr nur? Es waren Gefühle, Erinnerungen, Probleme mit denen sie normalerweise nicht zu kämpfen hatte und sie waren sich doch alle dessen bewusst, dass Don sie ausschließen wird, sobald sie zugibt, dass es ihr psychisch nicht gut geht. Das hier war ihre Angelegenheit, das hier war ihr Problem, welches sie bekämpfen musste, da konnte sie nicht einfach ausgeschlossen werden..
Sie nahm sich den Moment, nahm den Abstand zu Don, ließ ihm seinen Abstand, bevor sie noch einmal tief durch atmete und das Wohnzimmer betrat, in welchem der Esstisch stand. Waleria wollte helfen, Don deckte den Tisch, dementsprechend blickte sie in Richtung der Küche, um Sophia zu helfen. Ihr Baby auf dem Arm fing an zu weinen, es war erstaunlich, dass diese Frau es generell schaffte alles mit einem Kind auf dem Arm zu erledigen, doch kaum war Waleria in ihrer Sicht schon wurde dem Agent das Baby in die Hand gedrückt, um es für den Moment zu halten. Ein Baby.. In Walerias Armen.. Eine wirklich ungewohnte Situation, aber ihre Verwirrtheit glich der Verwirrtheit des Babys, welches sofort still wurde und die Blondine mit riesigen Augen ansah. Zu der komplett merkwürdigen Situation gesellte sich Toby, der die Wohnung betrat und scheinbar die Stimmung bemerkte, die hier herrschte. Seine Kinder liefen direkt auf ihn zu, um ihn zu umarmen, nur das Baby behielt Waleria auf dem Arm, versuchte es richtig zu halten, um diesem nicht zu schaden. "Sehr gut", kommentierte sie die Leitung, die ihr als Sicher deklariert wurde, nach dem Essen konnte sie sich dem Anruf beim Benjamin widmen.
Das Baby gewöhnte sich scheinbar an die junge Frau, denn die Unzufriedenheit, die vorher auf dem Arm seiner Mutter herrschte kam wieder und mit dem quengelndem Baby fing Waleria an hin und her zu schaukeln, um es irgendwie zu beruhigen. Sie hatte keinerlei blassen Schimmer von Babys.. "Ich würde keinen anderen Weg kennen, der an einer Verhaftung vorbei läuft", gab sie ehrlich zu und fing an sich durch den Raum zu bewegen, um das Baby zu beruhigen. Sah so ein normaler Alltag aus? Laute Kinder, ein weinendes Baby, Streit mit seinem Partner, schlechte Stimmung? "Ich brauche Informationen.. Ich muss wissen, was mir genau vorgeworfen wird.. Wenn ich mich stelle, dann gibt es kein Zurück mehr". Und definitiv keinen Don, der da rein spaziert, um gleich auch noch im Gefängnis zu landen! Doch ihr Gespräch wurde von Sophia unterbrochen, die Töpfe an den Tisch brachte und andeutete, dass man sich setzen solle. Das Baby konnte sie noch nicht abnehmen und so spielte Waleria weiterhin die Nanny.
"Wir müssen uns noch über das Positionieren unterhalten", entgegnete Toby, der sich an den Tisch mit seinen Kindern setzte. Er wollte das letzte Wort behalten, immerhin war es alles seins. "Keine Dienstgespräche am Esstisch", ermahnte ihn Sophia, die die Schüssel mit dem Salat an den Tisch brachte und anfing das Essen zu verteilen. Waleria bekam es hin das Baby still zu halten, innerlich war sie schon ein klein wenig stolz auf sich, denn mit den Grimassen, welche sie für das Baby zog, entlockte sie ihm sogar ein kleines Lachen.
Sie nahm sich den Moment, nahm den Abstand zu Don, ließ ihm seinen Abstand, bevor sie noch einmal tief durch atmete und das Wohnzimmer betrat, in welchem der Esstisch stand. Waleria wollte helfen, Don deckte den Tisch, dementsprechend blickte sie in Richtung der Küche, um Sophia zu helfen. Ihr Baby auf dem Arm fing an zu weinen, es war erstaunlich, dass diese Frau es generell schaffte alles mit einem Kind auf dem Arm zu erledigen, doch kaum war Waleria in ihrer Sicht schon wurde dem Agent das Baby in die Hand gedrückt, um es für den Moment zu halten. Ein Baby.. In Walerias Armen.. Eine wirklich ungewohnte Situation, aber ihre Verwirrtheit glich der Verwirrtheit des Babys, welches sofort still wurde und die Blondine mit riesigen Augen ansah. Zu der komplett merkwürdigen Situation gesellte sich Toby, der die Wohnung betrat und scheinbar die Stimmung bemerkte, die hier herrschte. Seine Kinder liefen direkt auf ihn zu, um ihn zu umarmen, nur das Baby behielt Waleria auf dem Arm, versuchte es richtig zu halten, um diesem nicht zu schaden. "Sehr gut", kommentierte sie die Leitung, die ihr als Sicher deklariert wurde, nach dem Essen konnte sie sich dem Anruf beim Benjamin widmen.
Das Baby gewöhnte sich scheinbar an die junge Frau, denn die Unzufriedenheit, die vorher auf dem Arm seiner Mutter herrschte kam wieder und mit dem quengelndem Baby fing Waleria an hin und her zu schaukeln, um es irgendwie zu beruhigen. Sie hatte keinerlei blassen Schimmer von Babys.. "Ich würde keinen anderen Weg kennen, der an einer Verhaftung vorbei läuft", gab sie ehrlich zu und fing an sich durch den Raum zu bewegen, um das Baby zu beruhigen. Sah so ein normaler Alltag aus? Laute Kinder, ein weinendes Baby, Streit mit seinem Partner, schlechte Stimmung? "Ich brauche Informationen.. Ich muss wissen, was mir genau vorgeworfen wird.. Wenn ich mich stelle, dann gibt es kein Zurück mehr". Und definitiv keinen Don, der da rein spaziert, um gleich auch noch im Gefängnis zu landen! Doch ihr Gespräch wurde von Sophia unterbrochen, die Töpfe an den Tisch brachte und andeutete, dass man sich setzen solle. Das Baby konnte sie noch nicht abnehmen und so spielte Waleria weiterhin die Nanny.
"Wir müssen uns noch über das Positionieren unterhalten", entgegnete Toby, der sich an den Tisch mit seinen Kindern setzte. Er wollte das letzte Wort behalten, immerhin war es alles seins. "Keine Dienstgespräche am Esstisch", ermahnte ihn Sophia, die die Schüssel mit dem Salat an den Tisch brachte und anfing das Essen zu verteilen. Waleria bekam es hin das Baby still zu halten, innerlich war sie schon ein klein wenig stolz auf sich, denn mit den Grimassen, welche sie für das Baby zog, entlockte sie ihm sogar ein kleines Lachen.
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
