Special Agent Waleria Sobolew
Sie war sich dessen nicht so ganz sicher, ob sie bereit sein würde, um einen Schritt weiter in der Beziehung zu machen und Don ihrem Vater vorzustellen, vielleicht irgendwann, aber allein die Frage machte sie ein klein wenig verlegen, denn Waleria kannte die Antwort darauf nicht. "Ich habe noch nie meinem Vater einen Jungen vorgestellt", gab sie ehrlich zu, was vielleicht auch an dem strengen Charakter und der strengen Erziehung ihres Vaters lag. Irgendwie konnte sie es sich aber dennoch gut vorstellen, dass sich die beiden Männer vielleicht auch verstehen könnten, denn in einen Hinsichten waren sie sich schon etwas ähnlich. Letztendlich mussten sie aber so weit kommen, dass Waleria ihren Vater überhaupt besuchen könnte, bisher ließ ihre Arbeit es wirklich nicht zu und je nachdem, wie es morgen enden wird, könnte es für eine längere Zeit auch nicht wirklich möglich sein.
Letztendlich wollten sie beide schlafen gehen, die Blondine legte sich schon einmal unter die Decke, sie ließ Don das Licht ausschalten, sie grinste ihm auch ein wenig zu, ehe sie in der Dunkelheit seine Silhouette versuchte zu erkennen. Ein klein wenig Licht fiel durch die Gardinen, ließ ihn doch erkennen, er legte sich aber auch zu ihr und drehte sich auch zu ihr um, was Waleria ihm gleich tat. Sie erwähnte, dass sie gerne öfter mit ihm duschen würde und nach seinem frechen Kommentar musste sie wieder einmal breit grinsen. "Vielleicht", verriet sie ihm und musterte sein Gesicht in dem sanften Licht, ehe eigentlich Ruhe bei den beiden einkehrte. Es war ein ereignisreicher Tag gewesen, jedenfalls mental, es gab wieder mal Streit, aber die Versöhnung war toll gewesen, noch dazu hatte die Agentin heute Schießen gelernt, da war sie schon stolz auf sich. Sie schloss die Augen und lauschte nur dem Atem des Mannes neben ihr, sie versuchte ein wenig runter zu kommen, aber es war ihr nicht ganz möglich, denn nicht nur die Tatsache, dass sie nun wirklich zusammen waren war aufregend, auch die, was sie eigentlich nun vor hatten. Was war, wenn es wirklich scheitern wird? Wenn sie der CIA ausgeliefert wird? Es ging gerade alles irgendwie gut, bis auf die Tatsache ihrer Arbeit, aber sie verstand such gut mit Don und er.. Er war wirklich ein toller Mann, einer, den sie so noch nicht kennen lernen durfte.
Sie spürte seinen Blick wieder auf sich, konnte er auch nicht wirklich schlafen? Die Gedanken ratterten ein wenig, sie wollten nicht still sein und so öffnete auch Waleria ihre Augen und blickte direkt zu Don, um ihm sachte zuzulächeln. "Ich nehme an, so wirklich kannst du auch nicht schlafen?". Die Frau konnte es sich gut vorstellen, dass er sich auch Sorgen bezüglich morgen machte, aber sie konnte sich selbst schon diese Sorgen nicht nehmen, wie sollte sie seine Sorgen nehmen? Doch damit beschäftigte sie sich nicht, stattdessen tat sie etwas, was sie so vor allem von sich selbst nicht erwartet hätte, denn sie rutschte näher an Don, um unter seine Decke zu krabbeln und ihre Stirn an seine Brust zu drücken. Ein wenig Nähe wollte sie haben, nicht auch diese Nacht mit dem Gefühl einzuschlafen, alleine gegen die Welt zu kämpfen. Don war der erste, der ihr überhaupt solche Gefühle, Gedanken und auch Taten entlockte, nie zuvor hatte sie überhaupt so viel Nähe zugelassen und nun lag sie von selbst bei ihm und kuschelte sich an ihn ran, nich ein klein wenig vorsichtig, um notfalls einen Rückzieher zu machen, sollte es dem Mann selbst nicht gefallen. Waleria ließ sich fallen, sie wollte für die wenigen Stunden nicht ihre Fassade aufrecht erhalten, wenn es vielleicht die letzte Nacht sein könnte, die sie mit Don und vor allem in solch einer Ruhe verbrachte. Langsam legte sie ihren Arm um den Mann, ihre nackte Haut berührte seine und es war schön, sein Herz schlagen zu hören. "Ich habe keine Ahnung, was uns morgen erwarten wird", sprach sie aber und schloss die Augen wieder, es war entspannter, ihm etwas näher zu sein. "Und ich würde einfach die paar Stunden bis dahin noch ein wenig genießen, aber ich fürchte, dass es eine kurze Nacht wird".
Letztendlich wollten sie beide schlafen gehen, die Blondine legte sich schon einmal unter die Decke, sie ließ Don das Licht ausschalten, sie grinste ihm auch ein wenig zu, ehe sie in der Dunkelheit seine Silhouette versuchte zu erkennen. Ein klein wenig Licht fiel durch die Gardinen, ließ ihn doch erkennen, er legte sich aber auch zu ihr und drehte sich auch zu ihr um, was Waleria ihm gleich tat. Sie erwähnte, dass sie gerne öfter mit ihm duschen würde und nach seinem frechen Kommentar musste sie wieder einmal breit grinsen. "Vielleicht", verriet sie ihm und musterte sein Gesicht in dem sanften Licht, ehe eigentlich Ruhe bei den beiden einkehrte. Es war ein ereignisreicher Tag gewesen, jedenfalls mental, es gab wieder mal Streit, aber die Versöhnung war toll gewesen, noch dazu hatte die Agentin heute Schießen gelernt, da war sie schon stolz auf sich. Sie schloss die Augen und lauschte nur dem Atem des Mannes neben ihr, sie versuchte ein wenig runter zu kommen, aber es war ihr nicht ganz möglich, denn nicht nur die Tatsache, dass sie nun wirklich zusammen waren war aufregend, auch die, was sie eigentlich nun vor hatten. Was war, wenn es wirklich scheitern wird? Wenn sie der CIA ausgeliefert wird? Es ging gerade alles irgendwie gut, bis auf die Tatsache ihrer Arbeit, aber sie verstand such gut mit Don und er.. Er war wirklich ein toller Mann, einer, den sie so noch nicht kennen lernen durfte.
Sie spürte seinen Blick wieder auf sich, konnte er auch nicht wirklich schlafen? Die Gedanken ratterten ein wenig, sie wollten nicht still sein und so öffnete auch Waleria ihre Augen und blickte direkt zu Don, um ihm sachte zuzulächeln. "Ich nehme an, so wirklich kannst du auch nicht schlafen?". Die Frau konnte es sich gut vorstellen, dass er sich auch Sorgen bezüglich morgen machte, aber sie konnte sich selbst schon diese Sorgen nicht nehmen, wie sollte sie seine Sorgen nehmen? Doch damit beschäftigte sie sich nicht, stattdessen tat sie etwas, was sie so vor allem von sich selbst nicht erwartet hätte, denn sie rutschte näher an Don, um unter seine Decke zu krabbeln und ihre Stirn an seine Brust zu drücken. Ein wenig Nähe wollte sie haben, nicht auch diese Nacht mit dem Gefühl einzuschlafen, alleine gegen die Welt zu kämpfen. Don war der erste, der ihr überhaupt solche Gefühle, Gedanken und auch Taten entlockte, nie zuvor hatte sie überhaupt so viel Nähe zugelassen und nun lag sie von selbst bei ihm und kuschelte sich an ihn ran, nich ein klein wenig vorsichtig, um notfalls einen Rückzieher zu machen, sollte es dem Mann selbst nicht gefallen. Waleria ließ sich fallen, sie wollte für die wenigen Stunden nicht ihre Fassade aufrecht erhalten, wenn es vielleicht die letzte Nacht sein könnte, die sie mit Don und vor allem in solch einer Ruhe verbrachte. Langsam legte sie ihren Arm um den Mann, ihre nackte Haut berührte seine und es war schön, sein Herz schlagen zu hören. "Ich habe keine Ahnung, was uns morgen erwarten wird", sprach sie aber und schloss die Augen wieder, es war entspannter, ihm etwas näher zu sein. "Und ich würde einfach die paar Stunden bis dahin noch ein wenig genießen, aber ich fürchte, dass es eine kurze Nacht wird".
"The problem is not the problem. The problem is your attitude about the problem."
